Schlagwort: Immobilienplattform

  • Neue digitale Lösungen für den Immobilienmarkt

    Neue digitale Lösungen für den Immobilienmarkt

    Die SMG Real Estate, Teil der SMG Swiss Marketplace Group, vergrössert ihr Portfolio mit dem Zukauf des Schweizer Geschäfts von immoverkauf24 aus Hamburg. Die Übernahme stärkt laut einer Mitteilung besonders den Bereich der digitalen Akquise von Verkaufsobjekten. Mit diesem Schritt stärke die SMG Real Estate die Geschäftsbasis von verpartnerten Maklerinnen und Maklern und kreiere neue Möglichkeiten, Immobilien effizienter zu vermitteln.

    Die Integration des www.immoverkauf24.ch-Portals findet im Rahmen eines Asset-Geschäfts statt, Mitarbeitende werden also nicht übernommen oder integriert. Das Deutschland- und Österreich-Geschäft der Immobilienplattform wird unverändert fortgeführt. Hintergrund der Übernahme ist laut Mitteilung der umkämpfte Schweizer Wohnungsmarkt, besonders bei zu verkaufenden Eigenheimen. Mandatsakquise ist dabei für Immobilienprofis „wichtiger denn je“, ist jedoch auch mit einem steigenden Wettbewerb um Kontakte für Verkaufsinteressenten verbunden.

    „Mit immoverkauf24 ergänzen wir unser bestehendes Plattform-Portfolio um ein weiteres Puzzleteil. Die Plattform fügt sich nahtlos in unsere Strategie ein, Makler:innen über den gesamten Vermarktungsprozess hinweg – von der Akquise neuer Verkaufsmandate bis zum erfolgreichen Abschluss – die besten digitalen Werkzeuge zur Verfügung zu stellen“, wird Martin Waeber zitiert, Managing Director von SMG Real Estate

    Die SMG Real Estate betreibt bereits ImmoScout24, Homegate und Flatfox. Sie ist Teil der SMG Swiss Marketplace Group, einem Netzwerk der digitalen Marktplätze von TX Group, Ringier und Mobiliar.

  • Partners Group übernimmt Empira Group

    Partners Group übernimmt Empira Group

    Mit der Übernahme verstärkt die Partners Group ihre Position als globaler Immobilieninvestor. Die 2014 gegründete Empira Group verfügt über ein Portfolio im Wohnsektor mit einem Bruttoentwicklungswert von rund 14 Milliarden Euro. Ihre Kompetenzen reichen von Projektentwicklung und Fondsmanagement bis hin zu nachhaltigen Investitionsstrategien, die auf Dekarbonisierung und erschwinglichen Wohnraum abzielen. Nach Abschluss der Transaktion wird Empira unter ihrer Marke als paneuropäische Plattform innerhalb der Partners Group agieren.

    Fokus auf transformative Investitionen
    Die Übernahme erfolgt in einer entscheidenden Phase der Immobilienbranche, die sich zunehmend auf operative Exzellenz und transformatives Investieren konzentriert. Partners Group setzt mit dieser Akquisition ihre Strategie fort, ihre vertikale Tiefe in Schlüsselbereichen wie Wohnen und Logistik auszubauen. Ziel ist es, innovative Lösungen für die steigende Nachfrage nach nachhaltigen und erschwinglichen Mietwohnungen zu bieten.

    Gemeinsam für eine neue Ära
    Die Partnerschaft verbindet die Expertise mit der globalen Plattform der Partners Group. Karim Habra, Global Co-Head Real Estate bei Partners Group, betont: „Die operativen Fähigkeiten ermöglichen es uns, über traditionelle Ansätze hinauszugehen und eine neue Ära der Asset-Transformation einzuläuten.“ Lahcen Knapp, Gründer der Empira Group, fügt hinzu: „Unsere gemeinsame Vision wird uns befähigen, Wohnimmobilien für eine neue Ära effizient zu entwickeln und zu managen.“

    Branchenspezifische Synergien
    Mit der Akquisition baut die Gruppe auf ihren jüngsten strategischen Investitionen in Unternehmen wie Trinity Investments und Citivale auf. Ihr Immobilienportfolio umfasst nun einen Bruttoinventarwert von 43 Milliarden USD, unterstützt durch verwaltete Vermögen in Höhe von 15,9 Milliarden USD.

  • W&W übernimmt Fairwalter

    W&W übernimmt Fairwalter

    Das Software- und Technologieunternehmen W&W Immo Informatik AG aus Affoltern am Albis übernimmt das 2017 gegründete Zürcher Start-up-Unternehmen Fairwalter. Laut einer Medienmitteilung baut das auf Software für Immobilienwirtschaft orientierte Unternehmen damit seinen Sektor für private Vermietungen und kleine Verwaltungen aus. W&W festige damit seine Position als Marktführer in der Schweiz. Fairwalter bietet mit seinen vollständig webbasierten und leicht zu bedienenden Verwaltungsmodulen vor allem Lösungen für kleinere Betriebe sowie für Privatpersonen an, Mit dem Zusammenschluss der beiden Firmen sollen die Nutzer von Fairwalter auch von der professionellen Logistik von W&W profitieren.

    Fairwalter soll weiterhin eigenständig am Markt wirtschaften, die Strukturen des Unternehmens einschliesslich der Belegschaft sollen erhalten bleiben. „Wir freuen uns sehr auf die Zusammenarbeit mit Fairwalter“, wird David Wolfensberger, Geschäftsführer von W&W, zitiert. „Fairwalter wird einerseits von unseren professionellen Strukturen und unserer Erfahrung profitieren und soll gleichzeitig seine Agilität und seinen Startup-Charakter bewahren“.

  • Avobis lanciert Immobilienplattform

    Avobis lanciert Immobilienplattform

    Avobis bringt eine neue Immobilienplattform an den Markt. Property Captain soll das gesamte Spektrum von der Suche über die Finanzierung, Versicherung und Pflege bis hin zu Bewertung, Kauf oder Verkauf von Liegenschaften abdecken, informiert der Zürcher Immobilien- und Hypothekendienstleister in einer Mitteilung. Dazu setzt die Plattform Künstliche Intelligenz ein. „Property Captain verfolgt die Vision, die über vier Millionen Wohnobjekte mit den individuellen Wohnträumen der Schweizer Bevölkerung zu matchen und so die Zufriedenheit mit der Wohnsituation zu verbessern“, wird Avobis-Co-CEO Patrick Schmid in der Mitteilung zitiert.

    Die neue Tochter von Avobis ist als offene Plattform mit einem unabhängigen Netzwerk von Partnern konzipiert. Bereits zur Lancierung hätten sich rund 120 Finanzierungspartner und 150 Maklerunternehmen einbinden lassen, informiert Avobis. Als Innovationspartnerin konnte die Gruppe die Bank CIC (Schweiz) AG gewinnen.

    Avobis werde sämtliche eigenen Angebote für Privatkunden, insbesondere die entsprechenden  Hypothekardienstleistungen,  in der neuen Property Captain Tech AG bündeln, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Die Leitung des Proptech soll Myriam Reinle übernehmen. In der Mitteilung weist Avobis auf die langjährige Erfahrung von Reinle in der Leitung von Online-Marktplätzen und Tech-Start-ups hin. In der Immobilienbranche war die designierte Leiterin von Property Captain für ImmoStreet und das zur TX Group gehörende Unternehmen Homegate aktiv.

  • ImmoScout24 setzt auf iptiQ

    ImmoScout24 setzt auf iptiQ

    ImmoScout24 will Kunden mit Wohnsitz in Deutschland eine Mietausfallversicherung anbieten. Dafür spannt die Immobilienplattform der Scout24-Gruppe mit dem White-Label Versicherer iptiQ von Swiss Re zusammen, informiert der Zürcher Versicherungskonzern in einer Mitteilung. Das unter der Marke ImmoScout24 lancierte Angebot deckt den kompletten oder teilweisen Ausfall von bis zu sechs Monatsmieten inklusive Nebenkosten ab. Die Versicherung kann online abgeschlossen und verwaltet werden.

    „Mit der digitalen ImmoScout24 Mietausfallversicherung stellen wir privaten Vermieterinnen und Vermietern einen innovativen Service zur Verfügung, der das Vermieten für sie sicherer macht“, wird Ralf Weitz, Geschäftsführer von ImmoScout24, in der Mitteilung zitiert. Dies könne insbesondere in Zeiten der Pandemie relevant sein, meint Weitz. ImmoSout24 übernimmt in der Partnerschaft die Rolle des registrierten Vermittlers.

    IptiQ ist für die Abdeckung aller versicherungsrelevanten Aspekte des Gemeinschaftsangebots zuständig, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Mit ImmoScout24 haben wir in Deutschland den idealen Partner, um Kunden massgeschneiderte Versicherungsprodukte im Bereich Haushalt genau dann online anbieten zu können, wenn es darauf ankommt“, wird Andreas Schertzinger, CEO iptiQ EMEA P&C, dort zitiert.

    Die Scout24-Gruppe gehört je zur Hälfte dem Versicherungskonzern Mobiliar und dem Medienkonzern Ringier. Neben der Immobilienplattform ImmoScout24 betreibt das Netzwerk von Online-Marktplätzen die Plattformen AutoScout24, FinanceScout24, MotoScout24, die Kleinanzeigenplattform Anibis sowie den Vermarkter Scout24 Advertising.

  • Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate und MoneyPark kooperieren

    Homegate, eine Tochter des Medienunternehmens TX Group, und MoneyPark sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die beiden Unternehmen zeigen sich überzeugt, dass ihre neue Partnerschaft Immobiliensuchenden einen Mehrwert bietet. Dafür hat Homegate laut einer Medienmitteilung jetzt digitale Werkzeuge des Hypothekenanbieters MoneyPark direkt in seine Immobilienplattform integriert.

    Haben Interessenten auf homegate.ch eine passende Immobilie gefunden, können sie sich sofort ausrechnen lassen, ob ein Kauf für sie finanziell machbar ist. Ist dem so, erhalten sie eine Finanzierungsbestätigung inklusive Zertifikat. Diese basiert auf den Vergabekriterien der 150 Hypothekargeber von MoneyPark. Die ausgewiesene Preisspanne gibt zudem Orientierungshilfe, wenn es gilt, bei einem etwaigen Bieterverfahren schnell zuschlagen zu müssen. Ausserdem wird ihnen angezeigt, wieviel sie diese Immobilie monatlich kosten würde.

    Homegate wolle seine Nutzerinnen und Nutzer nicht nur bis zum Finden ihrer Immobilie begleiten, sagt Simon Herrmann, Business Owner Consumer Services bei Homegate. Auch danach sollen „alle Anschlussdienstleistungen auf einen Klick“ zur Verfügung stehen. „Dass MoneyPark seine Kundinnen und Kunden bei einer solch wichtigen Entscheidung unabhängig und persönlich berät, war für uns ausschlaggebend für das Eingehen der Partnerschaft.“ Durch die nahtlose Integration der MoneyPark-Dienstleistungen in die Homegate-Plattform fänden Nutzerinnen und Nutzer von homegate.ch „eine Serviceumgebung, die in der Schweiz einmalig ist“, so Stefan Heitmann, CEO und Gründer von MoneyPark.

  • Preisunterschiede bei Immobilien sind gross

    Preisunterschiede bei Immobilien sind gross

    Homegate.ch stellt grosse Unterschiede beim Kaufpreis von Wohnobjekten innerhalb der Schweiz fest. Als die teuersten Kantone für den Wohnungskauf erweisen sich Genf und Zug, wie die zur TX Markets AG gehörende Immobilienplattform in einer Medienmitteilung schreibt. Dort können Interessierte für 500’000 Franken nur eine 1,5 Zimmer-Wohnung kaufen. Mit dem gleichen Geld kann im Kanton Zürich auch eine Drei-Zimmer-Wohnung erworben werden. In den Kantonen Uri, St.Gallen und Jura reicht das Budget sogar für eine 4,5-Zimmerwohnung.

    Auch innerhalb der einzelnen Kantone ortet Homegate.ch grosse Unterschiede bei den Immobilienpreisen. In einigen Gemeinden des Kantons Zürich (Elgg, Gossau oder Mönchaltorf) kann für 500’000 Franken eine 3,5-Zimmer-Wohnung erworben werden. In anderen Gemeinden (Stadt Zürich, Horgen oder Männedorf) reicht das Geld nur für eine 1,5-Zimmer-Wohnung.

    Insgesamt sind die Kaufpreise für Immobilien in den vergangenen zehn Jahren in allen Kantonen höher geworden. Am stärksten haben sich Immobilien im Kanton Zug verteuert. Dort sind die Preise für eine 4,5-Zimmer-Eigentumswohnung von 900’000 Franken im Jahr 2010 auf 1,3 Millionen im Jahr 2020 angestiegen. Das entspricht einem Plus von 45 Prozent.

    Auch die Mietpreise fallen je nach Kanton sehr unterschiedlich aus. Und auch hier erweisen sich Genf und Zug als besonders teuer. Auch die Stadt Zürich hat vergleichsweise hohe Mietpreise. Als günstiger gelten etwa Appenzell Ausserrhoden oder Jura. Die Mietpreise sind in den vergangenen zehn Jahren weniger stark angestiegen als die Kaufpreise.

  • MoneyPark öffnet seine Immobilienplattform

    MoneyPark öffnet seine Immobilienplattform

    Die Immobilienplattform von MoneyPark sei „konsequent auf Big Data-Technologie“ aufgebaut, erläutert das Fintech-Unternehmen aus Zürich in einer Mitteilung. Ihr zufolge hat MoneyPark die Plattform nun auch für die breite Öffentlichkeit freigeschaltet. Ursprünglich was deren Nutzung den Kunden von MoneyPark vorbehalten gewesen.

    Potenzielle Käufer oder Verkäufer sowie Eigentümer einer Immobilie können über die Plattform detaillierte Informationen über die Wunschimmobilie abrufen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Käufer und Verkäufer haben zudem die Möglichkeit, sich von den Hypothekar- und Immobilienspezialisten von MoneyPark beraten zu lassen. „Die neue Plattform ist nicht nur ein Meilenstein in der noch jungen Unternehmensgeschichte von MoneyPark, sondern vor allem ein riesiger Transparenzgewinn für jeden Immobiliensuchenden, -eigentümer und -verkäufer“, wird Stefan Heitmann, Gründer und CEO von MoneyPark, in der Mitteilung zitiert.

    Mit seiner Immobilienplattform will MoneyPark laut Mitteilung „mehr Bewegung in den seit Jahrzehnten statischen und noch wenig innovativen Schweizer Immobilienmarkt“ bringen. Das Unternehmen war 2012 mit dem Ziel an den Start gegangen, den Zugang zum Immobilienmarkt zu erleichtern. „Mit unserem neuen Plattformangebot können wir unseren Kundinnen und Kunden viel früher und viel länger die Hand reichen und ihnen helfen, den Traum vom Eigenheim zu erfüllen“, meint Heitmann.

  • Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Immobilienplattform von UBS bindet FinanceScout24 ein

    Die offene Immobilienplattform key4 soll Kunden alle erforderlichen Dienstleistungen bei Erwerb und Verwaltung von Wohneigentum zur Verfügung stellen, erläutert die UBS in einer Mitteilung. Dabei bietet key4 unter anderem eine Verwaltung der Hypotheken an, bei denen für jede Tranche aus den Angeboten unterschiedlicher Kreditgeber gewählt werden kann. Dies sei „schweizweit einzigartig“, schreibt die UBS.

    Die Grossbank will ihre Plattform über strategische Partnerschaften erweitern. Als erster Finanzierungsvermittler konnte dabei der digitale One-Stop-Shop für Finanz- und Versicherungsthemen, FinanceScout24, gewonnen werden, informiert die UBS in der Mitteilung. „Die Partnerschaft mit FinanceScout24 ist der logische nächste Schritt im Ausbau unseres Ökosystems und Teil unserer langfristigen Strategie, Marktführer im Plattformgeschäft zu werden“, wird Martha Böckenfeld, Head Digital Platforms & Marketplaces, dort zitiert.

    Im Gegenzug können Kunden von FinanceScout24 das Gesamtangebot von key4 nutzen. „Durch die Kooperation mit key4 erweitern wir unser Portfolio um einen starken Partner und bieten dadurch unseren Nutzerinnen und Nutzern ab sofort ein noch grösseres Angebot an passenden Finanzierungslösungen für ihren persönlichen Wohntraum“, wird Jan Hinrichs, Managing Director von FinanceScout24, in der Mitteilung zitiert. Das Unternehmen ist Teil der Scout24 Schweiz AG. Der Verbund von Online-Marktplätzen wird jeweils zur Hälfte von Ringier AG und Mobiliar gehalten.