Schlagwort: Immobilienprojekt

  • Implenia gewinnt komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Alternativen, die über die Ergebnisse der letztjährigen Strategieüberprüfung hinausgehen, sollen in Betracht gezogen werden, insbesondere angesichts des veränderten Wirtschafts- und Marktumfelds. Das Ziel der Überprüfung besteht darin, eine fokussiertere, agilere Gruppe mit einer deutlich niedrigeren absoluten Kostenbasis zu schaffen, die allen Anspruchsgruppen nachhaltige Erträge liefern sowie Kundinnen und Kunden herausragende Dienstleistungen bieten kann.

    Renovation des Hauptsitzes einer internationalen Organisation in Genf
    Für eine wichtige internationale Organisation darf Implenia den historischen Hauptsitz in Genf vollständig renovieren. Das Projekt wird ca. zweieinhalb Jahre dauern. Die Arbeiten umfassen unter anderem die Anpassung der Fassaden sowie der Sicherheitsinstallationen an die aktuellen Normen, eine komplette Neugestaltung der allgemeinen Räume sowie der 1’200 Arbeitsplätze und die Modernisierung der technischen Ausstattung und Installationen.

    Implenia hat das Projekt im Rahmen eines Wettbewerbs als Generalunternehmer gewonnen, basierend auf einem vorhergehenden Mandat als Gesamtplaner sowie einem bereits erstellten Neubau für diese internationale Organisation. Beim Projekt gilt es, das historische Erbe zu erhalten bei gleichzeitig hoher architektonischer Qualität. Das sanierte Gebäude soll strenge Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit erfüllen und wurde mit BIM geplant. Die Ausführung erfolgt mit Lean Construction.

    PULSE – zwei neue Gebäude für Produktion und Forschung in Cheseaux-sur-Lausanne
    Für den zur Gruppe EPIC Suisse AG gehörenden Bauherrn erstellt Implenia als Totalunternehmer zwei neue viergeschossige Gebäude für Produktion und Forschung in Bio-Pharma, Life Sciences sowie weiteren Branchen in Cheseaux-sur-Lausanne. Die beiden Gebäude sind durch zwei gemeinsame Untergeschosse miteinander verbunden. Erstellt werden sie im Rohbau und die Flächen werden nach Wünschen der künftigen Mieter teilausgebaut. Die neuen Gebäude werden im Minergie-Standard gebaut und eine Zertifizierung nach BREEAM-good wird angestrebt. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean Construction. Die Arbeiten, die bereits im Sommer 2022 starten, werden rund zweieinhalb Jahre dauern. Weitere Informationen zum Projekt finden Sie unter discover.pulse.swiss.

  • Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Implenia gewinnt zwei grosse und komplexe Immobilienprojekte in der Westschweiz

    Neubau Bürogebäude Kyoto im Green Village in Genf

    Anlagestiftung Swiss Life hat Implenia als Totalunternehmer mit der Erstellung des Bürogebäudes Kyoto im neuen Stadtteil Green Village auf dem Gelände des Ökumenischen Rats der Kirchen (World Council of Churches) in Genf beauftragt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von mehr als CHF 60 Mio. und wird rund
    zwei Jahre dauern. Die Division Real Estate von Implenia ist mit der Entwicklung des Stadtteils Green Village beauftragt und auch die Realisation des Wohnhauses Montreal erfolgte bereits durch Implenia Division Buildings. Das Bürogebäude Kyoto umfasst zehn Stockwerke inklusive Erdgeschoss, die nach Wunsch des künftigen Mieters teilausgebaut werden. Nachhaltigkeit spielt bei der Entwicklung des Green
    Village eine zentrale Rolle, der Neubau strebt daher eine Zertifizierung nach SNBS an. Das Projekt wurde mit BIM geplant und die Ausführung erfolgt mit Lean  Construction.

    Wohn- und Gewerbeneubau Alleestrasse in Biel

    Für den Bauherrn Meili Unternehmungen AG erstellt Implenia als Generalunternehmer zwei Ersatzneubauten mit fünf Vollgeschossen auf dem Gebiet Brühlstrasse Süd in Biel. Insgesamt sind 105 Mietwohnungen sowie im Erdgeschoss zur Strasse hin orientierte Dienstleistungsflächen in hohem architektonischem Standard geplant. Das Projekt resultiert aus einem Studienauftrag, der von der Meili Unternehmungen AG durchgeführt und von den Architekten Bart & Buchhofer AG gewonnen wurde. Der Massivbau mit hinterlüfteter Holzfassade wird mit Erdsonden, Wärmepumpe und grossflächiger Fotovoltaikanlage erstellt. Das Projekt hat ein Gesamtvolumen von CHF 42 Mio. und wird rund zweieinhalb Jahre dauern.

  • Zwei Genfer Fintechs schliessen sich zusammen, um den Erwerb von Wohneigentum in der Schweiz zu erleichtern

    Zwei Genfer Fintechs schliessen sich zusammen, um den Erwerb von Wohneigentum in der Schweiz zu erleichtern

    Das für den Hypothekarkredit erforderliche Eigenkapital reduzieren
    Während sich die Zinssätze auf einem historischen Tiefstand befinden, steigen die Preise. Für die Gewährung eines Hypothekendarlehen s stellt die Forderung nach mindestens 20% Eigenkapital das Haupthindernis für Wohneigentum dar. Heute sind in der Schweiz nur noch 40% der Haushalte Wohneigentümer. Von den 60% der Mieter möchten 21% eine Immobilie besitzen wobei nur 3% dazu in der Lage sind.

    Aus diesem Grund bietet Evahomes.ch finanzkräftigen Personen eine alternative Erwerbslösung an, die den regulatorischen Anforderungen entspricht. Letztere benötigen nur 10% Eigenkapital, um Wohneigentümer zu werden. Wie bei einem klassischen Erwerb kann die Bank die Immobilie bis zu 80% finanzieren, während der Erwerber mit seinem Vermögen mindestens 10% des Kaufpreises deckt. Das restliche Eigenkapital wird von qualifizierten Schweizer Anlegern mit einer jährlichen Rendite von 3 bis 7% bereitgestellt, je nach Risikoprofil der Gesamtsituation des Käufers.

    Die Lösung ermöglicht Wohneigentum mit weniger Eigenkapital und eröffnet so mit mehr Menschen in der Schweiz diese Perspektive. Die Firma e-Potek sah in dem innovativen Vorschlag von Evahomes.ch eine Gelegenheit, ihren Auftrag zu erweitern, um den Zugang zu Hypothe karkrediten zu erleichtern.

    „Einige unserer Kunden leihen sich Geld von ihren Familien, um ihr Eigenkapital zu ergänzen. Evahomes.ch stellt eine Lösung mit einem interessanten Steuervorteil für diejenigen Personen dar, die nicht auf ihre Verwandten zurückgreifen wollen oder können“, erklärt Yannis Eggert, Direktor bei e-Potek.

    Den Kaufprozess für zu künftige Käufer begleiten und erleichtern
    Durch die Partnerschaft mit e-Potek kann die gewählte Finanzierungslösung optimiert werden. e-Potek ermöglicht den zukünftigen Käufern, die besten Finanzierungsbedingungen aller Kreditgeber auf dem Markt zu ermitteln und von Anfang bis Ende des Projekts von einer mass geschneiderten professionellen Begleitung im Bereich der Hypothekenfinanzierung, der Altersv orsorge und der Immobilienbesteuerung zu profitieren. „Dank der Partnerschaft mit e-Potek können wir unseren Service auf mehr Haushalte ausdehnen. Dies entspricht unserem Auftrag, die Eintrittsbarrieren für neue Wohneigentümer in der Schweiz so weit wie möglich zu senken“, fügt Tafsir Bâ, CEO von Evahomes.ch, hinzu.

    Der Käufer zahlt danach einen monatlichen Betrag, der von der theoretischen Mietrendite der Immobilie, der Vertragsdauer, den persönlichen Verhältnissen des Erwerbers und dem Anlage profil abhängt. Bei Vertragsende ist das Eigenkapital aufgebaut, und die Miete reduziert sich auf die üblichen Hypothekenzinsen. Auch Kaufinteressenten mit ausreichendem Eigenkapital können sich für diese Alternative entscheiden, wenn sie über Bargeld verfügen möchten.

    Renditechance für Anleger
    In einem Wirtschaftsklima, in dem die Sparrenditen nahe 0% liegen und die Immobilienrenditen um die 3% betragen, stellt die indirekte Immobilienanlage über Evahomes.ch eine echte Chance dar. e-Potek hat im Auftrag von Evahomes.ch ein erstes Fundraising von CHF 7,5 Mio. begleitet und die beiden Unternehmen erwägen bereits ein
    weiteres Fundraising. Für Anleger, die ihr Eigenkapital zukünftigen Käufern leihen, ist dies eine einmalige Gelegenheit,
    zu wettbewerbsfähigen Renditen in den Schweizer Immobilienmarkt zu investieren.

    „Wir sind von vielen Privatanlegern angesprochen worden, die investieren und sich am Fundraising beteiligen wollen, und konnten dieser Nachfrage bisher noch nicht nachkommen. Bislang richtet sich das Fundraising vorrangig an einige wenige qualifizierte Anleger, die seit mehreren Jahren in diese Art von Gelegenheit investieren möchten. Angesichts der grossen Nachfrage von zukünftigen Erwerbern, die einen Kredit bei Evahomes.ch beantragen möchten, glauben wir jedoch, dass wir die Investitionsmöglichkeit sehr schnell der breiten Öffentlichkeit zugänglich machen können“, sagt Yannis Eggert, Direktor bei e-Potek.

    Über Evahomes.ch
    Evahomes.ch wurde 2020 gegründet, um Menschen mit ausreichendem Einkommen und reduziertem Eigenkapital den Erwerb von Wohneigentum zu erleichtern, ohne dass sie mehr als den monatlichen Betrag einer klassischen Miete zu bezahlen haben. Dieses einzigartige Angebot in der Schweiz ist zu 100% digital und ermöglicht über die Plattform Evahomes.ch, eine günstige Online-Finanzierung abzuschliessen.
    www.evahomes.ch

    Über e-Potek
    Das 2018 gegründete Unternehmen e-Potek hat sich zum Ziel gesetzt, die Beantragung eines Hypothekarkredits einfacher, transparenter und schneller zu gestalten. Durch seine Online-Plattform verbunden mit dem Fachwissen seines Expertenteams im Bereich Hypothekenfinanzierung, Altersvorsorge und Immobilienbesteuerung unterstützt die Firma zukünftige Käufer bei der Umsetzung ihrer Immobilienprojekte. e-Potek beschäftigt derzeit rund 15 Mitarbeiter und verfügt über zwei Niederlassungen in der Westschweiz (Genf und Lausanne). Das wachsende Unternehmen bereitet die Eröffnung neuer Filialen und die Expansion in der Deutschschweiz vor.
    www.e-potek.ch

    Medienkontakte : Voxia communication
    Hertha Baumann: +41 43 344 98 49 – hertha.baumann@voxia.ch