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  • Zühlke unterstützt GVB Gruppe bei Digitalisierung   

    Zühlke unterstützt GVB Gruppe bei Digitalisierung   

    Der Schlieremer Innovationsdienstleister Zühlke entwickelt gemeinsam mit den Experten der Gebäudeversicherung Bern (GVB Gruppe) die digitalen Prozesse im Unternehmen weiter. Laut Medienmitteilung verfügt die GVB bereits über einen von Zühlke mitentwickelten digitalen Claims-Prozess, die Bearbeitung von Schadensansprüchen. Nun sollen weitere Kundenschnittstellen und Prozesse digitalisiert werden, etwa die Schadensinspektion, heisst es weiter. Ausserdem sollen die Funktionen der bestehenden Plattform erweitert und verstärkt integriert werden.

    Die digitale Schadensinspektion reduziere den manuellen Aufwand entscheidend, heisst es in der Mitteilung. Ein Grossteil der Fälle werde nun über die weiterentwickelte Plattform abgewickelt. Dies führe zu einer gesteigerten Zufriedenheit beim Endkunden. Die App werde nach dem ersten Start laufend schrittweise verbessert. Dabei dienen die Anregungen der Kunden als zentrale Richtschnur.

    Das gemeinsame Team aus Spezialisten der GVB Gruppe und von Zühlke führt zunächst eine Vorstudie zur Technologie-Evaluation durch und entwickelt Prototypen mit Flutter, einem Entwicklungskit von Google. Ein Flutter-Programm soll ohne grössere Anpassungen auf verschiedenen Zielplattformen lauffähig sein.

    Ein erster MVP, die erste Stufe einer Entwicklung für den Praxis-Einsatz, werde möglichst rasch, schrittweise und nahe an der Zielgruppe umgesetzt, heisst es von Zühlke. Regelmässige Interviews mit den Schätzungsexperten der GVB Gruppe liefern dann wertvolle Rückmeldungen. Anschliessend entsteht aus dem MVP eine breit genutzte App mit grösserem Funktionsumfang.

  • BEKB, ewb und GVB lancieren Plattform myky

    BEKB, ewb und GVB lancieren Plattform myky

    Die drei Berner Unternehmen BEKB, ewb und GVB haben die Internetseite myky lanciert. Ihr Ziel ist es, auf der Plattform Expertenwissen und Dienstleistungen für Eigenheimbesitzer aus einer Hand zu bieten, heisst es in einer Medienmitteilung. Myky stehe für my key, mein Schlüssel.

    Zunächst biete die Plattform einen interaktiven Sanierungsplaner. Dieser solle dabei helfen, sinnvolle Sanierungsmassnahmen ausfindig zu machen und umzusetzen. „Kundinnen und Kunden haben jederzeit die Übersicht über den energetischen Zustand ihres Eigenheims und können die Sanierungsmassnahmen ganzheitlich und kostenoptimierend planen“, heisst es in der Medienmitteilung.

    Bei der Weiterentwicklung der Plattform hoffen die Initiatoren auf die rege Beteiligung der Nutzer. Gewünscht ist, dass sich Hauseigentümer, Investoren und Unternehmen untereinander vernetzen und sich „mit eigenen Inputs, Fragen und Aufforderungen aktiv an der Entwicklung des Eigenheim-Universums beteiligen“.

    Für die Unternehmen solle myky die Möglichkeit bieten, Kundenbeziehungen zu pflegen. „Das Projekt myky hilft uns beispielsweise dabei, die Eigentümerinnen und Eigentümer auf dem Weg zum nachhaltig sanierten Eigenheim in allen finanziellen Fragen und darüber hinaus zu begleiten“, wird Armin Brun, CEO der BEKB in der Medienmitteilung zitiert.