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  • Kantonsspital Winterthur bezieht Neubau

    Kantonsspital Winterthur bezieht Neubau

    Nach zehnjähriger Planungs- und fünfjähriger Bauzeit ist der Neubau des Kantonsspitals Winterthur (KSW) offiziell eröffnet worden. Nach dem Zügeltag am Donnerstag soll der Betrieb in der kommenden Woche definitiv aufgenommen werden, heisst es in einer Medienmitteilung der Ingenieurs- und Beratungsfirma HKG.

    Nach Angaben des KSW ersetzt der neue Betten- und Operationstrakt das bestehende Hochhaus. Nach 55 Betriebsjahren wird es abgerissen. Da neue Gebäude hat laut Mitteilung des KSW 61’000 Quadratmeter Geschossfläche, 13 Stockwerke, 213 Zimmer, sieben Operationssäle, 95 Behandlungsräume und 240 Parkhausplätze. Den KSW-Neubaus hat die Arbeits­gemeinschaft RA-B Architekten (Rapp Architekten AG und Butscher Architekten AG) unter der Leitung des kantonalen Hochbauamtes erstellt.

    Der Neubau ist schlicht gestaltet, mit einer Leichtbaufassade aus Travertin. Eine vollautomatische Gebäude-Beschattung ermöglicht trotz den grossen Fensterflächen ein angenehmes Klima in den Zimmern. Wie die Fassade hat das KSW auch den öffentlichen Park vor dem Neubau zusammen mit der Fachgruppe Stadtgestaltung Winterthur konzipiert.

    In den rund zehn Planungs- und Baujahren hat das Kantonsspital laut der Mitteilung 350 Millionen Franken investiert. CFO Hansjörg Lehmann, der im Mai den jetzigen CEO Rolf Zehnder als Vorsitzender der Geschäftsleitung ablösen wird, verweist auf Besonderheiten der Finanzierung. „Das KSW hat als erstes Spital in der Schweiz einen Green Bond am Kapitalmarkt platziert und dies zu niedrigsten je gesehenen Konditionen“, wird er zitiert. Die erfolgreiche Realisierung des Neubaus sei „ein Meilenstein in der Geschichte des KSW“.

    Weil wegen der Pandemie eine öffentliche Feier zur Inbetriebnahme nicht möglich war, hat das KSW auf einer speziellen Internetseite Videos mit einem virtuellen Einblick in den Neubau bereitgestellt.

  • HKG hat zu neuem Kongresshaus beigetragen

    HKG hat zu neuem Kongresshaus beigetragen

    Im Rahmen des Sanierungsprojektes Kongresshaus und Tonhalle Zürich ist modernste Technik verbaut worden, wie aus einer Mitteilung von HKG Engineering hervorgeht. Die Schlieremer Vertretung des Unternehmens war mit dem Elektroengineering betraut worden. Die Herausforderung bestand darin, Originales weitestgehend zu erhalten, während neue Teile und Ergänzungen an den Bestand angepasst werden sollten.

    Durch die Sanierung sind das 1939 eröffnete Kongresshaus und die Tonhalle Zürich nun bereit für die nächsten 50 Jahre. Dafür steht eine Fläche von 5300 Quadratmetern für Veranstaltungen zur Verfügung. In den Räumlichkeiten bietet sich Platz für 4500 Besucher. Durch das flexible Raumangebot können verschiedene Veranstaltungen wie Fachkongresse oder Tagungen durchgeführt werden. Laut HKG ist das Kongresszentrum zudem klimaneutral.

  • HKG trägt zu Neubau bei

    HKG trägt zu Neubau bei

    Bei Prime 2 handelt es sich um einen siebengeschossigen Neubau, der nach dem Standard für ökologisches Bauen Leadership in Energy and Environmental Design (LEED) mit Gold zertifiziert wurde, wie es in einer Mitteilung von HKG heisst. Das Gebäude neben dem Prime Tower verfügt über eine Fläche von 21’000 Quadratmetern, die für Büros, Handel und Gastronomie vorgesehen sind.

    Die Ingenieurs- und Beratungsfirma HKG hat bei dem Projekt mehrere Aufgaben übernommen. So hat sie einerseits das Elektroengineering verantwortet. Zusätzlich hat sie sich in den Bereichen Brandschutz und Sicherheit eingebracht. Und schliesslich hat HGK den Integralen Test (IGT) durchgeführt. Bei diesem werden sowohl behördliche Auflagen als auch nutzerspezifische Anforderungen und Auflagen der Eigentümer geprüft.