Schlagwort: Immobilienverkauf

  • Umzug und Fortführung von Dienstleistungen

    Umzug und Fortführung von Dienstleistungen

    Cilander verkauft seine Liegenschaften in Herisau. Nachdem der östliche Teil des Areals bereits an die Rico Sicherheitstechnik AG ging, wird der westliche Teil nun von der Herold Taxi AG übernommen, informiert Cilander in einer Mitteilung. Das Textilunternehmen hatte nach der Übernahme von strategischen Vermögenswerten durch die Chargeurs-Gruppe im Juli die Produktion in Herisau eingestellt. Unter dem Dach von Chargeurs wird die neu entstandene SENFA-CILANDER Switzerland AG mit Hauptsitz in Herisau Teile der Geschäfte fortführen und insbesondere die Produktion in Lützelflüh BE aufrechterhalten.

    Die derzeit in St.Gallen ansässige Herold Taxi AG zieht in den neu erworbenen Standort um. „Wir sind froh, nach langer Suche einen Standort gefunden zu haben, der unser Wachstum zum Nutzen unserer privaten und öffentlichen Kunden unterstützt“, wird Geschäftsführer Samuel Holenstein in der Mitteilung zitiert. „Wir freuen uns darauf, unsere Geschichte in Herisau weiterzuschreiben und für die Kundschaft da zu sein.“ Die Dienstleistungen in St.Gallen sollen aber weiterhin rund um die Uhr angeboten werden.

  • Ferienheim in Davos geht an Ferienkolonie Sonnenschein AG

    Ferienheim in Davos geht an Ferienkolonie Sonnenschein AG

    Die Stadt Winterthur habe ursprünglich beabsichtigt, das Ferienheim Ob dem See in Davos Wolfgang vom Ferienkolonieverein Oberwinterthur zu erwerben und im Anschluss zusammen mit einer angrenzenden stadteigenen Spielwiese zu verkaufen, informiert die Stadtverwaltung Winterthur in einer Mitteilung. Im Rahmen einer Ausschreibung konnte jedoch eine Käuferin gefunden werden, die beide Grundstücke einzeln erwerben und den Kauf unmittelbar nach der öffentlichen Beurkundung grundbuchamtlich vollziehen werde, heisst es dort weiter. Die eigens für den Kauf gegründete Ferienkolonie Sonnenschein AG will die Liegenschaft weiter als Ferienkolonie betreiben.

    Das Unternehmen aus Freienbach habe sich in der entsprechenden Ausschreibung gegen zwei Mitbewerbende durchsetzen können, heisst es weiter in der Mitteilung. Als Kaufpreis werden dort 2,54 Millionen Franken für die dem Ferienkolonieverein Oberwinterthur gehörende Ferienheimliegenschaft und 1,16 Millionen Franken für die angrenzende Spielwiese genannt.

    Der Ferienkolonieverein wird der Stadt Winterthur rund 1 Million Franken aus seinem Verkaufserlös zukommen lassen. Die Zuwendung sei zweckgebunden und werde von der Stadt Stadt Winterthur für einen neu gegründeten Kinder- und Jugend-Fonds verwendet, erläutert die Stadtverwaltung. Die Mittel des Fonds sind für in der Stadt Winterthur wohnende Kinder und Jugendliche gedacht.

  • Luxusimmobilien sind auf Höhenflug

    Luxusimmobilien sind auf Höhenflug

    Laut UBS hat die Pandemie einen starken Nachfragezuwachs nach Luxusimmobilien ausgelöst. Wie ihre jetzt publizierte Studie „UBS Luxury Property Focus 2021“ zeigt, stieg die Nachfrage um mehr als die Hälfte gegenüber dem Vorjahr an. Damit liegt sie etwa dreimal so hoch wie im fünfjährigen Mittel. In der Folge zogen auch die Preise überdurchschnittlich an: „Der Nachfrageüberhang liess die Preise im Luxussegment 2020 um 9 Prozent in die Höhe schnellen – deutlich mehr als die 4,4 Prozent im durchschnittlichen Schweizer Eigenheimmarkt“, wird UBS-Immobilienexpertin Katharina Hofer in einer Mitteilung zitiert.

    Einen „Goldrausch“ macht die UBS am Genfersee aus. Die Gemeinde Cologny bleibe der teuerste Luxusimmobilienmarkt der Schweiz. In den Luxusgemeinden nahe Genf kletterten die Preise innert Jahresfrist um durchschnittlich rund 16 Prozent. Auf dem Zweitwohnungsmarkt sind die hochpreisigsten Liegenschaften in Gstaad zu finden. Im Oberengadin beginne das Luxussegment nur knapp unter den dortigen Kaufpreisen. Auch Luxusimmobilien in Berggemeinden verteuerten sich um 10 Prozent. Dagegen fielen die Preisanstiege in der Zürichseeregion sowie in der Zentralschweiz mit durchschnittlich 6 Prozent moderater aus.

    Als Gründe für die hohe Nachfrage nennt der UBS-Bericht die positive Entwicklung der Finanzmärkte. Ausserdem sei die langfristige Werthaltigkeit angesichts der unsicheren konjunkturellen Entwicklung besonders attraktiv gewesen. Darüber hinaus konstatiert die Studie ein gestiegenes Interesse aus dem Ausland. „Denn die hiesigen Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie waren weitaus weniger restriktiv als beispielsweise in Frankreich, Italien oder Grossbritannien.“ Aus diesen Ländern stamme ein Grossteil der ausländischen Nachfrage. Ausserdem führt die UBS das hierzulande geringe Risiko höherer Steuern für Top-Verdiener und das gute Gesundheitssystem als Motive ins Feld.

    Die UBS rechnet damit, dass aktuelle Nachfragetreiber auch in der zweiten Jahreshälfte ihre Gültigkeit behalten werden. Demnach sei weiterhin mit überdurchschnittlich vielen Transaktionen und lokalen Preissteigerungen zu rechnen. Und der Trend sollte auch über das Jahr hinaus anhalten, so Hofer: „Wer auf globalen Luxusmärkten nach einem Ort mit stabilen Institutionen und etablierten Luxusstandorten sucht, dürfte die Schweiz vermehrt ins Auge fassen.“

  • MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark bezieht grösseren Standort in Winterthur

    MoneyPark wächst in Winterthur. Im vergangenen Jahr konnte das dortige Team des Unternehmens von drei auf sechs Beraterinnen und Berater ausgebaut werden. Entsprechend hat MoneyPark nun neue Räumlichkeiten bezogen. Der Standort befindet sich an der Metzggasse 20 und umfasst einer Mitteilung zufolge sechs Beratungszimmer.

    „Jetzt wollen wir weiterwachsen und unsere Kundinnen und Kunden intensiv rund um die Themen Hypotheken, Vorsorge und Immobilienkauf sowie -verkauf betreuen“, wird Flavian Scheidegger zitiert. Er hat im Juni die Leitung der Winterthurer Filiale von Andreas Leu übernommen.

    Nicht nur die Filiale in Winterthur expandiert. Auch MoneyPark hat kürzlich seine Geschäftstätigkeit erweitert. So können sich Kundinnen und Kunden nicht nur bei der Finanzierung und Vorsorge, sondern auch bei Fragen rund um die Immobiliensuche, den Kauf, Besitz und Verkauf beraten lassen.

  • Imomi lanciert Plattform für privaten Immobilienverkauf

    Imomi lanciert Plattform für privaten Immobilienverkauf

    Ab sofort offeriert die digitale Plattform imomi.ch Immobilienbesitzerinnen und -besitzern die Möglichkeit, ihr Objekt selbständig und ohne Makler zu verkaufen. „Die Digitalisierung hat bereits viele Bereiche unseres Lebens vereinfacht. Nun wird es Zeit, die generell träge Immobilienbranche zu revolutionieren“, wird CEO und Mitgründer Nicholas J. Arthur in einer Medienmitteilung des Basler Start-ups Imomi zitiert.

    Oft fehle es an Erfahrung und Zeit, sich selbst um den Verkauf zu kümmern. So sähen sich Verkaufswillige häufig gezwungen, Maklerkommissionen bis 3 Prozent in Kauf zu nehmen, heisst es dort weiter. Bei der Eigenvermarktung über imomi.ch zahle der Kunde erst bei erfolgreichem Abschluss 0,9 Prozent des Verkaufspreises.

    Für die sichere und effiziente Abwicklung des Verkaufsprozesses bietet Imomi eine unabhängige und kostenlose Schätzung des Werts einer Immobilie und eine professionelle Dokumentation. Diese beinhaltet das Erstellen eines virtuellen Hauses mit 3D-Rundgängen sowie professionelle Fotos und Drohnenaufnahmen. Eine entsprechende Annonce wird schweizweit in die relevantesten Immobilienplattformen eingestellt. Die Sicherheit eines professionellen Vertragswerks sei durch fachkundige Notare gewährt.