Schlagwort: Hersteller

  • Sika verstärkt sich in Peru

    Sika verstärkt sich in Peru

    Sika übernimmt Chema, einen laut einer Medienmitteilung in Peru führenden Hersteller von Mörtelprodukten vor allem für die Verlegung von Fliesen. Mit dieser Akquisition baut das Unternehmen für Spezialitätenchemie mit Sitz in Baar laut der Mitteilung seine Position im sogenannten Building Finishing des südamerikanischen Landes aus. Durch die Erweiterung der Distributionskanäle ergäben sich „spannende Chancen für das Cross-Selling ergänzender Produkte wie Dicht- und Klebstoffe, Flüssigmembrane und Abdichtungssysteme“, so Sika.

    Chemas vier modernen Werke und sieben Lager gewährleisteten die landesweite Abdeckung von Produktion und Vertrieb. Chema erzielte 2022 mit Fliesenklebern, Fugenmörteln und weiteren ergänzenden Produkten einen Umsatz von umgerechnet 50 Millionen Franken. Das Unternehmen beliefert neben Baumärkten und Baustoffhändlern auch kleinere Fachgeschäfte.

    „Durch unsere gemeinsamen Geschäftsaktivitäten und den verbesserten Marktzugang verfügen wir über eine ausgezeichnete Basis für weiteres Wachstum und eine starke Stellung im peruanischen Markt“, wird Regionalleiter Americas, Christoph Ganz, zitiert. „Mit der landesweiten geografischen Präsenz stärken wir unsere strategische Ausrichtung auf Grossstädte und unser Angebot an Komplettlösungen für neue und bestehende Kunden.“

  • Sika übernimmt Chema – führend in Mörtelproduktion in Peru

    Sika übernimmt Chema – führend in Mörtelproduktion in Peru

    Chema ist ein leistungsstarkes Familienunternehmen mit starken, gut etablierten Marken auf dem peruanischen Mörtelmarkt. Das Unternehmen verfügt über ein grosses Angebot an Fliesenklebern, Fugenmörteln und weiteren ergänzenden Produkten, die für ihre hohe Qualität und einfache Anwendung bekannt sind. Chema ist im Distributionsgeschäft stark vertreten und beliefert neben Baumärkten und Baustoffhändlern auch kleinere Fachgeschäfte. Der breite, treue Kundenstamm schätzt die effiziente Logistikorganisation und Lieferzuverlässigkeit in Verbindung mit einem Top-Produktangebot. Vier moderne Werke und sieben Lager gewährleisten die landesweite Abdeckung von Produktion und Vertrieb. 

    Sika beschleunigt mit dieser Akquisition die Erweiterung des Portfolios im Bereich Building Finishing und stärkt den Ausbau des Vertriebskanals in Peru, wodurch sich spannende Chancen für das Cross-Selling ergänzender Produkte wie Dicht- und Klebstoffe, Flüssigmembrane und Abdichtungssysteme ergeben. Die Produktionsstandorte von Chema ergänzen perfekt jene von Sika in Peru. Nach der Übernahme verfügt Sika über ein landesweites Netz an Produktionsstätten für Mörtelprodukte und kann Kunden in ganz Peru die Dienstleistungen und Lösungen der gesamten Gruppe anbieten. Die Übernahme erfolgt vorbehaltlich der Zustimmung der lokalen Kartellbehörden.

  • Innovationspark Zürich gewinnt Angst+Pfister als Investor

    Innovationspark Zürich gewinnt Angst+Pfister als Investor

    Der Innovationspark Zürich (IPZ) hat Angst+Pfister als Investor gewonnen. Der weltweit aktive Zürcher Hersteller von Hochleistungskomponenten und Engineeringlösungen hat eine signifikante Beteiligung an der für die Realisierung des Projekts verantwortlichen IPZ Property AG erworben, informiert die Stiftung Innovationspark Zürich in einer Mitteilung. „Zum ersten Mal beteiligt sich ein namhafter industrieller Partner aus der Schweiz als Investor am Innovationspark Zürich“, wird Stiftungspräsident Peter Bodmer dort zitiert.

    Für Christof Domeisen, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates von Angst+Pfister, ist der Innovationspark Zürich „das mit Abstand spannendste Entwicklungsprojekt in der Schweiz“. Sein Unternehmen sei überzeugt, „dass die enge Verzahnung zwischen Forschung und Entwicklung an einem Ort eine ideale Plattform schafft, um in der Zukunft erfolgreich zu sein“. Genau diese Bedingungen sieht Domeisen beim Innovationspark Zürich auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf erfüllt.

    Die Umsetzung des Projekts hat mit der inzwischen rechtskräftigen Verabschiedung des Verpflichtungskredits durch den Zürcher Kantonsrat ihren politischen Prozess erfolgreich abgeschlossen. Als nächstes sollen die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich und die Universität Zürich die bestehenden Flugzeughangars auf dem Areal übernehmen. Für die Neubauten der ersten Entwicklungsphase läuft bereits ein Architekturwettbewerb. Zudem interessierten sich „immer mehr Firmen für eine Ansiedlung auf dem IPZ“, erläutert Andrea Claudio Thöny, Leiter der IPZ Property AG. „Seit die politischen Entscheidungen gefallen sind, geht es nun zügig voran.“

  • Der Bereich Schalungsbau verkauft Implenia an PERI

    Der Bereich Schalungsbau verkauft Implenia an PERI

    Das Unternehmen ist spezialisiert auf intelligente Dienst- und Komplettleistungen rund um den Schalungsbau. PERI ergänzt mit der Übernahme der Gesellschaft mit allen 46 Mitarbeitenden sein heutiges Angebot in den Bereichen Engineering und Sonderschalungsbau und erweitert die angesichts der guten Auftragslage im Segment Infrastruktur und Bereich Hochbau benötigten Kapazitäten.

    Die Übernahme erfolgte per 1. Januar 2023. Implenia veräussert den Bereich Schalungsbau an eine geeignete Eigentümerschaft, um sich weiter auf das definierte Kernportfolio zu fokussieren und seine Asset-light-Strategie voranzutreiben. Die Gruppe konzentriert sich auf integrierte Bau- und Immobiliendienstleistungen in der Schweiz und in Deutschland sowie Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturprojekte in weiteren Märkten.

  • Hilcona installiert neues Solarkraftwerk

    Hilcona installiert neues Solarkraftwerk

    Die Hilcona Gruppe hat an seinem Standort in Landquart eine Photovoltaikanlage installiert. Dafür investierte der international tätige Lebensmittelproduzent 920’000 Franken. Das fast 4000 Quadratmeter grosse Sonnenkraftwerk produziert im Jahr bis zu 830 Megawattstunden Strom, einer Medienmitteilung zufolge ist dies für rund 165 Haushalte ausreichend.

    Bereits heute verwendet das Einzugsgebiet der Hilcona zu 100 Prozent Wasserkraft, wird der Leiter für Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit, Oliver Bindel, zitiert. „Unser Strom ist damit bereits heute zu 100 Prozent erneuerbar.“ Hilcona wolle die eigene Stromproduktion weiter ausbauen und den Anteil des zugekauften Stroms sukzessive reduzieren.

    „Leuchtturmprojekte wie aktuell beim Hilcona-Standort Landquart zeigen, dass der Hilcona kein Projekt zu gross ist, um längerfristig Netto-Null-CO2-Emissionen zu haben. Es ist uns wichtig, einen positiven Beitrag zum Erreichen der globalen Klimaziele zu leisten.“