Schlagwort: Hypotheken

  • Auszeichnung würdigt starke Leistung im Hypothekargeschäft

    Auszeichnung würdigt starke Leistung im Hypothekargeschäft

    Die Swisschange Financial Services AG, eine durch die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) regulierte Finanzboutique, hat den Baloise Broker Award 2026 gewonnen. Der von der Baloise Bank AG aus Solothurn vergebene Preis wird anhand der Parameter eingereichte Anträge, Abschlussquote, Finanzierungsvolumen und Hypothekenbestand vergeben.

    Vier von fünf eingereichten Hypothekaranfragen von Swisschange führen zu einem erfolgreichen Abschluss. Der Hypothekarvermittler erreicht diese hohe Erfolgsquote laut Mitteilung durch eine sorgfältige Dossiervorbereitung. Swisschange beginnt dabei bereits lange vor der ersten Bankofferte mit einer strukturierten Analyse der Finanzierungssituation sowie der Auswahl des passenden Finanzierungspartners.

    „Diese Auszeichnung bestätigt, was wir seit Jahren leben: Echte Käufervertretung zahlt sich messbar aus – für unsere Kunden und im Marktvergleich“, wird Lester Steinger zitiert, CEO und Gründer von Swsschange.

    Swisschange sieht sich selbst als Pionier der unabhängigen Käufervertretung im Schweizer Immobilienmarkt. Seit 2003 begleitet das Unternehmen Privatkunden und Unternehmer bei Immobilien-, Finanzierungs- und Vermögensentscheidungen.

  • Preise für Wohneigentum steigen weiter an

    Preise für Wohneigentum steigen weiter an

    Laut Erhebungen von Moneypark und Pricehubble verteuerten sich Einfamilienhäuser im landesweiten Durchschnitt um 3,4 Prozent, Eigentumswohnungen um 2,4 Prozent. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Plus von 7,4 Prozent bei Häusern und 4,2 Prozent bei Wohnungen. Regional zeigt sich ein differenziertes Bild. In der Westschweiz legten die Hauspreise um 3,6 Prozent zu, in der Deutschschweiz um 3,2 Prozent. Eigentumswohnungen verteuerten sich in beiden Landesteilen ähnlich, mit einem leichten Vorsprung der Westschweiz im Jahresvergleich.

    Hypotheken mit mittleren Laufzeiten im Trend
    Bei der Finanzierung bevorzugen Käufer zunehmend mittelfristige Hypotheken mit Laufzeiten von fünf bis neun Jahren. Gleichzeitig gewinnen Saron-Hypotheken an Beliebtheit. Insbesondere in der Deutschschweiz, wo ihr Anteil bei Neuabschlüssen 19 Prozent erreicht. In der Romandie liegt dieser Wert bei 7 Prozent. Für Ersthypotheken liegt der Saron-Anteil bei rund 10 Prozent, für Zweithypotheken bei über 20 Prozent. Diese Finanzierungslösung bietet Käufern Flexibilität und erlaubt es, vom aktuell tiefen Leitzins zu profitieren.

    Banken weiten Marktanteile aus
    Die steigende Nachfrage nach Saron-Hypotheken wirkt sich auch auf die Marktverteilung aus. Banken konnten ihren Anteil auf 67 Prozent erhöhen, ein Zuwachs von 12 Prozentpunkten im Vergleich zum Vorjahreshalbjahr. Versicherungen verlieren dagegen deutlich an Gewicht, ihr Marktanteil sank auf 19 Prozent. Pensionskassen legten zu und halten nun 14 Prozent Marktanteil, profitieren jedoch nicht vom Geschäft mit Saron-Hypotheken, das ausschliesslich Banken anbieten.

    Ausblick
    Mit anhaltend hoher Nachfrage, begrenztem Angebot und einer wachsenden Präferenz für flexible Finanzierungsmodelle dürfte der Preisauftrieb bei Wohneigentum in den kommenden Quartalen anhalten. Gleichzeitig wird die Zinsentwicklung entscheidend dafür sein, ob Saron-Hypotheken ihren Aufwärtstrend fortsetzen können.

  • Bund verzichtet auf neue finanzielle Anreize für Gebäudesanierung

    Bund verzichtet auf neue finanzielle Anreize für Gebäudesanierung

    Energetische Gebäudesanierungen müssen nicht durch weitere finanzielle Anreize zusätzlich zu den bestehenden Finanzierungsmöglichkeiten und Förderprogrammen gefördert werden. Zu diesem Schluss kommt der vom Bundesrat am 6. Juni verabschiedete Bericht zum Postulat «Finanzierungsmöglichkeiten für energetische Gebäudesanierungen». Er zeige auf, dass energetische Gebäudesanierungen nicht vorrangig an fehlenden finanziellen Möglichkeiten scheiterten, erläutert der Bundesrat in einer Mitteilung.

    Zur Förderung von Gebäudesanierungen empfiehlt der Bericht stattdessen grösseren Wert auf Information und Beratung, die Datenqualität zum Zustand der Gebäude, eine nachhaltige Ausgestaltung der Hypotheken und Massnahmen gegen den Fachkräftemangel zu legen. Hinsichtlich Information und Beratung werden Bund und Kantonen ein gutes Angebot attestiert. Die Transparenz zum energetischen Zustand der Gebäude sollte durch das seit 2025 geltende CO2-Gesetz verbessert werden. Darüber hinaus könnte das Sanierungsverhalten zukünftig durch das Klima- und Innovationsgesetz, das revidierte CO2-Gesetz, Weiterentwicklungen der kantonalen Gesetzgebungen und mehr Transparenz bei der Hypothekarvergabe beeinflusst werden.

  • Basler Immobilienmarkt unter Druck

    Basler Immobilienmarkt unter Druck

    Trotz moderater Preisentwicklung im Vergleich zur übrigen Deutschschweiz bleibt Wohneigentum in der Region Basel begehrt. Insbesondere in ländlichen Gemeinden steigen die Preise deutlich, was potenzielle Käufer zunehmend dazu bewegt, ihren Suchradius zu erweitern. Laut Marco Pirelli von der Basellandschaftlichen Kantonalbank hat der Rückgang der Hypothekarzinsen in den vergangenen zwei Jahren die Nachfrage zusätzlich angeheizt. Allerdings bei gleichzeitig wachsender Tragbarkeitsproblematik. Während Einfamilienhäuser preislich stabil blieben, legten Eigentumswohnungen leicht zu. Die Folge ist eine Zunahme der Hypothekaranfragen um 35 Prozent innerhalb eines Jahres.

    Frühzeitig finanzielle Möglichkeiten prüfen
    Pirelli rät Kaufinteressierten, sich frühzeitig mit der Finanzierung auseinanderzusetzen. «Die Wahl der Hypothekenprodukte und Laufzeiten ist individuell verschieden. Eine rechtzeitige Abklärung des finanziellen Spielraums mit der Bank schafft Planungssicherheit.» Für viele sei dies heute entscheidend, um im angespannten Marktumfeld überhaupt noch erfolgreich zu sein.

    Trotz Wohnschutz steigen die Preise
    Auch auf dem Mietmarkt zeichnet sich in Basel eine Fortsetzung der Teuerung ab. Fabian Halmer von der Holinger Moll Immobilien AG verweist auf strukturelle Ursachen wie einen veralteten Gebäudebestand mit hohem Sanierungsbedarf. Trotz Wohnschutz steigen die Mietpreise weiter, insbesondere in Basel-Stadt, wo 84 Prozent der Bevölkerung zur Miete wohnen. Zwar ist die Lage nicht so angespannt wie in Zürich oder Genf, doch die geringe Leerstandsquote von 0.7 Prozent signalisiert eine akute Wohnungsnot.

    Engpass durch zu wenige Baugesuche
    Besonders alarmierend ist die Anzahl der eingereichten Baugesuche im Kanton Basel-Stadt ist stark rückläufig. Während von 2014 bis 2020 jährlich durchschnittlich 784 Baugesuche verzeichnet wurden, sank der Wert zwischen 2021 und 2023 auf lediglich 190. Halmer sieht im neuen Wohnraumfördergesetz eine Mitursache. Es schützt Bestandsmieter, behindert jedoch neue Bauprojekte und erschwert Zuzug oder Umzüge. Der dadurch entstehende Angebotsengpass dürfte zu weiter steigenden Mietpreisen führen.

    Reformbedarf in Gesetzgebung und Planung
    Die Experten sind sich einig, ohne gezielte Anpassungen im Wohnraumfördergesetz und beschleunigte Bewilligungsverfahren droht der Wohnungsmarkt in Basel weiter unter Druck zu geraten. Entwicklungsareale wie Klybeckplus oder Dreispitz Nord könnten Entlastung schaffen. Vorausgesetzt, sie werden konsequent verfolgt. Eine nachhaltige Wohnbaupolitik muss nicht nur auf Bestandsschutz setzen, sondern auch künftiges Wachstum aktiv mitdenken.

  • Neues Kapitel für Hypothekarbroker mit neuen Büroräumen in Zürich

    Neues Kapitel für Hypothekarbroker mit neuen Büroräumen in Zürich

    Der von Rolf Zäch und Karim Schmid geleitete Hypothekarbroker my hypotheca ag arbeitet laut einer Mitteilung neu vom Atmos Tower in Zürich aus. Nach der Gründung von my hypotheca im Jahr 2021 verbrachten die Gründer zwei Jahre im Co-Working Space im JED in Schlieren, um ihre Idee weiterzuentwickeln. Rolf Zäch kommt aus dem Immobiliensektor und Karim Schmid aus dem Finanzierungsbereich. Dank ihrer Unabhängigkeit und dem Zugang zu über 30 Finanzinstituten konnten sie bessere Bedingungen für Immobilienkäufer aushandeln und somit mehr Menschen den Traum vom Eigenheim ermöglichen, heisst es in der Mitteilung. Das heute als my hypotheca ag eingetragene Jungunternehmen beschäftigt inzwischen neun Vollzeitmitarbeitende.

    Das Geschäftsmodell von Zäch und Schmid als Hypothekarbroker ist in mehrfacher Hinsicht kundenorientiert, heisst es weiter. Mit dem Motto «Kraft der Auswahl» bieten sie Kunden Zugang zu über 30 Finanzierungspartnern. Diese breite Auswahl ermöglicht es, die besten Konditionen auf dem Markt zu finden. Ihr grosses Hypothekarvolumen und der direkte Zugang zu den Finanzinstituten sichere zudem Verhandlungsstärke und Expertise, um für die Kunden die optimalen Bedingungen auszuhandeln, heisst es in der Mitteilung.

    Aufgrund des Wachstums hat das Unternehmen im Januar 2024 den Firmensitz nach Zürich in den Atmos Tower verlegt. Dort haben sie flexible Arbeitsflächen im neuen Co-Working von Flexoffice gefunden. Flexoffice eröffnet im Herbst einen weiteren Co-Working Space im Neubau neben dem JED in Schlieren.

  • Festhypotheken überholen die einstigen Favoriten

    Festhypotheken überholen die einstigen Favoriten

    In der Schweiz verzeichnete man nach der Zinswende einen regelrechten Ansturm auf variable Saron-Hypotheken. Doch die einstigen Favoriten erscheinen mittlerweile nicht mehr so attraktiv wie zuvor.

    Die Zinsen für Schweizer Festhypotheken befinden sich seit Mitte Juni 2023 auf einem abwärts gerichteten Kurs. Laut dem Hypotheken-Index des Schweizer Online-Vergleichsdienstes Moneyland notieren zehnjährige Festhypotheken aktuell bei 2,31 Prozent – das niedrigste Niveau seit Mai 2022.

    Die Abwärtsbewegung hat sich verstärkt, nachdem die Schweizerische Nationalbank (SNB) im September überraschenderweise eine Zinspause angekündigt hat. Dies führte dazu, dass Festhypotheken erstmals seit Oktober letzten Jahres nicht mehr teurer sind als variable Saron-Hypotheken, die zuvor einen grossen Anteil des Neugeschäfts für sich beanspruchten.

    Heute sind Festhypotheken für alle Laufzeiten deutlich preiswerter als Saron-Hypotheken. Aktuell sind zweijährige Festhypotheken um 0,35 Prozentpunkte, fünfjährige um 0,42 Prozentpunkte und zehnjährige um 0,30 Prozentpunkte günstiger als ihre variablen Pendants.

    Experten sind sich einig, dass der Höhepunkt der Zinsen in der Schweiz erreicht zu sein scheint. Die Mehrheit der Marktbeobachter geht davon aus, dass die SNB die Leitzinsen bei der nächsten Sitzung und im ersten Quartal 2024 unverändert belassen wird und erst Mitte 2024 Zinssenkungen ankündigen könnte.

    Die Immobilienspezialisten von Moneypark berichteten ebenfalls, dass über 90 Prozent der befragten Hypothekar-Anbieter in der Schweiz erwarten, dass die SNB den Leitzins bei ihrer nächsten Sitzung unverändert bei 1,75 Prozent belassen wird. In den nächsten drei Monaten dürften die Zinsen bei kürzeren Laufzeiten bis zu fünf Jahren stabil bleiben, während für längere Laufzeiten mehr Volatilität und tendenziell niedrigere Zinsen erwartet werden.

  • SGM und UBS spannen bei Vermarktung von Hypotheken zusammen

    SGM und UBS spannen bei Vermarktung von Hypotheken zusammen

    Das Zürcher Digitalunternehmen SMG und die Zürcher Grossbank UBS spannen im Bereich Hypothekenvermarktung zusammen. Im Rahmen einer längerfristigen Partnerschaft bietet SMG laut Medienmitteilung auf seinen Immobilienplattformen FinanceScout24, ImmoScout24 und Homegate die Erstellung von Finanzierungsangeboten für Kaufinteressenten durch UBS an.

    So stehen den Nutzern von FinanceScout24 und Homegate ab 1. November zunächst erste Angebote zur Verfügung. Später soll das Angebot auf ImmoScout24 ausgeweitet werden. Dazu sollen ein Hypothekenpreisrechner, der direkte Vergleich von Angeboten verschiedener Anbieter, zahlreiche Informationen rund um die Themen Immobilienfinanzierung und Eigenheim sowie die tiefergehende Beratung durch Bankmitarbeitende gehören.

    Sich frühzeitig mit der Finanzierung einer Immobilie auseinanderzusetzen, hilft den Angaben zufolge, die Suche nach dem idealen Objekt zu optimieren und „den Wohnraum langfristig zu sichern“.

    „So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt“, wird Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group, in der Medienmitteilung zitiert.

    UBS betreibt bereits selbst die Hypothekenplattform key4 by UBS und verfügt im Immobilienbereich über inzwischen 30 Partnerschaften, von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

  • Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS im Hypothekar-Bereich

    Der aktuelle Immobilienmarkt – gekennzeichnet durch ein knappes Angebot und nach wie vor hoher Nachfrage – macht es Suchenden nicht leicht, eine passende Immobilie zu finden. Umso wichtiger ist es, die Finanzierung des idealen Objekts frühzeitig zu planen, um die Suche zu optimieren und den Wohntraum langfristig sichern zu können. Die neue Partnerschaft zwischen SMG und UBS knüpft genau hier an: Nutzerinnen und Nutzer der Immobilien-Plattformen von SMG erhalten direkten Zugang zur umfassenden Hypothekar-Expertise von UBS. Zum neuen Angebot werden Beratung, innovative und massgeschneiderte Finanzierungsmöglichkeiten, Hypotheken- und Kaufpreisrechner sowie viele weitere nützliche Informationen rund um die Themen Immobilien-Finanzierung und Eigenheim gehören.

    «Es freut mich, dass wir unser ‘Home & Living’-Ökosystem mit SMG, einer der führenden Anbieterinnen von digitalen Marktplätzen in der Schweiz, verstärken können. Unser gemeinsames Ziel ist es, den Kaufinteressierten den Weg zum Eigenheim so einfach wie möglich zu machen. Interessierte können direkt über die Immobilien-Plattformen von SMG mit wenigen Klicks ein individuelles Finanzierungsangebot für ihr künftiges Eigenheim erhalten. Dabei steht ihnen ein breites Spektrum zur Verfügung – vom direkten Vergleich der Offerten verschiedener Anbieter über unsere innovative Hypothekenplattform key4 by UBS bis hin zur vertieften Beratung durch unsere Expertinnen und Experten von UBS», sagt Sabine Magri, Chief Operating Officer UBS Switzerland. Als eine der grossen Universalbanken der Schweiz verfügt UBS im Hypothekarmarkt über eine erstklassige und umfassende Expertise rund um die Finanzierung von Immobilien. Zu den innovativen Angeboten von UBS zählt auch die digitale Hypothekenplattform key4 by UBS für selbstbewohntes Wohneigentum und Renditeliegenschaften. Das gesamte ‘Home & Living’-Ökosystem von UBS umfasst mittlerweile rund 30 erfolgreiche Partnerschaften – von Versicherungen bis hin zu verschiedenen zusätzlichen Dienstleistungen rund um die Themen Eigenheimbewirtschaftung, Immobilienverkauf und Nachhaltigkeit.

    «Die Kooperation mit einem so renommierten Partner wie UBS ist eine gute Neuigkeit für all diejenigen, die unsere beliebten Online-Marktplätze nutzen. Die Erfüllung des Traums vom Eigenheim steht und fällt mit dem Aufbringen der notwendigen finanziellen Mittel. Der Weg hin zu einer erfolgreichen Finanzierung ist für unsere Nutzerinnen und Nutzer nun praktisch nur noch einen Klick entfernt. So wird unser schon heute breites Angebot an nützlichen Tipps und Tools rund um Immobilien und deren Finanzierung ideal ergänzt », erläutert Martin Waeber, Managing Director Real Estate, SMG Swiss Marketplace Group.

    Die Partnerschaft baut auf einer langjährigen Zusammenarbeit von UBS und verschiedenen SMG-Marktplätzen auf. Bereits ab dem heutigen 1. November 2022 sind erste Angebote aus der neuen Partnerschaft für Nutzerinnen und Nutzer auf Homegate und FinanceScout24 verfügbar. Die Zusammenarbeit wird anschliessend weiter ausgebaut und sich auf die Immobilienplattform ImmoScout24 ausweiten.

  • Immobilienmarkt Schweiz – Zinswende, na und?

    Immobilienmarkt Schweiz – Zinswende, na und?

    Nach Jahren des Überangebots stehen die Zeichen im Mietwohnungsmarkt nun klar auf Knappheit. Obwohl die Nachfrage auch künftig das Wohnungsangebot übersteigt, reagiert die Immobilienbranche bisher nicht mit einer höheren Wohnungsproduktion. Solange die Mieten nicht kräftig ansteigen, fehlen im aktuellen Marktumfeld die Anreize für die Ausweitung des Wohnungsbaus. «Die noch  vorhandenen Leerstandreserven werden bald erschöpft sein. Denn die Nachfrage durch Zuwanderung, Individualisierung und demografische Alterung steigt weiter,

    während gleichzeitig immer weniger neue Wohnungen gebaut werden. Deutlich anziehende Angebotsmieten sind somit nur noch eine Frage der Zeit und das Thema wird auf der politischen Agenda nach oben rücken», so Neff.

    Verdichtung schreitet gemächlich voran
    In der Schweiz wird es immer enger. Die hierzulande neu erstellten Gebäude werden immer höher, die darin erstellen Wohnungen immer kleiner und in den Wohnbauzonen wohnen immer mehr Menschen pro Fläche. Mit dem knappen Boden wird also immer haushälterischer umgegangen. Weil der Flächenverbrauch pro Peron aber unvermindert ansteigt und immer mehr Menschen in der Schweiz leben, reicht das Tempo der Verdichtung bei weitem nicht aus, um die Zersiedelung zu stoppen. «Der raumplanerisch geforderten schnelleren Verdichtung stehen hohe Hürden im Weg. Die Baukosten von Projekten mit höherer Dichte sind deutlich höher als bei einem Neubau auf grüner Wiese. Zusätzlich beschränken, verkomplizieren oder verunmöglichen strenge, unflexible und uneinheitliche Bau- und Zonenordnungen die Verdichtungsbestrebungen. Eine sehr liberale Einsprachepraxis erhöht den Planungsaufwand für Projekte mit hohem Verdichtungspotenzial und führt zu immer grösseren administrativen Aufwänden», so Martin Neff. Beispielsweise hat sich die durchschnittliche Dauer vom eingereichten Baugesuch bis zur erteilten Baubewilligung von Gebäuden mit mehr als drei Wohnungen in den letzten 20 Jahren von 92 Tagen auf 150 Tage deutlich erhöht.

    Platzende Blasen in der virtuellen Welt
    Der Handel mit digitalen Vermögenswerten auf Basis der Blockchain-Technologie hat im Zuge des Kryptowährungs-Booms einen regelrechten Hype erlebt. Mittlerweile können in der digitalen Welt, dem sogenannten Metaverse, auch Grundstücke und Immobilien erworben werden. Je attraktiver ein Stück des digitalen Bodens ist, desto mehr wird dafür bezahlt. Die relative Attraktivität definiert sich dabei stark dadurch, wie viele Spieler sich in der Nähe des Grundstückes im Schnitt aufhalten. Der Markt für digitale Immobilien hat enorme Preisschübe erlebt. Anfang Januar 2021 wurde beispielsweise in einem der bekanntesten Mataversen «The Sandbox» die durchschnittliche Landparzelle noch für unter 150 US-Dollar gehandelt. Bis Ende des Jahres stieg der Preis auf über 16’000 Dollar, was einer Wertsteigerung von fast 11’000 Prozent entspricht. Bis Ende Juni 2022 sind die Preise auf 2’500 Dollar regelrecht zusammengefallen. Eine solche Blasenbildung mit anschliessendem Platzen war in den letzten Monaten in vielen Metaverse-Projekten zu beobachten. Begünstigt wird dies unter anderem durch die Tatsache, dass viele Projekte aus technischen Gründen an Kryptowährungen gebunden sind, deren Zukunft sich heute ebenfalls noch nicht abschätzen lässt. «Aufgrund der extremen Volatilität, den offensichtlichen Blasenbildungstendenzen und der infrage zustellenden Absichten vieler Anbieterinnen und Anbieter bleibt Virtual Real Estate primär ein Spielfeld für sehr risikofreudige Spekulanten», so Martin Neff.

    Die Studie «Immobilien Schweiz» bietet jedes Quartal eine ausführliche Lagebeurteilung des Schweizer Immobilienmarkts. Die aktuelle Studie sowie weitere Informationen gibt es auf raiffeisen.ch/casa.

  • Avobis übernimmt die Kreditfabrik und untermauert seine Führungsposition

    Avobis übernimmt die Kreditfabrik und untermauert seine Führungsposition

    Die Avobis Invest AG übernimmt die Kreditfabrik AG rückwirkend auf den 1. Januar 2022 mitsamt dem Kundenstamm und den Kreditspezialisten und untermauert damit die Führungsposition im Bereich des Hypotheken-Servicings. Mit den übernommenen Kundenbeziehungen verwaltet Avobis nun ein Kreditvolumen von über zwölf Milliarden Franken und baut damit seine Nummer 1-Stellung im Markt noch weiter aus. Zudem verfügt die Avobis Invest AG über eine Bewilligung der FINMA als Vermögensverwalterin für kollektive Kapitalanlagen und bietet mittlerweile das breiteste Dienstleistungsangebot für alle Kundensegmente im Markt an. «Das Hypotheken-Servicing ist für Avobis seit 25 Jahren einer der strategischen Grundpfeiler. Wir freuen uns sehr, dies mit der Integration der Kreditfabrik zu unterstreichen. Avobis ist nun der grösste Anbieter auf dem Schweizer Markt, der sowohl Pensionskassen, Anlagestiftungen, Versicherungen sowie auch alle Arten von Banken als Hypothekar-Servicing-Kunden mit der für sie passenden Lösung betreuen kann», sagt Andreas Granella, Geschäftsführer der Avobis Invest AG. Auch Stefan Hermann, bisheriger Verwaltungsratspräsident der Kreditfabrik AG, ist überzeugt: «Unsere Kunden profitieren nun vom geballten Know-how und der Kompetenz beider Unternehmen – eine Win-Win-Situation für alle Beteiligten.»

    Neue Investitionsmöglichkeiten für institutionelle Anleger
    Die Avobis Invest AG plant zudem, den Bereich der Investmentprodukte weiter zu verstärken, um die Position als One-Stop-Shop für alle Dienstleistungen entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette zu stärken. Dafür soll die bereits seit 20 Jahren bestehende Palette an Anlagemöglichkeiten für institutionelle Investoren um weitere Investmentprodukte erweitert werden. Die Entwicklung erfolgt in den nächsten 12 Monaten und ermöglicht Investoren spannende Anlagemöglichkeiten auf der Aktiv- sowie auch auf der Passivseite der Bilanz.


    Medienkontakt
    Nicole Fankhauser
    Communications Manager
    Tel. +41 58 255 39 42
    communications@avobis.ch

  • Avobis übernimmt Kreditfabrik

    Avobis übernimmt Kreditfabrik

    Die Zürcher Avobis hat über die Avobis Invest AG die Kreditfabrik aus Horgen ZH übernommen. Über die Integration will der auf unabhängige, integrierte und technologiebasierte Immobilien- und Finanzierungslösungen spezialisierte Immobilien- und Hypothekendienstleister seine Marktposition im Hypotheken-Servicing weiter ausbauen.

    Wie Avobis in einer Medienmitteilung schreibt, sind beide Unternehmen führende Anbieter von Hypothekendienstleistungen. Avobis ist seit 25 Jahren stark positioniert bei Servicing-Lösungen im Hypothekenmarkt. Kreditfabrik ist spezialisiert auf Serviceleistungen zur Abwicklung, Bewirtschaftung und Risikobewertung von Hypotheken.

    Dank der Kundenbeziehungen von Kreditfabrik verfüge Avobis nach der Übernahme über ein Kreditvolumen von über 12 Milliarden Franken und könne seine „Nummer 1-Stellung im Markt“ unterstreichen, heisst es. „Avobis ist der grösste Anbieter auf dem Schweizer Markt, der sowohl Pensionskassen, Anlagestiftungen, Versicherungen sowie alle Arten von Banken als Hypothekar-Servicing-Kunden mit der für sie passenden Lösung betreuen kann“, wird Andreas Granella, Geschäftsführer der Avobis Invest AG, zitiert. Die Avobis Invest AG mache als Vermögensverwalterin für kollektive Kapitalanlagen Dienstleistungsangebote für alle Kundensegmente.

    Um die Dienstleistungspalette „entlang der gesamten Immobilien-Wertschöpfungskette“ zu komplettieren, will Avobis Invest AG im kommenden Jahr zudem über die Einführung neuer Produkte zusätzliche Investitionsmöglichkeiten für institutionelle Investoren schaffen.

  • MoneyPark prognostiziert sinkende Hypothekarzinsen

    MoneyPark prognostiziert sinkende Hypothekarzinsen

    Der Krieg in der Ukraine werde die wirtschaftliche Erholung zum Stocken bringen, prognostiziert MoneyPark im aktuellen Konjunktur- und Zinsupdate des auf  Hypotheken und Immobilien spezialisierten Fintechs aus Pfäffikon. Ihm zufolge sind die Kapitalmarktsätze in Folge des Kriegsausbruchs bereits markant gesunken. Diese Entwicklung sei mit leichter Verzögerung auch bei den Hypothekarzinsen angekommen, schreibt MoneyPark.

    Konkret hat das Unternehmen zwischen dem 24. Februar und dem 8. März eine Senkung der Zinsen für Festhypotheken um 6 bis 8 Basispunkte beobachtet. Am Referenzzinssatz SARON (Swiss Average Rate Overnight) orientierte Hypotheken blieben dagegen unverändert. Für die nächsten Wochen geht MoneyPark von weiteren leichten Senkungen bei den Hypothekarzinsen aus.

    „Es ist derzeit besonders wichtig, die Entwicklung des Kapital- und Hypothekarmarktes zeitnah zu verfolgen“, heisst es im Update. Insbesondere rechnet MoneyPark damit, dass Anbieter von Hypotheken „aufgrund des intensiven Wettbewerbsumfeldes“ befristetet Sonderangebote lancieren werden.

  • Avobis kauft Rimaplan und Centerio

    Avobis kauft Rimaplan und Centerio

    Avobis übernimmt den Immobiliendienstleister Rimaplan und das auf die Vermarktung und Bewirtschaftung von Gewerbeimmobilien spezialisierte Jungunternehmen Centerio, informiert Avobis in einer Mitteilung. Beide Neuerwerbungen verfügen neben dem Hauptsitz in Zug über eine Filiale in Regensdorf ZH und gehören dem Unternehmer Martin Döbeli. Über den Preis der  rückwirkend zum 1. Januar geltenden Übernahme haben die beiden Partner Stillschweigen vereinbart.

    Rimaplan und Centerio sollen das Dienstleistungsangebot von Avobis in der Entwicklung, Planung, Realisation und Vermarktung von kommerziell genutzten Immobilien und Arealen vervollständigen. „Rimaplan und Centerio geniessen im Markt einen ausgezeichneten Ruf als kompetente Immobiliendienstleister“, wird Sandro Sulcis, Co-CEO der Avobis Group, in der Mitteilung zitiert. „Ihr Angebotsportfolio in den Bereichen Entwicklung sowie der Vermarktung und Bewirtschaftung von kommerziell genutzten Liegenschaften und Arealen ergänzt jenes der Avobis Group ideal.“

    Martin Döbeli wird von der operativen Leitung seiner beiden Firmen zurücktreten, weiterhin jedoch als Verwaltungsratspräsident von Rimaplan und Centerio amtieren. Zudem werde sich Döbeli als Aktionär an der Avobis Group AG beteiligen, heisst es in der Mitteilung. Die beiden neuen Tochtergesellschaften sollen „bis auf Weiteres“ eigenständig unter den bestehenden Namen operieren.

  • Valuu erweitert auf Privatkredite

    Valuu erweitert auf Privatkredite

    Valuu bietet ab sofort auch digitale Vergleichsmöglichkeiten für Privatkredite an, informiert die Eignerin der Vergleichsplattform, PostFinance,  in einer Mitteilung. Der entsprechende Prozess sei gemeinsam mit Kunden und Kundinnen und den Kreditgebenden entwickelt worden, heisst es dort weiter. Prüfung und Kreditvergabe werden anfänglich von Migros Bank, BANK-now, Cembra Money Bank, eny Finance und good finance verantwortet.

    „Als Vorreiterin im Schweizer Markt bietet Valuu ihren Kundinnen und Kunden einen unabhängigen Direktvergleich für Privatkredite“, wird Thomas Jakob, Chief Business Unit Officer Platform Business bei PostFinance, in der Mitteilung zitiert. „Wie bereits aus dem Hypothekargeschäft bekannt, können Kundinnen und Kunden individuelle Angebote transparent vergleichen und anschliessend direkt online beantragen – und damit Zeit und Geld sparen.“

    PostFinance werde Valuu auch in Zukunft weiter optimieren und neue Kreditgeber für Hypotheken und Privatkredite einbinden, heisst es in der Mitteilung. Langfristig verfolgt das Unternehmen das Ziel, Valuu „zur führenden Schweizer Vergleichs- und Abschlussplattform in den Bereichen Finanzieren, Versichern und Vorsorgen“ zu entwickeln.

  • Trend geht zu längerfristigen Hypotheken

    Trend geht zu längerfristigen Hypotheken

    Schweizerinnen und Schweizer tendieren zunehmend zu längerfristigen Hypotheken. War vor zehn Jahren noch die fünfjährige Festhypothek die erste Wahl, setzen inzwischen immer mehr Menschen auf zehnjährige Darlehensverträge für den Bau oder Kauf einer Immobilie. Zu diesem Schluss kommt der Vergleichs- und Vermittlungsdienst MoneyPark laut einer Medienmitteilung.

    Insgesamt 55 Prozent des vermittelten Hypothekarvolumens sei 2020 auf zehn Jahre abgeschlossen worden. Weitere 24 Prozent der vermittelten Verträge seien über eine noch längere Laufzeit fixiert worden, teilt das Unternehmen mit Sitz in Freienbach mit. Der Anteil dieser langfristigen Hypothekarprodukte habe sich seit 2016 verdoppelt. Der Zinssatz lag im Durchschnitt bei „rekordgünstigen“ 0,92 Prozent.

    Grund für den Trend hin zu längeren Laufzeiten seien bessere Möglichkeiten zum Vergleich der Produkte zur Fremdfinanzierung einer Immobilie. Auch werde der Markt transparenter und umkämpfter, weil professionelle Vermittler wie MoneyPark neben Banken neuen Anbietern wie Versicherungen und Pensionskassen Zugang verschafften. „Banken verkauften in der Vergangenheit bevorzugt kürzere Laufzeiten, auch weil relativ gesehen das ‚risk-return-Verhältnis‘ besser ist als bei längeren Laufzeiten“, wird Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark, in der Medienmitteilung zitiert.

    Des Weiteren begünstige das aktuelle Niedrigzinsumfeld die Wahl einer langjährigen Festhypothek, da die Zinsdifferenzen zwischen den Laufzeiten gering seien.

  • MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark wächst in Winterthur. Im vergangenen Jahr konnte das dortige Team des Unternehmens von drei auf sechs Beraterinnen und Berater ausgebaut werden. Entsprechend hat MoneyPark nun neue Räumlichkeiten bezogen. Der Standort befindet sich an der Metzggasse 20 und umfasst einer Mitteilung zufolge sechs Beratungszimmer.

    „Jetzt wollen wir weiterwachsen und unsere Kundinnen und Kunden intensiv rund um die Themen Hypotheken, Vorsorge und Immobilienkauf sowie -verkauf betreuen“, wird Flavian Scheidegger zitiert. Er hat im Juni die Leitung der Winterthurer Filiale von Andreas Leu übernommen.

    Nicht nur die Filiale in Winterthur expandiert. Auch MoneyPark hat kürzlich seine Geschäftstätigkeit erweitert. So können sich Kundinnen und Kunden nicht nur bei der Finanzierung und Vorsorge, sondern auch bei Fragen rund um die Immobiliensuche, den Kauf, Besitz und Verkauf beraten lassen.

  • Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Pensionskassen setzen Banken unter Druck

    Im vergangenen Jahr hätten Hypothekarnehmer neue Rekordmarken bei möglichen Einsparungen erreicht, schreibt MoneyPark in einer Mitteilung. Das Zürcher Fintech stützt sich bei dieser Aussage auf die Analyse von über die eigene Plattform abgeschlossenen Festhypotheken. Ihr zufolge konnten Hypothekarnehmer beim Abschluss einer Hypothek mit zehnjähriger Laufzeit durchschnittliche 22 Prozent oder 26 Basispunkte gegenüber dem Richtsatz von 1,17 Prozent einsparen. Bei einer Aufnahme von 750’000 Franken würden damit über die gesamte Laufzeit insgesamt 19’500 Franken gespart, erläutert MoneyPark.

    Nach Ansicht des Fintech-Unternehmens hängen die hohen Einsparungen mit der Konkurrenz zusammen, die alternative Kapitalgeber den klassischen Banken machen. Insbesondere Pensionskassen stiegen vermehrt ins Hypothekengeschäft ein, schreibt MoneyPark. Sie boten im vergangenen Jahr durchschnittlich 46 Basispunkte Nachlass bei Hypotheken mit zehnjähriger Laufzeit an. Versicherungen und Banken lagen mit durchschnittlichen 29 beziehungsweise 20 Basispunkten Abschlag vom Richtsatz deutlich dahinter.

    Zum Jahresende hin habe sich die Konkurrenz etwas entschärft, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Dies lässt sich einerseits damit erklären, dass die Anbieter Ende Jahr nicht mehr um jeden Abschluss gekämpft haben und andererseits die Kapitalmarktzinsen angestiegen sind und damit alternative Anlagen wieder deutlich besser rentieren als noch anfangs 2020“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, dort zitiert. „Wir sehen aber deutliche Anzeichen, dass sich der Wettbewerb unter den Anbietern wieder verstärken wird.“

  • Valuu verdreifacht Volumen vermittelter Hypotheken

    Valuu verdreifacht Volumen vermittelter Hypotheken

    Valuu konnte im zweiten Jahr ihres Bestehens überproportional wachsen. Die nach eigenen Angaben unabhängige Schweizer Vergleichs- und Abschlussplattform für Hypotheken hat 2020 das vermittelte Hypotheken-Volumen im Vergleich zu ihrem Gründungsjahr verdreifacht. Wie es in einer Medienmitteilung heisst, zählt sie derzeit 12’000 Nutzerinnen und Nutzer. Das sind doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Zahl der vertretenen Kreditgeber beziffert Valuu mit 29. Sie verträten über 100 bekannte Schweizer Banken, Versicherungen und Pensionskassen.

    „Und das ist erst der Anfang“, heisst es in der Mitteilung weiter: Valuu, eine Geschäftseinheit von PostFinance, wolle mittelfristig „die führende Schweizer Vergleichs- und Abschlussplattform werden“. Im laufenden Jahr baue sie ihr Angebot um weitere Dienstleistungen aus. „Immer mehr Menschen verstehen, welche Chancen ein transparenter Vergleich und ein digitaler Abschluss von Hypotheken bietet – und wie viel Geld sie damit sparen können“, wird Valuu-Leiter Thomas Jakob in der Mitteilung zitiert.

  • MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark gewinnt Zuger Pensionskasse

    MoneyPark kann sein Portfolio um einen weiteren Hpothekarpartner vergrössern: Sie vertreibt und bewirtschaftet künftig Hypotheken der Zuger Pensionskasse. „Insbesondere fördern wir energieeffiziente Gebäude und bieten für nachhaltig erstellte oder energetisch sanierte Immobilien Sonderkonditionen an“, wird der Leiter Asset Management bei der Zuger Pensionskasse, Fabian Steiner, in einer Medienmitteilung von MoneyPark zitiert.

    Damit erweitere MoneyPark sein Anbieteruniversum von über 150 Anbietern um „einen weiteren gewichtigen Player“, heisst es dort. „Mit dem Zugang zu über 150 Finanzierungsanbietern, darunter ein schweizweit konkurrenzloses Angebot an Pensionskassen, bieten wir unseren Kundinnen und Kunden das breiteste Hypothekarangebot der Schweiz“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

    Die Investition in die Anlageklasse Hypotheken komme nicht nur den Hypothekarnehmenden, sondern auch den Versicherten zugute, betont MoneyPark. Die Zuger Pensionskasse könne damit ihr Anlageportfolio sicher und nachhaltig diversifizieren und im Unterschied zu Anleihen mit einer positiven Rendite rechnen.