Schlagwort: Hypothek

  • Eigenheime stehen weiterhin hoch im Kurs

    Eigenheime stehen weiterhin hoch im Kurs

    «Der Traum vom Eigenheim ist bei der Schweizer Bevölkerung weiterhin stark verbreitet», schreibt die Hochschule Luzern (HSLU) in einer Mitteilung. Sie stützt sich dabei auf die aktuelle Ausgabe der Retail Banking-Studie, die jährlich vom Institut für Finanzdienstleistungen Zug (IFZ) der HSLU erstellt wird. Ihr zufolge würden vier von zehn Menschen in der Schweiz gerne eine Immobilie erwerben.

    Das IFZ hat dabei zwei Gruppen von Immobilieninteressierten ausgemacht. Dies sind in der ersten Gruppe mehrheitlich aus den jüngeren Generationen stammende «Dreamer», die ihr erstes Eigenheim suchen. Sie sind dabei vor allem mit finanziellen Problemen konfrontiert. In der zweiten Gruppe sind mehrheitlich Angehörige älterer Generationen zu finden, die bereits über eine eigene Immobilie verfügen. Diese «Zweitkäufer» haben weniger finanzielle Probleme als vielmehr Schwierigkeiten, ein ihren aktuellen Bedürfnissen entsprechendes Objekt zu finden. Beide Gruppen setzten bei der Suche nach dem Eigenheim vor allem auf persönliche Empfehlungen und den Zufall.

    Der Zinssatz spielt sowohl bei der Aufnahme einer neuen als auch bei der Verlängerung einer bestehenden Hypothek eine wichtige Rolle für Eigenheimsuchende. Insbesondere bei einer Verlängerung ist die Bereitschaft zum Wechsel des Hypothekaranbieters gering, drei von zehn Immobilienbesitzenden lehnen sie unabhängig von der Höhe der Zinsdifferenz ab. «Die Hausbank geniesst in vielen Fällen noch immer grosse Loyalität, besonders wenn ein Wechsel mit zusätzlichen Hürden verbunden ist», erläutert Studienleiter Andreas Dietrich in der Mitteilung.

  • Hypothekarischer Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent stabil

    Hypothekarischer Referenzzinssatz bei 1,75 Prozent stabil

    Der hypothekarische Referenzzinssatz, massgeblich für die Mietzinsgestaltung in der gesamten Schweiz, verbleibt bei 1,75 Prozent. Dies wurde am 3. Juni 2024 bekannt gegeben und beruht auf dem volumengewichteten Durchschnittszinssatz der inländischen Hypothekarforderungen, der am 31. März 2024 bei 1,72 Prozent lag. Dieser Durchschnittszinssatz hat sich seit dem letzten Quartal nicht verändert, wodurch der mietrechtlich relevante Referenzzinssatz weiterhin kaufmännisch gerundet bei 1,75 Prozent bleibt. Diese Stabilität wird bis zu einer signifikanten Veränderung des Durchschnittszinssatzes von unter 1,63 Prozent oder über 1,87 Prozent beibehalten.

    Bedeutung für Mietzinsansprüche
    Der Referenzzinssatz von 1,75 Prozent ist seit dem 2. Dezember 2023 unverändert. Bei Mietverträgen, die auf einem höheren Referenzzinssatz von 2,00 Prozent oder mehr basieren, besteht weiterhin ein Anspruch auf Mietzinssenkung. Umgekehrt ergibt sich für Vermietende ein Anspruch auf Mietzinserhöhung, wenn der zugrunde liegende Referenzzinssatz bei 1,50 Prozent oder darunter liegt, gemäss den mietrechtlichen Bestimmungen, die eine Erhöhung um 3 Prozent pro Viertelprozentpunkt vorsehen.

    Ausnahmen und zusätzliche Einflussfaktoren
    Es gibt Ausnahmen für bestimmte Mietverträge wie indexierte oder gestaffelte Mietzinsen und Umsatzmieten bei Geschäftsräumen. Auch geförderte Wohnungen unterliegen häufig speziellen Regelungen. Darüber hinaus können andere Kostenfaktoren wie die Veränderung des Landesindexes der Konsumentenpreise und die Unterhalts- und Betriebskosten die Mietzinsgestaltung beeinflussen. Die Teuerung kann zu 40 Prozent in die Mietzinsberechnung einfliessen, was zu Anpassungen führen kann.

    Regelmässige Bekanntgabe und rechtliche Grundlage
    Der hypothekarische Referenzzinssatz und der zugrunde liegende Durchschnittszinssatz werden vierteljährlich vom Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) veröffentlicht, mit der nächsten Bekanntgabe am 2. September 2024. Seit dem 10. September 2008 dient der einheitliche Referenzzinssatz als Grundlage für die Mietzinsgestaltung in der Schweiz, gemäss Artikel 12a der Verordnung über die Miete und Pacht von Wohn- und Geschäftsräumen (VMWG). Diese Regelung ersetzte die früher in den einzelnen Kantonen gültigen Zinssätze für variable Hypotheken und sorgt für eine einheitliche und transparente Mietzinsberechnung im ganzen Land.

  • Hypothekarischer Referenzzinssatz für Mietpreisgestaltung bleibt stabil bei 1,5 Prozent

    Hypothekarischer Referenzzinssatz für Mietpreisgestaltung bleibt stabil bei 1,5 Prozent

    Berechnung und Hintergrund
    Der Referenzzinssatz basiert auf dem volumengewichteten Durchschnitt der inländischen Hypothekarzinsen. Mit Stichtag 30. Juni 2023 ist dieser Durchschnittszinssatz im Vergleich zum Vorquartal von 1,44 auf 1,59 Prozent angestiegen. Der Referenzzinssatz wird in Viertelprozenten gerundet und veröffentlicht.

    Rechtliche Auswirkungen für Mieter und Vermieter
    Ein Senkungsanspruch für Mieter besteht weiterhin, wenn der Mietzins auf einem Referenzzinssatz von 1,75 Prozent oder höher basiert. Bei einem Mietzins, der auf einem Referenzzinssatz von 1,25 Prozent basiert, können Vermieter den Mietzins im Rahmen des Mietrechts um bis zu 3 Prozent erhöhen.

    Zusätzliche Faktoren für Mietzinsanpassungen
    Neben dem Referenzzinssatz können auch der Landesindex der Konsumentenpreise und Veränderungen in den Unterhalts- und Betriebskosten zu einer Anpassung des Mietzinses führen. Die Teuerung kann bis zu 40 Prozent des Mietzinses ausmachen.

    Öffentliche Bekanntgabe
    Das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) gibt den Referenzzinssatz sowie den zugrunde liegenden Durchschnittszinssatz vierteljährlich bekannt. Die nächste Mitteilung ist für den 1. Dezember 2023 geplant.

    Historischer Kontext
    Seit dem 10. September 2008 wird der einheitliche hypothekarische Referenzzinssatz für die Mietzinsgestaltung in der ganzen Schweiz verwendet, ersetzt damit die vorher in den einzelnen Kantonen geltenden variablen Hypothekarzinsen.

  • MoneyPark und Pax lancieren Vorsorgeprodukt für Wohneigentümer

    MoneyPark und Pax lancieren Vorsorgeprodukt für Wohneigentümer

    MoneyPark hat gemeinsam mit der genossenschaftlichen Versicherung Pax aus Basel ein speziell für Eignerinnen und Eigner von Wohneigentum ausgerichtetes Vorsorgeprodukt entwickelt, informiert das auf Hypotheken und Immobilien spezialisierte Schwyzer Fintech in einer Mitteilung. MoneyPark PropertyStar ist auf eine steuerlich begünstigte indirekte Amortisation von Immobilienhypotheken zugeschnitten. Kunden können die Vorsorgelösung auch während der Vertragslaufzeit an Veränderungen in den Lebensumständen anpassen. 

    „MoneyPark und Pax verbindet nicht nur eine achtjährige Partnerschaft, sondern auch die Vision, den Kundinnen und Kunden die individuell beste Lösung zu bieten“, wird MoneyPark-CEO Martin Tschopp in der Mitteilung zitiert. „Das gemeinsam entwickelte Produkt erweitert unser breites Vorsorgeangebot um eine sehr attraktive Lösung, die vielen Kundinnen und Kunden das sorglose Leben im Eigenheim sichern wird.“ Für Daniel Mutz wiederum ist die Kooperation mit MoneyPark „ein weiterer wichtiger Schritt im Kooperationsgeschäft“. In der gemeinsam entwickelten Lösung liessen sich „unterschiedliche Sparvarianten mit sehr attraktiven Risikoversicherungen“ kombinieren, so der Leiter Vertrieb & Marketing bei Pax. 

    Bei der Ausgestaltung von MoneyPark PropertyStar haben die beiden Partnerunternehmen auf eine „hohe Akzeptanz bei Hypothekargebern“ geachtet, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Die entsprechende Police kann innerhalb einer Woche ausgestellt werden. hs 

  • Immobilienmarkt Schweiz – Zinswende, na und?

    Immobilienmarkt Schweiz – Zinswende, na und?

    Nach Jahren des Überangebots stehen die Zeichen im Mietwohnungsmarkt nun klar auf Knappheit. Obwohl die Nachfrage auch künftig das Wohnungsangebot übersteigt, reagiert die Immobilienbranche bisher nicht mit einer höheren Wohnungsproduktion. Solange die Mieten nicht kräftig ansteigen, fehlen im aktuellen Marktumfeld die Anreize für die Ausweitung des Wohnungsbaus. «Die noch  vorhandenen Leerstandreserven werden bald erschöpft sein. Denn die Nachfrage durch Zuwanderung, Individualisierung und demografische Alterung steigt weiter,

    während gleichzeitig immer weniger neue Wohnungen gebaut werden. Deutlich anziehende Angebotsmieten sind somit nur noch eine Frage der Zeit und das Thema wird auf der politischen Agenda nach oben rücken», so Neff.

    Verdichtung schreitet gemächlich voran
    In der Schweiz wird es immer enger. Die hierzulande neu erstellten Gebäude werden immer höher, die darin erstellen Wohnungen immer kleiner und in den Wohnbauzonen wohnen immer mehr Menschen pro Fläche. Mit dem knappen Boden wird also immer haushälterischer umgegangen. Weil der Flächenverbrauch pro Peron aber unvermindert ansteigt und immer mehr Menschen in der Schweiz leben, reicht das Tempo der Verdichtung bei weitem nicht aus, um die Zersiedelung zu stoppen. «Der raumplanerisch geforderten schnelleren Verdichtung stehen hohe Hürden im Weg. Die Baukosten von Projekten mit höherer Dichte sind deutlich höher als bei einem Neubau auf grüner Wiese. Zusätzlich beschränken, verkomplizieren oder verunmöglichen strenge, unflexible und uneinheitliche Bau- und Zonenordnungen die Verdichtungsbestrebungen. Eine sehr liberale Einsprachepraxis erhöht den Planungsaufwand für Projekte mit hohem Verdichtungspotenzial und führt zu immer grösseren administrativen Aufwänden», so Martin Neff. Beispielsweise hat sich die durchschnittliche Dauer vom eingereichten Baugesuch bis zur erteilten Baubewilligung von Gebäuden mit mehr als drei Wohnungen in den letzten 20 Jahren von 92 Tagen auf 150 Tage deutlich erhöht.

    Platzende Blasen in der virtuellen Welt
    Der Handel mit digitalen Vermögenswerten auf Basis der Blockchain-Technologie hat im Zuge des Kryptowährungs-Booms einen regelrechten Hype erlebt. Mittlerweile können in der digitalen Welt, dem sogenannten Metaverse, auch Grundstücke und Immobilien erworben werden. Je attraktiver ein Stück des digitalen Bodens ist, desto mehr wird dafür bezahlt. Die relative Attraktivität definiert sich dabei stark dadurch, wie viele Spieler sich in der Nähe des Grundstückes im Schnitt aufhalten. Der Markt für digitale Immobilien hat enorme Preisschübe erlebt. Anfang Januar 2021 wurde beispielsweise in einem der bekanntesten Mataversen «The Sandbox» die durchschnittliche Landparzelle noch für unter 150 US-Dollar gehandelt. Bis Ende des Jahres stieg der Preis auf über 16’000 Dollar, was einer Wertsteigerung von fast 11’000 Prozent entspricht. Bis Ende Juni 2022 sind die Preise auf 2’500 Dollar regelrecht zusammengefallen. Eine solche Blasenbildung mit anschliessendem Platzen war in den letzten Monaten in vielen Metaverse-Projekten zu beobachten. Begünstigt wird dies unter anderem durch die Tatsache, dass viele Projekte aus technischen Gründen an Kryptowährungen gebunden sind, deren Zukunft sich heute ebenfalls noch nicht abschätzen lässt. «Aufgrund der extremen Volatilität, den offensichtlichen Blasenbildungstendenzen und der infrage zustellenden Absichten vieler Anbieterinnen und Anbieter bleibt Virtual Real Estate primär ein Spielfeld für sehr risikofreudige Spekulanten», so Martin Neff.

    Die Studie «Immobilien Schweiz» bietet jedes Quartal eine ausführliche Lagebeurteilung des Schweizer Immobilienmarkts. Die aktuelle Studie sowie weitere Informationen gibt es auf raiffeisen.ch/casa.

  • ZKB bietet Hypothek für gemeinnützige Wohnbauträger

    ZKB bietet Hypothek für gemeinnützige Wohnbauträger

    Die Zürcher Kantonalbank bietet eine neue Hypothek für Wohnungsbaugenossenschaften zu vergünstigten Finanzierungskonditionen an. Gemeinnützige Bauträger profitieren von einem reduzierten Zinssatz um bis zu 0,5 Prozent, heisst es in einer Medienmitteilung. Dieser kommt sowohl bei der Verlängerung bestehender Darlehen zum Tragen als auch bei einer neuen Hypothek.

    Grundvoraussetzung für die Vergabe der ZKB WohnPlus Hypothek ist, dass die Wohnungsmieten des Wohnbauträgers mindestens um 15 Prozent unter den Marktmieten liegen. „Wir wollen damit gemeinnützigen und preisgünstigen Wohnraum erhalten und fördern“, wird Patrick Bühlmann, Firmenkundenbetreuer der Zürcher Kantonalbank, in der Medienmitteilung zitiert. Denn in den Städten, allen voran Genf und Zürich, führen steigende Mieten zu einem Mangel an bezahlbarem Wohnraum.

    Des Weiteren müssen die Antragsteller 29 Kriterien erfüllen, davon sieben Basiskriterien vollumfänglich. Erfüllt der Antragsteller weitere 14 Kriterien in der Stufe 1, erhält er eine maximale Zinsreduktion von 0,3 Prozent. Um die vollen 0,5 Prozent zu erhalten, muss er insgesamt 21 Voraussetzungen erfüllen, angelehnt an die Ziele für nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (SDG), den Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) und die zehn Leitsätze für den gemeinnützigen Wohnungsbau Schweiz.

    Wird bei einem Bauprojekt zunächst die Stufe 1 erreicht, kann der Bauträger weitere Kriterien im späteren Verlauf nachweisen. So will die Bank einen Anreiz schaffen, „auch während der Laufzeit eine weitere Verbesserung hinsichtlich gesellschaftlicher Leistung zu erbringen“.

  • MoneyPark gewinnt Hypi Lenzburg

    MoneyPark gewinnt Hypi Lenzburg

    MoneyPark habe „eine weitere starke Produktpartnerin an Bord geholt“, schreibt das auf Hypotheken und Immobilien spezialisierte Fintech in einer Mitteilung. Konkret spannt MoneyPark mit der Hypothekarbank Lenzburg zusammen. Im Rahmen einer Vertriebspartnerschaft wird MoneyPark die Hypotheken der Hypi Lenzburg in der ganzen Deutschschweiz vertreiben.

    Damit weite die Hypothekarbank ihr eigenen Vertriebsnetz deutlich aus, heisst es in der Mitteilung. Die Kernmärkte Aargau und Solothurn wird die Hypi Lenzburg ihr zufolge aber weiterhin „über ihre 13 Geschäftsstellen sowie zwei Beratungsbüros“ selbst bedienen.

    Beide Partnerunternehmen setzen in ihrem Geschäftsmodell auf eine Verbindung von persönlicher Beratung und Technologie, wird in der Mitteilung weiter erläutert. MoneyPark ist schweizweit mit über 20 und in der Deutschschweiz mit 15 Filialen vertreten. Das Unternehmen arbeitet eigenen Angaben zufolge mit mehr als 150 Banken, Versicherungen und Pensionskassen zusammen.

  • Houzy expandiert in die Westschweiz

    Houzy expandiert in die Westschweiz

    Das Zürcher Jungunternehmen Houzy betreibt eine Plattform, die Daten intelligent verknüpft und daraus Empfehlungen für Wohneigentümer ableitet. Beispielsweise kann dort errechnet werden, wann die Heizung saniert und wie viel Geld dafür auf die Seite gelegt werden soll. Auch eine Immobilienbewertung gehört zum Angebot von Houzy.

    In den ersten beiden Jahren seit Gründung habe das Unternehmen seinen Schwerpunkt vor allem auf die Entwicklung von Produkten gelegt, informiert Houzy in einer Mitteilung. Dabei habe sich das Unternehmen in der Deutschschweiz bereits erfolgreich etablieren und die Zahl seiner Nutzer auf mehr als 18’000 steigern können. Erst im Juli war zudem die UBS bei Houzy eingestiegen. Die Zürcher Grossbank betreibt mit key4 eine eigene digitale Immobilienplattform, auf der Hypotheken für Immobilienkäufer vermittelt werden.

    Der nächste Schritt für Houzy sei nun die Expansion in die Romandie gewesen, heisst es in der Mitteilung weiter. Dafür stellt das Unternehmen alle Dienstleistungen und Funktionen der Plattform nun auch auf Französisch zur Verfügung. Die Einbindung der italienischsprachigen Schweiz ist für das erste Quartal kommenden Jahres geplant.

  • MoneyPark lanciert Immobilienplattform

    MoneyPark lanciert Immobilienplattform

    „Wir haben MoneyPark 2012 mit dem Ziel gegründet, den Hypothekarmarkt für jedermann zugänglicher und transparenter zu gestalten“, wird Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, in einer Mitteilung des Fintech-Unternehmens mit Sitz in Pfäffikon SZ zitiert. Diese Transparenz will MoneyPark jetzt auch in den Immobilienmarkt bringen. In einer Mischung aus Technologie und persönlicher Beratung sollen Kauf und Verkauf von Immobilien vereinfacht werden.

    Dazu hat MoneyPark eine neue Plattform entwickelt, auf der Käufer und Verkäufer zusammengebracht werden. Die Plattform gleiche die Suchkriterien der Kunden mit den Informationen von am Markt verfügbaren Immobilien ab, erläutert MoneyPark. Besitzer eines Eigenheims können darüber hinaus die Wertentwicklung der eigenen Immobilie verfolgen. Die derzeit noch ausschliesslich Kunden von MoneyPark zur Verfügung stehende Plattform soll perspektivisch auch für weitere Interessierte geöffnet werden.

    Das neue digitale Angebot wird durch persönliche Beratung von Immobilienexperten von MoneyPark ergänzt. „Die Kombination von Daten-Technologie und unabhängigen Hypothekar- und Immobilienexperten, die unsere Kunden bei jedem Schritt unterstützen, ist einmalig am Schweizer Markt“, meint Heitmann. „Die auf der Plattform zugänglichen Daten schaffen ein transparentes Kundenerlebnis mit nie dagewesener Informationsdichte und helfen, Kauf- und Verkaufsentscheide leichter zu fällen und einfacher umzusetzen.“