Schlagwort: Immobiliendienstleistungen

  • Warum Next Property AG?

    Warum Next Property AG?

    Warum braucht die Immobilienbranche die Next Property AG?
    Um vorteilhafte Rahmenbedingungen zu schaffen, die es Branchenakteuren ermöglicht, in einer digitalen Welt möglichst unabhängig und selbstbestimmt zu wirtschaften, ohne zum Spielball dominierender Unternehmen zu werden.

    Was ist die Vision von Next Property AG und wie erreichen Sie diese?
    Wir setzen uns im Sinne unserer Aktionäre für fairen Wettbewerb in der Schweizer Immobilienwirtschaft ein. Dies beinhaltet die Beobachtung und Risikobewertung technologischer Entwicklungen und die Mitbestimmung bei der Gestaltung von Kundenschnittstellen sowie der Verarbeitung und Monetarisierung von Daten, welche durch unsere Aktionäre im Tagesgeschäft generiert werden.

    Um diese Vision zu verwirklichen, braucht es in erster Linie Branchenakteure, die bereit sind, in ihre unternehmerische Zukunft zu investieren und das Gedankengut teilen, dass es wirkungsvolle Allianzen braucht, um in einer digitalen Welt mitbestimmen zu können. Dabei geht es nicht um kurzfristigen Erfolg, sondern darum, dass die Erbringung von professionellen Immobiliendienstleistungen, wie wir sie heute kennen, auch in Zukunft attraktiv bleibt.

    Müssen die Immobilienmakler und -bewirtschafter um Ihr Geschäftsmodell fürchten?
    Wenn wir die Entwicklungen ausserhalb der Immobilienwirtschaft beobachten, führt die Digitalisierung zweifellos zu radikalen Veränderungen von lang bewährten Geschäftsmodellen. Mit anderen Worten, die Digitalisierung bietet neue Möglichkeiten, um den heutigen Bedürfnissen von Arbeitnehmern, Arbeitgebern und Kunden gerecht zu werden. Diese Erkenntnis ist nicht neu, wir stellen jedoch fest, dass der Reifegrad der Entwicklung nun so weit ist, dass die Veränderungen zunehmend für Unternehmen in der Immobilienwirtschaft spürbar werden. Unternehmen, die sich an die Dynamik der digitalen Welt anpassen, müssen sich um ihr Geschäftsmodell keine Sorgen machen.

    Wie kann sich die Immobilienbranche auf die Herausforderungen der digitalen Zukunft vorbereiten?
    Es hat sich gezeigt, dass auch grosse etablierte Branchenakteure zu klein sind, um bei digitalen Entwicklungen einer Branche eine bedeutende Rolle einzunehmen. Somit empfehlen wir Immobilienunternehmen sich in einer leistungsstarken Interessensgemeinschaft wie der Next Property AG zusammenzuschliessen, um sich gemeinsam für vorteilhafte Rahmenbedingungen einzusetzen.

    Gibt es ein Beispiel dazu?
    Aktuelles Beispiel hierfür ist die Förderung des Immobilienmarktplatzes newhome, der sich an vereinbarte Branchengrundsätzte hält und bei dem die über 500 Next Property AG Aktionäre indirekt beteiligt sind. Gemeinsam wird mit frühzeitigen oder exklusiven Inseraten und gezielten Marketingaktionen dafür gesorgt, dass newhome zu einer regional wettbewerbsfähigen Marktplatzalternative für professionell vermarktete Immobilien wird. Wir empfehlen «newhome first».

  • Investis erwirbt Rohr AG

    Investis erwirbt Rohr AG

    Die Investis Holding AG ist auf Liegenschaften in der Genferseeregion und Immobiliendienstleistungen in der gesamten Schweiz spezialisiert. Zur Stärkung des zweiten Geschäftsbereichs hat die Zürcher Immobiliengesellschaft am 12. März die Rohr AG übernommen, erläutert Investis in einer Mitteilung. Die Aargauer Gebäudedienstleisterin bietet Spezial-und Fassadenreinigung, Unterhaltsreinigung, Integrales Gebäudemanagement sowie Bau und Betrieb von Reinräumen an, heisst es dort weiter. Über den Kaufpreis haben die beiden Partner Stillschweigen vereinbart.

    „Dieses Unternehmen ist eine optimale Ergänzung zu unseren bestehenden Tochtergesellschaften im Bereich Facility Services“, wird Walter Eberle, Head Real Estate Services von Investis, in der Mitteilung zitiert. „Durch die Akquisition werden wir unsere Dienstleistungen weiter ausbauen und die nationale Bekanntheit im Markt stärken.“ Zudem will Eberle sich durch die Übernahme ergebende Synergien und Weiterentwicklungsmöglichkeiten nutzen.

    Die Rohr AG habe rund 1000 Mitarbeitende und im Geschäftsjahr 2020 Umsätze in Gesamthöhe von 41 Millionen Franken erwirtschaftet, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Das Aargauer Unternehmen soll auch unter dem Dach der Investis Holdung als eigenständige Firma unter dem bestehenden Namen agieren.