Schlagwort: Gewerbeflächen

  • Neue Überbauung kombiniert Wohnen, Gewerbe und Nahversorgung

    Neue Überbauung kombiniert Wohnen, Gewerbe und Nahversorgung

    Die Schlieremer Halter AG hat laut einer Mitteilung Ende März die Überbauung AuPark plannmässig abgeschlossen und an die Bauherrschaft Swiss Life Asset Managers übergeben. Im Rahmen des Projekts entstanden fünf Mehrfamilien- und Geschäftshäuser mit Blick auf den Zürichsee und die Halbinsel Au.

    Die Überbauung AuPark umfasst insgesamt 300 Wohnungen, darunter 111 Stockwerkeigentumseinheiten, heisst es in der Projektbeschreibung. Dazu kommen Gewerbeflächen und ein Coop, der als Nahversorger für das Quartier dienen soll. Der namensgebende AuPark liegt im Herzen des Projekts und dient mit weitläufigen Rasenflächen als zentraler Treffpunkt und Erholungsraum für die Bewohnerschaft.

    „Im Rahmen unserer Totalunternehmerleistung wurde das Projekt gezielt verdichtet und der Wohnungsmix optimiert“, so das Unternehmen in der Mitteilung. „Das Ergebnis: eine nachhaltige, marktfähige Entwicklung mit hoher Wohnqualität – auch im Segment des preisgünstigen Wohnungsbaus.“ 

  • Erste Bauetappe im Unterfeld Süd in Baar startet 2025

    Erste Bauetappe im Unterfeld Süd in Baar startet 2025

    Die Eigentümerinnen Ina Invest und Estella Invest sowie die Entwicklerin Implenia entschieden sich für einen digitalen Projektwettbewerb, bei dem statt physischer Modelle ein digitales 3D-Modell eingereicht wurde. Dies erleichterte den Juryprozess erheblich, da verschiedene Ebenen und Elemente flexibel kombiniert und analysiert werden konnten. Der Siegerentwurf der ersten Bauetappe, eine Kombination aus den Vorschlägen von Enzmann Fischer Partner AG und ORT AG, überzeugte durch innovative Grundrisse und eine durchdachte Gestaltung des Freiraums, die das Wohnen und Arbeiten harmonisch miteinander verbindet.

    Freiraumgestaltung als Schlüssel zur Attraktivität des Quartiers
    Das Quartier Unterfeld Süd wird durch grosszügige Freiräume aufgewertet, die
    sich entlang des Stampfibachs erstrecken. Hier entsteht ein ökologisch wertvoller Grünraum, die vielseitigen Nutzungsmöglichkeiten bietet. Der zentrale Ankunftsplatz bei der S-Bahn-Station wird durch hohe Bäume und begrünte Inseln zu einem einladenden Ort für Begegnungen und Verweilen.

    Hochhaus mit Blick in die Zukunft
    Das 60 Meter hohe Wohnhochhaus der ersten Etappe besticht nicht nur durch seine Höhe, sondern vor allem durch seine gut durchdachten Grundrisse und flexiblen Raumanordnungen. Die grosszügigen Fenster bieten von jeder Wohnung aus, eine eindrucksvolle Aussicht, während die Erker der Fassade den Bewohnern die Möglichkeit bieten, sowohl den Aussenbereich als auch das Innenleben der eigenen Wohnung zu geniessen.

    Gewerbegebäude als Zentrum für dynamische Unternehmen
    Das angrenzende Gewerbegebäude setzt ebenfalls auf Flexibilität. Zwei verglaste Innenhöfe schaffen Lichtinseln, die als Pausenflächen genutzt werden können. Mit seiner flexiblen Raumstruktur bietet das Gebäude Raum für verschiedenste Nutzungen – von kleinen Büros bis hin zu grösseren Mietflächen für Ankermieter.

    Zweite Etappe bringt preisgünstigen Wohnraum und flexible Gewerbeflächen
    In der zweiten Bauetappe, deren Planungen bereits weit fortgeschritten sind, stehen preisgünstige Mietwohnungen sowie Eigentumswohnungen im Mittelpunkt. Der Innenhof der geplanten Blockrand-Bebauung der zweiten Etappe schafft Rückzugsmöglichkeiten und öffentliche Begegnungsräume gleichermassen. Die Gebäude entlang der Nordstrasse sind bewusst so gestaltet, dass Lärmbelastungen minimiert werden. Über die zweite Etappe findet 2025 ebenfalls eine Urnenabstimmung in Baar statt.

    Nachhaltige Architektur und flexible Nutzungskonzepte
    Die Architektur der Gebäude spiegelt die Vision eines zukunftsorientierten Quartiers wider. Die Kombination aus flexiblem Wohnen, vielseitig nutzbaren Gewerbeflächen und durchdachten Freiräumen sorgt für ein lebendiges und attraktives Stadtbild. Besonders hervorzuheben ist die Verbindung von Wohnen und Arbeiten, die durch durchdachte Raumkonzepte und attraktive Aussenbereiche unterstützt wird.

  • Marktplatz für Gewerbeimmobilien

    Marktplatz für Gewerbeimmobilien

    Die maison (Schweiz) AG hat in einer Finanzierungsrunde einen «substanziellen sechsstelligen Betrag» eingenommen, informiert das auf die Vermarktung von Büro- und Gewerbeflächen spezialisierte Unternehmen in einem Beitrag auf LinkedIn. Damit sei die Finanzierung des Marktplatzes maison.work gesichert, heisst es dort weiter. Die eingespielten Mittel sollen «in technologische Fortschritte, Marketinginitiativen und den Ausbau des Kernteams» fliessen.

    Die maison (Schweiz) AG mit Sitz in Zürich ist eigenen Angaben zufolge seit fünf Jahren in der Vermarktung von Büro- und Gewerbeflächen aktiv. Im August letzten Jahres wurde der Marktplatz maison.work lanciert. Hier werden kommerzielle Immobilien von Büros über Coworking-Spaces und Bürogemeinschaften bis zu Produktionsstätten, Lagern und Verkaufsflächen angeboten.

  • Personalwechsel an der Spitze des JLL Market-Segments in der Schweiz

    Personalwechsel an der Spitze des JLL Market-Segments in der Schweiz

    Die Immobilienberatungsfirma hat eine bedeutende Personalentscheidung bekannt gegeben: Anita Bleiker wird das Unternehmen als Head Markets in der Schweiz leiten. Seit 2014 bringt Bleiker umfassende Kompetenzen in der Vermarktung von Gewerbeflächen und im Mietervertretungsgeschäft mit. Ihre Expertise basiert auf einer soliden Ausbildung als Betriebswirtschafterin HF sowie einem CAS in Global Negotiation von der Universität St. Gallen.

    Nach dem Weggang von Sophie Carliez, die den französischsprachigen Teil des Markets-Segments geleitet hat, weitet Bleiker ihre bisherige Verantwortung in der Deutschschweiz auf die gesamte Schweiz aus. Diese Ernennung geht einher mit der Konsolidierung der Führungsstruktur in der Eigentümer- und Mietervertretung.

    Anita Bleiker behält neben Jan Eckert, Gregor Strocka, Daniel Macht und Daniel Stocker ihren Sitz in der Geschäftsleitung. Oliva Siger und Olivier Metzenthin, beides langjährige Mitarbeitende in der Westschweiz, repräsentieren nun das Büro in Genf. Ihre Rollen umfassen die Betreuung interdisziplinärer Kundenbeziehungen und die strategische Führung der Genfer Niederlassung, zusätzlich zu ihren Aufgaben in den Bereichen Bewertung und Beratung bzw. Kapitalmärkte.

    Jan Eckert, CEO von JLL Schweiz, äußert sich positiv über die neue Besetzung: „Anita Bleikers Engagement und Führungskompetenz sind für das Unternehmen unerlässlich. Ihre erfolgreiche Tätigkeit in der deutschsprachigen Schweiz wird sie nun auf nationaler Ebene fortsetzen.“ Gleichzeitig dankt er Sophie Carliez für ihren Einsatz und ihren Beitrag zum Unternehmenserfolg während ihrer Zeit im Unternehmen.

  • Neuer innovativer Gewerbepark in Altstetten

    Neuer innovativer Gewerbepark in Altstetten

    Glas, Metall und Sichtbeton – die neue Gewerbeliegenschaft Manufakt 8048 entstand als minimalistischer Rohling und zugleich Prototyp für zukunftsfähige Dienstleistungs- und Produktionsstätten.

    Mit dem Konzept und der Marke «Manufakt» will die Immobilienentwicklerin Steiner AG mit geringerem Ressourcenverbrauch mehr Nutzwert bieten. So gibt es im Manufakt 8048 diverse «Shared Spaces» – gemeinsame Flächen wie etwa Empfangsbereiche, Sitzungszimmer oder Begegnungszonen. Damit sinken die direkten Raumkosten sowie die Betriebskosten für Zusatzflächen. Das soll auch junge Unternehmen anziehen.

    Das Bürogebäude kommt ohne tragende Wände aus und bietet so ein flexibles Raumraster. Zudem hat die Steiner AG «Raumboxen» für Einzelarbeitsplätze entworfen, die sich auf Wunsch modular zusammenstellen lassen.
    Aktuell sind die neuen Mietparteien in Altstetten dabei, ihre Grundrisse im Rahmen des Mieterausbaus individuell zu gestalten und die bis zu 4,5 m hohen Räume in Produktions- und Büroflächen, Labore und Showrooms zu verwandeln.

    Der Entwurf des Gebäudes in Altstetten wurde von Theo Hotz Partner Architekten entwickelt und geplant. Obwohl Theo Hotz (1928–2018) zu Lebzeiten als einer der bekanntesten Hightech-Architekten der Schweiz galt, ist das Manufakt 8048 als «Lowtech»-Gebäude konzipiert: Die Gebäudetechnik und der Ausbaustandard sind minimal, die konstruktiven Details einfach. Die klare Formensprache des Gebäudes ergibt sich aus einem schlichten kubischen Aufriss mit sechs Geschossen. Diese sind aussen über durchlaufend verglaste Fensterbänder und horizontal durchlaufende Aluminiumbrüstungen erkennbar. Im Gebäude dominieren indust-
    rielle Materialien wie Stahl, Sichtbeton und fugenlose Industrieböden zusammen mit offenliegenden Installationen.

    Im Zentrum des Baus liegt ein luftiges Atrium, das als offener Innenhof der Erschliessung dient und zum Anziehungspunkt, Treffpunkt und Erholungsraum wird. Die Lebendigkeit im Innenhof wird unterstützt durch eine Begrünung, die zu einem positiven Klima beitragen soll. Vom Innenhof führen Lifte und auskragende Laubengänge in die Geschosse.

    In Wädenswil und Winterthur entstehen in den kommenden Jahren zwei weitere Gewerbeparks nach dem Manufakt-Konzept. Ein wichtiges Element sei die Vernetzung der verschiedenen Mietenden über die Standorte hinweg.

  • Swiss Prime Site Immobilien geht Partnerschaft mit Superlab Suisse ein

    Swiss Prime Site Immobilien geht Partnerschaft mit Superlab Suisse ein

    Labor- und Forschungsflächenanbieterin bald mit Standorten in Basel und Schlieren
    Das Unternehmen Superlab Suisse, welches bereits einen Standort in Lausanne betreibt, stellt betriebsbereite und voll ausgestattete Forschungs- und Laborflächen zur Verfügung («Lab as a Service»). Zum Angebot zählen zudem Betriebsdienstleistungen sowie weitere wichtige Services. Swiss Prime Site Immobilien und Superlab Suisse planen ab 2022 Standorte in Basel und Schlieren mit über 10 000 m2 Gesamtfläche zu entwickeln. Der Stücki Park in Basel beherbergt heute bereits ein Laborgebäude und einen Technologiepark, in dem verschiedene Start-ups im Bereich Life Science zusammenkommen. Gleich nebenan soll in den kommenden 18 Monaten ein weiteres hochmodernes Gebäude mit Labor- und Forschungsflächen von Superlab Suisse entstehen. Der zweite Standort ist in Schlieren nahe der Stadt Zürich vorgesehen. Das Limmattal ist Sitz der Eidgenössischen Technischen Hochschule (ETH), der Universität Zürich (UZH) und Forschungszentren von zahlreichen nationalen und internationalen Pharmaunternehmen. Entsprechend stark sind Laborflächen nachgefragt. In Schlieren plant Swiss Prime Site Immobilien auf dem Areal JED ein modernes Neubauprojekt. Darin sollen in Zusammenarbeit mit Superlab Suisse auf zwei Stockwerken Forschungs- und Laborflächen für Start-ups, Spin-offs oder etablierte Unternehmen entstehen. «Wir freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit Swiss Prime Site für die beiden kommenden Standorte in Basel und Zürich, den beiden wichtigsten Life-Science- Clustern der Schweiz. Durch die direkte Nachbarschaft zum Wagi-Areal in Schlieren und dem Technologiepark in Basel können Unternehmen aus dem Bereich Life Science von bedeutenden Synergieeffekten dieser Ökosysteme profitieren», so Zhang Xi, CEO von Superlab.

    Flexibilisierung der Flächen schreitet mit grossen Schritten voran.
    Der Bedarf nach flexiblen Büro- und Gewerbeflächen steigt seit Jahren. Die Markttendenz zur Flexibilisierung der Mietflächen anderer Nutzungsarten nimmt ebenfalls stetig zu. Swiss Prime Site Immobilien hat dies durch die Entwicklungsprojekte YOND in Zürich und JED in Schlieren (Bestandesbauten) früh festgestellt und erfolgreich umgesetzt. Dazu Martin Kaleja, CEO Swiss Prime Site Immobilien: «Zentrale Erfolgsfaktoren sind der moderne Ausbaustandard, die Flexibilität der Flächen sowie die Gewährleistung von Support und Services. Wie bei anderen Flächen, welche bereits eine Flexibilisierung erfahren haben, stehen auch im Bereich Life Science die Bedürfnisse unserer Kunden im Vordergrund.» Swiss Prime Site Immobilien und Superlab Suisse verfügen zusammen über das notwendige Know-how, um den Flächenbedarf im Bereich Labor- und Forschungsflächen zu gewährleisten. Während Superlab Suisse seine innovative Plattform zur Verfügung stellt, steuert Swiss Prime Site Immobilien das erforderliche
    Immobilienwissen und die dazugehörigen Entwicklungsressourcen bei. Dazu nochmals Martin Kaleja, CEO Swiss Prime Site Immobilien: «Wir sind sehr zufrieden mit Superlab Suisse den perfekten Partner für die Flexibilisierung und Skalierung von Labor- und Forschungsflächen gefunden zu haben. Während Superlab Suisse die ‚Software‘ beisteuert, verfügen wir über die richtigen Marktkenntnisse im Bereich Immobilien, das Wissen um die Wünsche unserer Kunden
    und stellen somit die ‚Hardware‘ in dieser Partnerschaft.»

  • Vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Hauptmieter des Escher-Wyss-Areals

    Vorzeitige Vertragsverlängerung mit dem Hauptmieter des Escher-Wyss-Areals

    Im Jahr 2002 hat Allreal das Escher-Wyss-Areal erworben und seither ist MAN
    Energy Solutions Schweiz AG („MAN“) der Hauptkunde auf dem 38’362 Quadrat-
    meter umfassenden Grundstück in Zürich-West mit einer Nutzfläche von rund
    87’000 Quadratmetern.

    Die langjährige Partnerschaft zwischen MAN und Allreal findet ihre Fortsetzung,
    in dem der per 31. Dezember 2023 auslaufende Mietvertrag vorzeitig um fünf Jahre bis mindestens 31. Dezember 2028 zu gleichen Konditionen wie bisher verlängert wurde. Dabei handelt es sich um rund 32’000 Quadratmeter Gewerbe- und Lagerflächen sowie rund 11’500 Quadratmeter Büroflächen.

    Damit bleibt das Escher-Wyss-Areal auch in Zukunft der grösste private Industrie-
    standort in der Stadt Zürich. Gemäss Halbjahresbericht 2021 gehört MAN mit 6% des Gesamtmietertrags aus Geschäftsliegenschaften zu den fünf grössten Mietern von Allreal.

  • Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Badens höchstes Gebäude heisst Akara Tower

    Auf dem ehemaligen ABB-Gelände in der Nähe des Bahnhofs von Baden entsteht neben anderen Projekten auch das höchste Wohn- und Bürogebäude der Stadt. Inzwischen ist auch der Name für den 66 Meter hohen Turmbau bekannt: Akara Tower. Bauherrin ist Akara Funds mit Sitz in Zug, Planung und Erstellung liegen bei HRS Real Estate aus Frauenfeld TG. Mit der Vermarktung der im Akara Tower entstehenden Gewerbe- und Büroflächen und der Mietwohnungen ist das Immobilienunternehmen Markstein AG mit Sitz in Baden beauftragt worden.

    In verkehrsmässig bester Lage mit nur vier Minuten Fussweg zum Bahnhof entstehen im Akara Tower 150 Mietwohnungen. Sie verfügen über 1,5 bis 4,5 Zimmer. In den Stockwerken zwei bis vier sind Büro- und Dienstleistungsflächen zu mieten. Es gibt zwei Gewerbeflächen im Erdgeschoss. Die Vermarktung der Büroflächen startet in diesem Herbst. Die Wohnungen werden ab Sommer 2022 zur Vermietung ausgeschrieben. Der Bezug des Akara Towers ist für das vierte Quartal 2023 vorgesehen.

    Die Planung umfasst auch die Einrichtung von Parkplätzen. Neben dem Hochhaus und unter dem zukünftigen Stadtplatz wird eine unterirdische Einstellhalle mit knapp 500 Parkplätzen gebaut. Auch die für das Hochhaus vorgesehenen Parkplätze sind dort untergebracht. Ausserdem stehen rund 350 Veloabstellplätze zur Verfügung.

  • Halter AG legt Grundstein für neues Quartier

    Halter AG legt Grundstein für neues Quartier

    Ein neues Quartier soll die Verbindung zwischen Suhr Süd und dem Zentrum schaffen. Neben einem zwölfstöckigen Hochhaus werden drei vier- bis sechsstöckige Gebäude errichtet. Die Schlieremer Halter AG ist für die Projektentwicklung und Realisierung verantwortlich, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Am Mittwoch ist der Grundstein gelegt worden.

    Das Quartier entsteht auf einem ehemals von der Ferroflex AG genutzten Areal. Dort werden Flächen für das Wohnen, für Dienstleistungen und das Gewerbe entstehen. Zwischen den Gebäuden sind öffentliche Freiräume mit Wegen und Plätzen, ein Kinderspiel- und ein Grillplatz vorgesehen. Im Hochhaus und im sogenannten Gartenhaus werden 59 Wohnungen mit 2,5 bis 5,5 Zimmern als Wohneigentum entstehen. In den beiden weiteren Gebäuden entstehen 143 Mietwohnungen.

    Das Entwicklungsprojekt wird nach den Zielsetzungen der 2000-Watt-Gesellschaft umgesetzt. Dazu wird Fernwärme der Kehrichtverbrennungsanlage Buchs AG für die Wärmeerzeugung genutzt. Solaranlagen werden einen Teil der benötigten elektrischen Energie liefern.

  • Pandemie beschleunigt Immobilien-Trends

    Pandemie beschleunigt Immobilien-Trends

    Die Pandemie „wird uns langfristig als Beschleuniger von Trends auf dem Immobilienmarkt in Erinnerung bleiben“, resümiert Yonas Mulugeta, CEO von CSL Immobilien, die Erkenntnisse aus dem aktuellen CSL Immobilienmarktbericht 2021. Dies gelte insbesondere für den Büromarkt, heisst es in einer entsprechenden Medienmitteilung. Der Leerstand bei Büros hat einen Höchststand erreicht: Das verfügbare Angebot an Gewerbeflächen ist im Verlauf des vergangenen Jahres um 23 Prozent auf 2,26 Millionen Quadratmeter gestiegen. Das ist der höchste Wert seit 2014.

    Gleichzeitig stieg jedoch die Nachfrage an zentralen Lagen in den Grosszentren wie Zürich. Daraus leiten die Autoren des Berichts ab, dass das Homeoffice nicht das Ende des Büros sei. Stattdessen würden Büroflächen mehr als soziale Begegnungs- und Kollaborationsorte genutzt. Denn „Standortfaktoren wie ein urbanes Umfeld mit attraktiven Lunch- oder Freizeitangeboten oder die Nähe zu Kunden und Branchentreffpunkten haben durch die Pandemie an Stellenwert gewonnen“.

    Auch die Leerstandsquote im Wohnmarkt hat einen Höchststand erreicht. Sie stieg im Vorjahr im Schweizer Durchschnitt von 1,66 auf 1,72 Prozent – ein Wert, der zuletzt 1988 erreicht worden war. Ausserhalb der Grosszentren seien in der ganzen Schweiz hohe Leerstandsquoten von über 2 oder 3 Prozent keine Seltenheit. CSL erwartet für 2021 weiter steigende Leerstände und sinkende Mieten. Vom in der Pandemie gestiegenen Wert eines schönen Zuhauses habe Wohneigentum profitiert. Wegen zunehmender Heimarbeit hätten auch Immobilien in periphereren Lagen leichter Käufer gefunden.

    Insbesondere für Multi-Asset-Investoren sind Immobilieninvestments zum Ersatz für negativ verzinste Anleihen geworden, heisst es weiter in der Mitteilung. Die Renditen in allen Immobilien-Anlageklassen sanken weiter.