Schlagwort: Glashüttenareal

  • Kein Dichtestress in Bülach

    Kein Dichtestress in Bülach

    Die Vogelperspektive zeigt die Grösse des Bauprojekts.

    Das neue Stadtquartier soll attraktiv sein sowohl für die künftigen Bewohnerinnen und Bewohner als auch für die bereits ansässigen Bülacherinnen und Bülacher. «Ein spannendes Quartier ist entwickelt worden», sagt Mark Eberli, Stadtpräsident von Bülach, «und es wird mit dem guten Mix von Wohnen und Gewerbe gut funktionieren.»

    Viel Platz zum Leben.

    Städtische Dichte
    Das ehemalige Glashüttenareal besticht durch seine hervorragende geografische Lage, direkt neben dem Bahnhof und in nächster Nähe zum Zubringer zur kantonalen Schnellstrasse A51. Eine grosse Herausforderung bestand darin, die hohe bauliche Dichte durch ein angemessenes städtebauliches sowie architektonisches Konzept zu gliedern, damit ein interessanter und vielseitiger Wohn- und Arbeitsraum an diesem urban geprägten Ort entsteht. Dank eines gassenartigen Erschliessungskonzepts sowie einem attraktiven und abwechslungsreichen Aussenraum mit Grünflächen und durchdachten Quartierplätzen werden die Menschen im Glasi-Quartier einen wertvollen Ausgleich zur baulichen Dichte erhalten.

    Aktuell wird in höchste Höhen gebaut.

    Bezug ab 2023
    Im Glasi-Quartier entsteht ein breiter Wohnungsmix, der auch preisgünstige Genossenschaftswohnungen sowie
    Eigentumswohnungen umfasst. Diese können von Singles, Paaren, Familien und Wohngemeinschaften bewohnt werden. Bereits vermietet sind Flächen für den Detailhandel und das Gewerbe, ein Pflegezentrum mit Alterswohnungen, eine gemeinnützige Sozialinstitution sowie eine Kinderkrippe. Ein substantieller Anteil gewerblicher Räume bietet Platz für Läden, Handwerksbetriebe, Büros und Gastronomie. Einige Impressionen gibts umliegend.