Schlagwort: Immobiliendienstleister

  • KI-gestützte Analyse bewertet führende Bau- und Immobilienfirmen der Schweiz

    KI-gestützte Analyse bewertet führende Bau- und Immobilienfirmen der Schweiz

    Die Zürcher swissreputation.group hat gemeinsam mit dem Hamburger IMWF-Institut die mediale Reputation der bedeutendsten Bau- und Immobilienunternehmen der Schweiz untersucht. Für die Benchmarkstudie «Reputation von Bau- und Immobilienunternehmen in der Schweiz 2024» wurden im Zeitraum von Juni 2023 bis Mai 2024 alle reputationsrelevanten Aussagen zu den ausgewählten Unternehmen aus Schweizer Medien und weiteren Online-Quellen mit Unterstützung von Künstlicher Intelligenz (KI) ausgewertet.

    Insgesamt 46 Bauunternehmen, Immobiliendienstleister, -gesellschaften und -eigentümer wurden laut Medienmitteilung untersucht, darunter 21 Bauunternehmen und Immobiliendienstleister und 25 Immobiliengesellschaften und -eigentümer. Insgesamt wurden über 26‘000 Aussagen in Schweizer Medien mittels Künstlicher Intelligenz analysiert.

    Wie 2023 belegt Implenia aus Opfikon ZH den Spitzenplatz bei Bauunternehmen und Immobiliendienstleistern. Grundlage dafür ist die überragende Sichtbarkeit des Unternehmens. Keines der anderen Bauunternehmen erreicht nur annähernd die mediale Präsenz von Implenia, heisst es in der Mitteilung. Auf  Platz zwei steht ERNE in Laufenburg AG, gefolgt von SENN in St.Gallen und  LosingerMarazzi in Bern. Es folgen die Frutiger AG in Thun BE, Eiffage in Glattbrugg, Strabag und die Halter AG in Schlieren ZH, Anliker in Emmenbrücke LU und Marti in Luzern.

    Für die Reputationsmessung wurde eine hochentwickelte, KI-gestützte Textanalyse eingesetzt, heisst es in der Mitteilung. Der speziell trainierte Algorithmus wertet nach einer Vorfilterung aller Medienbeiträge der ausgewählten Unternehmen die Aussagen semantisch aus und ordnet sie den thematischen Reputationsdimensionen Produkt & Service, Innovation, Wirtschaftlichkeit, Nachhaltigkeit, Management und Arbeitgeber zu.

    In der Rangliste der Immobiliengesellschaften und -eigentümer liegt Swiss Prime Site aus Zug auf Platz 1. Es folgen Mobimo aus Küsnacht ZH, PSP Swiss Property aus Zug und Swiss Life Asset Managers aus Zürich auf Platz 4. Zwischen die Plätze 5 und 8 schaffen es SFP Swiss Finance & Property Group aus Zürich, HIAG aus Basel, Fortimo aus St.Gallen und Intershop aus Basel. Die Top 10 wird von UBS Asset Management aus Zürich und Investis aus Zürich komplettiert.

  • Innovatives ESG-Datenmanagement für die Immobilienbranche

    Innovatives ESG-Datenmanagement für die Immobilienbranche

    Investoren und politische Entscheidungsträger verlangen nach klaren Zielen zur Emissionsreduzierung und transparenten Berichten über deren Erreichung. Als Immobiliendienstleister verfügt Wincasa über umfangreiche Daten aus dem Immobilienbetrieb und ein spezialisiertes Nachhaltigkeitsteam. Die Herausforderung besteht jedoch darin, Nachhaltigkeitsthemen aufgrund der Vielzahl von Datenquellen zu quantifizieren und zu berichten. Zusätzlich erforderten die Qualitätssicherung und Verbesserung der Daten erheblichen manuellen Aufwand. Es gibt auch verschiedene ESG-Frameworks und Berichtsstandards, wie GRESB, mit unterschiedlichen Kriterien und Anforderungen. Dies macht es für Kunden von Wincasa schwierig, die steigenden Anforderungen an Nachhaltigkeit und transparente Berichterstattung zu erfüllen.

    Die beiden Firmen strebt gemeinsam an, die Nachhaltigkeitsberichterstattung einfacher und transparenter zu gestalten. Zu diesem Zweck wurde eine ESG-Datenmanagementplattform entwickelt, die die Erstellung von GRESB-Berichten erleichtert. Dr. Niklas Naehrig, Leiter Strategie & Nachhaltigkeit bei Wincasa, erklärt: „Unsere Plattform ermöglicht die Integration verschiedenster Datenquellen und die Auswertung von Daten gemäß internationalen Berichtsstandards. Neben Daten aus dem Immobilienbetrieb können auch öffentlich verfügbare Daten eingebunden und die Datenqualität automatisiert überprüft werden, indem künstliche Intelligenz und menschliche Expertise kombiniert werden.“

    Die entwickelte Lösung wird derzeit als Pilotprojekt im Portfolio eines namhaften Schweizer Immobilieneigentümers getestet. Die Plattform wird den Aufwand für die Datenerhebung und -auswertung erheblich reduzieren und die Datenqualität verbessern. Gleichzeitig bietet sie detailliertere Einblicke in das Nachhaltigkeitspotenzial des Portfolios.

  • Pilotprojekt für individualisiertes Wohnen

    Pilotprojekt für individualisiertes Wohnen

    An guter Lage in Bachenbülach wird die Überbauung Felivita mit 39 Mietwohnungen und 44 Stockwerkeinheiten realisiert.

    Felivita besteht aus sieben Gebäudeeinheiten mit unterschiedlichen Eigentümern. Die Vertina Anlagestiftung ist eine davon, sie ist mit 26 Mietwohnungen am Projekt beteiligt. Diese Einheiten werden mit dem Wohnmodell von iwo angeboten.

    Ein spannendes Projekt! Für die Vermarktung bleiben sieben Monate, danach werden die Wohnungen für den Bezug individualisiert fertiggestellt. Individualisiertes Wohnen wird in diesem Projekt als Alternative zu den Wohneigentumseinheiten angeboten. Den Mieter:innen wird ermöglicht, den Ausbau ihrer Mietwohnung ähnlich dem Wohneigentum nach eigenen Vorzügen mitzugestalten.

    Es stehen drei verschiedene Designlinien zur Auswahl. Die Basislinien können untereinander kombiniert werden und Bodenbeläge, Küchenfronten oder Badezimmerfliesen in unterschiedlichen Materialien oder Farben ausgewählt werden. Als Option wird beispielsweise die Wahl eines Dusch-WCs oder ein Upgrade der Küchengeräte angeboten. Der digitale Konfigurator führt den künftigen Mieter durch den Auswahlprozess und spiegelt direkt den anfallenden Mehrpreis für die individualisierte Mietwohnung.

    Die Mehrkosten, welche durch ausgewählte «Upgrades» entstehen, gehen zu Lasten des Mieters und werden vor Mietantritt in Rechnung gestellt.

    In gegenseitigem Interesse wird ein langfristiger Mietvertrag über fünf Jahre abgeschlossen. Zur Gewährleistung des Investitionsschutzes werden mieterseitige Verlängerungsoptionen à fünf Jahren vereinbart, welche nur durch den Mieter gekündigt werden können.

    Die Bauherrschaft ist überzeugt, dass mit iwo Mehrwerte für Mietende und Investoren geschaffen werden. Die Verbesserung des Angebots für Mieter:innen führt zu mehr Nachhaltigkeit und Stabilität im gemeinsamen Vertragsverhältnis, was wiederum die Unterhaltskosten zum Vorteil der Investoren senkt.

    Zielgruppe sind Mietinteressentinnen und -interessenten, die sich längerfristig in der Überbauung niederlassen wollen. Typischerweise «Best Agers», aber natürlich auch Familien oder andere sesshafte Personengruppen.

    Markstein ist für die Vermarktung des gesamten Projekts verantwortlich. Der Vermietungsstart ist für Mai 2023 vorgesehen. Bezug der Miet- und Eigentumswohnungen ist im Herbst 2024.

  • Fifth Avenue in New York teuerste Einkaufsstraße der Welt

    Fifth Avenue in New York teuerste Einkaufsstraße der Welt

    Die New Yorker Luxusmeile ist eine von nur zwei Top-10-Einkaufsstraßen, in denen die Mietpreise im Vergleich zum Zeitraum vor der Covid-Pandemie gestiegen sind.

    Die Bindung des Hongkong-Dollars an den US-Dollar hat dazu beigetragen, dass Hongkong im Jahr 2022 auf dem zweiten Platz rangiert. Hier hat die Tsim Sha Tsui mit jährlich 15.134 EUR/m2 die Causeway Bay als teuerste Einkaufsstraße Asiens verdrängt. Allerdings sind die Mieten dort verglichen mit der Zeit vor Covid um 41 Prozent zurückgegangen.

    An dritter Stelle steht die Mailänder Via Montenapoleone mit jährlich 14.547 EUR/m2. Seit 2020 haben sich die Mieten hier um 9 Prozent erhöht. Damit ist sie die teuerste Einkaufsstraße Europas, noch vor der New Bond Street in London und der Avenue des Champs-Élysées in Paris.

    In den deutschsprachigen Märkten steht die Züricher Bahnhofstraße mit 8.927 EUR/m2 ganz oben (minus 3 Prozent gegenüber dem Vor-Covid-Zeitraum). Dann folgen der Wiener Kohlmarkt mit jährlich 4.888 EUR/m2 (plus 4 Prozent) und Kaufinger/Neuhauser Straße in München (jährlich 3.724 EUR/m2, minus 12 Prozent). Der Bericht „Main Streets Across the World“ von Cushman & Wakefield wurde erstmals 1988 veröffentlicht und vergleicht, gestützt auf eigene Daten von Cushman & Wakefield, die Top-Einkaufsstraßen von weltweit 92 Städten.

  • Implenia Capital Markets Day: «Fit for Growth»

    Implenia Capital Markets Day: «Fit for Growth»

    Implenia lud heute zu einem Capital Markets Day ein: CEO, CFO und die Division Heads erläuterten, wie die Gruppe ihre finanziellen Ziele erreichen will. Die Kernkompetenz von Implenia ist die erfolgreiche und profitable Entwicklung, Planung und Umsetzung grosser und komplexer Immobilien- sowie Infrastrukturprojekte mit einem integrierten Dienstleistungsangebot, und zwar termin- und budgetgerecht, in hoher Qualität sowie unter Einhaltung hoher Safety- und Nachhaltigkeitsstandards. Trotz des aktuell volatilen wirtschaftlichen Umfelds ist Implenia bereit, die sich bietenden Marktchancen zu nutzen.

    Phase «Fit for Growth» innerhalb der strategischen Prioritäten von Implenia zur weiteren Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit 
    Um die Margen zu steigern, differenziert Implenia seine strategische Priorität Portfolio durch sektororientierte Spezialisierung und entwickelt neue Kompetenzen entlang der Wertschöpfungskette ‒ Rückwärts- und Vorwärtsintegration. Durch selektive Akquisitionen plant die Gruppe, die Integration entlang der Wertschöpfungskette in margenstarken Geschäftsfeldern zu beschleunigen.

    In der strategischen Priorität Profitables Wachstum verbessert Implenia mit seinem Value-Assurance-Ansatz weiterhin das Management von Risiken und Performance, was stabile und verlässliche Prognosen ermöglicht. Zudem ist es der Gruppe gelungen, die offenen Nachträge wesentlich zu reduzieren. Sie verbessert ihre Operational Excellence weiter und optimiert das Nettoumlaufvermögen.

    Bei der Priorität Innovation liegen die Schwerpunkte auf Industrialisierung, Digitalisierung und BIM sowie Nachhaltigkeit. In diesen Bereichen hat sich Implenia zum Ziel gesetzt, die Gestaltung des Markts mitzuprägen und in der Branche führend zu sein.

    Mit der vierten strategischen Priorität Talente und Organisation zieht Implenia die besten Talente an, entwickelt sie und hält sie längerfristig im Unternehmen. Mit Massnahmen in den drei Bereichen «Collaboration and Employee Engagement», «Talent Management» und «Recruitment Excellence» arbeitet Implenia daran, sich am Arbeitsmarkt als bevorzugter Arbeitgeber zu positionieren.

    Beitrag der Divisionen zu den Schwerpunkten: Bestehendes Geschäft verbessern, bestehendes Geschäft ausbauen, neue Geschäftsmöglichkeiten entwickeln, selektive Akquisitionen 
    Die Divisionen haben ihre jeweiligen Strategien darauf ausgerichtet, zu den Schwerpunkten der Gruppe beizutragen.

    Division Real Estate – Fokussierte Diversifizierung in vier Geschäftsbereiche für nachhaltige, digitalisierte und industrialisierte Immobiliendienstleistungen und -produkte. Die Division wird weiterhin in ihr eigenes Real Estate Portfolio in der Schweiz und in Deutschland investieren und dieses weiterentwickeln, mit starkem Fokus auf Nachhaltigkeit. Mit ihren Dienstleistungen und Produkten wird sie die Industrialisierung und digitale Lösungen vorantreiben. Partnerschaften mit Ina Invest (an der Implenia mit 42,5% beteiligt ist) und anderen strategischen Partnern werden steigende, wiederkehrende Dienstleistungserträge generieren.

    Division Buildings – Umfassendes Angebot für Neubau und Modernisierung, Erweiterung der Wertschöpfungskette, Spezialisierung und innovative Pilotprojekte. Die Division ist spezialisiert auf grosse und komplexe Immobilienbauprojekte. Sie hat eine führende Marktposition in der Schweiz und wächst stark in Deutschland. Im Bereich Consulting treibt sie die Integration entlang der Wertschöpfungskette voran. Die Division stärkt ihre Kompetenzen für komplexe Projekte mit höchsten Kundenanforderungen, beispielsweise Immobilien für das Gesundheitswesen, die Forschung oder Rechenzentren. Frühe Wertschöpfung und Partnerschaftsmodelle sind für die Projektakquisition von zentraler Bedeutung. 

    Division Civil Engineering – Verbindung von langjähriger Erfahrung und umfassender Expertise mit Operational Excellence und innovativen Lösungen für die Zukunft. Die Division ist auf grosse und komplexe Infrastrukturprojekte spezialisiert, beispielsweise in den Bereichen Transport und Mobilität, Energieversorgung sowie industrialisierte Brücken. Neben ihrer führenden Position in den Märkten Schweiz und Deutschland hat die Division mit ihrem Teilbereich Tunnelling auch eine starke Präsenz in Österreich, Frankreich, Norwegen und Schweden. Die Bereiche Tunnel- und Verkehrstechnik, Predictive Maintenance sowie neue Baumaterialien integriert sie entlang der gesamten Wertschöpfungskette, vorwärts- sowie auch rückwärts. Die Division steigert ihre Effizienz durch Digitalisierung, BIM, Lean Management und Prozessoptimierung.

    Division Specialties – Transformation und Skalierung innovativer Geschäfte zur nachhaltigen Gestaltung der Bauindustrie. Die Division ist auf komplexe Nischengeschäfte spezialisiert und treibt die Transformation ihres Portfolios weiter voran. Sie ergänzt damit das Profil von Implenia als integrierter Anbieter. Zudem skaliert die Division ihre profitablen Geschäftseinheiten in den anderen Divisionen. Sie initiiert und entwickelt neue Geschäftsmodelle, beispielsweise Dienstleistungs-Plattformen oder Nachhaltigkeitskonzepte und generiert Planungs- sowie Consulting-Erträge in den Bereichen Baulogistik, Value Engineering, Energieoptimierung sowie standardisierte energetische Sanierungs- und Unterhaltslösungen.

    Finanzielle Ziele der Gruppe: Fokus auf Profitabilität, gestärktem Eigenkapital und anhaltend positivem Cash Flow
    Kurz- bis mittelfristig will Implenia den Umsatz stabilisieren und steigern, hauptsächlich durch organisches Wachstum. Mittel- bis langfristig soll der Umsatz durch organisches und anorganisches Wachstum zusätzlich erhöht werden. Die Gruppe hat zum Ziel, kurz- bis mittelfristig eine EBIT-Marge von ~3,5% und mittel- bis langfristig von >4,5% zu erreichen. Basierend auf dem starken operativen Geschäft will Implenia die Eigenkapitalquote bis 2023 auf >20% verbessern, mittelfristig sollen 25% erreicht werden. Implenia will die Aktionäre am Erfolg des Unternehmens nach abgeschlossener Transformation beteiligen. Daher beabsichtigt die Gruppe, der Generalversammlung eine vorsichtige Wiederaufnahme von Dividendenzahlungen ab Frühjahr 2023 vorzuschlagen. Weitere mittelfristige finanzielle Ziele sind ein positiver Free Cash Flow sowie die Rückkehr zu einer Netto-Cash-Position durch ein profitables operatives Geschäft.

    Implenia bestätigt das Jahresziel für 2022 von mehr als CHF 130 Mio. EBIT, ohne weitere Einmaleffekte aus der Transformation.

  • Implenia gewinnt komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Alternativen, die über die Ergebnisse der letztjährigen Strategieüberprüfung hinausgehen, sollen in Betracht gezogen werden, insbesondere angesichts des veränderten Wirtschafts- und Marktumfelds. Das Ziel der Überprüfung besteht darin, eine fokussiertere, agilere Gruppe mit einer deutlich niedrigeren absoluten Kostenbasis zu schaffen, die allen Anspruchsgruppen nachhaltige Erträge liefern sowie Kundinnen und Kunden herausragende Dienstleistungen bieten kann.

    Renovation des Hauptsitzes einer internationalen Organisation in Genf
    Für eine wichtige internationale Organisation darf Implenia den historischen Hauptsitz in Genf vollständig renovieren. Das Projekt wird ca. zweieinhalb Jahre dauern. Die Arbeiten umfassen unter anderem die Anpassung der Fassaden sowie der Sicherheitsinstallationen an die aktuellen Normen, eine komplette Neugestaltung der allgemeinen Räume sowie der 1’200 Arbeitsplätze und die Modernisierung der technischen Ausstattung und Installationen.

    Implenia hat das Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs als Generalunternehmer gewonnen, basierend auf einem vorhergehenden Mandat als Gesamtplaner sowie einem bereits erstellten Neubau für diese internationale Organisation. Beim Projekt gilt es, das historische Erbe zu erhalten bei gleichzeitig hoher architektonischer Qualität. Das sanierte Gebäude soll strenge Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit erfüllen und wurde mit BIM geplant. Die Ausführung erfolgt mit Lean Construction.

    PULSE – zwei neue Gebäude für Produktion und Forschung in Cheseaux-sur-Lausanne
    Für den zur Gruppe EPIC Suisse AG gehörenden Bauherrn erstellt Implenia als Totalunternehmer zwei neue viergeschossige Gebäude für Produktion und Forschung in Bio-Pharma, Life Sciences sowie weiteren Branchen in Cheseaux-sur-Lausanne. Die beiden Gebäude sind durch zwei gemeinsame Untergeschosse miteinander verbunden. Erstellt werden sie im Rohbau und die Flächen werden nach Wünschen der künftigen Mieter teilausgebaut. Die neuen Gebäude werden im Minergie-Standard gebaut und eine Zertifizierung nach BREEAM-good wird angestrebt. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean Construction. Die Arbeiten, die bereits im Sommer 2022 starten, werden rund zweieinhalb Jahre dauern. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter discover.pulse.swiss.

  • Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Neubau Bürogebäude Kyoto im Green Village in Genf

    Anlagestiftung Swiss Life hat Implenia als Totalunternehmer mit der Erstellung des Bürogebäudes Kyoto im neuen Stadtteil Green Village auf dem Gelände des Ökumenischen Rats der Kirchen (World Council of Churches) in Genf beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von mehr als CHF 60 Mio. und wird rund
    zwei Jahre dauern. Die Division Real Estate von Implenia ist mit der Entwicklung des Stadtteils Green Village beauftragt und auch die Realisation des Wohnhauses Montreal erfolgte bereits durch Implenia Division Buildings. Das Bürogebäude Kyoto umfasst zehn Stockwerke inklusive Erdgeschoss, die nach Wunsch des künftigen Mieters teilausgebaut werden. Nachhaltigkeit spielt bei der Entwicklung des Green
    Village eine zentrale Rolle, der Neubau strebt daher eine Zertifizierung nach SNBS an. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean  Construction.

    Wohn- und Gewerbeneubau Alleestrasse in Biel

    Für den Bauherrn Meili Unternehmungen AG erstellt Implenia als Generalunternehmer zwei Ersatzneubauten mit fünf Vollgeschossen auf dem Gebiet Brühlstrasse Süd in Biel. Insgesamt sind 105 Mietwohnungen sowie im Erdgeschoss zur Strasse hin orientierte Dienstleistungsflächen in hohem architektonischem Standard geplant. Das Projekt resultiert aus einem Studienauftrag, der von der Meili Unternehmungen AG durchgeführt und von den Architekten Bart & Buchhofer AG gewonnen wurde. Der Massivbau mit hinterlüfteter Holzfassade wird mit Erdsonden, Wärmepumpe und grossflächiger Fotovoltaikanlage erstellt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von CHF 42 Mio. und wird rund zweieinhalb Jahre dauern.