Schlagwort: Geschäftsführer

  • Neuer CEO übernimmt Führung bei Raumklimaspezialisten

    Neuer CEO übernimmt Führung bei Raumklimaspezialisten

    Die in Pfäffikon ansässige Condair Group hat Martin Plüss mit sofortiger Wirkung zum neuen CEO berufen, heisst es in einer Mitteilung. Der erfahrene Manager soll in der neuen Funktion die Wachstumsstrategien des auf Raumklima spezialisierten Unternehmens vorantreiben.

    Vor seinem Eintritt in die Condair Group war Martin Plüss als CEO der Gilgen Door Systems AG tätig, einem international agierenden Tochterunternehmen der japanischen Nabtesco Corporation. Plüss verfügt darüber hinaus über 20 Jahre Erfahrung in internationalen Unternehmen der Gebäudetechnik.

    «Wir freuen uns, Martin als unseren neuen CEO begrüssen zu dürfen», wird Silvan G.-R. Meier, Eigentümer und Vorstandsvorsitzender von Condair, in der Mitteilung zitiert. «Seine Technologie- und Fertigungskompetenz, seine ausgeprägten Fähigkeiten in Organisation und Teambildung sowie sein strategisches Gespür werden uns beim weiteren Ausbau unserer Marktpräsenz und Technologieführerschaft entscheidend voranbringen.»

    Der neue CEO zeigt sich erfreut über seine Aufgabe und überzeugt, dass «wir auf dem Fundament des Unternehmens aufbauen und einen erfolgreichen Weg in die Zukunft beschreiten» werden.

  • House of Winterthur sucht neuen Geschäftsführer

    House of Winterthur sucht neuen Geschäftsführer

    Seit seinem Amtsantritt im August 2020 hat Roth die Organisation mit frischen Ansätzen und einer verstärkten Präsenz in den sozialen Medien entscheidend weiterentwickelt. Unter seiner Leitung hat sich House of Winterthur als dynamische regionale Vernetzungsplattform etabliert, die durch innovative Veranstaltungsformate wie Tech-Lunches, die Smart-Health-Reihe und House-Kulturabende Akzente setzt. Roths Einsatz für den Ausbau der digitalen Kommunikationskanäle hat zudem die Sichtbarkeit und das Engagement für die Region Winterthur signifikant erhöht.

    Die Suche nach Roths Nachfolger wird von einem speziell eingerichteten Nominationsausschuss geleitet, der die anspruchsvolle Aufgabe hat, eine Persönlichkeit zu finden, die die erfolgreiche Arbeit Roths fortsetzen und House of Winterthur in die Zukunft führen wird. Beat Schwab, der Präsident von House of Winterthur, würdigt Roth als einen visionären und engagierten Leiter, dessen Wirken die Begeisterung für die Region in vielen Menschen entfacht hat.

    Mit Roths bevorstehendem Abschied verliert House of Winterthur nicht nur einen innovativen Gestalter, sondern auch einen Geschäftsführer, der massgeblich zur Modernisierung und zum Erfolg der Standortmarketingorganisation beigetragen hat. Die bevorstehende Neubesetzung bietet gleichzeitig die Chance, auf dem soliden Fundament aufzubauen und die Zukunft von House of Winterthur aktiv zu gestalten.

  • Ausblick mit dem Innovationspark in Dübendorf

    Ausblick mit dem Innovationspark in Dübendorf

    Herr Thöny, wo steht die bauliche Entwicklung?
    Derzeit befinden wir uns in der Entwicklungsetappe 1, der Randzone des Flugplatzareals, wo wir die Flächenbedürfnisse unserer Forschungspartner ETH Zürich und Universität Zürich sowie erster Nutzer aus der Wirtschaft und Industrie decken. Dazu kommen Test- und Begegnungsflächen sowie flexible und temporäre Einrichtungen vor den Hangars. Gleichzeitig arbeiten wir intensiv an der Entwicklung und Planung der Etappe 2, also der ersten Etappe Neubauten.

    Wie wird der Innovationspark zu einem inspirierenden Ort für Forschende?
    Wir arbeiten an der Vision dieser «Forschungsstadt der Zukunft». Beim Betreten des Innovationsparks Zürich wird man bereits in naher Zukunft gleich spüren und sehen, dass es sich hier um einen aussergewöhnlichen Ort für Forschung und Entwicklung handelt. Für die Forschenden schaffen wir ein einzigartiges Umfeld. Die Unternehmen und Forschungspartner erhalten mit der Ansiedlung die Möglichkeit, ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in einen Kontext zu bringen, den sonst nur ganz grosse Tech-Konzerne wie Apple bieten können. Gleichzeitig bleibt das historische Erbe, der ehemalige Militärflugplatz, als solches erkennbar und erlebbar.
    Wir sehen den Innovationspark als «Cognitive City», einen digital hoch vernetzten urbanen Raum mit herausragender und nachhaltiger Architektur und Landschaftsarchitektur und einem über die Jahre wachsenden attraktiven Angebot an unterschiedlichen Campusnutzungen, wo man arbeiten, forschen, sich treffen und austauschen, essen und trinken, sich erholen und Sport treiben kann. Ein Ort mit hoher Aufenthalts- und Lebensqualität also, an dem immer der Mensch im Mittelpunkt steht. Gleichzeitig entsteht ein neues, vielfältiges Dienstleistungs-, Freizeit- und Erholungsangebot für die Bevölkerung der umliegenden Gemeinden und der gesamten Region.

    Was ist der nächste Meilenstein auf dem Weg zur Realisierung dieser Vision?
    Im vergangenen Jahr haben wir einen Architekturwettbewerb ausgelobt, an dem sich renommierte nationale und internationale Büros sowie drei Nachwuchsbüros beteiligt haben. Aus den 28 eingereichten Entwürfen werden wir gemeinsam mit einer Jury sieben Projekte auswählen, die dann im Rahmen der ersten grossen Neubauetappe entwickelt werden. In der zweiten Jahreshälfte werden wir erstmals ein konkretes Bild vom künftigen Gelände des Innovationsparks zeigen können.

    Auf dem Areal entstehen neue Räumlichkeiten.
    Wie sieht dabei die Entwicklungs- & die Realisierungsphase aus?

    Mit der ETH Zürich arbeiten wir an einem «Industrial Hub» und mit der Universität Zürich an einem «Space Hub». Beides sind sehr spannende Projekte und für sich genommen «kleine Innovationsparks» im Innovationspark. Daneben sind diverse kleinere Bauten und Projekte für den Start und die ersten Mieter in Planung.

    Zur Person
    Andrea Claudio Thöny ist Architekt ETH. Nach Tätigkeiten als Architekt und in der Immobilienberatung wechselte er 2018 zu HRS, seit 2020 ist er als Leiter Immobilienentwicklung tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Spezialprojekten im Bereich Forschung und Entwicklung, Gewerbe- und Sondernutzungen sowie Business Development, M&A und Umstrukturierungen. Seit 2019 ist er als Gesamtprojektleiter für den Innovationspark Zürich verantwortlich, seit 2023 zusätzlich als Geschäftsführer der IPZ Property AG.

  • Martin Sturzenegger neuer Geschäftsführer des Innovationsparks Zürich

    Martin Sturzenegger neuer Geschäftsführer des Innovationsparks Zürich

    Martin Sturzenegger, zurzeit Geschäftsführer der Säntis-Schwebebahn AG und vormals Direktor von Zürich Tourismus, übernimmt per 1.4.2023 die Geschäftsführung der Stif- tung Innovationspark Zürich. Der neue Geschäftsführer ist seit Anbeginn – damals noch in seiner Rolle als Direktor von Zürich Tourismus – mit dem Projekt vertraut und freut sich auf diese neue Herausforderung: «Die Übernahme der nächsten Entwicklungsschritte bei diesem Generationenprojekt ist für mich eine Herzensangelegenheit.»

    Dank Planungsrecht am Anfang einer neuen Entwicklungsphase
    Das Schlüsselprojekt im Wirtschaftsraum Zürich auf dem Flugplatz Dübendorf verfügt seit dem positiven Entscheid des Bundesgerichts über Planungsrecht. In der Zwischenzeit wurde mit allen Partnern rund um den Flugplatz ein gemeinsames Zielbild verabschiedet und in einem Synthesebericht festgehalten. In der nächsten Phase werden Renovationsarbeiten und Mieterausbauten an den Bestandesbauten vorgenommen und die Planung neuer Gebäude für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Wissenschaft vorangetrieben. Dies bedingt eine inhaltliche und operative Weiterentwicklung der heutigen Stiftungsaufgaben. Stiftungsratspräsident Peter E. Bodmer freut sich denn auf die Inputs des neuen Geschäftsführers: «Martin Sturzenegger bringt Fähigkeiten mit, welche das Projekt in der nächsten Stufe benötigt. Mit seiner Resilienz, der Kenntnisse über den Standort Zürich und seiner Erfahrung im Destinationsmanagement kann er aus dem Innovationspark Zürich eine erste Adresse der Innovationsförderung in der Schweiz machen.»

    Bis Martin Sturzenegger seine neue Herausforderung beginnt, führt Corinna Müller ad interim die Geschäftsstelle. Sie kommt von der Angst+Pfister Group und leitete dort gruppenweite Marketingprojekte und internationale Kampagnen. «Ich glaube an die Vision des Innovationsparks Zürich und die grosse Bedeutung, die damit verbunden ist. Hier entsteht etwas ganz Besonderes. Ich freue mich sehr, einen Beitrag zu diesem spannenden Projekt leisten zu dürfen.»

    Einsatz und Verdienst für den Innovationspark während einer Dekade
    Während 10 Jahren führte René Kalt die Aufbauarbeiten rund um den Innovationspark und legte damit mit seiner umsichtigen Führung und Passion für das Projekt die solide und nachhaltige Basis für die weiteren Entwicklungsschritte. Während dieser Zeit ist es ihm gelungen aus einer Idee und Vision den funktionierenden Nukleus Innovationspark Zürich und damit eine für die Region richtungsweisende Entwicklung zu schaffen. «Für mich war es eine unheimlich bereichernde und inspirierende Zusammenarbeit und ich danke René im Namen des Stiftungsrates ganz herzlich für sein Engagement und seine Verdienste um dieses Generationenprojekt.» sagt Peter E. Bodmer, Präsident des Stiftungsrates.

  • Swiss Proptech : Lancierung von Immowise, der allerersten digitalen Lösung zur Unterstützung von Miteigentümerversammlungen

    Swiss Proptech : Lancierung von Immowise, der allerersten digitalen Lösung zur Unterstützung von Miteigentümerversammlungen

    Die Lösung wurde entwickelt, um die Erwartungen des Marktes zu erfüllen und die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Generalversammlungen (GV) von Stockwerkeigentum in der Schweiz zu erleichtern. Es berücksichtigt die Besonderheiten jeder Eigentumswohnung und bietet somit ein digitales Werkzeug, das sowohl für die Verwalter als auch für die Miteigentümer geeignet ist. Alle Schritte sind optimiert, unabhängig davon, ob die Generalversammlung persönlich oder aus der Ferne abgehalten wird, sodass man sich beim Treffen auf den Austausch, die Beratung und die Entscheidungsfindung konzentrieren kann.

    Eine hundertprozentige Schweizer Plattform, angepasst an die Besonderheiten der Schweiz
    Immowise wurde von wise.swiss entwickelt und ist die erste Plattform, die für die Digitalisierung von Generalversammlungen von Stockwerkeigentümern auf dem Schweizer Immobilienmarkt geschaffen wurde. Sie richtet sich an alle Einrichtungen oder Personen, die mit der Verwaltung und Organisation von Eigentümerversammlungen betraut sind, unabhängig davon, ob es sich um Immobiliengesellschaften, unabhängige Verwalter, selbstverwaltete Eigentümergemeinschaften oder Wohnungsgenossenschaften handelt.

    Das digitale Tool passt sich an die Besonderheiten jeder Miteigentümerschaft an. Sie ermöglicht es dem Administrator, alle Phasen von Generalversammlungen auf der Plattform zu verwalten: Verwaltung von Einladungen, Erstellung und Aktualisierung der Tagesordnung, Berechnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit, Aufzeichnung von Notizen und Kommentaren, Erfassung von Abstimmungsergebnissen und Umfragen. Auch die Erstellung von digitalen Protokollen, die direkt auf der Plattform zugänglich sind, ist möglich.

    „Unsere Lösung zielt darauf ab, den Zeitaufwand für die Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung von Generalversammlungen um 20 bis 30 % zu reduzieren und gleichzeitig die Datensicherheit zu gewährleisten. Die ersten Rückmeldungen unserer Kunden sind sehr positiv, sowohl für die Nutzung aus der Ferne als auch vor Ort. Dies
    bestätigt den Nutzen einer solchen Lösung“, sagt Gilles von Burg, Direktor von Immowise.

    Digitalisierung der Prozesse, damit sich die Geschäftsführer auf die Beratung und den Austausch mit den Stockwerkeigentümern an der GV konzentrieren können
    Die Digitalisierung spart nicht nur Zeit, sondern ermöglicht es auch, den Miteigentümern alle für die Beschlussfassung in der Eigentümerversammlung erforderlichen Informationen zur Verfügung zu stellen.

    Stockwerkeigentümer können sich von ihrem Computer, Tablet oder Smartphone aus sicher mit der Plattform verbinden und auf alle Informationen zu den Generalversammlungen ihres Gebäudes zugreifen. Dies trägt zu einer optimalen Vorbereitung der Generalversammlungen für alle Teilnehmenden bei.

    Der Verwalter kann so seine Rolle als Leiter der Sitzung voll wahrnehmen, die Kommunikation zwischen den Beteiligten in den Mittelpunkt der Sitzung stellen und die Entscheidungsfindung optimieren.

    „Mit den verschiedenen Lösungen von wise.swiss unterstützen wir bereits die Digitalisierung von Unternehmen und zählen mehrere Immobiliengesellschaften zu unseren Kunden. Das Konzept einer spezifischen Plattform für die Verwaltung von Generalversammlungen wurde 2019 auf ihren Wunsch hin geboren, die Pandemie hat die Entwicklung vorangetrieben und wir freuen uns, ihnen heute eine massgeschneiderte, hundertprozentige schweizerische Lösung anbieten zu können“, ergänzt Sebastian Chiappero, CEO von wise.swiss.

    Die Nutzungsbedingungen von Immowise
    Immowise ist in zwei verschiedenen Angeboten erhältlich: einmalige Nutzung der Plattform für die Organisation einer Generalversammlung oder ein Jahresabonnement für die komplette digitale Verwaltung des Immobilienportfolios.
    Fotos der Immowise-Lösung sind verfügbar : https://bit.ly/3bdIF1y

    Über Immowise
    Immowise wurde 2021 gegründet und ist die erste Schweizer Lösung für die Digitalisierung von Generalversammlungen von Miteigentümerschaften. Diese in der Schweiz entwickelte und gehostete Anwendung hilft Verwaltern und Stockwerkeigentümern bei der Vorbereitung, Verwaltung und Nachbereitung von Generalversammlungen. Sie ergänzt die 2020 lancierte Software-Suite wise.swiss der EPwise AG, die öffentlichen Verwaltungen und Unternehmen eine Reihe von digitalen Kommunikations- und Event-Organisationstools (eventwise, partnerwise und fundwise) bietet.

    wise.swiss/immowise

    Medienkontakt
    Voxia communication
    Hertha Baumann
    T. 043 344 98 49 I email: hertha.baumann@voxia.ch