Schlagwort: Hächler AG

  • Hächler hält Amphitheater Vindonissa instand

    Hächler hält Amphitheater Vindonissa instand

    Die Hächler AG Umbau und Renovation geht jedes Jahr eine besondere Aufgabe an. Unter der Leitung von Reto Schwitter bewahrt und schützt das Unternehmen aus Wettingen das Amphitheater Vindonissa in Windisch, informiert Hächler in einer Mitteilung. Der Experte in der Denkmalpflege bei Hächler bringe bei der Instandhaltung der grössten Anlage ihrer Art in der Schweiz sein umfangreiches Fachwissen, seine wertvolle Erfahrung und seine Leidenschaft ein, heisst es dort.

    „Die Renovation und Sanierung einer solchen Baute verlangen absolute Fachkompetenz, langjährige Erfahrungen und eine hohe Sensibilität“, schreibt Hächler. Bei den jährlich anfallenden Instandhaltungsarbeiten werden vor allem defekte Fugen repariert, über die ansonsten Wasser in das Mauerwerk eindringen könnte. Dazu verwendet Hächler einen speziell auf diesen Einsatz abgestimmten Mörtel.

    Das Amphitheater in Windisch wurde im ersten Jahrhundert unserer Zeitrechnung in unmittelbarer Nachbarschaft des römischen Legionärslagers Vindonissa erbaut. Es hat eine Ausdehnung von 111 mal 99 Metern und bietet 11’000 Zuschauenden Platz. Die im Bundesbesitz befindliche Anlage zählt zu den Kulturgütern von nationaler Bedeutung. 

  • Bauunternehmen im Bereich Holzbau, Schreinerei und Plattenbeläge schliesst Gesamterneuerung ab

    Bauunternehmen im Bereich Holzbau, Schreinerei und Plattenbeläge schliesst Gesamterneuerung ab

    Die Hächler Gruppe hat laut einer Medienmitteilung die Gesamterneuerung eines Mehrfamilienhaues in Wettingen abgeschlossen. Die Arbeiten haben zahlreiche einzelne Schritte umfasst: Zurückversetzung in den Rohbauzustand, Dachaufstockung, Grundrissänderungen und auch neue Böden. Und auch die Dämmung stand auf der Agenda der Bürgler AG. Bei der Fassade wurde beispielsweise eine 18 Zentimeter dicke verputzte Aussenwärmedämmung installiert.

    Bei einigen Arbeiten sind die Experten der Bürgler AG von ihren Mitarbeitenden aus anderen Tochterfirmen der Hächler Gruppe unterstützt worden. So verfügt die Hächler AG über eine neue Abteilung namens Umbau komplett. Diese hat zahlreiche Aufgaben bei dem Gesamtprojekt übernommen, so dass auch Zimmerer-, Dachdecker-, Schreiner- und Plattenarbeiten von der Hächler Gruppe übernommen werden konnten.

  • Hächler saniert historisches Gasthaus Posthorn

    Hächler saniert historisches Gasthaus Posthorn

    Das Bauunternehmen Hächler meldet Fortschritt beim Projekt der Sanierung mit Neubau des historischen Gasthauses Posthorn in Neuenhof. Das alte Gebäude wird laut Medienmitteilung umfassend saniert. Im ehemaligen Hotel entstehen sieben Mietwohnungen. Hinzu kommt ein Neubau mit weiteren 16 Mietwohnungen.

    Seit der Baubewilligung für die Überbauung Posthorn 2019 ist die Abteilung Hoch- und Tiefbau der Hächler AG seit dem Frühjahr 2021 mit den Bauarbeiten betreut. Das Projekt sei nicht ganz einfach, heisst es in der Mitteilung von Hächler. Abreissen durfte man das historische Posthorn nicht. Das Gebäude stammt aus dem Jahr 1834 und steht unter Ortsbildschutz. Giebel und Fassade müssen erhalten bleiben.

    Um die Statik sicherzustellen und die stehenbleibende Fassade zu stützen, wurde laut Bericht von Hächler eine aufwendige Stahlspriessung eingebaut. Erst nach dem Einbau dieser Stahlspriessung konnte das restliche Posthorn abgebrochen werden. Als das historische Gebäude entkernt war, begannen die effektiven Baumeisterarbeiten. Inzwischen stehen im März und April die Aufrichtungsarbeiten der Dachstühle des Posthorns sowie des Neubaus an.

    Die Arbeiten an der Überbauung werden laut Angaben der Bauleitung ungefähr im Mai 2022 abgeschlossen sein. Danach erfolgt der Innenausbau. Der Bezugstermin der neuen Wohnungen im Posthorn ist auf Februar 2023 und im Neubau auf April 2023 geplant.

  • Hächler AG und Wanner fusionieren

    Hächler AG und Wanner fusionieren

    In der Hächler Gruppe mit Sitz in Wettingen werden zwei Tochtergesellschaften zusammengeführt. Per 1. April wird laut Medienmitteilung die Wanner AG in das Bauunternehmen Hächler AG integriert. Damit würden Strukturen vereinfacht, heisst es weiter. Nach dem Motto „Alles aus einer Hand“ solle den Kundinnen und Kunden ein einfacher Zugang zu allen Dienstleistungen der Hächler-Gruppe ermöglicht werden.

    Das fusionierte Unternehmen werde 200 Mitarbeitende beschäftigen und in der neuen Niederlassung der Hächler AG in Dielsdorf ein breites Dienstleistungsangebot präsentieren. Die Niederlassung sei spezialisiert auf Umbau und Renovation, Fassaden und Plattenbeläge. Zudem stünden in Dielsdorf alle weiteren Dienstleistungen der Hächler AG zur Verfügung. Die Wanner AG gehört seit zehn Jahren zur Hächler-Gruppe.

    Die Hächler-Gruppe ist in den Bereichen Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Kanalunterhalt und -sanierung, Oberflächenbehandlungen und Lüftungsreinigung tätig.

  • Hächler baut Spreitenbacher Waldhütte neu auf

    Hächler baut Spreitenbacher Waldhütte neu auf

    Die Hächler AG aus Wettingen hat die wegen einer Erdabsenkung baufällig gewordene Waldhütte der Gemeinde Spreitenbach neu aufgebaut. Die Waldhütte werde ab Frühjahr wieder für die Bürger zu Festanlässen mit 40 Sitzplätzen zur Verfügung stehen, heisst es in der Medienmitteilung. Es gebe einen neuen Saal mit Einbauküche und offenem Cheminée im Innen- und Aussenbereich.

    Der Neubau mitten im Wald am Heitersberg wurde wegen einer Erdabsenkung nötig. Die Waldhütte war 1968 erbaut und 1990 renoviert worden. Aufgrund einer Absenkung des Erdreichs von etwa 20 Zentimetern beschloss die Gemeinde Spreitenbach laut der Mitteilung der Hächler Gruppe, die beliebte Waldhütte neu aufzubauen. Im Mai 2020 bekam die Abteilung Holzbau der Hächler AG den Zuschlag für die Erstellung der neuen Waldhütte.

    In denselben Massen wie die alte Hütte sei das Ersatzgebäude in Holzelementbauweise im Werkhof Neuenhof vorgefertigt worden, heisst es in einem von Günter Ebner, Leiter Holzbau bei Hächler, vorgelegten Bericht. Die fertigen Wandelemente mit eingebauter Elektrovorbereitung und Zuschnitt der Dachbauteile wurden in nur drei Wochen produziert. Die Rohbaumontage im Wald auf dem Heitersberg erfolgte mit dem firmeneigenen Lastwagenkran millimetergenau. Die Innenwandflächen aus Mehrschichtplatten in Fichte und Tanne wurden während der Montage vor Nässe geschützt. Es seien ausschliesslich ökologische und nachhaltige Baumaterialien verwendet worden, heisst es in dem Hächler-Bericht weiter.

    Die Materialien seien technisch auf dem neusten Stand und ermöglichten ein behagliches Raumklima sowie Hitze-, Kälte- und Schallschutz. Die Kombination aus diffusionsoffenen und mehrschichtigen Materialien mit guten Schallschutzeigenschaften hätte dieses Konzept der Waldhütte zu einem richtig tollen Projekt gemacht, wird Bauleiter Ebner zitiert.

    Für die Tragkonstruktion wurden 21 Kubikmeter heimisches Fichtenholz verbaut, 45 Kubikmeter mineralische Dämmung und 450 Quadratmeter Mehrschichtplatten aus Holz.