Schlagwort: Hamburg

  • Création Baumann bietet textile Akustiklösungen an

    Création Baumann bietet textile Akustiklösungen an

    Création Baumann, ein in Langenthal ansässiger Spezialist für Raumtextilien, erweitert sein Portfolio auf dem Gebiet der Akustiktextilien. Mit dem neuen Programm Acoustic Stripes will das Unternehmen laut einer Medienmitteilung eine moderne Gestaltung von Arbeits- und Privaträumen kreieren. Die in klassischen Lamellenformen angebrachten Textilstreifen sollen nicht nur eine neue Raumakustik schaffen, sondern auch die Möglichkeit bieten, individuelle und flexible Bereiche einzurichten. Die einzeln einstellbaren Lamellen bestehen aus schallabsorbierenden Fasern. Sie bieten einen optimalen Schallschutz, können jedoch ebenfalls auch als Sicht- oder Blendschutz eingesetzt werden. Mit ihrer individuellen Einstellung und der Möglichkeit des Wendens können mit Acoustic Stripes Räume offen oder in separaten Teilen gestaltet werden.

    Die Lamellen bestehen aus 7 Millimeter starkem, flammhemmenden Polyester in melierter Optik. Für den Kunden steht eine Farbpalette aus zehn Standardfarben zur Verfügung. Sie reicht von einem leuchtendem Rot bis zu ruhigen Nuancen von Blau und Grün, heisst es in der Mitteilung. Eine individuelle Farbgestaltung ist mit den Kunden abstimmbar.

    Acoustic Stripes gehören zu dem umfangreichen Portfolio von Création Baumann, zu dem auch das schalldämmende System ACOUSTIC DIVIDER VARIO zählt. Die neue Kollektion ist ab Herbst 2023 erhältlich. Sie wird auf den Messen Architect@Work in Hamburg, Stuttgart und Düsseldorf vorgestellt.

  • Fünf Finalisten für ULI Europe Awards for Excellence 2022

    Fünf Finalisten für ULI Europe Awards for Excellence 2022

    «Mit den Auszeichnungen wird der gesamte Projektentwicklungsprozess gewürdigt, von der Planung und dem Bau bis hin zur wirtschaftlichen Tragfähigkeit, dem Design, dem Management und den Auswirkungen auf die Gesellschaft.  

    Die diesjährigen Finalisten umfassen eine Vielzahl von Projekten aus verschiedenen Sektoren und mit unterschiedlichen Nutzungsarten, wobei der Schwerpunkt auf der Kombination unterschiedlicher Nutzungen, Nachhaltigkeit, Wiederverwendung und Umnutzung sowie der Gestaltung von Standorten und der Bildung von Quartieren liegt. 

     Die fünf Finalisten in alphabetischer Reihenfolge: 
      
    Hammerbrookyln Digital Pavilion, Hamburg, Deutschland (Entwickler: Art-Invest Real Estate Management GmbH & Co. KG. Eigentümer: Hammerbrooklyn Immobilien GmbH. Architekt: LP Spine Architects); nachhaltiges digitales Zentrum und intelligentes Bürogebäude 

    Latitude, Courbevoie, Paris, Frankreich (Bauherr und Eigentümer: Générale Continentale Investissements. Architekt: Studios Architecture); umgestaltetes und erweitertes Bürogebäude aus den 1970er Jahren 

    MÉCA (Maison de l’Économie Creatives et de la Culture en Aquitaine) Bordeaux, Frankreich (Bauherr und Eigentümer: Region Nouvelle-Aquitaine. Architekten: BIG-Bjarke Ingels Group; FREAKS freearchitects; Lafourcade-Rouquette Architectes); Zentrum für zeitgenössische Kunst, in dem drei Institutionen zusammengeschlossen sind 

    Norblin Factory, Warschau, Polen (Entwickler und Eigentümer: Capital Park Group; Architekt: PRC Architekci); multifunktionaler Komplex für hochmoderne Büros sowie Kultur-, Freizeit- und Einzelhandelsangebote 

    Quai des Caps, Bordeaux, Frankreich (Entwickler: Fayat Immobilier & Pitch Promotion. Bauherr: Keys REIM, Caisse des dépô Architekten: Chartier Dalix, Hardel et Le Bihan, Moon Safari et Marjan Hessamfar & Joe Verons, und Jacques Ferrier); Komplex mit gemischter Nutzung im erneuerten Herzen der Hafenstadt 

    Die Jury, die sich aus Immobilienexperten aus den Bereichen Architektur, Gewerbeimmobilien, Entwicklung, Investment, Immobilienverwaltung sowie öffentlich-private Partnerschaften zusammensetzt, wird nun den Sieger für die EMEA-Region ermitteln. 

    Die Projekte werden danach bewertet, inwieweit sie: 

    • eine Akzeptanz auf dem Markt erfahren und damit für finanziellen Erfolg stehen; 
    • einen hohen Standard in den Bereichen Architektur, Design, Planung, Bau, Ausstattung, Wirtschaftlichkeit sowie Management erzielen; 
    • Relevanz für die gegenwärtigen und zukünftigen Bedürfnisse der Gesellschaft, in der sie angesiedelt sind, aufweisen; 
    • Innovation durch Techniken, Prozesse oder Partnerschaften bieten; 
    • eine positive Auswirkung auf das Gemeinwesen und/oder ihr unmittelbares Umfeld haben, z.B. durch Förderung von Gerechtigkeit und Integration; 
    • sich durch ökologische Nachhaltigkeit, Verantwortungsbewusstsein und Widerstandsfähigkeit auszeichnen; und 
    • Modelle, Strategien oder Techniken bereitstellen, die repliziert oder angepasst werden können. 

    Die Jury wählt nicht nur die Gesamtsieger aus, sondern berücksichtigt auch „besondere Erwähnungen“ für Projekte, die in einem bestimmten Bereich, wie bezahlbarer Wohnraum, sozialer Wert, Klimawandel / Widerstandsfähigkeit / Nachhaltigkeit, Biowissenschaften, Umnutzung, kreative Ortsgestaltung / Kunst & Kultur / Engagement für die Gesellschaft, Gesundheit und Wohlbefinden sowie intelligente Technologie herausragend sind. 

  • Implenia und Hochtief bauen Tunnel in Hamburg

    Implenia und Hochtief bauen Tunnel in Hamburg

    Implenia und der Baukonzern Hochtief werden gemeinsam den 2,2 Kilometer langen Lärmschutztunnel Altona bauen. Das Projekt auf der Autobahn A7 in Hamburg hat laut einer Medienmitteilung von Implenia einen Auftragswert von rund 580 Millionen Euro. Auf dem Deckel dieses Tunnels sollen Kleingärten sowie Grün- und Parkanlagen entstehen. Zudem werden damit die beiden angrenzenden Stadtteile Othmarschen und Bahrenfeld wieder miteinander verbunden.

    Die Arbeiten zwischen den A7-Anschlussstellen Othmarschen und Volkspark werden voraussichtlich im April 2021 beginnen und bis 2028 abgeschlossen sein. Implenia wird das Vorhaben in einer Arbeitsgemeinschaft mit Hochtief kaufmännisch leiten. Hochtief hat die technische Federführung. Der Anteil von Implenia am Gesamtauftragsvolumen beträgt 35 Prozent.

    Wie Christian Späth, Head Division Civil Engineering bei Implenia, erklärt, habe sein Unternehmen in dem seit 2019 laufenden Angebotsverfahren zahlreiche Optimierungsmöglichkeiten identifizieren können. „Dafür haben wir unter anderem Teile der Ausführungsplanung vorgezogen und sukzessive die Ergebnisse aus mehr aus 30 Abstimmungsterminen in die Kalkulation eingearbeitet. So konnten wir die Projektrisiken für alle Beteiligten deutlich minimieren.“