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  • Steiner AG geht strategische Partnerschaft mit HEGIAS ein

    Steiner AG geht strategische Partnerschaft mit HEGIAS ein

    Das dynamische Startup HEGIAS bietet die weltweit erste automatisierte und browserbasierte Lösung zur Visualisierung und Kommunikation mit Virtual Reality (VR) für die Planungs-, Bau- und Immobilienbranche. Das stark wachsende Unternehmen wurde 2017 gegründet und beschäftigt derzeit rund 20 Mitarbeitende an den beiden Standorten Zürich und Lugano. «Mit der Steiner AG haben wir einen starken Partner an unserer Seite, der uns bei der Verwirklichung unserer Wachstumsambitionen unterstützt», zeigt sich Patrik Marty, CEO von HEGIAS, erfreut. Giuseppe Giglio, Chief Digital Officer bei der Steiner AG, ergänzt: «Die neue virtuelle Kollaborationsumgebung wird es allen Projektbeteiligten ermöglichen, gleichzeitig und ortsunabhängig am selben Modell zu arbeiten.» Dies vereinfacht und beschleunigt bisherige Abläufe und trägt zu einer deutlichen Fehlerreduktion bei. 
      
    Ajay Sirohi, CEO der Steiner Gruppe, ist überzeugt, dass die Kooperation zum langfristigen Erfolg beider Unternehmen beitragen wird: «Die Kombination der digitalen Expertise von HEGIAS mit unserer ausgewiesenen Erfahrung im BIM- und Baubereich ermöglicht es uns, gemeinsam passgenaue Innovationen für den Markt zu entwickeln. Mit der ersten strategischen Partnerschaft im Digitalbereich können wir unsere Kompetenzen in diesem Gebiet ausbauen und die Zukunft der Immobilienindustrie aktiv mitgestalten. Künftig planen wir weitere Kollaborationen mit innovativen Start-Ups, um den digitalen Wandel unseres Unternehmens fortzuführen und im Bereich der Zukunftstechnologien nachhaltig zu wachsen.» 

  • Implenia setzt bei Lokstadt-Areal auf Virtuelle Realität

    Implenia setzt bei Lokstadt-Areal auf Virtuelle Realität

    Implenia nutzt beim Lokstadt-Areal in Winterthur die Vorteile der Virtuellen Realität (VR). Möglich wird dies dank einer Lösung des Zürcher Start-ups Hegias. Bereits zu Anfang konnten Nutzer damit in das virtuelle Gipsmodell des Areals eintauchen und dieses in verschiedenen Perspektiven begehen.

    Dank der Lösung konnten auch Bedenken von Denkmalschützern rasch ausgeräumt werden, schreibt Hegias in einer Medienmitteilung. Diese hatten zunächst Vorbehalte bei einem neuen Hotel, welches Schiffscontainer als Zimmer haben soll. Als das Konzept virtuell erlebbar wurde, konnten sie überzeugt werden, dass die „wertvolle Bausubstanz“ erhalten bleibt und die Hallen nicht vollgestopft werden.

    Ausserdem sei die VR-Lösung auch bei der Vermarktung der Immobilien nützlich, heisst es in der Mitteilung. Das räumliche Verständnis und das Erleben des Wohnobjekts seien wesentliche Treiber beim Kaufentscheid. Implenia hat bereits eine Lizenz der Hegias-Software gekauft. Nun will sie den Einsatz der Software ausbauen.

    „Was bislang für den Durchbruch von VR noch fehlte, war eine benutzerfreundliche Software, die Nutzer ohne Installation und ohne einschlägige Programmierkenntnisse an jedem Ort anwenden“, wird Anita Eckardt, Leiterin der Division Specialties bei Implenia und Mitglied der Geschäftsleitung, in der Mitteilung zitiert. „Das hat das Start-up Hegias mit der intuitiv bedienbaren Lösung für VR-Anwendungen möglich gemacht — ein echter Quantensprung.“