Schlagwort: Hochregallager

  • Industrie-Neubau setzt auf moderne Energie- und Elektrotechnik

    Industrie-Neubau setzt auf moderne Energie- und Elektrotechnik

    Die Schlieremer Maneth Stiefel AG mit ihrer Niederlassung in Pratteln hat die Projektierung und den Bau der Elektroanlagen für ein neues Hochregallager der Brauerei Feldschlösschen übernommen, heisst es in einer Mitteilung. Das 30 Meter hohe Gebäude soll in unmittelbarer Nähe der Autobahn in Rheinfelden errichtet werden. Die zur Carlsberg-Gruppe gehörende Feldschlösschen AG will mit dem Neubau die innerbetriebliche Verdichtung erhöhen und neue Lagerflächen schaffen, informiert das Unternehmen.

    Maneth Stiefel wird neben den Beleuchtungs-, Niederspannungs- und Schwachstromanlagen auch die Netzinfrastruktur einschliesslich der Trafostationen und Hauptverteilungsanlagen im Bereich der Mittelspannung, Not- und Sicherheitsanlagen sowie eine Photovoltaikanlage errichten.

    Beide Unternehmen betonen, dass der Neubau ein Meilenstein für die Standortentwicklung in Rheinfelden darstellt. Feldschlösschen ist der grösste Arbeitgeber am Ort. Die Baumassnahmen wurden im engen Austausch mit der ortsansässigen Bevölkerung geplant und sollen auch unter dem Gesichtspunkt des Denkmalschutzes realisiert werden. Feldschlösschen begeht 2026 sein 150. Jubiläum.

  • Gema startet Bau von neuer Firmenzentrale

    Gema startet Bau von neuer Firmenzentrale

    Gema Switzerland hat den ersten Spatenstich für seinen neuen Hauptsitz in Gossau gesetzt. Der Hersteller von industriellen Ausrüstungsgütern will ab Sommer 2024 dort seine Geräte und Anlagen für Pulverbeschichtung entwickeln, montieren und weltweit verschicken, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Auf einem 20‘000 Quadratmeter grossen Grundstück im Areal Sommerau entstehen sowohl neue Büro- als auch deutlich grössere Produktionsflächen. Weiterhin soll ein zeitgemässes Hochregallager gebaut werden. Die bislang über mehrere Standorte verteilten Montagegruppen werden nach Fertigstellung dort zusammengelegt.

    Das neue Labor für Versuchs- und Kundenapplikationen wird den Angaben zufolge 60 Prozent mehr Platz bieten als das alte und mit vier modernen Beschichtungslinien ausgestattet. „Damit kann Gema die Beschichtungsversuche für ihre weltweite Kundschaft noch effizienter und praxisgerechter durchführen“, heisst es in der Medienmitteilung.

    Gema ist seit 2012 ein Teil des Graco-Konzerns und hat Niederlassungen in Deutschland, Grossbritannien, Italien, Frankreich, USA, Mexiko, China und Japan sowie ein weltweites Vertriebsnetzwerk in mehr als 60 Ländern.

    Mit dem Neubau in Gossau reagiert das Unternehmen auf sein Wachstum und will attraktivere Arbeitsbedingungen bieten.