Schlagwort: Immobilienfirma

  • Gfeller & Käufeler ist mit neuer Leitung Member bei Limmatstadt

    Gfeller & Käufeler ist mit neuer Leitung Member bei Limmatstadt

    Das auf Immobilienberatung und Vermarktung spezialisierte Unternehmen Gfeller & Käufeler meldet in einer Mitteilung auf LinkedIn das Ausscheiden seines Mitgründers und Senior-Partners Heinz Germann per 1. April. Er war mit Daniel Gfeller und Michael Käufeler Mitglied der Geschäftsleitung und geht jetzt in Pension. Das Unternehmen mit zwölf Mitarbeitenden hat seinen Sitz in Wettingen.

    Geschäftsgebiet sei das östliche Limmattal von Spreitenbach bis nach Würenlingen, heisst es auf der Internetseite der Immobilienfirma. In der Grossregion Baden-Wettingen verfüge man über genaue Kenntnisse des Immobilienmarktes. Darüber hinaus würden die Dienste auch im näheren Umfeld angeboten.

    Heinz Germann hatte 1996 die Firma Germann Immobilien gegründet. 2000 erfolgte laut der Internetseite von Gfeller & Käufeler die Fusion mit Daniel Gfeller von Gfeller Immobilien in Spreitenbach und dann die Firmengründung der Germann & Gfeller Immobilien AG. Im Jahr 2021 verkaufte Germann seinen Aktienanteil an Michael Käufeler und das Unternehmen firmierte ab dann als Gfeller & Käufeler Immobilien AG.

    Laut Mitteilung der Limmatstadt AG arbeitet das Unternehmen Gfeller & Käufeler mit der Standortförderung zusammen. Die Firma ist neu ein Member der Limmatstadt AG. In der Standortförderung setzen sich über 200 Aktionäre und Members für das Image der Limmatstadt in deren Gesamtheit und Vielfalt ein.

  • Martin Neff verstärkt Verwaltungsrat von Halter

    Martin Neff verstärkt Verwaltungsrat von Halter

    Der Verwaltungsrat von Halter hat Martin Neff zum neuen Mitglied gewählt. Der Chefökonom der Raiffeisen-Gruppe soll sein breites ökonomisches Fachwissen in das Schlieremer Immobilienunternehmen einbringen, schreibt Halter in einer entsprechenden Mitteilung. Neff sei „nicht nur ein ausgewiesener Kenner der Schweizer Immobilienmärkte, er konnte sich in seiner bisherigen Laufbahn auch kontinuierlich als eine öffentliche Stimme mit Gewicht und grosser Glaubwürdigkeit positionieren“, wird Balz Halter, Verwaltungsratspräsident und Mehrheitseigner der Halter AG, dort zitiert.

    Neffs Karriere begann 1988 als Bereichsleiter Konjunkturbeobachtung beim Schweizerischen Baumeisterverband und führte über die Credit Suisse zur Raiffeisen-Gruppe. Aktuell ist der neue Verwaltungsrat auch als Fachrat und Dozent am Institut für Finanzdienstleistungen Zug der Hochschule Luzern tätig. An der Donau Universität hat Neff zudem Immobilienökonomie gelehrt. Mit der Wahl von Neff umfasst der Verwaltungsrat von Halter nun fünf Personen.

  • Swiss Prime Site setzt auf Life Sciences

    Swiss Prime Site setzt auf Life Sciences

    Swiss Prime Site baut seinen Tech Park auf dem Stücki-Areal in Basel und seinen Cluster für Life Sciences auf dem JED-Areal in Schlieren aus. Die Life Science-Branche investiere überproportional in Forschung und Technologie, schreibt die Zuger Immobilienfirma in einer Mitteilung zu ihrem Capital Markets Day 2022. Zudem habe sich die Life Sciences-Branche als krisenfest erwiesen.

    „Die Nachfrage nach bezugsbereiten Labor- und Forschungsflächen hat uns dazu bewogen, den Stücki Park mittels zwei Bauetappen bedeutend zu erweitern beziehungsweise die Fläche mit vier neuen Gebäuden um 27’000 Quadratmeter auf 60’000 Quadratmeter zu verdoppeln“, wird René Zahnd in der Mitteilung zitiert. „Ein zweites, bereits gefestigtes Cluster für Life Science existiert in Schlieren, nahe der Stadt Zürich“, so der Swiss Prime Site-CEO. Auch auf dem dortigen JED-Areal baut Swiss Prime neue Labor- und Forschungsflächen. „Beide Projekte in Basel und Schlieren sind heute schon beinahe vollvermietet“, erklärt Zahnd.

    Am Capital Markets Day in Basel stellte Swiss Prime Site zudem sein neues Green Finance Framework vor. Es löst den 2020 beschlossenen Vorgänger ab und stützt sich im Unterschied zu diesem auf ein dynamisches Rahmenmodell. Hier werden ökologisch nachhaltige Anleihen mit nachhaltig gelinkten Krediten und anderen Finanzinstrumenten gekoppelt. Auf operativer Ebene plant Swiss Prime Site, bis Ende 2022 rund drei Viertel der Flächen seines Immobilienportfolios nach dem System BREEAM In-Use zertifizieren zu lassen. „Durch die Verknüpfung unserer operativen und finanziellen Prozesse mit der Nachhaltigkeit kommen wir dem Ziel Klimaneutralität 2040 rascher näher“, meint Zahnd.

  • Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Mobimo verbucht Vermarktungserfolge

    Einer Mitteilung der Mobimo Holding AG zufolge hat das Luzerner Immobilienunternehmen im ersten Halbjahr 2022 einen Erfolg aus Vermietung in Höhe von 60,0 Millionen Franken verbucht. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 7,4 Prozent. Mobimo führt die Steigerung auf den Neuerwerb von Immobilien zurück. Zudem konnte das Unternehmen seine Leerstandsquote gegenüber Ende 2021 um 0,2 Prozentpunkte auf 4,6 Prozent senken.

    Der Erfolg aus Entwicklungen und dem Verkauf von Liegenschaften lag mit 3,8 Millionen Franken deutlich unter dem Vorjahreswert von 54,4 Millionen Franken. Hier hatte der Verkauf eines Grossprojekts das Ergebnis geprägt, erläutert Mobimo. Das Betriebsergebnis ging im Jahresvergleich daher von 115,4 Millionen auf 81,4 Millionen Franken zurück. Der Unternehmensgewinn fiel mit 63,5 Millionen Franken um 20,2 Millionen Franken geringer als im ersten Halbjahr 2021 aus.

    Bei den eigenen Anlageliegenschaften im Bau konnte Mobimo einen Neubewertungserfolg von 29,0 Millionen Franken verbuchen. Die Nachfrage nach Wohneigentum verbleibe hoch, schreibt das Unternehmen. In Meggen LU hat Mobimo in Berichtssemester 30 neu errichtete Wohnungen verkauft. Von weiteren 38 im Bau befindlichen Wohnungen in Horgen ZH seien bereits 29 Wohnungen reserviert, heisst es in der Mitteilung.

    Für die Zukunft sieht sich Mobimo gut aufgestellt. Das Unternehmen entwickele derzeit sechs Projekte mit einem Gesamtvolumen von 370 Millionen Franken, schreibt Mobimo. Zudem sind zwölf Projekte für Stockwerkeigentum im Gesamtumfang von 640 Millionen Franken geplant.

  • Implenia realisiert Immobilienprojekte in Genf und Lausanne

    Implenia realisiert Immobilienprojekte in Genf und Lausanne

    Die Division Buildings von Implenia habe den Zuschlag für zwei Aufträge in der Westschweiz mit einem Gesamtvolumen von 200 Millionen Franken bekommen, informiert die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Opfikon in einer Mitteilung. Konkret soll Implenia den historischen Hauptsitz einer internationalen Organisation in Genf renovieren sowie im Auftrag des zur EPIC Suisse AG gehörenden Unternehmens Pulse zwei neue Gebäude für Produktion und Forschung in Chesaux-sur-Lausanne errichten.

    In Genf wird Implenia Fassaden und Sicherheitsinstallationen des historischen Gebäudes an die aktuellen Normen anpassen, die Innenräume neu gestalten und die Ausstattung der dortigen rund 1200 Arbeitsplätze modernisieren. In Chesaux-sur-Lausanne werden zwei viergeschossige Gebäude realisiert, die durch zwei gemeinsame Untergeschosse verbunden sind. Beide Projekte werden nach den Prinzipien der Lean Construction umgesetzt, erläutert Implenia. Bei diesem Ansatz für Planung und Umsetzung von Bauprojekten stehen die Vermeidung von Verschwendung und die Übererfüllung der Bedürfnisse des Bauherrn im Mittelpunkt.

  • Hansueli Loosli wird in Verwaltungsrat von Avobis gewählt

    Hansueli Loosli wird in Verwaltungsrat von Avobis gewählt

    Mit der Wahl von Hansueli Loosli ist der Verwaltungsrat der Avobis Group AG laut Medienmitteilung komplettiert worden. Der frühere CEO und Verwaltungsratspräsident der Coop-Gruppe bringe unternehmerisches Denken und Fachexpertise sowie ein umfassendes Netzwerk mit, heisst es weiter. Er werde dazu beitragen, die Wachstums- und Innovationsstrategie von Avobis voranzutreiben.

    Avobis investiert neben anderen Bereichen auch im Limmattal. Laut einem Bericht im „Badener Tagblatt“ geschieht das über die beiden Immobiliendienstleister Rimaplan und Centerio, die in Wettingen AG an attraktiver Lage bauen und die Center Passage betreiben. Die Avobis Gruppe hatte beide 2021 gekauft. Die Rimaplan AG hatte bis Anfang 2020 ihren Hauptsitz in Würenlingen AG und danach in Zug. Sie ist als Projektentwicklerin im Häfliger-Areal an der Wettinger Landstrasse engagiert, wo unter anderem zwei fünfgeschossige Mehrfamilienhäuser mit insgesamt 35 Wohnungen und einem kleinen Gewerbeanteil erstellt werden sollen. Rimaplan übernahm Anfang 2016 die Bewirtschaftung des Wettinger Einkaufszentrums Center Passage. Dies wurde 2019 von der Centerio AG übernommen.

    Hansueli Loosli bringe „grosse strategische Erfahrung und vielseitige Kompetenz mit und sei eine wertvolle Ergänzung zum heutigen Gremium“, wird Thomas Abegg zitiert, Verwaltungsratspräsident der Avobis Group AG. Avobis sei ein „agiles, innovatives und mutiges Unternehmen, das den Immobilienmarkt in der Schweiz seit 25 Jahren erfolgreich revolutioniert“, wird Hansueli Loosli zitiert, der im Verwaltungsrat den Vorsitz des Ausschusses Kunden und Markt übernimmt und damit die strategische Bearbeitung des Marktes und die Betreuung von Grosspartnerschaften verantwortet.

    Loosli war 2010 Schweizer Unternehmer des Jahres und hat 2003 den SwissAward erhalten.

  • Warteck Invest wächst profitabel

    Warteck Invest wächst profitabel

    Trotz andauernder Pandemie sei 2021 ein erfolgreiches Geschäftsjahr gewesen, schreibt Warteck Invest in einer Mitteilung. Konkret hatte die Basler Immobiliengesellschaft ihren Reingewinn um 2,4 Prozent auf 27,4 Millionen Franken gesteigert. Unter Ausklammerung des Gewinns aus der Neubewertung von Liegenschaften wurde ein Wachstum um 5,6 Prozent auf 17,4 Millionen Franken realisiert.

    Der Erfolg aus Vermietung lag mit 36,9 Millionen Franken um 0,4 Prozent über dem Vorjahreswert. Die Finanzaufwendungen gingen im Jahresvergleich um 2,6 Prozent auf 5,5 Millionen Franken zurück. Die Leerstandsquote konnte gegenüber 2020 um 0,6 Prozentpunkte auf 2,4 Prozent gesenkt werden.

    Der Marktwert des Immobilienportfolios von Warteck Invest legte im Verlauf des Berichtsjahres um 35,8 Millionen auf 874,4 Millionen Franken zu. Die Steigerung wurde dabei nicht durch Zukäufe, sondern durch Investitionen in Neubau- und Sanierungsprojekte sowie daraus resultierenden Neubewertungen realisiert. Im abgelaufenen Geschäftsjahr hat die Immobiliengesellschaft insgesamt 22,8 Millionen Franken in laufende Projekte investiert. Eine Projektpipeline im Gesamtvolumen von über 270 Millionen Franken soll weiteres Wachstum in den kommenden fünf bis sieben Jahren generieren.

  • UBS veräussert Beteiligung an Immobilienfirma in Japan

    UBS veräussert Beteiligung an Immobilienfirma in Japan

    UBS Asset Management und die Mitsubishi Corperation haben sich auf den Verkauf ihres Gemeinschaftsunternehmens Mitsubishi Corp.-UBS Realty Inc. (MC-UBSR) an die amerikanische Beteiligungsgesellschaft KKR & Co. Inc. geeinigt, informieren UBS Group AG und UBS AG in einer Mitteilung. Die noch unter Vorbehalt der Zustimmung der zuständigen Behörden stehende Transaktion soll bereits im kommenden Monat abgeschlossen werden. Der Verkauf habe „keinen Einfluss auf das Asset-Management- sowie das Wealth-Management- und das Investment-Banking-Geschäft von UBS in Japan“, erläutert die Zürcher Grossbank.

    Der Verkauf markiere das Ende einer 20-jährigen Erfolgsgeschichte des Gemeinschaftsunternehmens, heisst es in der Mitteilung weiter. Ihr zufolge hat sich MC-UBSR dabei zu einem der grössten Vermögensverwalter Japans im Immobilienbereich entwickelt. „KKR ist unserer Überzeugung nach bestens positioniert, um das Geschäft weiter voranzubringen“, wird Suni Harford, President UBS Asset Management, in der Mitteilung zitiert. Für die UBS soll der Verkauf einen Gewinn im Asset Management und eine Erhöhung des Kernkapitals (CET1) von rund 0,9 Milliarden Dollar einspielen.

    „Der japanische Markt bleibt auch in Zukunft ein Eckpfeiler unseres Real Estate & Private Markets-Geschäfts in Asien-Pazifik“, erklärt Harford. Immobilieninvestitionen in Japan sollen den Kunden über die Einheit UBS Japan Advisors angeboten werden.

  • Implenia verbucht zweistelligen Millionengewinn

    Implenia verbucht zweistelligen Millionengewinn

    Implenia hat im Geschäftsjahr 2021 Umsätze in Gesamthöhe von 3,76 Milliarden Franken erwirtschaftet. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Rückgang um 5,6 Prozent. Er sei damit „trotz Portfolio-Anpassungen und längeren Projektlaufzeiten“ geringer als erwartet ausgefallen, informiert die Bau- und Immobiliengesellschaft aus Opfikon in einer Mitteilung. Der Auftragsbestand konnte im Jahresvergleich um 7,7 Prozent auf einen Höchststand von 6,88 Milliarden Franken zum Jahresende 2021 gesteigert werden. Hier führt Implenia die Entwicklung auf „den strategischen Fokus auf grosse und komplexe Projekte“ zurück.

    Als Betriebsergebnis auf Stufe EBIT wies Implenia im Berichtsjahr 114,8 Millionen Franken aus. Im Vorjahr war hier ein Verlust von 146,8 Millionen Franken angefallen. Das Konzernergebnis legte von 2020 auf 2021 von einem Verlust von 132,1 Millionen Franken auf einen Gewinn von 64,0 Millionen Franken zu. An den guten Entwicklungen waren alle vier Geschäftsbereiche von Implenia beteiligt. Für das laufende Geschäftsjahr strebt Implenia ein EBIT von mehr als 120 Millionen Franken an.

    Im Anschluss an den Verlust im Geschäftsjahr 2020 hat das Unternehmen einen umfassenden Transformationsprozess eingeleitet. Diese Transformation sei inzwischen weit fortgeschritten, erläutert Implenia. Das Unternehmen will sich zukünftig weiter auf Bau- und Immobilienleistungen in der Schweiz und Deutschland sowie auf Tunnelbau und damit verbundene Infrastrukturprojekte auch in anderen Märkten konzentrieren.

    „Die Steigerung des operativen Ergebnisses um 24 Prozent zeigt, dass wir unsere Transformation konsequent umsetzen“, wird Implenia-CEO André Wyss in der Mitteilung zitiert. „Nach Portfolio-Anpassungen, mit strategischer Ausrichtung auf profitable, komplexe Projekte und dank Value Assurance sind alle Divisionen gut aufgestellt, um die Ertragskraft weiter zu steigern.“

  • Ina Invest blickt auf gutes Jahr zurück

    Ina Invest blickt auf gutes Jahr zurück

    Ina Invest hat im Geschäftsjahr 2021 einen Betriebsgewinn von 14,4 Millionen Franken und einen Reingewinn von 12 Millionen Franken erzielt. Damit habe die 2020 von Implenia abgespaltene Firma einer Medienmitteilung zufolge „wiederum die Erwartungen“ übertroffen. Im vergangenen Jahr belief sich der Betriebsgewinn noch auf und rund 5,5 Millionen Franken und der Reingewinn auf rund 4 Millionen Franken.

    Der Wert des Immobilienportfolios ist seit dem Vorjahr um 19 Prozent auf 435 Millionen Franken gestiegen. Im Januar 2022 wurde auch die Übernahme des Bredella-Areals in Pratteln von der CERES Group abgeschlossen. Damit ist der Wert des Immobilienportfolios zu Jahresbeginn sogar auf 700 Millionen Franken angestiegen. Ina Invest bezeichnet das Bredella-Areal als „eines der interessantesten und grössten Entwicklungsportfolios der Schweiz“ mit grossem Potenzial.

    Das Unternehmen hebt in der Mitteilung auch die gute Entwicklung bei den Lokstadt-Hallen in Winterthur hervor. Die Hallen seien „in kürzester Zeit praktisch vollständig vermietet“ worden. Die Lokstadt in Winterthur und das Bredella-Areal in Pratteln würden exemplarisch die Strategie von Ina Invest verdeutlichen. Diese konzentriere sich auf „Zukunftsorte der 10-Millionen-Schweiz, die sich in den nächsten 20 Jahren komplett neu erfinden werden“.

    Ina Invest schätzt die Marktaussichten weiterhin als „vielversprechend“ ein. Im Jahr 2022 will das Unternehmen weiter wachsen und sich auf die unternehmerische Integration des neu entstandenen Portfolios fokussieren.

  • Novavest verbucht zweistelligen Millionengewinn

    Novavest verbucht zweistelligen Millionengewinn

    Einer Mitteilung der Novavest Real Estate AG zufolge ist der Wert des Immobilienportfolios der Immobiliengesellschaft zum Stichtag Ende 2021 im Jahresvergleich von 645,4 Millionen auf  741,3 Millionen Franken gestiegen. Das Wachstum setzt sich aus einem Erfolg aus Neubewertungen von 21,8 Millionen Franken, den Zukäufen von vier Immobilien sowie aus Investitionen in Bestandsliegenschaften und Neubauprojekten zusammen, erläutert Novavest.

    Die Mieteinträge konnten im Jahresvergleich um 10 Prozent auf 26,7 Millionen Franken gesteigert werden. Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT legte im Jahresvergleich von 22,9 Millionen auf 39,1 Millionen Franken zu. Als Gewinn inklusive Neubewertungen werden 29,3 Millionen Franken ausgewiesen, gegenüber 17,8 Millionen Franken im Geschäftsjahr 2020. Ohne Neubewertungen fiel der Gewinn 2021 mit 11,7 Millionen um 0,6 Millionen Franken höher als im Vorjahr aus.

    Den detaillierten Jahresbericht wird Novavest am 22. Februar veröffentlichen.