Schlagwort: Herzog & de Meuron

  • Neues Klinikum 3: Regierungsrat verabschiedet Änderungen

    Neues Klinikum 3: Regierungsrat verabschiedet Änderungen

    Das Universitätsspital Basel (USB) steht vor einer langfristigen Erneuerung seiner baulichen Infrastruktur. Mit diesem Generationenprojekt legt das USB das Fundament dafür, dass den Menschen in der Region Basel auch in den kommenden Jahrzehnten eine breite ambulante und stationäre Medizin auf universitärem Niveau zur Verfügung steht. Die Änderungen des bestehenden Bebauungsplans schaffen die Voraussetzungen für den Bau des Klinikums 3. Das neue Klinikum 3 bietet mit Blick auf einen langfristigen Einsatz zugunsten der Patientinnen und Patienten ein hohes Mass an Nutzungsflexibilität und ermöglicht sinnvolle Spitalprozesse. Nach heutigem Planungsstand wird das neue Klinikum zum einen Platz für komplexe ambulante Behandlungen bieten, zum Beispiel für ein Tumorzentrum, zum anderen soll es Funktions- und Laborbereiche aufnehmen. Später sollen auch Forschungsräumlichkeiten hinzukommen. Zudem bietet das neue Gebäude während der Realisierung des Klinikums 2 die benötigten Flächen, ohne dass kostenintensive und nicht nachhaltige Provisorien im Spitalgarten gebaut werden müssen. 

    Nach derzeitigem Planungsstand soll in den Jahren 2022 bis 2028 eine erste Phase des Neubaus des Klinikums 2 realisiert werden, für welchen der Bebauungsplan bereits vorliegt und vom Grossen Rat genehmigt worden ist. Der Bau des Klinikums 3 ist für 2024 bis 2030 geplant. Ein Teil der Nutzungen des Klinikums 2 wird dann ins Klinikum 3 verschoben, um 2031 bis 2038 das Sockelgebäude des neuen Klinikums 2 fertigstellen zu können. 

    Gegen die öffentliche Planauflage betreffend Änderungen des bestehenden Bebauungsplans ist innerhalb der Frist eine Einsprache des Heimatschutzes eingegangen. Das Universitätsspital Basel und das Bau- und Verkehrsdepartement haben sich mit dem Heimatschutz Basel ausgetauscht und die spitalbetrieblichen und planungsrechtlichen Standpunkte dargelegt. Der Regierungsrat beantragt dem Grossen Rat, die Einsprache abzuweisen. 

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    iCITY soll Life Sciences-Standort Allschwil stärken

    Der Life Sciences-Standort rund um Basel soll mit einem neuen Bürokonzept weiter gestärkt werden. Dahinter steht iCITY, eine Initiative und ein Ökosystem, das Start-ups, Investoren und Forschende miteinander vernetzen will. Geschehen soll dies im Alba Haus, das bis 2023 von den Architekten Herzog & de Meuron realisiert wird.

    Das Alba Haus wird auf dem Campus BaseLink in Allschwil gebaut. Auf dem Gelände befinden sich auch der Schweizerische Innovation Park Basel Area, das Schweizerische Tropen- und Public Health-Institut sowie das Innovation Office der Universität Basel. Das Haus soll auf einer Gesamtfläche von knapp 15’000 Quadratmetern flexible Arbeitsplätze anbieten. Es basiert einer Medienmitteilung zufolge auf einer kompakten Bauweise, Kreislaufwirtschaft, Geothermie und Photovoltaik.

    iCITY betreibt auch in Reinach BL einen Standort für Unternehmen aus den Bereiche Life Sciences und Biotech. Dort bietet es auf einer Fläche von 10’000 Quadratmetern unter anderem spezielle Labor- und Arbeitsplätze an.

    Seinen Ursprung hat iCITY im niederländischen Familienunternehmen Vebego. Dieses hat auch ein ähnliches Konzept für Hightech-Akteure in Eindhoven realisiert.

  • UBS setzt auf Implenia

    UBS setzt auf Implenia

    Die UBS habe Implenia als Totalunternehmerin für die Sanierung ihres denkmalgeschützten Gebäudes am Paradeplatz in Zürich ausgewählt, informiert die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Dietlikon in einer Mitteilung. Ihr zufolge war der Auftragsvergabe ein einjähriger Gesamtleistungswettbewerb vorausgegangen. Über Mitbewerber und Auftragsvolumen werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.

    Der Beginn der Bauarbeiten ist für Ende kommenden Jahres geplant, informiert Implenia. Bei der Sanierung soll der historische Charakter des Gebäudes von Roland Rohn „auf zeitgenössische Weise“ wiederhergestellt werden, erläutert Pierre de Meuron, Founding Partner des Architekturbüros Herzog & de Meuron, in der Mitteilung. Neben neuen Büroflächen sind Flächen mit hybrider und teilweise öffentlicher Nutzung geplant. Zudem sei vorgesehen, das Gebäude zum Paradeplatz und zur Bärengasse hin zu öffnen, schreibt Implenia. Die Sanierungsarbeiten sollen den Nachhaltigkeitsstandard für ökologisches Bauen LEED Platinum erfüllen.

    „Wir setzen auf effiziente und effektive Prozesse sowie neuste Methoden aus Lean Construction, um eine optimale Qualität, Termine und eine gute Kommunikation in der Planung und Ausführung des komplexen Projekts über alle Phasen sicherzustellen“, wird Jens Vollmar, Head Division Buildings bei Implenia, in der Mitteilung zitiert. „Zudem arbeiten wir mit einem bewährten Team, das bereits bei anderen Projekten für UBS tätig war.“

  • Neues städtisches Quartier mit eigener Identität

    Neues städtisches Quartier mit eigener Identität

    Bis zu 160 Meter hohe Wohntürme und mehrere Stadthäuser sollen zukünftig die Nordspitze des Dreispitz-Areals prägen. Das Siegerprojekt des Studienauftrags von Herzog & de Meuron sieht dort rund 800 Wohnungen, einen Park und einen grossflächigen Dachgarten auf dem MParc vor. Der Kanton muss zuerst über den Bebauungsplan befinden. Erst mit dem grünen Licht des Grossen Rats, angestrebt wird 2021, sowie allenfalls der Stimmberechtigten, kann das Grossprojekt in Etappen realisiert werden. ■