Schlagwort: Hilcona

  • Hilcona installiert neues Solarkraftwerk

    Hilcona installiert neues Solarkraftwerk

    Die Hilcona Gruppe hat an seinem Standort in Landquart eine Photovoltaikanlage installiert. Dafür investierte der international tätige Lebensmittelproduzent 920’000 Franken. Das fast 4000 Quadratmeter grosse Sonnenkraftwerk produziert im Jahr bis zu 830 Megawattstunden Strom, einer Medienmitteilung zufolge ist dies für rund 165 Haushalte ausreichend.

    Bereits heute verwendet das Einzugsgebiet der Hilcona zu 100 Prozent Wasserkraft, wird der Leiter für Qualitätsmanagement und Nachhaltigkeit, Oliver Bindel, zitiert. „Unser Strom ist damit bereits heute zu 100 Prozent erneuerbar.“ Hilcona wolle die eigene Stromproduktion weiter ausbauen und den Anteil des zugekauften Stroms sukzessive reduzieren.

    „Leuchtturmprojekte wie aktuell beim Hilcona-Standort Landquart zeigen, dass der Hilcona kein Projekt zu gross ist, um längerfristig Netto-Null-CO2-Emissionen zu haben. Es ist uns wichtig, einen positiven Beitrag zum Erreichen der globalen Klimaziele zu leisten.“

  • Hilcona legt Dachwiese an

    Hilcona legt Dachwiese an

    Hilcona hat auf dem ersten fertiggstellten Neubau am Firmensitz in Schaan eine 1200 Quadratmeter grosse Dachwiese angelegt. Auch die Dächer der auf fünf Jahre ausgelegten Werkserweiterung sollen „ökologisch wertvoll“ bepflanzt werden, heisst es in einer Medienmitteilung. „Die Grünflächen sorgen für mehr Versickerungsflächen als betonversiegelte Areale, entlasten die Kanalisation und bieten wesentlichen Schutz vor Starkregenereignissen“, so der Leiter Technischer Service, Peter Ritzer, zur Begründung.

    Wie Hilcona weiter ausführt, seien Gründächer in der Lage, Wasser zurückzuhalten und zu speichern. Deshalb sei beim Bau des neuen Firmengebäudes darauf geachtet worden, möglichst wenig Fläche zu versiegeln. Zudem nähmen sie Schadstoffe wie CO2 auf und reinigten Wasser und Luft. Dagegen fliesse das Wasser auf versiegelten Flächen wie herkömmlichen Dächern, Teer- und Betonflächen sofort in die Kanalisation und auf offene Böden ab. Das verursache Hochwasser und Überschwemmungen. Die begrünten Dächer könnten dies abfedern.

    Darüber hinaus heizten sie sich weniger auf als etwa Kiesdächer. Sie seien zudem langlebiger und pflegeleicht. „Mit der Dachwiese wollen wir der Natur so viel wie möglich zurückgeben“, so Ritzer.