Schlagwort: Haustechnik

  • Kompakte Energiespeicher für zukunftsfähige Gebäudetechnik

    Kompakte Energiespeicher für zukunftsfähige Gebäudetechnik

    Die Cowa Thermal Solutions AG mit Sitz im Technopark Luzern in Root ist eine Grosshandelspartnerschaft mit dem Vertriebsunternehmen Meier Tobler aus Schwerzenbach ZH eingegangen. Wie aus einer Mitteilung hervorgeht, will Cowa mit dieser Partnerschaft sein Marktsegment in der Schweiz deutlich ausbauen. Meier Tobler, Anbieter von Haustechnikprodukten aus den Bereichen Heizung, Lüftung Klima und Sanitär, wird Wärmespeicher von Cowa für den Einsatz in Einfamilienhäusern, Mehrfamilienhäusern sowie für die Integration in Wärmepumpen- und Photovoltaiksysteme vertreiben. Vor allem Handwerksbetrieben werde damit der Zugriff erleichtert.

    „Mit Meier Tobler haben wir den schweizweit stärksten Vertriebspartner gewonnen, der gleichzeitig unsere Vision einer kompakten und nachhaltigen Wärmespeicherung teilt“, wird André Waller, CRO der Cowa Thermal Solutions AG, in der Mitteilung zitiert. „Diese Partnerschaft ist ein Meilenstein für uns. Dadurch ermöglichen wir den Zugang zu zukunftsweisender Wärmespeicherung so einfach wie noch nie, direkt dort, wo Installateure ohnehin bestellen.“

    Zum Jahresende 2025 will Cowa einen neuen Latentwärmespeicher auf den Markt bringen. Das Produkt für Brauchwarmwasser soll einen Phase Change Material (PCM)-Schmelzpunkt von 48 Grad Celsius haben und damit eine hohe Energieeffizienz besitzen. Der Schmelzpunkt bei dieser „technologischen Weltneuheit“ würde um 10 Grad tiefer als bei bisherigen Systemen liegen, so Cowa. Dank des niedrigen Schmelzpunktes können nahezu alle gängigen Wärmepumpen für den Speicher verwendet werden.

  • Interimslösung für Primarschule Kleinhüningen während Sanierungsphase

    Interimslösung für Primarschule Kleinhüningen während Sanierungsphase

    Im Rahmen des Engagements für eine moderne und sichere Bildungsinfrastruktur wird die Primarschule Kleinhüningen einer grundlegenden Sanierung unterzogen. Die notwendigen Bauarbeiten umfassen die Modernisierung der Haustechnik, Brandschutzmassnahmen, Erdbebenertüchtigung, sowie die Sanierung der Fassaden und Innenräume. Um den Schulbetrieb für die Dauer der Sanierungsarbeiten aufrechtzuerhalten, verlegt die Schule temporär ihren Standort auf eine geeignete Parzelle im Klybeck-Areal.

    Nach umfassender Prüfung verschiedener Optionen und unter Berücksichtigung der Rückmeldungen aus der Gemeinde, hat sich der Kanton für die Parzelle am Altrheinweg 3 entschieden. Die ausgewählte Parzelle bietet neben der erforderlichen Nähe zur bestehenden Schule eine gute Erreichbarkeit und eine sichere Umgebung für die Schülerinnen und Schüler. Die temporären Schulbauten, die auf dem Grundstück errichtet werden, schaffen eine attraktive Lernumgebung, ohne dabei bestehende Grünflächen zu beeinträchtigen.

    Die Eltern sowie die Anwohnerinnen und Anwohner wurden über die geplanten Massnahmen und den temporären Standort in einer Informationsveranstaltung detailliert aufgeklärt. Die Sanierungsarbeiten sind für den Sommer 2025 angesetzt und sollen bis zum Sommer 2027 abgeschlossen sein. In dieser Zeit wird die Primarschule Kleinhüningen ihr Provisorium am Altrheinweg beziehen, welches nicht nur durch seine verkehrsberuhigte Lage, sondern auch durch den angrenzenden, baumbestandenen Pausenhof besticht.

    Dieses Projekt stellt nicht nur eine Lösung für die aktuelle Herausforderung dar, sondern ist auch ein Beispiel für die Anpassungsfähigkeit und den Innovationsgeist im Bereich der Bildungsinfrastruktur. Es demonstriert, wie mit bedachten Planungen und dem Einbezug der Gemeinschaft temporäre Bildungsräume geschaffen werden können, die den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler gerecht werden und gleichzeitig den Weg für eine verbesserte permanente Schulumgebung ebnen.

  • Haustechnik von Hoval ist Architects‘ Darling

    Haustechnik von Hoval ist Architects‘ Darling

    Das Fachmedium „Schweizer Baudokumentation“ ermittelt jährlich von der Bauindustrie besonders geschätzte Industriepartner. Gestützt auf das Votum von Architekten, Fachplanenden und Bausachverständigen werden in mehr als 15 Kategorien ein Architects‘ Darling benannter Preis verliehen. In der Kategorie Haustechnik – Heizen, Lüften und Kühlen hat sich in diesem Jahr Hoval Schweiz durchgesetzt, informiert das zur Liechtensteiner Hoval-Gruppe gehörende Unternehmen mit Sitz in Meilen in einer Mitteilung.

    „Die Goldauszeichnung für Hoval bestätigt nicht nur, dass wir bei Architekten, Planern und Sachverständigen hohes Vertrauen geniessen“, wird Nicole Küng, Leiterin Sales und Marketing bei Hoval Schweiz, in der Mitteilung zitiert. „Sondern auch dass unser Anspruch, den Schweizer Markt eng mit unseren Fachkunden zu bearbeiten, Früchte trägt.“

    Für die Auswahl der Architects‘ Darling werden die Unternehmen in insgesamt fünf Bereichen bewertet. Dabei habe Hoval in den Bereichen Produktqualität, technischer Support und Preis-Leistungsverhältnis unter allen Kandidaten mit Abstand am besten abgeschnitten, heisst es in der Mitteilung. In den übrigen beiden Bereichen belegte Hoval jeweils den zweiten Platz.