Schlagwort: HRS

  • HRS schliesst Projekt in Locarno ab

    HRS schliesst Projekt in Locarno ab

    Vor wenigen Tagen habe HRS den Residenza Step Tower in Locarno an die CS Asset Management (Schweiz) AG als Bauherrin übergeben, informiert die Immobiliendienstleisterin aus Frauenfeld in einer Mitteilung. Das Projekt umfasst ein neunstöckiges und ein dreistöckiges Gebäude, in denen insgesamt 44 Wohnungen, die Filiale des Detailhändlers Lidl sowie Büros und Lagerräume untergebracht sind. HRS freue sich, „dass hier eine kompakte Struktur realisiert werden konnte, die das Raumangebot optimal ausnutzt und sich selbstbewusst, aber auch harmonisch in die Nachbarschaft eingliedert“, schreibt die Immobiliendienstleisterin.

    Alle Einheiten im Step Tower verfügen über eine digitale Steuerung, die Wohnungstüren sind mit digitalen Schlössern versehen. Auch die Kommunikation mit der Hausverwaltung könne digital erfolgen, erläutert HRS. Beide Gebäude erfüllen die Standards Minergie und Greenproperty.

  • Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Basler Rosentalturm geht in die Planungsphase

    Die HRS Real Estate übernimmt beim Basler Projekt Rosentalturm auf dem Basler Messegelände die Gesamtleitung für die weitere Projektentwicklung, die Suche und Auswahl der Investoren sowie die Realisierung und Vermarktung. Die MCH Messe Basel und HRS Real Estate haben laut einer Medienmitteilung eine entsprechende Vereinbarung unterzeichnet.

    Nun wird in Zusammenarbeit mit dem Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt und mit Unterstützung der Zürcher Planungsspezialisten Planpartner ein Projektwettbewerb durchgeführt. Dazu wurden den Angaben zufolge sieben Architekturbüros eingeladen: Aus Basel Buchner Bründler Architekten, Herzog & de Meuron und Morger Partner Architekten. Dazu bewerben sich um den besten Entwurf Burkard Meyer Architekten aus Baden AG sowie die beiden Zürcher Büros Michael Meier und Marius Hug Architekten und Armon Semadeni Architekten.

    Das Beurteilungsgremium aus nationalen Expertinnen und Experten wird von Thomas Hasler von Staufer + Hasler Architekten aus Frauenfeld präsidiert. Die Resultate sind im Herbst 2022 zu erwarten. Baubeginn soll im Sommer 2023 sein.

    Das Gebäude Rosentalturm soll auf dem Areal des bestehenden Messeparkplatzes errichtet werden. Der Parkplatz wird unter die Erde verlegt. Von den insgesamt vorgesehenen 48’000 Quadratmetern sind 40’000 für Wohnraumangebote vorgesehen und 8000 für kommerzielle Nutzungen.

  • The Circle erhält Zertifizierung für Nachhaltigkeit

    The Circle erhält Zertifizierung für Nachhaltigkeit

    Voraussichtlich im Frühjahr nächsten Jahres wird The Circle die LEED-Platinum-Zertifizierung erhalten, informiert HRS in einem Interview auf dem Portal des Immobilienunternehmens aus Frauenfeld. HRS hat das Quartier am Flughafen Zürich als Totalunternehmer in Zusammenarbeit mit Amstein + Walthert als hauptverantwortlichem Gebäudetechnikplaner realisiert. Für den höchsten Standard der vom U.S. Green Building Council entwickelten Klassifizierung für ökologisches Bauen muss ein Projekt 80 oder mehr Punkte erreichen.

    Dabei versuche die LEED-Klassifizierung „sämtliche Aspekte des nachhaltigen Bauens abzubilden“, erläutert Christian Appert von Amstein + Walthert im Interview. Nach Aussage des CEO des Ingenieurdienstleisters mit Sitz in Zürich konnte The Circle gleich in einer ganzen Reihe von Kategorien punkten. Als Beispiele nennt Appert unter anderem Trinkwassereinsparung durch Regenwassertanks, eine Kombination von Photovoltaik und Begrünung auf den Dächern sowie grosszügige Infrastrukturen für Velos. The Circle habe gezeigt, „dass auch grosse Projekte sehr nachhaltig sein können“, meint Appert.

    Mit der Zertifizierung werde The Circle „das grösste LEED-Platinum-Projekt in Europa und eines der zehn bis zwanzig grössten der Welt“, erläutert Rebecca Kull im Interview. Nach Ansicht der COO von HRS ist dies für die Schweiz „ein Superlativ mit grosser Ausstrahlung“. Über Nachhaltigkeit sprechen sei einfach, meint Kull. Entscheidend sei jedoch „die gelebte Sustainability“.

  • HRS treibt Hotelprojekt in Arbon voran

    HRS treibt Hotelprojekt in Arbon voran

    Die HRS Real Estate AG aus Frauenfeld möchte auf dem Areal des SaurerWerk-Zwei in Arbon ein b_smart-Hotel errichten, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Für das Hotel und einen benachbarten Bau mit 18 Eigentumswohnungen hat das Immobilienunternehmen nun ein Baugesuch eingereicht. Das Hotel soll 63 Hotelzimmer umfassen, zudem sind Gastronomie mit 70 Sitzlätzen, Fitness- und Besprechungsräume geplant.

    Das Projekt steht im Zusammenhang mit dem geschlossenen Hotel Metropol. Nach dessen Abriss soll auf dem Gelände das Projekt Riva realisiert werden. Bei einem runden Tisch ist Einigung darüber erzielt worden, dass Riva „mit Restaurant, Saal, Bar, Gartenterrasse und zusätzlichen Übernachtungsmöglichkeiten architektonisch das richtige Objekt am richtigen Ort sei“, heisst es in der Mitteilung. Daher hat sich HRS entschlossen, die Pläne für das b_smart-Hotel voranzutreiben. Ursprünglich war das Unternehmen der Meinung, dass erst mit der Erstellung von Riva die „wirtschaftlich erforderlichen und nötigen Voraussetzungen für einen Hotelneubau gegeben seien“. Nun trete es aber in Vorleistung, um neue Übernachtungsmöglichkeiten in Arbon zu schaffen.

    Dabei arbeitet HRS mit der liechtensteinischen Firma b_smart selection aus Gamprin-Bendern zusammen. Diese betreibt bereits 16 Hotels und Motels in Liechtenstein und der Schweiz. Dabei setzt es auf ein sogenanntes Self-Check-In-Konzept, durch welches Gäste rund um die Uhr buchen und vor Ort einchecken können. Als Investor des Hotelprojektes engagieren sich die Toni Hilti Familien-Treuhänderschaft beziehungsweise die Familie Toni Hilti aus Liechtenstein.

  • St.Gallen erhält neues Hotel

    St.Gallen erhält neues Hotel

    Die HRS Real Estate AG beginnt am 26. April mit den Arbeiten im Rahmen der Renovierung der Villa Wiesental und eines Hotel-Neubaus, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die Baubewilligung sei jüngst bei HRS und der Pensionskasse Stadt St.Gallen eingegangen. Da aufgrund der Corona-Lage auf einen symbolischen Spatenstich verzichtet wird, planen die Initianten eine feierliche Grundsteinlegung für den Juni.

    Die Kombination von Villa Wiesental-Renovierung und Hotel-Neubau sei eine „vorzügliche städtebauliche Lösung“, so HRS Real Estate. So werde sowohl dem historischen Bauwerk als auch der urbanen Entwicklung im Quartier Bahnhof Nord Rechnung getragen. Nach der Renovierung möchte die Pensionskasse Stadt St.Gallen repräsentative Büroräumlichkeiten in der Villa Wiesental anbieten.

    Das neue Hotel wird nach der geplanten Bauzeit von zwei Jahren von der Hotel Wiesental St.Gallen AG betrieben. Es wird über rund 100 Zimmer verfügen. Sowohl der Parkbereich des Hotels als auch das öffentlich zugängliche Erdgeschoss sollen zur Belebung und Aufwertung des Quartiers beitragen.

  • Holcim liefert nachhaltigen Beton für HSG Learning Center

    Holcim liefert nachhaltigen Beton für HSG Learning Center

    Auf dem Areal der Universität St.Gallen (HSG) baut die HSG Stiftung auf dem institutseigenen Areal derzeit das neue HSG Learning Center. Das Generalunternehmen HRS Real Estate AG hat die Schweizer Holcim AG mit der Lieferung der Betone beauftragt. Bei rund der Hälfte der insgesamt 6000 Kubikmeter verbauten Betons kommt ein neues, nachhaltigeres Holcim-Produkt zum Einsatz, EvopactPLUS.

    „Mit EvopactPLUS schliessen wir den Baustoffkreislauf, schonen natürliche Ressourcen und sparen CO2 ein“, so Roger Dällenbach, Regionenleiter Deutschschweiz & Tessin, in einer Medienmitteilung von Holcim. Der neuartige Beton ersetzt natürlichen Kies mit einer wiedergewonnenen Gesteinskörnung aus der Region. Zudem beinhaltet er Susteno, nach Unternehmensangaben der „europaweit erste und einzige ressourcenschonende Zement, bei dem Mischgranulat aus Rückbauten als Zumahlstoff eingesetzt wird“. Dieses feine Material findet in der herkömmlichen Betonproduktion keine Verwendung und muss daher deponiert werden.

    „Im Vergleich zu einem bereits optimierten Massenzement spart der Einsatz von Susteno 10 Prozent CO2 ein“, heisst es in der Mitteilung. Auch die Regionalität spiele eine Rolle: Der Baustoff wird ab dem nur drei Kilometer von der Baustelle entfernten Holcim-Betonwerk in St.Gallen geliefert. „Es war ein Experiment für uns, da wir zum ersten Mal mit dem Produkt gearbeitet haben“, wird Polier Marcel Kunz von Holcim zitiert. Er sei sehr zufrieden damit, „es ist ein wunderbarer Beton.“

    In dem modernen Bau solle künftiger weniger das fachliche Lernen als vielmehr das Erlernen notwendiger Kompetenzen wie kritisches Denken und Selbstreflexion im Vordergrund stehen, so die Bauherrin, die HSG-Stiftung. Sie finanziert dieses Projekt grösstenteils aus Spenden von HSG Alumni.