Schlagwort: Houzy

  • UBS und Baloise erhöhen Beteiligung an Houzy

    UBS und Baloise erhöhen Beteiligung an Houzy

    Die Grossbank UBS und der Basler Versicherer Baloise halten neu eine Mehrheitsbeteiligung an der Wohneigentumsplattform Houzy. Damit, so heisst es in einer Medienmitteilung von UBS, unterstreichen sie ihre gemeinsamen Ambitionen im Bereich Home & Living. Beide Unternehmen hatten bereits im Juli 2021 ihre jeweiligen Lösungen und Dienstleistungen für Immobilienbesitzende zusammengeführt.

    Houzy bietet den Angaben zufolge auf einer Plattform die gesamte digitale Steuerung und Planung des Eigenheims und kombiniert sie mit Beratung durch Fachleute. „Die gemeinsame Mehrheitsbeteiligung an Houzy ist ein nächster Meilenstein im Ausbau der Ökosystempartnerschaft von UBS und Baloise“, wird Sabine Magri, COO bei UBS Switzerland, zitiert. „Zusammen mit Houzy werden wir nun an neuen und innovativen Lösungen für unsere Kundinnen und Kunden arbeiten und ihnen Services rund um das Thema Wohneigentum noch einfacher zugänglich machen.“

    Erst kürzlich hatten Baloise und UBS die Zusammenarbeit mit der Immobilientransaktionsplattform Brixel angekündigt. Sie begleitet Wohneigentümerinnen und -eigentümer bei Kauf und Verkauf. Nun werden beide laut Yannick Hasler, Leiter Privatkunden bei Baloise, mit den jeweiligen Kernkompetenzen und -dienstleistungen der Partner „die Digitalisierung innerhalb des gesamten Ökosystems weiter vorantreiben“.

  • Houzy verdoppelt Nutzerzahl

    Houzy verdoppelt Nutzerzahl

    Houzy wächst rassant. Vor Kurzem habe sich der 100’000. Wohnungseigentümer auf der gleichnamigen Plattform des PropTech-Jungunternehmens aus Zürich registriert, schreibt Houzy in einer Mitteilung. Erst vor einem Jahr hatte das 2017 gegründete Start-up den Anstieg seiner Nutzer auf 50’000 vermeldet. Die Zahl der auf der Plattform digital erfassten Häuser und Wohnungen legte im selben Zeitraum von 70’000 auf 144’000 zu.

    Auf der Plattform Houzy werden Daten intelligent verknüpft und daraus Empfehlungen für Wohneigentümer abgeleitet. Beispielsweise kann dort errechnet werden, wann die Heizung saniert und wie viel Geld dafür auf die Seite gelegt werden soll. Auch eine Immobilienbewertung gehört zum Angebot von Houzy. Registrierten Nutzenden steht zudem eine kostenlose Beratung zur Verfügung.

    In den letzten Wochen habe das Unternehmen nun seine Plattform überarbeitet und neue digitale Werkzeuge integriert, erläutert Houzy. Konkret können Wohneigentümer nun die Nachfrage für ihre Immobilie prüfen, den entsprechenden Verkaufspreis optimieren und die Grundstücksgewinnsteuer für alle Schweizer Kantone berechnen. Als wichtigste Neuerung streicht Houzy die neue Immobiliensuchfunktion der Plattform heraus. Hier würden alles grossen Immobilienplattformen durchsucht und die Inserate „mit wertvollen Zusatzinformationen“ ergänzt. Als Beispiele für solche Zusatzinformationen werden in der Mitteilung eine neutrale Marktwertschätzung sowie Energieeffizienz, Energiespar- und Solarpotenzial und Sanierungsbedarf des Objekts genannt.

  • Houzy lanciert Energierechner

    Houzy lanciert Energierechner

    Houzy bietet auf seiner Plattform als weitere Handreichung für Immobilienbesitzende nun auch einen Energierechner an. Damit lässt sich laut einer Medienmitteilung die Energieeffizienz eines Gebäudes bestimmen. Auf diese Weise fördere Houzy sowohl nachhaltige Sanierungsmassnahmen als auch die Transparenz für Wohnungsbesitzende und Kaufinteressenten.

    Zudem simuliere der Energierechner den Einfluss energetischer Massnahmen auf Energieverbrauch, Heizkosten und CO2-Ausstoss. Dabei berücksichtige er die Investitionskosten und berechne sowohl die Fördergelder als auch das langfristige Sparpotenzial. In vier Schritten lasse sich herausfinden, wie etwa eine Fassadendämmung, gedämmte Fenster oder eine Wärmepumpe die Energieeffizienz beeinflussen.

  • Houzy wächst rasant

    Houzy wächst rasant

    Houzy wächst weiter rasant. Wie das PropTech-Start-up gleichen Namens vermeldet, ist die Zahl der Nutzerinnen und Nutzer der Plattform seit Anfang 2020 von 5000 auf 50’000 gestiegen. Dieses Wachstum sei auf das starke Bedürfnis der Wohneigentümerinnen und -eigentümer nach mehr Transparenz und fundierten Informationen rund um ihr Haus oder ihre Wohnung zurückzuführen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Daher habe Houzy im ersten Halbjahr 2021 einen schweizweiten Hypothekenvergleich integriert. Andere Funktionen wie der Pflanzenmanager, der Neophyten-Checker und der Solarrechner seien aktualisiert und erweitert worden. Gleichzeitig habe das Entwicklerteam alle Werkzeuge vereinfacht und verbessert, darunter auch die Erneuerungsfondsanalyse sowie den Heizungs- und Sanierungsrechner.

    Aus den vorliegenden Daten und Resultaten leite Houzy Empfehlungen für die Planung fälliger Sanierungsarbeiten ab oder erinnert daran, dass es Zeit ist, die Fenster zu wechseln. Ausserdem verfüge das Houzy-Netzwerk mittlerweile über mehr als 700 Handwerker. Zur Feier des Meilensteins lobt das Unternehmen im Rahmen eines Wettbewerbs 5000 Franken für ein Wohnprojekt aus.

  • Houzy gewinnt die Baloise als Investorin

    Houzy gewinnt die Baloise als Investorin

    Die Baloise investiert laut einer Medienmitteilung in das Zürcher Proptech-Start-up Houzy. Damit will der Basler Versicherer sein Portfolio an innovativen Technologien rund um das Wohnen erweitern.

    Houzy betreibt eine digitale Plattform, die Daten intelligent verknüpft und daraus Empfehlungen für Wohneigentümer ableitet. Sie kann beispielsweise errechnen, wann die Heizung saniert und wie viel Geld dafür auf die Seite gelegt werden soll. Sie kann Eigentümer aber auch mit passenden Partnern für den Unterhalt oder andere Aufgaben verknüpfen. Dabei zahlen die Anbieter eine Fixgebühr pro Jahr, um auf der Plattform gezeigt zu werden. Für die Nutzer ist die Plattform kostenlos.

    Mit der Investition von Baloise schliesst Houzy eigenen Angaben zufolge seine Serie-A-Finanzierungsrunde ab. Im Rahmen der Runde habe das Start-up „mehrere Millionen“ Franken für das weitere Wachstum in der Schweiz gesammelt. Neben der Baloise konnte sich Houzy im Sommer auch eine Investition von der Zürcher Grossbank UBS sichern. Die Aktienmehrheit halten nach wie vor die Gründer.

    „Wir haben gezielt Partner gesucht, die nicht nur in Houzy investieren, sondern als strategische Partner zu uns passen. Mit der Baloise und ihrem Home-Ökosystem werden zahlreiche Synergien entstehen, die unsere Entwicklung schneller vorantreiben, worauf wir uns alle sehr freuen“, sagt Stefan Schärer, CEO von Houzy.

  • Houzy expandiert in die Westschweiz

    Houzy expandiert in die Westschweiz

    Das Zürcher Jungunternehmen Houzy betreibt eine Plattform, die Daten intelligent verknüpft und daraus Empfehlungen für Wohneigentümer ableitet. Beispielsweise kann dort errechnet werden, wann die Heizung saniert und wie viel Geld dafür auf die Seite gelegt werden soll. Auch eine Immobilienbewertung gehört zum Angebot von Houzy.

    In den ersten beiden Jahren seit Gründung habe das Unternehmen seinen Schwerpunkt vor allem auf die Entwicklung von Produkten gelegt, informiert Houzy in einer Mitteilung. Dabei habe sich das Unternehmen in der Deutschschweiz bereits erfolgreich etablieren und die Zahl seiner Nutzer auf mehr als 18’000 steigern können. Erst im Juli war zudem die UBS bei Houzy eingestiegen. Die Zürcher Grossbank betreibt mit key4 eine eigene digitale Immobilienplattform, auf der Hypotheken für Immobilienkäufer vermittelt werden.

    Der nächste Schritt für Houzy sei nun die Expansion in die Romandie gewesen, heisst es in der Mitteilung weiter. Dafür stellt das Unternehmen alle Dienstleistungen und Funktionen der Plattform nun auch auf Französisch zur Verfügung. Die Einbindung der italienischsprachigen Schweiz ist für das erste Quartal kommenden Jahres geplant.