Schlagwort: Immobilienprojekte

  • Neue Aufträge in Deutschland stärken Hochbaugeschäft

    Neue Aufträge in Deutschland stärken Hochbaugeschäft

    Implenia zieht in Deutschland Aufträge für Hochbauten mit einem Volumen von mehr als 200 Millionen Euro an Land. Wie es in einer Mitteilung heisst, entsprechen die Projekte „dem strategischen Fokus der Gruppe auf grosse und anspruchsvolle Immobilienprojekte, die umfassende Expertise und langjährige Erfahrung voraussetzen“.

    So wird der Baukonzern im Auftrag des Projektentwicklers und Vermögensverwalters Rock Capital Group als Generalunternehmer in München-Neuhausen das rund ein Hektar grosse Bruckmann Quartier an der Nymphenburgerstrasse zu einem hochwertigen Büroquartier umformen. Dort entstehen in einer Kombination von Neubau und Modernisierung in bester Zentrumslage 28’000 Quadratmeter Bürogeschossfläche. Dabei werden einzelne Gebäudeteile neu gebaut, historische Bauteile erfahren eine Modernisierung im Bestand, ein Gebäude wird aufgestockt, bei einem anderen steht die Fassade unter Denkmalschutz. Baubeginn ist noch 2025.

    In Brandenburg errichtet Implenia als technischer Federführer in einer Arbeitsgemeinschaft mit GP Papenburg ein neues Verwaltungsgebäude, im Ruhrgebiet eine Gesamtschule und in Frankfurt am Main eine Sechsfeld-Sporthalle mit Funktionsgebäuden für zwei Gymnasien. Alle drei Neubauten werden schlüsselfertig übergeben.

    Am Mainzer Zollhafen wird Implenia zum wiederholten Mal aktiv. Für die Projektgesellschaft der BWL Wohnungsbaugesellschaft und der Volksbank Darmstadt realisiert die Gruppe nun das Projekt Rheinwiesen living. Es besteht aus fünf fünfgeschossigen Wohngebäuden mit freiem Blick auf den Rhein. Ausserdem wurde Implenia mit der Errichtung einer Seniorenwohnanlage in Magdeburg sowie mit dem Bau eines Ausstellungs- und Verkaufsgebäudes für die Stark Gruppe in Nürnberg beauftragt.

  • Immobiliengesellschaft sichert Finanzierung für grüne Projekte ab

    Immobiliengesellschaft sichert Finanzierung für grüne Projekte ab

    Die HIAG Immobilien Holding AG mit Sitz in Basel hat laut Medienmitteilung ihren ersten Green Bond über 100 Millionen Franken mit einer Laufzeit von 5,25 Jahren und einem Coupon von 1,42 Prozent platziert. Die Emissionserlöse werden zur Finanzierung und Refinanzierung von nachhaltigen Gebäuden und Projekten gemäss dem Green Financing Framework von HIAG verwendet, heisst es weiter. Die Liberierung, also die Einzahlung von gezeichneten Gesellschaftsanteilen, erfolgt per 23. Januar 2025. Der Handel des Green Bonds an der SIX Swiss Exchange sei beantragt.

    Mit dieser Emission habe HIAG vom günstigen Zinsumfeld profitieren und die Finanzierungen über einen längeren Zeithorizont absichern können, heisst es weiter. Der Green Bond und auch die im Sommer 2023 lancierte nachhaltig ausgerichtete Syndikatskreditlinie über 500 Millionen Franken stehen im Einklang mit der Nachhaltigkeitsstrategie von HIAG, heisst es weiter.

    Die Immobiliengesellschaft HIAG ist an der SIX Swiss Exchange kotiert und verfügt nach eigenen Angaben über ein Immobilienportfolio im Gesamtwert von 1,95 Milliarden Franken. HIAG arbeitet auf einer Fläche von rund 743’000 Quadratmetern mit derzeit 58 Projekten und einem erwarteten Investitionsvolumen von 3 Milliarden Franken. Das Portfolio umfasse 41 Areale mit gut erschlossenen Büro-, Gewerbe- und Logistikimmobilien sowie ausgewählten Wohnobjekten in zukunftsorientierten Wachstumsregionen der Deutsch- und Westschweiz, heisst es  von HIAG.

  • Swiss Prime Site plant die Ausgabe eines Wandeldarlehens in Höhe von CHF 250 Mio. mit Fälligkeit in 2030

    Swiss Prime Site plant die Ausgabe eines Wandeldarlehens in Höhe von CHF 250 Mio. mit Fälligkeit in 2030

    Swiss Prime Site AG («Swiss Prime Site»), von Moody’s mit einem Emittenten¬Rating von «A3» bewertet, plant die Ausgabe eines nicht nachrangigen, unbesicherten Wandeldarlehens in der Höhe von CHF 250 Mio. mit Fälligkeit in 2030 (das «SPS Wandeldarlehen») zur Finanzierung von Immobilienprojekten und Refinanzierung aktueller Verbindlichkeiten. Die Anleihe ist wandelbar in neu ausgegebene oder bestehende Namenaktien (die «Aktien») von Swiss Prime Site (oder einer vergleichbaren Entschädigung in bar, oder einer entsprechenden Kombination in bar und Aktien, nach Wahl der Swiss Prime Site) und dient der Besicherung einer Umtauschanleihe, die zeitgleich von einer Finanzierungsgesellschaft an Investoren begeben wird. 

    Swiss Prime Site plant die Ausgabe des SPS Wandeldarlehens, das an ELM B.V. («ELM») ausgegeben und durch ELM, oder eines Vertreters von ELM in deren Namen, gehalten werden soll. ELM ist eine durch eine Stiftung gehaltene Finanzierungsgesellschaft (ein sogenanntes «Repackaging Vehicle») mit Sitz in den Niederlanden. ELM wiederum plant die Ausgabe einer 7-jährigen Umtauschanleihe (die «ELM Umtauschanleihe»), die durch das SPS Wandeldarlehen besichert ist. Inhaber der ELM Umtauschanleihe haben das Recht, diese in Aktien der Swiss Prime Site umzutauschen (oder einer vergleichbaren Entschädigung in bar, oder einer entsprechenden Kombination in bar und Aktien, nach Wahl der Swiss Prime Site) auf Basis der entsprechenden Bedingungen des SPS Wandeldarlehens. Alle Zahlungen sowie die Lieferung der Aktien an die Inhaber der ELM Umtauschanleihe werden ausgeführt sofern ELM, als Inhaber des SPS Wandeldarlehens, die Zahlung bzw. Lieferung der Aktien im Rahmen des SPS Wandeldarlehens erhält.  

    Das SPS Wandeldarlehen ist ein nicht nachrangiges, unbesichertes Wandeldarlehen von Swiss Prime Site und wird voraussichtlich mit einem fixen Zinssatz zwischen 1.125% und 1.625% pro Jahr verzinst, der jährlich nachträglich zahlbar ist. Das SPS Wandeldarlehen wird am oder um den 31. Mai 2030 zu dessen Nennwert zurückbezahlt. Unter bestimmten Umständen kann Swiss Prime Site das Wandeldarlehen frühzeitig in bar zurückbezahlen. Inhaber des SPS Wandeldarlehens sind berechtigt, die Rückzahlung dessen nach 4 Jahren (sowie unter gewissen anderen marktüblichen Umständen) zum Nennwert zuzüglich aufgelaufener Zinsen zu verlangen. 

    Gemäss dessen Bedingungen ist das SPS Wandeldarlehen durch deren Inhaber in Aktien von Swiss Prime Site zu einem anfänglichen Wandlungspreis wandelbar, der voraussichtlich mit einer Prämie zwischen 10% und 15% über dem volumengewichteten Durchschnittspreis der Aktien an der SIX Swiss Exchange AG zwischen dem Beginn und der Preisfestsetzung des Angebots am 23. Mai 2023 festgelegt wird. Der Wandlungspreis kann unter gewissen Umständen angepasst werden. Swiss Prime Site hat das Recht, das Wandlungsrecht in Aktien oder bar (oder eine entsprechende Kombination davon) abzugelten. 

    Die durch die Ausgabe des SPS Wandeldarlehens erhaltenen Nettoerlöse werden für Projekte im Rahmen des Green Finance Framework von Swiss Prime Site eingesetzt. Die ELM Umtauschanleihe ist selbst nicht als Green Bond klassifiziert. 

    Im Rahmen der Ausgabe des SPS Wandeldarlehens hat sich Swiss Prime Site im Hinblick auf die Ausgabe von Aktien (oder aktienähnlichen Finanzierungsinstrumenten) vorbehaltlich üblicher Ausnahmen zu einer Lock-up Periode von 90 Tage nach Ausgabedatum verpflichtet. Die Preisfestsetzung der ELM Umtauschanleihe (und des SPS Wandeldarlehens) findet heute im Rahmen eines beschleunigten Bookbuildingverfahrens statt. Die endgültigen Bedingungen der ELM Umtauschanleihe und des SPS Wandeldarlehens werden voraussichtlich heute kommuniziert. Die Auszahlung wird am oder um den 31. Mai 2023 erwartet.  

    Das Angebot der ELM Umtauschanleihe findet als Privatplatzierung an professionelle Investoren in und ausserhalb der Schweiz statt. Vorwegzeichnungsrechte der Aktionäre von Swiss Prime Site werden ausgeschlossen. Es ist geplant, einen Antrag auf Zulassung zum Handel der ELM Umtauschanleihe am Freiverkehr der Frankfurter Wertpapierbörse zu stellen. Weder die ELM Umtauschanleihe noch das SPS Wandeldarlehen werden ein Rating haben. Diese Pressemitteilung ist nur als eine Zusammenfassung der Bedingungen der ELM Umtauschanleihe und des SPS Wandeldarlehens zu sehen. Es wird auf die vollständigen Bedingungen der ELM Umtauschanleihe und des SPS Wandeldarlehens verwiesen.

  • Kapitalaufnahme der Anlagegruppe «Vertina Wohnen»

    Kapitalaufnahme der Anlagegruppe «Vertina Wohnen»

    Die im März 2022 gegründete Stiftung konnte innert Jahresfrist 6 Liegenschaften beurkunden. Das Portfolio, welches sich primär auf Neubauten konzentriert, weist per 31.12.2023 einen Marktwert von rund CHF 60 Mio. auf. Nach Fertigstellung der Projekte wird der Marktwert bei rund CHF 117 Mio. liegen. Das neue Kapital wird für den fokussierten Ausbau des Portfolios eingesetzt. Dazu wurden zwei Immobilienprojekte mit einem Anlagevolumen von CHF 70 Mio. gesichert.

    Die Vertina Anlagestiftung bringt mit ihrer Strategie die Anforderungen von Investoren und die Bedürfnisse von Mietern in Einklang. Sie hat das Wissen und die Erfahrung, um renditestarke Immobilien und Verantwortung für die Umwelt zu verbinden. Mit dem Schwerpunkt auf zukunftsgerechte Wohnbauten an gut erschlossenen Lagen, setzt die Stiftung auf höchste Nachhaltigkeit.

    Angaben zur Kapitalaufnahme

    ZielvolumenCHF 50 Mio.
    ZeichnungsvolumenMind. CHF 0.5 Mio.
    Ausgabeaufschlag1.0% (zugunsten Vermögen) Massgebender NAV per Liberierungsdatum
    Valorennummer / ISIN116 503 599 / CHE116 503 599 4
    ZuteilungsprozessZeichnungen bis CHF 20 Mio. erhalten eine Vollzuteilung. Die übrigen Zeich-nungen können im Falle einer Überzeichnung proportional gekürzt werden.
    ZeichnungsfristStart: 20. März 2023, Ende: 26. Mai 2023


    Bestehende und neue Investoren, die gemäss Schweizer Gesetzgebung sowie den Statuten der Vertina Anlagestiftung in steuerbefreite Stiftungen investieren dürfen, können an der Kapitalaufnahme teilnehmen.

    Detaillierte Informationen zur Anlagestiftung und zur Anlagegruppe «Vertina Wohnen» finden Sie unter: www.vertina.ch

  • Voximo eröffnet Standort in Zürich

    Voximo eröffnet Standort in Zürich

    Die auf Immobilienprojekte spezialisierte Kommunikationsagentur Voximo mit Sitz in Genf eröffnet einen Standort in Zürich. Damit will Voximo stärker in den Markt in der Deutschschweiz vorrücken. Die Leitung übernimmt Damien Martin als Head of Voximo Zürich, wie das Unternehmen in einer Medienmitteilung bekanntgibt.

    Martin koordiniert demnach die regionenübergreifende Betreuung der Kunden zusammen mit seinen Kollegen in Genf. „Ich freue mich sehr darauf, die Geschäftstätigkeit in der Deutschschweiz voranzutreiben und dabei die Akteure des Immobilienmarktes in der Realisierung ihrer Projekte zu unterstützen.“

    Voximo unterstützt Immobilienprojekte bei der Öffentlichkeitsarbeit und Vermarktung der Objekte. Auch Unternehmenskommunikation bietet Voximo an. Kunden in der Westschweiz waren bisher Swiss Prime Site Immobilien, PSP Swiss Property, Implenia, Losinger Marazzi, Procimmo und La Foncière.

    Nach seiner Etablierung in der Westschweiz möchte das 2020 gegründete Unternehmen nun weiter wachsen. „Mit der Eröffnung der Deutschschweizer Vertretung können wir noch näher an unseren Partnern auf nationaler Ebene agieren und so nicht nur Kommunikationsinstrumente an die Hand liefern, sondern auch erfolgreiche Marketingstrategien entwickeln“, wird Alexis Delmège, CEO und Gründer von Voximo, in der Medienmitteilung zitiert.

  • Energeek ermöglicht Investitionen in Solarenergie für jedermann

    Energeek ermöglicht Investitionen in Solarenergie für jedermann

    Das cleantech-project.org der Energeek Group AG und der CES Cleantech Energy Systems GmbH will allen Menschen die Teilnahme an der Energiewende ermöglichen. Wer nicht über die Finanzmittel verfügt, das eigene Dach zu sanieren oder gar keine Immobilie besitzt, könne in der Regel nicht zur Klimaneutralität durch Sonnenenergie beitragen, erläutert CES Cleantech Energy Systems in einer Mitteilung. Um hier Abhilfe zu schaffen, bietet die Energeek Group AG Investitionen in Solarpanele für konkrete Immobilienprojekte an.

    Interessierte können einzelne oder mehrere Panele erwerben und im Anschluss an die Projektgesellschaft vermieten, wird in der Mitteilung erläutert. Als Beispiel wird dort ein Projekt auf einem Pferdehof und Hotel in den Freibergen genannt. Hier bietet Energeek Panele zum Preis von etwas über 900 Franken pro Stück an. Neben den jährlichen Mieteinnahmen von 82,50 Franken profitieren die Kaufenden von den Fördergeldern des Bundes für Solaranlagen, der Einmalvergütung.

    Als  Vorteil der Projekte von Energeek streicht das Unternehmen die Nutzung von sogenannten Solar-Trackern heraus. Ergänzend zu fest installierten Panelen werden Panele installiert, die sich über die Solar-Tracker in die Sonne drehen. So können auch  Morgen- und Abendsonne sowie Wolkenlücken zur Solarstromproduktion genutzt werden.

    Informationen zum aktuellen Angebot an Immobilienprojekten, den Preisen und den Mieteinnahmen der entsprechenden Solarpanele stellt Energeek online bereit. Erworbene Panele und der dazugehörige Mietvertrag mit der Projektgesellschaft können jederzeit weiterverkauft, vererbt oder verschenkt werden, heisst es in der Mitteilung.

  • Partners Group kooperiert mit StoryBuilt

    Partners Group kooperiert mit StoryBuilt

    Die Partners Group, weltweit tätiger Manager von Privatmarktanlagen, hat sich laut einer Medienmitteilung mit dem texanischen Immobilienentwickler StoryBuilt zusammengeschlossen. Beide haben ein Gemeinschaftsunternehmen mit einer Kapitalisierung von 1 Milliarde Dollar gegründet. Es werde in den dynamischsten amerikanischen Städten Austin, Dallas, Denver und Seattle 17 der bestehenden Projekte von StoryBuilt sowie künftige Akquisitionen und Entwicklungen finanzieren.

    Zu den Projekten gehören Mehrfamilienhäuser, Eigentumswohnungen und gemischt genutzte Immobilien. „Die Partners Group bietet StoryBuilt eine starke Zukunft, in der wir unser Wachstum beschleunigen und unsere Immobilienakquisitionen und -entwicklungen stetig steigern können“, wird Mitgründer Anthony Siela in der Mitteilung zitiert.

    Scott Egarian, Geschäftsleitungsmitglied der Private Real Estate Americas bei der Partners Group, sieht für sein Unternehmen „starke thematische Investitionsmöglichkeiten auf dem Wohnungsmarkt in Wachstumsstädten“. Der dortige Wohnungsmangel „dürfte die Nachfrage in den kommenden Jahren stützen. Wir glauben, dass StoryBuilt das richtige Angebot hat.“

  • ewz realisieren 100 klimaneutrale Immobilienprojekte

    ewz realisieren 100 klimaneutrale Immobilienprojekte

    Die ewz nimmt bis 2030 ein ehrgeiziges Ziel ins Visier: „Vereinzelte Projekte reichen nicht aus, um die nationalen Klimaziele zu erreichen“, wird ewz-Direktor Benedikt Loepfe in einer Medienmitteilung zitiert. Stattdessen begreife ewz das Vorzeigequartier Fischermätteli in Burgdorf BE, das sich derzeit im Bau befinde, „als Startpunkt für ein ambitioniertes Ziel: 100 Immobilienprojekte – 100% klimaneutral“.

    Weil durch Bau und Unterhalt von Gebäuden gut ein Drittel aller Schadstoffemissionen anfällt, zählten energieeffiziente Gebäude und eine klimaneutrale Energieversorgung zu den wichtigsten Hebeln für die Klimaziele der Schweiz, heisst es in der Mitteilung weiter. So führe etwa die Kombination von Wärmpumpe, Solarstrom, Speicher und Elektromobilität zu einer grösstmöglichen Eigenversorgung bei niedrigem Ressourcenverbrauch. Dabei werde konsequent auf lokale, erneuerbare Energiequellen gesetzt.

    „Mit der flächendeckenden Realisierung solcher klimaneutralen Immobilienprojekte – sowohl Neubauten als auch Sanierungen – leistet ewz einen wesentlichen Beitrag zum Umwelt- und Klimaschutz und zur Energiewende“, so Loepfe. „Als eines der ersten Energieversorgungsunternehmen bekennt sich ewz damit zu einem wegweisenden Engagement für eine CO2-freie Schweiz.“

  • Diese Projekte sind bei Livit, Privera und der Steiner Gruppe in der Pipeline

    Diese Projekte sind bei Livit, Privera und der Steiner Gruppe in der Pipeline

    Heute beantworten Andreas Ingold, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Livit AG, Karsten Hell, CEO Steiner Gruppe sowie Dieter Sommer, CEO Privera, die Frage:

    Welches grössere Projekt haben Sie in nächster Zeit geplant?

    Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist livit_andreas_ingold-2.jpg

    Andreas Ingold, Vorsitzender der Geschäftsleitung bei Livit AG: Die Livit richtet sich weiter digital aus. Dabei steht elementar der Kundennutzen im Fokus. Mit dieser Zielsetzung stehen Projekte wie die Einführung eines Customer Services, die Entwicklung eines Mieter- und Eigentümerportals sowie der digitale Arbeitsplatz im Vordergrund.

    Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist hell_karsten_2019_rug2716-1024x683.jpg

    Karsten Hell, CEO Steiner Gruppe: Das Glasi-Quartier, unser derzeit grösstes Projekt, befindet sich in Bülach direkt beim Bahnhof. Hier entsteht auf einem rund 42‘000 m² grossen Areal ein neues Stadtquartier mit mehr als 500 Wohnungen, einem Wohn- und Pflegezentrum, einem Hotel und über 20 000 m² Gewerbe- und Dienstleistungsflächen. Bereits im kommenden September werden wir die Aufrichte des Glasi-Quartiers feiern. Darüber hinaus verfolgen wir ähnliche Entwicklungsprojekte in anderen Regionen – so beispielsweise das Bell Areal in Kriens und das Feldmühle Areal in Rorschach, wo wir alte Industriebrachen in neue städtische Quartiere transformieren wollen.

    Dieter Sommer, CEO Privera: Wir verfolgen auf Unternehmensebene stets mehrere Projekte, um uns stetig weiterzuentwickeln. Aktuell planen wir die Einführung einer neuer Bewirtschaftungssoftware. Zudem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie wir uns als Unternehmen und unsere Dienstleistungen noch nachhaltiger gestalten können.

  • Wenn sich Architektur mit der Natur verbindet

    Wenn sich Architektur mit der Natur verbindet

    Die Gemeinde Vitznau wird nicht umsonst «Luzerner Riviera» genannt: Liegt sie doch direkt am Ufer des Vierwaldstättersees und am Südfuss der Rigi. Sie ist gut geschützt, so dass hier problemlos Palmen und Wein gedeihen. Neu besitzt Vitznau mit der vier Villen umfassenden Siedlung «Dryade» auch ein besonderes architektonisches Werk, welches die Schweizer Architektin Ivana Calovic-Putincanin, Inhaberin von LakeSideDevelopment AG, erschaffen hat.

    In der griechischen Mythologie sind Dryaden die Baumnymphen. Und so stehen die vier Bauten wie die griechischen Naturwesen im direkten Dialog mit ihrer Umwelt und dazu noch an unverbaubarer Südlage mit Seeblick am Ende einer privaten Strasse. Ohne erkennbare Grenzen, einem Dach oder einem Sockel verbinden sich die Häuser mit dem Hang und setzen sich mit ihrer weissen Farbe dennoch von der Natur ab. Die 56-jährige Architektin ist bekannt für extravagante Bauten, die sich wie selbstverständlich ins Gelände einfügen.

    Eine Garage wie ein Ballsaal
    Die schönste und grösste der vier Villen ist die Villa Orea mit 7½ Zimmern und einer Wohnfläche von 404 Quadratmetern: Hier spielt die Architektur mit dem Licht, das sich im See spiegelt, und dem Grün der umliegenden Natur. Dank klaren Linien und akribischer Perfektion verschmilzt die Naturkulisse mit der Architektur. Die Villa Orea strahlt auf einer Grundstückfläche von 630 Quadratmetern Ruhe und Eleganz aus.

    Bereits die Garageneinfahrt ist aussergewöhnlich: Die Kronleuchter, die von der hohen Betondecke hängen, und die goldene Rückwand geben einem das Gefühl, als würde man direkt in einen Ballsaal fahren. Zur Villa Orea gehört eine Garage mit drei Abstellplätzen. Betritt man das Haus von aussen, führt der Weg über eine Steinbrücke. Die Eingangshalle ist knapp 5 Meter hoch und mit einem 8,5 Meter langem beleuchteten Aquarium ausgestattet. Heller Kalkstein und Einbauten aus dunklem Wenge-Holz ziehen sich durch alle drei Stockwerke.
    Im 1. Stock erwarten einem auf 150 Quadratmeter Ganzglasfenster, seitliche Terrassen sowie eine moderne Küche mit einer grosszügig ausgestatteten Hausbar. Von der Küche aus hat man den gesamten Raum im Blick. Bei Nichtgebrauch verschliessen sich Hausbar, Küchengeräte und Arbeitsflächen hinter raumhohen Wenge-Türen. Schaut man in die Ferne, sieht man weit über den Vierwaldstättersee auf den Bürgenstock und den Pilatus.

    Rahmenlose Fenster, Dampfbad und Teppanyaki
    Zwei Treppen führen in das nächste Geschoss: Hier befinden sich die privaten Räumlichkeiten. Drei Zimmer sind gegen die Abendsonne ausgerichtet. Die Master-Suite befindet sich an der prominentesten Lage ganz vorne Richtung See. Zur Suite gehört ein Ankleidezimmer, eine Wellness-Dusche mit Lichttherapie sowie ein Bad mit Armaturen aus Edelstahl und mit einer in die Fensterbank eingelassenen Corian-Badewanne mit Weitsicht. Eine Treppe führt von hier aus direkt zum Dampfbad und auf die Dachterrasse.

    Die Dachterrasse ist dann auch das Herzstück der Villa Orea: Steinwege führen durch den 230 Quadratmeter grossen, begrünten Garten. Vorne überblickt man die Siedlung, das Park-Hotel, den See und die Berge. In der Mitte findet man die Aussenküche samt Gasgrill und Teppanyaki sowie einen erhöhten Wellnessbereich mit Swimmingpool inklusive Gegenstromanlage, Whirlpool und Aussendusche mit Blick auf den Rigi-Südfuss und den Parkwald.

    Die Villa ist barrierefrei und verfügt über einen internen Lift, eine Alarmanlage, Bodenheizung und Kühlung. Eine kontrollierte Lüftung, die zentrale Staubsaugeranlage sowie ein Wäscheabwurf und viele weitere Extras sorgen für maximalen Wohnkomfort. Der öffentliche Verkehr ist 450 Meter entfernt. Geschäfte, Kindergarten und Grundschule befinden sich im Umkreis von 1100 Metern. ■