Schlagwort: hANDWERK

  • Die Swissbau 2026 schafft neue Synergien

    Die Swissbau 2026 schafft neue Synergien

    Zusammenwirken war schon immer das bestimmende Thema der Swissbau: sich persönlich treffen, gemeinsam handeln, einander weiterbringen. Für die kommende Ausgabe im Januar 2026 setzt der Messeveranstalter verstärkt auf positive Synergien. Nicht nur in den Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus & Lab wird gemeinsame Entwicklung gelebt, auch die Ausstellungsflächen der Messe sind räumlich wie thematisch näher zusammengerückt. Deutlich wird dies vor allem in der neu inszenierten Halle 1.2, die dem gesamten Innenausbau eine atmosphärische Bühne bietet.

    Trendwelt Innenausbau für Designaffine
    Neu platziert in der Halle 1.2 trifft das Swissbau Publikum auf eine Erlebniswelt aus Badinnovationen, trendigen Oberflächen, stimmungsvollen Beleuchtungen und hochwertigen Objekteinrichtungen. Die gemeinsame Ebene für den Innenausbau bietet Raum für Entdeckungen und einen vertieften Austausch mit renommierten Herstellern und neuen Marken. Der Clou: Die neue Trendwelt in Halle 1.2 ist auch am Samstag geöffnet. Durch den Swissbau Focus mit Partnerlounges, Infopoints und Veranstaltungen führt der Wochenendbesuch über Rolltreppen direkt in die Trendwelt.

    Das Handwerk hautnah erleben
    Swissbau Blickfang in der im Erdgeschoss gelegenen Halle 1.0 sind zweifellos zwei reale Bauobjekte, die von verschiedenen Handwerksbetrieben erstellt und parallel ausgebaut werden. In einer Stahlhalle zeigen Metallbauer, Elektrikerinnen, Tor- und Türenbauer ihr Können. Im doppelstöckigen Wohnhaus lassen sich Holzbauer, Gipserinnen und Plattenleger bei der Arbeit beobachten. Beide Objekte werden nach der Swissbau auf der Baustelle fertiggestellt. Der «Treffpunkt Handwerk» hat aber noch mehr zu bieten: Neben spielerischen Aktionsflächen und einem Forum mit Praxisthemen präsentieren sich Handwerksbetriebe und themenspezifische Aussteller im Umfeld. Eine grosszügige BauBeiz lädt zum Fachsimpeln ein.

    Vom Austausch mit Experten profitieren
    Swissbau Focus in Halle 1.0 und Swissbau Lab in Halle 1.1 sind die besten Beispiele für einen interdisziplinären Dialog über aktuelle Herausforderungen und zukünftige Trends der Branche.
    Führende Verbände, Institutionen und Hochschulen bringen sich auf der Veranstaltungsplattform Swissbau Focus mit ihren Positionen ein. Passende Produkte und marktreife Lösungen kann das Fachpublikum im Swissbau Lab entdecken und ausprobieren. Besucher profitieren zudem von einer vergrösserten Swissbau Werkstatt, um innovative Anwendungen in der Praxis unter die Lupe zu nehmen. Die Teilnahme am umfangreichen Programm im Swissbau Focus und Lab ist im Eintrittsticket enthalten. Event-Anmeldungen sind auf der Swissbau Website einfach auszuführen und sollten in keiner Messevorbereitung für einen optimalen Know-how-Gewinn fehlen.

    Ein bunter Marktplatz für Putz und Farbe
    Eine neugeborene Kooperation mit dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband SMGV bietet in Halle 1.1 Einblicke in innovative Techniken, hochwertige Materialien und nachhaltige Lösungen des kreativen Fachbereichs. Mit seiner Präsenz an der Mehrbranchenmesse möchte sich der Verband verstärkt bei Architektinnen, Planern und anderen Bauprofis positionieren. Highlights des Themenbereichs sind die Objektausstellung des «Schweizer Preis für Putz und Farbe» mit Prämierung am 22. Januar im Swissbau Focus, Live-Trainings von zwei frischgekürten Schweizermeisterinnen für die WorldSkills in Shanghai, der Branchentreff «SMGV-Marktblitz Spezial» am 21. und 23. Januar und ein Maler-Gipser-Stübli zum persönlichen Austausch. Die SMGV Bildungszentren präsentieren mit Praxisbeispielen ihre vielfältigen Branchenbereiche. In der Maler-Gipser Werkstatt zeigen erfahrene Handwerker, wie Fassaden mit dekorativen Putzstrukturen gestaltet werden.

    Wertvolle Partnerschaften
    Bevor am Dienstagmorgen Aussteller und Partner das Kommando in den Hallen übernehmen und ihre Neuheiten enthüllen, wird die Swissbau von Bauenschweiz, dem Dachverband der Schweizer Bauwirtschaft, eröffnet. In Diskussion mit Personen aus Politik und Wirtschaft rückt die Stammgruppe Ausbaugewerbe und Gebäudehülle als umsatzstärkste Branche ihre Bedeutung, Bedürfnisse und Weiterentwicklung ins Zentrum der Eröffnungsfeier. Auch 2026 wird die anhaltende Relevanz der Swissbau durch namhafte Partnerschaften belegt. Der Schweizerische Ingenieur- und Architektenverein SIA, die Schweizer Marke LAUFEN sowie der neue Partner Abacus Business Solutions engagieren sich in grossem Umfang und bringen ihre fachspezifischen Expertisen in das Angebot der Messe ein.

    Swissbau unter neuer Führung
    Seit 25 Jahren leitet Rudolf Pfander die Geschicke der Swissbau und führte sie erfolgreich in die Neuzeit. Um nach der Ausgabe 2026 neue Aufgaben für MCH Exhibitions & Events zu übernehmen, übergab er im September die Nachfolge an seinen Stellvertreter Tobias Hofmeier. Der 36jährige Lörracher lenkte seit 2020 das Swissbau Projektmanagement sowie die erfolgreiche Entwicklung der Kollaborations-Plattformen Swissbau Focus und Lab. Rudolf Pfander unterstreicht: «Tobias ist die perfekte Nachfolgelösung für die Swissbau. Er kennt die Bedürfnisse der Ausstellerinnen, Partner und Besucher ganz genau und weiss auch um die zukünftigen Entwicklungschancen der Fachmesse.»

    Swissbau 2026 – die führende Plattform der Bau- und Immobilienwirtschaft in der Schweiz

    Messedauer, Öffnungszeiten
    20.- 23./24. Januar 2026
    Dienstag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr
    Samstag Zusatztag Innenausbau und Swissbau Focus, Halle 1.2 und Halle 1.0 Süd, 9 bis 16 Uhr

    Ticket kaufen oder Gutschein einlösen
    swissbau.ch/ticket

    Zu Veranstaltungen anmelden
    swissbau.ch/events

    Alle Informationen
    swissbau.ch

    Veranstalter
    MCH Exhibitions & Events GmbH, Swissbau, CH-4005 Basel

  • Holzgigant und Wahrzeichen des ESAF 2025

    Holzgigant und Wahrzeichen des ESAF 2025

    Die Idee entstand 2021 im „Säntis Innovations-Cluster Holz“. Aus der „Holzvision Max“ wurde ein Grossprojekt, an dem über 220 Firmen und Institutionen beteiligt sind, unterstützt von einem Patronatskomitee mit Vertretern aus Wirtschaft, Politik, Tourismus und Sport. Rund 1000 Fachkräfte aus Waldwirtschaft, Holzindustrie, Holzbau und Schreinerei arbeiteten mit, darunter viele Lernende, die in überbetrieblichen Kursen einzelne Elemente fertigten. Das Holz,  vorwiegend Fichte und Tanne, stammt aus Schweizer Wäldern, im Rahmen regulärer Forstnutzung.

    Technik und Konstruktion
    Für die Stabilität sorgen Stützen und Fachwerke im Rumpf und in den Beinen. Das Gerippe ist teilweise mit Brettschindeln gedeckt, während die Wandelemente offen gestaltet sind. Allein 18’727 Schrauben wurden verbaut. Das Tragwerk besteht aus 40 Kubikmetern Brettschichtholz, ergänzt durch Rundholz aus dem Toggenburg. Das Projekt ist auf eine Lebensdauer von bis zu 25 Jahren ausgelegt.

    Finanzierung und Kooperation
    Die Gesamtkosten liegen bei rund 4 Millionen Franken. Dank der breiten Unterstützung aus der Branche, in Form von Materialspenden, Arbeitsleistung und finanzieller Beteiligung, ist das Projekt gesichert. Für die Nachnutzung wird ein Käufer gesucht. Der Restwert beträgt rund 1,3 Millionen Franken, hinzu kommen Kosten für Lagerung und Wiederaufbau.

    Touristische Perspektiven
    Nach dem ESAF könnte Muni Max in Tourismusdestinationen wie Elm, Braunwald oder Herisau aufgestellt werden. Geplant ist, ihn begehbar zu machen mit Treppen, Lift, Ausstellungsflächen und einer Aussichtsplattform. So soll er nicht nur als Symbol für Schweizer Holz und Handwerk, sondern auch als nachhaltiger Besuchermagnet dienen.

    Symbol für die Branche
    Muni Max ist mehr als ein Blickfang. Er zeigt, wie die Schweizer Holzwirtschaft Tradition und Innovation verbindet, die regionale Wertschöpfungskette stärkt und junge Fachkräfte in ein ambitioniertes Projekt einbindet. Am ESAF in Mollis wird er das eigentliche Stadion, mit 56’500 Plätzen das grösste temporäre Stadion der Welt, optisch überragen.

    Mit Muni Max hat die Schweizer Holzbranche ein Projekt geschaffen, das weit über den Anlass hinausstrahlt, ein starkes Zeichen für Handwerkskunst, Zusammenarbeit und die Zukunftsfähigkeit eines traditionsreichen Rohstoffs.

  • Zirkulär denken, gemeinsam bauen

    Zirkulär denken, gemeinsam bauen

    Das Circular Time Lab der Hochschule Luzern bringt Theorie und Praxis, Entwurf und Handwerk, Lehre und Stadtentwicklung zusammen. Es ist ein interdisziplinäres Projekt des Kompetenzzentrums Typologie & Planung in Architektur und des Architekturstudiengangs der HSLU. Gemeinsam mit Lernenden aus Holzbaubetrieben der Region entwickeln die Studierenden Strukturen, die nicht nur architektonisch ansprechend, sondern auch vollständig wiederverwendbar sind.

    Der Fokus liegt beim gemeinsamen Lernen und Gestalten. Die Studierenden gewinnen Einblick in handwerkliche Abläufe und technische Möglichkeiten, während die Lernenden an Entwurfsprozessen teilhaben. Das Resultat ist ein tiefes Verständnis für ressourcenschonendes Bauen, das Kreisläufe schliesst und Materialwert bewahrt.

    Architektur zum Erleben – mitten in Luzern
    Die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit sind seit Juni 2025 an zwei zentralen Orten im Kanton Luzern erlebbar, auf dem Inseli beim Bahnhof und beim Viscosi-Areal in Emmenbrücke. Dort laden luftige Holzbauten mit farbenfrohen Stoffen zum Verweilen, Beobachten und Innehalten ein. Sie bieten Schutz vor Sonne und Regen und regen gleichzeitig zum Nachdenken an.

    Die Strukturen sind dabei mehr als nur ästhetische Interventionen im Stadtraum. Sie sind gebaute Statements für eine Baukultur, die Verantwortung übernimmt. Ihre offene Gestaltung lädt Menschen zum Dialog ein und macht Nachhaltigkeit sichtbar und greifbar. Der «Luzerner Sommer» wird damit zum Experimentierfeld für eine Architektur, die nicht auf Dauer zielt, sondern auf Wirkung.

    Kreislauf statt Rückbau
    Im Circular Time Lab steht die Wiederverwendung im Zentrum. Die Holzpavillons sind nicht als Einmalbauten konzipiert, sondern als temporäre Strukturen mit Zukunft. Bereits beim ersten Aufbau wurde auf bestehende Holzbauteile zurückgegriffen. Alle Verbindungen sind lösbar, alle Masse erhalten. Im Herbst 2025 folgt der Rückbau, 2026 entsteht aus denselben Elementen ein neuer Pavillon mit neuer Funktion.

    Dieser iterative Ansatz ist nicht nur ressourcenschonend, sondern schult auch das planerische Denken. Denn zirkuläres Bauen verlangt Kreativität und Präzision. Wie fügt sich ein alter Balken in einen neuen Entwurf? Wie schafft man Schönheit ohne Verschwendung? Diese Fragen begleiten die Teilnehmenden des Circular Time Labs während des gesamten Prozesses und stärken ihre Kompetenzen für das nachhaltige Bauen von morgen.

    Teil eines internationalen Netzwerks
    Das Luzerner Projekt ist in das europäische Forschungsprogramm BAUHALPS, Building Circular in the Alps eingebettet. 13 Partnerinstitutionen aus sechs Ländern entwickeln darin gemeinsam neue Strategien für zirkuläres Bauen im Alpenraum. Das Circular Time Lab dient dabei als lebendiges Reallabor. Ein Ort für Experimente, für Austausch, für angewandte Forschung.

    Die Kooperation eröffnet den Studierenden und Lernenden nicht nur neue Perspektiven, sondern auch internationale Netzwerke. So wird aus einem lokalen Holzbauprojekt ein Baustein für den transnationalen Wandel, ein Impuls, der weit über Luzern hinausstrahlt.

    Zukunft beginnt im Kleinen
    Die Holzstrukturen des Luzerner Sommers mögen auf den ersten Blick klein wirken. Doch sie tragen grosse Ideen in sich, Zusammenarbeit, Kreislaufwirtschaft, Bildung und Verantwortung. Das Circular Time Lab zeigt, wie nachhaltiges Bauen in der Ausbildung verankert und im öffentlichen Raum sichtbar gemacht werden kann. Denn wer Materialien wiederverwenden will, muss zuerst Ideen neu denken.

  • Innenausbau-Spezialist blickt auf 130 Jahre Unternehmensgeschichte

    Innenausbau-Spezialist blickt auf 130 Jahre Unternehmensgeschichte

    Die Obrist interior AG feiert in diesem Jahr ihr 130-jähriges Bestehen. Das 1885 als kleine Schreinerei gegründete Unternehmen habe sich in dieser Zeit «zu einem globalen Branchenleader entwickelt», schreibt Obrist interior in einer Mitteilung. Mit den Feierlichkeiten im Jubiläumsjahr will der Spezialist für hochwertige Interieurs im Laden- und Innenausbau vor allem seine Mitarbeitenden würdigen. «Ohne ihr Können, Engagement und Streben nach höchster Kundenzufriedenheit wären wir nicht da, wo wir heute stehen», wird CEO und Inhaber Stefan Slamanig in der Mitteilung zitiert.

    Das Erfolgsrezept von Obrist interior beruhe auf unternehmerischer Agilität, schreibt das Unternehmen. So habe das Unternehmen mit Sitz in Inwil auf innovative Technologien wie CNC-Maschinen, 3D-Druck, Virtuelle Realität oder Lean-Management gesetzt, lange bevor diese zum Standard in der Branche wurden. «Auch bei der Transportlogistik und der Montage vor Ort, arbeiten wir ausschliesslich mit den Branchenbesten zusammen und sind zwecks Qualitätssicherung flankierend immer auch mit unseren eigenen Experten vor Ort», erklärt Chief Sales Officer Corrado Tona.

    In der Mitteilung geht CEO Slamanig auch auf die im vergangenen Jahr angekündigten Pläne für einen Erweiterungsbau in Inwil ein. Hier soll ein modulares Konzept umgesetzt werden, um Platz für weitere Mitarbeitende, zusätzliche Fertigungskapazitäten sowie Forschung und Co-Working zu schaffen. Aktuell steht Obrist interior zusammen mit weiteren vier Unternehmen im Finale des Prix Zentralschweiz 2025 des Swiss Venture Clubs.

  • Mehr Innovation, mehr Handwerk, mehr Möglichkeiten Swissbau 2026

    Mehr Innovation, mehr Handwerk, mehr Möglichkeiten Swissbau 2026

    Die Swissbau zählt seit über 50 Jahren zu den wichtigsten Plattformen der Bau- und Immobilienbranche. 2026 präsentiert sie sich mit neuen inhaltlichen Schwerpunkten und strategischen Partnerschaften. Erstmals offiziell in das Programm aufgenommen wurden die Fachbereiche Putz, Farbe, Trockenbau, Solartechnik und Energiespeicherung. Besonders hervorzuheben ist die Kooperation mit dem Schweizerischen Maler- und Gipserunternehmer-Verband (SMGV), die für eine zusätzliche Erweiterung des Aussteller- und Besuchersegments sorgt.

    Die Zusammenarbeit mit dem SMGV spiegelt sich in verschiedenen Messebereichen wider. Neben neuen Live-Demos und Fachveranstaltungen wird in diesem Rahmen auch der renommierte «Schweizer Preis für Putz und Farbe» auf der Messe verliehen. Diese zusätzlichen Formate sorgen für eine stärkere Branchenvernetzung und ermöglichen es Ausstellern, gezielt mit Fachkräften in Kontakt zu treten.

    Treffpunkt Handwerk: Mehr Interaktion und Swissness
    Unter dem Motto «Swissness» entsteht in Halle 1.0 ein neuer, interaktiver Bereich für das Bauhandwerk. Der Messeveranstalter will hier das Handwerk als zentralen Bestandteil der Bauwirtschaft stärker in den Fokus rücken und dabei insbesondere junge Talente für die Branche begeistern.

    Ein besonderes Highlight ist die interaktive Hausbau-Fläche, auf der verschiedene Gewerke parallel arbeiten und ihr Können demonstrieren. Begleitend dazu präsentieren führende Handwerksbetriebe ihre Materialien, Werkzeuge und Technologien. In der angrenzenden BauBeiz entsteht ein lebendiger Treffpunkt für den Austausch zwischen Fachkräften, Herstellern und Interessierten. Die Kombination aus Fachwissen, praxisnaher Demonstration und Networking macht diesen Bereich zu einem wichtigen Bestandteil der Swissbau 2026.

    Kreative Inszenierung für mehr Erlebnis
    Die Trendwelt für Innenausbau wird erstmals in Halle 1.2 inszeniert und bietet ein modernes, hochwertiges Ambiente für Aussteller aus den Bereichen Bad, Küche, Boden/Wand/Decke, Licht und Objekteinrichtung. Die Neugestaltung ermöglicht eine stärkere inhaltliche Vernetzung zwischen den Ausstellern und sorgt für ein ganzheitliches Messeerlebnis.

    Zusätzlich kehrt mit dieser Neuausrichtung der Samstag als Messetag zurück – allerdings ausschliesslich für Halle 1.2 und das Swissbau Focus. Durch die verlängerten Öffnungszeiten erhalten sowohl beruflich stark eingebundene Fachbesucher als auch private Bauherren eine weitere Möglichkeit, die Messe zu besuchen.

    Wissenstransfer und praxisnahe Lösungen
    Mit den etablierten Swissbau Focus und Swissbau Lab setzt die Messe weiterhin auf interdisziplinären Austausch und praxisnahe Lösungen. Während Swissbau Focus als Plattform für politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Diskussionen dient, bietet das Swissbau Lab einen Ort, an dem Besucher innovative Produkte und nachhaltige Technologien entdecken und selbst ausprobieren können.

    Aussteller profitieren zudem vom neuen Werkstatt-Angebot, das ihnen die Möglichkeit gibt, ihre Anwendungen in einem praxisnahen Umfeld live zu demonstrieren. Damit wird der Mehrwert für Besucher weiter erhöht, da sie nicht nur Informationen erhalten, sondern die Lösungen direkt erleben können.

  • Historische Kurhäuser im Kanton Waadt nachhaltig renoviert

    Historische Kurhäuser im Kanton Waadt nachhaltig renoviert

    Die renovierten Gebäude in Bière, Dommartin, Romainmôtier, Rougemont und Vufflens-le-Château stammen aus dem 17. bis 19. Jahrhundert. Die Restaurierung erfolgte mit höchster Sorgfalt, um die historische Substanz zu bewahren. Gleichzeitig wurden Fassaden, Dächer, Fenster, Isolierungen und technische Installationen modernisiert, um die Energieeffizienz zu steigern, ohne den ursprünglichen Charakter der Bauwerke zu verändern.

    «Jeder restaurierte Stein, jedes renovierte Dach vermittelt eine Botschaft an die kommenden Generationen, die eines Kantons, der auf die Bewahrung seines Erbes achtet. Mit der Modernisierung dieser fünf Kuren verbinden wir Denkmalpflege mit nachhaltiger Entwicklung», betonte Isabelle Moret, Leiterin der Abteilung für Kulturerbe, bei ihrem Besuch vor Ort.

    Stärkung der lokalen Wirtschaft durch traditionelles Handwerk
    Die Renovationen wurden in enger Zusammenarbeit mit regionalen Handwerkern durchgeführt. Damit stärkt der Kanton nicht nur die lokale Wirtschaft, sondern erhält auch wertvolles handwerkliches Know-how. Das Projekt zeigt, dass Denkmalschutz und Nachhaltigkeit keine Gegensätze sind, sondern gemeinsam eine zukunftsweisende Strategie für die Baukultur bilden.