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  • Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Bereinigte Angebotsmieten steigen leicht

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im September gegenüber August schweizweit um 0,2 Prozent auf 115,7 Punkte zugelegt, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde ein Anstieg um 0,8 Prozent beobachtet. In den einzelnen Kantonen und Städten haben die Analysten des Index im Monatsvergleich unterschiedliche Entwicklungen beobachtet.

    In einigen Kantonen seien die Veränderungen gegenüber dem Vormonat stärker als üblich ausgefallen, heisst es in der Mitteilung. Den stärksten Anstieg der Angebotsmieten haben die Analysten dabei mit 3,69 Prozent in Graubünden beobachtet. Aber auch in Nidwalden und Uri stiegen die Angebotsmieten um hohe 1,69 beziehungsweise 1,38 Prozent. In den Kantonen Zug und Neuenburg fielen die Angebotsmieten dagegen um 1,25 beziehungsweise 1,21 Prozent niedriger als im August aus. Bei den Städten haben die Analysten mit Ausnahme von Lugano (+1,72 Prozent) eher geringe Veränderungen zum Vormonat registriert.

    „Der Umzugs-Monat September war nicht nur für Umziehende eine aktive Zeit, auch die Angebotsmieten widerspiegelten dies“, wird Fabian Korn von homegate.ch in der Mitteilung zitiert. „Es bleibt spannend, wie sich dies mit den fallenden Temperaturen entwickeln.“

    Bei der Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert, wird in der Mitteilung erläutert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich.

  • Angebotsmieten sinken marginal

    Angebotsmieten sinken marginal

    Der vom digitalen Immobilienmarktplatz homegate.ch aus dem Hause TX Group in Zusammenarbeit mit der Zürcher Kantonalbank monatlich erhobene Mietindex hat im Juni auf dem Wert von 115,4 Punkten geschlossen. Gegenüber dem Vormonat seien die Angebotsmieten damit im Schnitt um 0,09 Prozent gesunken, erläutert homegate.ch in einer entsprechenden Mitteilung. Über die letzten zwölf Monate hinweg wurde hingegen ein Anstieg der Mietpreise um rund 0,7 Prozent beobachtet.

    „Wie üblich“ hätten sich die Angebotsmieten in den einzelnen Kantonen und Städten unterschiedlich entwickelt, erläutert homegate.ch. Die stärksten Rückgänge haben die Analysten des Index mit 1,29 Prozent in der Stadt Lausanne sowie mit 0,99 und 0,49 Prozent in den Kantonen Schwyz und Genf beobachtet. Die stärksten Preisanstiege wurden mit 0,68 und 0,65 Prozent in der Stadt Bern und im Kanton Zug registriert.

    In den meisten anderen Kantonen haben die Analysten eine eher unauffällige Entwicklung der Mietpreise beobachtet. In der Mitteilung wird eine interaktive Übersicht der Entwicklungen in den Kantonen und Metropolen bereitgestellt.

    Bei der qualitätsbereinigten Erfassung der Mietpreisveränderungen für den Mietindex werden die Mietpreise um unterschiedliche Qualität, Lage und Grösse der Wohnungen korrigiert. Dies mache eine Erfassung der tatsächlichen Mietpreisentwicklung möglich, heisst es in der Mitteilung.

  • Schweizer bleiben umzugsfreudig

    Schweizer bleiben umzugsfreudig

    Knapp 20 Prozent der Bevölkerung sei innerhalb der letzten 18 Monate umgezogen, informiert homegate.ch in einer Mitteilung. Diese Quote sei über die letzten anderthalb Jahre beobachtet worden, heisst es dort weiter. Die Pandemie habe somit die Attraktivität eines Umzugs nicht geschmälert. Der digitale Immobilienmarktplatz aus dem Hause TX Group stützt sich dabei auf eine von ihm erhobene Umzugsstudie.

    Den Ergebnissen der Studie zufolge handele es sich bei der Schweiz nach wie vor um „ein Land der Mieter“, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Über sieben von zehn Umziehenden seien in eine Mietwohnung gezogen. Als häufigste Gründe für einen Umzug hat homgate.ch den Zusammenzug mit dem Partner, berufliche Gründe und die Unzufriedenheit mit der aktuellen Wohnung beobachtet. Als wichtigste Kriterien bei der Auswahl des neuen Domizils wurden von den für die Studie Befragten der Preis, die Zahl der Räume und der Ort genannt. Barrierefreiheit, Altbau oder Minergie-Standard waren dagegen nur einer Minderheit im einstelligen Bereich wichtig.

    Die Pandemie habe „keine nachhaltigen Auswirkungen auf das Umzugsverhalten“ gehabt, schreibt homegate.ch. Ein Einfluss der Pandemie auf die Umzugspläne wurde von zwei Drittel der Befragten jedoch geltend gemacht. Konkret werden in der Mitteilung Probleme mit Besichtigungen und zeitliche Verschiebungen eines geplanten Umzugs genannt. Darüber hinaus seien 12 Prozent der Umziehenden aufgrund des Lockdowns zum Partner gezogen.