Schlagwort: Hächler

  • Hächler baut mit nachhaltigen Rohstoffen in Baden

    Hächler baut mit nachhaltigen Rohstoffen in Baden

    Hächler hat im Auftrag der Stadt Baden einen Bodenrost aus Holz an der Stadtturmstrasse erstellt. Laut einer Mitteilung des Wettinger Bauunternehmens war der Stadt Baden die Verwendung regionaler Materialien wichtig.

    Die Hächler AG Holzbau habe sich für Lärchenholz als Baumaterial entschieden, heisst es in der von Benjamin Schwitter, dem Bauführer Holzbau bei Hächler, verfassten Mitteilung. Beim heimischen Baumbestand gebe es nur eine begrenzte Auswahl und Verfügbarkeit an dauerhaften und geeigneten Hölzern. Hächler konnte die Lärchenstämme beim Forstbetrieb Surbtal selber aussuchen. Die Lärchen seien somit keine 15 Kilometer vom Einsatzort entfernt gewachsen.

    Die ausgewählten Stämme sind in der Sägerei in Leuggern geschnitten und getrocknet worden. Die Klotzbretter wurden dann bei Hächler in der Halle zu fertigen Bodendielen weiterverarbeitet. Die Dielen waren aus besonders stabilem Rift- oder Halbriftholz. Daraus wurden von unten verschraubte Elemente mit einer Dicke von vier Zentimetern für einen dauerhaften Bodenrost produziert worden.

    Die Wertschöpfung für die Produktion der Holzroste habe ausschliesslich in der Region stattgefunden, vom Forstbetrieb über die Sägerei bis zur Produktion und Montage, so Schwitter. Dies und die kurzen Wege hätten zu einem nachhaltigen Endergebnis bei der Realisierung des Auftrags der Stadt Baden geführt.

  • Hächler bezieht neuen Standort am Flughafen Zürich

    Hächler bezieht neuen Standort am Flughafen Zürich

    Nach mehreren Monaten grundlegender Modernisierung hat das Bauunternehmen Hächler-Gruppe einen neuen Standort am Flughafen Zürich in Betrieb genommen. Dort sind laut Medienmitteilung zwei im Kanton Zürich tätige Tochterfirmen untergebracht: die Franz Pfister AG und die Hächler AG. Die Gruppe habe für zwei ihrer Unternehmen einen neuen Sitz im wichtigen Marktgebiet Zürich gesucht.

    Nach langer Suche wurde ein Gebäude mit rund 4000 Quadratmetern Hallen und Büroflächen an der Flughofstrasse in Rümlang gekauft. Die Flughofstrasse liegt parallel zum Flughafen und gilt als die ideale Ausgangsbasis für Tätigkeiten von Hächler im Kanton Zürich und insbesondere für Bautätigkeiten im Bezirk Dielsdorf.

    Der Umzug der Hächler AG und der Franz Pfister AG musste laut der Mitteilung von Hächler unter Zeitdruck vollzogen werden. Die alten Standorte waren bereits gekündigt worden. Von einem auf den anderen Tag wurde der Betrieb an den alten Standorten eingestellt und am neuen Ort in Rümlang wieder hochgefahren, heisst es in der Mitteilung. Am neuen Standort im Kanton Zürich sind über 100 Mitarbeitende tätig.

    Die Hächler-Gruppe ist in den Bereichen Bauhaupt- und Baunebengewerbe, Kanalunterhalt und -sanierung, Oberflächenbehandlungen und Lüftungsreinigung tätig. Zu der Gruppe gehören zehn Tochterfirmen.

  • Hächler produziert eigenen Solarstrom

    Hächler produziert eigenen Solarstrom

    Das Bauunternehmen Hächler-Gruppe setzt auf Photovoltaik zur eigenen Stromversorgung. Die erste Solarstromanlage ist auf dem Dach des Bürogebäudes in Wettingen in Betrieb genommen worden und produziert laut Medienmitteilung rund zwei Drittel des aktuellen Stromverbrauchs am Standort. Hächler mache jetzt erste Erfahrungen, prüfe aber bereits die Eignung seiner weiteren Standorte im Aargau, in Basel und in Zürich.

    Energetische Sanierung von Gebäuden sei eine wichtige Dienstleistung innerhalb der Hächler-Gruppe, heisst es in der Firmenmitteilung. Damit werden der Energiebedarf und die Kosten deutlich gesenkt und zum Umweltschutz beigetragen. Nicht nur im Kundebereich, sondern auch bei eigenen Betriebsliegenschaften wolle Hächler seinen  Beitrag zur Energiewende leisten. Aus diesem Grund habe man sich schon letztes Jahr entschieden, am Standort Tägerhardstrasse in Wettingen eine Photovoltaikanlage zu realisieren.

    Auch wegen der stetig wachsenden Flotte an Elektrofahrzeugen mache es Sinn, den dafür benötigten Strom selbst zu produzieren. Die Solaranlage von rund 150 Quadratmetern Fläche ist laut der Mitteilung auf eine Jahresproduktion von 31’820 Kilowattstunden ausgelegt. Damit könnten rund zwei Drittel des Stromverbrauchs von Hächler am Standort Wettingen aus eigener Produktion gedeckt werden.

  • Bauunternehmen im Bereich Holzbau, Schreinerei und Plattenbeläge schliesst Gesamterneuerung ab

    Bauunternehmen im Bereich Holzbau, Schreinerei und Plattenbeläge schliesst Gesamterneuerung ab

    Die Hächler Gruppe hat laut einer Medienmitteilung die Gesamterneuerung eines Mehrfamilienhaues in Wettingen abgeschlossen. Die Arbeiten haben zahlreiche einzelne Schritte umfasst: Zurückversetzung in den Rohbauzustand, Dachaufstockung, Grundrissänderungen und auch neue Böden. Und auch die Dämmung stand auf der Agenda der Bürgler AG. Bei der Fassade wurde beispielsweise eine 18 Zentimeter dicke verputzte Aussenwärmedämmung installiert.

    Bei einigen Arbeiten sind die Experten der Bürgler AG von ihren Mitarbeitenden aus anderen Tochterfirmen der Hächler Gruppe unterstützt worden. So verfügt die Hächler AG über eine neue Abteilung namens Umbau komplett. Diese hat zahlreiche Aufgaben bei dem Gesamtprojekt übernommen, so dass auch Zimmerer-, Dachdecker-, Schreiner- und Plattenarbeiten von der Hächler Gruppe übernommen werden konnten.

  • Hächler spendet für das alte Pfadiheim Rütibuck

    Hächler spendet für das alte Pfadiheim Rütibuck

    Das Wettinger Bauunternehmen Hächler stellt dem Heimverein Pfadi Hochwacht Baden 10‘000 Franken als Beitrag zur Renovierung des alten Pfadiheims Rütibuck zur Verfügung. Laut Medienmitteilung unterstützt die Hächler-Gruppe jedes Jahr eine gemeinnützige Organisation. Die Spende über 10’000 Franken ersetze die zu Weihnachten und dem Jahreswechsel üblichen Geschenke an Geschäftspartner.

    Wem Hächler die Spende überreiche, sei nie ein einfacher Entscheid, heisst es in der Medienmitteilung. Es gebe viele Institutionen, die es wert seien, unterstützt zu werden. In diesem Jahr habe sich Hächler für den Heimverein Pfadi Hochwacht Baden entschieden. Der ist Träger des alten Pfadiheims Rütibuck in Baden. Dieses wurde zwischen 1932 und 1973 durch die Pfadiabteilung genutzt. Danach bezog diese das neue Jugendzentrum und das alte Pfadiheim steht seither Kinder- und Jugendorganisationen, Schulgruppen und Sportvereinen für Wochenlager, Ausbildungswochenenden oder Festivitäten zur Verfügung.

    In diesem Winter wird das alte Pfadiheim Rütibuck renoviert und die Aussenhülle einer dringend notwendigen energetischen Sanierung unterzogen, heisst es in der Hächler-Mitteilung. Das umfasse die Sanierung der Statik, die Dämmung der Aussenwände, Austausch der alten Fenster durch dreifach verglaste Holzfenster. Weiter bekomme das Haus eine Zentralheizung und es werde eine „sanfte Sanierung im Innern“ mit Anpassungs- und Auffrischungsarbeiten wie Malerarbeiten und Modernisierung von WCs und Duschen geben.

    Die Spende an das alte Pfadiheim ist auch Titelgeschichte der Firmenzeitung „Der Hächler“. Dort ist ein Interview mit Stefan Zantop, Gründungsmitglied des Heimvereins Pfadi Hochwacht Baden, abgedruckt. Und es gibt Hinweise zu Spenden oder aktiver Mithilfe bei der Sanierung.