Schlagwort: Glasi-Quartier

  • Steiner AG verkauft Gewerbehaus im Glasi-Quartier

    Steiner AG verkauft Gewerbehaus im Glasi-Quartier

    Die Investmentgesellschaft Edmond de Rothschild Real Estate SICAV aus Genf hat das Haus Angelo im neuen Glasi-Stadtteil in Bülach von der Zürcher Totalunternehmerin Steiner, die das Quartier entwickelt, gekauft. Über den Kaufpreis wurde nichts bekannt. Die ersten Ausbauarbeiten haben bereits im November 2021 begonnen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Als langjährige Mieterin wird die Stiftung Wisli einziehen. Die gemeinnützige Sozialinstitution will eine Cafeteria und eine Bäckerei im Erdgeschoss betreiben. Des Weiteren belegt das digital health center, ein Zentrum für digitale Innovation im Gesundheitswesen, Räume. Insgesamt sind mehr als 80 Prozent der 6576 Quadratmeter umfassenden Gewerbefläche vermietet.

    Ab Sommer soll das neue Quartier mit seinen 21 Neubauten auf einem 42‘000 Quadratmeter grossen Areal der ehemaligen Glashütte Bülach nach und nach zum Leben erwachen. Nach Abschluss aller Arbeiten soll das Quartier 1500 Menschen 560 Wohnungen sowie mehr als 20’000 Quadratmeter Gewerbefläche zum Leben und Arbeiten bieten.

  • Ein neues Stadtquartier für Bülach

    Ein neues Stadtquartier für Bülach

    Auf dem Areal der früheren Glashütte in Bülach Nord werden Genossenschaftswohnungen sowie Eigentumswohnungen realisiert. Bereits vermietet seien die Gebäude für ein Hotel, ein Pflegezent­rum mit Alterswohnungen sowie eine Kinderkrippe, teilt die Steiner AG mit. Ein wesentlicher Anteil an gewerblichen Räumen soll Platz für Läden, Handwerksbetriebe, Büros und Gastronomie bieten.

    Effizientes digitales Planen
    Das Projekt Glasi-Quartier stehe für innovativen Städtebau bei gleichzeitig hoher Lebensqualität und modernsten Planungsmethoden, erklären die Projektverantwortlichen. So arbeiten alle Planer nach der BIM-Methode (Building Information Modeling). Das Projekt wird nach dem Open-BIM-Standard umgesetzt, dank welchem sich das digitale Planen viel effizienter gestaltet. Bei der angewandten Open-BIM-Methode wird mit offenen Schnittstellen gearbeitet. Dies erlaubt es den im Planungs- und Bauprozess Beteiligten, eigene, fachspezifische Modelle einzusetzen. Nebst BIM kommen noch weitere zukunftsgerichtete Technologien zum Einsatz. So hat Steiner für die Vermarktung der Eigentumswohnungen im Hochhaus «Jade» einen Online-Wohnungskonfigurator entwickelt. So können Kaufinteressierte die Grundrisse und die Materialisierung der gewünschten Wohnungen individuell gestalten. ■