Schlagwort: Ina Invest

  • Weltweit höchstes Wohngebäude aus Holz entsteht in der Lokstadt

    Weltweit höchstes Wohngebäude aus Holz entsteht in der Lokstadt

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    Der Studienauftrag für den Bau der Häuser Rocket und Tigerli ist abgeschlossen, wie Ina Invest in einer Medienmitteilung informiert. Eine Jury mit Vertretern der Stadt Winterthur und Architekten hat unter neun Entwürfen das Konzept der Architekturbüros Cometti Truffer Hodel Architects aus Luzern und Schmidt Hammer Lassen Architects aus Kopenhagen ausgewählt.  

    Der Siegerentwurf zeige einen „überragenden architektonischen Abschluss“ des ehemaligen Industriegeländes. Wie in der Medienmitteilung zu erfahren ist, basiert die Entscheidung auf einem „nicht-anonymen Studienauftrag in Form eines digitalen, einstufigen Verfahrens mit Präqualifikation und Zwischenbesprechung“. Neben städtebaulichen und architektonischen Gesichtspunkten habe das Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Innovation gelegen. An zentraler Stelle der Lokstadt, auf dem Dialogplatz, soll das Hochhaus Rocket mit einer Terracottafassade in eine Höhe von 100 Metern in den Himmel ragen. 

    In dem gesamten Wohnquartier ist eine gemischte Nutzung vorgesehen. Im Hochhaus Rocket soll über 32 Stockwerke verteilt ein vielfältiges Wohnangebot geschaffen werden. Angaben des Entwicklerteams Lokstadt zufolge zeichnet sich das Architekturkonzept durch eine flexible Planung aus. 

    Der Sockelbau Tigerli sei für Studentenwohnungen und gemeinnütziges Wohnen vorgesehen. Auf einem Teil der Fläche soll ein Radisson Red Hotel unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Industriehallen untergebracht werden.

  • Ina Invest blickt auf gutes Jahr zurück

    Ina Invest blickt auf gutes Jahr zurück

    Ina Invest hat im Geschäftsjahr 2021 einen Betriebsgewinn von 14,4 Millionen Franken und einen Reingewinn von 12 Millionen Franken erzielt. Damit habe die 2020 von Implenia abgespaltene Firma einer Medienmitteilung zufolge „wiederum die Erwartungen“ übertroffen. Im vergangenen Jahr belief sich der Betriebsgewinn noch auf und rund 5,5 Millionen Franken und der Reingewinn auf rund 4 Millionen Franken.

    Der Wert des Immobilienportfolios ist seit dem Vorjahr um 19 Prozent auf 435 Millionen Franken gestiegen. Im Januar 2022 wurde auch die Übernahme des Bredella-Areals in Pratteln von der CERES Group abgeschlossen. Damit ist der Wert des Immobilienportfolios zu Jahresbeginn sogar auf 700 Millionen Franken angestiegen. Ina Invest bezeichnet das Bredella-Areal als „eines der interessantesten und grössten Entwicklungsportfolios der Schweiz“ mit grossem Potenzial.

    Das Unternehmen hebt in der Mitteilung auch die gute Entwicklung bei den Lokstadt-Hallen in Winterthur hervor. Die Hallen seien „in kürzester Zeit praktisch vollständig vermietet“ worden. Die Lokstadt in Winterthur und das Bredella-Areal in Pratteln würden exemplarisch die Strategie von Ina Invest verdeutlichen. Diese konzentriere sich auf „Zukunftsorte der 10-Millionen-Schweiz, die sich in den nächsten 20 Jahren komplett neu erfinden werden“.

    Ina Invest schätzt die Marktaussichten weiterhin als „vielversprechend“ ein. Im Jahr 2022 will das Unternehmen weiter wachsen und sich auf die unternehmerische Integration des neu entstandenen Portfolios fokussieren.

  • Ina Invest schliesst Übernahme der Ceres Group ab

    Ina Invest schliesst Übernahme der Ceres Group ab

    Ina Invest hat die Ceres Group vollständig übernommen. Damit ist das Immobilienunternehmen mit Sitz in Opfikon Mehrheitseigentümerin an der Ceres Group mit Sitz in Pratteln, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Herzstück der Akquisition ist das Buss-Areal am Bahnhof Pratteln mit dem Entwicklungsprojekt Bredella. Der Gewerbe- und Industriepark von mehr als 80‘000 Quadratmetern Fläche soll in den kommenden 20 Jahren in ein Stadtquartier mit 70 Prozent Wohnfläche und 30 Prozent kommerziell genutzten Flächen umgewandelt werden. Mehr als 1000 Wohnungen will Ina Invest dort bauen.

    Die Transaktion war am 16. Dezember 2021 angekündigt worden. Ein Teil des Kaufpreises, über den Stillschweigen vereinbart wurde, hat Ina Invest in eigenen Aktien entrichtet. Dazu wurden 886’656 Titel ausgegeben. Nach Abschluss der Transaktion beträgt das Aktienkapital von Ina Invest rund 292’000 Franken, eingeteilt in 9,75 Millionen Namenaktien.

  • Ina Invest übernimmt Realisierung von Bredella in Pratteln

    Ina Invest übernimmt Realisierung von Bredella in Pratteln

    Ina Invest werde die Mehrheit an der CERES Group Holding AG übernehmen, informiert das Immobilienunternehmen mit Sitz in Opfikon in einer Mitteilung. Weitere Anteile an dem Unternehmen des Luzerner Investors Hermann Alexander Beyeler gehen an in der Mitteilung namentlich nicht genannte Investment-Partner von Ina Invest.

    Als Herzstück des Neuerwerbs wird in der Mitteilung das Entwicklungsareal Bredella in Pratteln genannt. Der hier ansässige Industrie- und Gewerbepark soll in den nächsten 20 Jahren durch ein Stadtquartier mit 70 Prozent Wohnfläche und 30 Prozent kommerziell genutzten Flächen ersetzt werden.

    Dabei werde sich der Marktwert der Liegenschaften auf dem 82’600 Quadratmeter grossen Areal am Bahnhof Pratteln von heute rund 300 Millionen auf über 1 Milliarde Franken steigern, schreibt Ina Invest. Derzeit erwirtschaften die gewerblich genutzten Flächen in Bredella jährlich rund 8,6 Millionen Franken Mietertrag. Die Umsetzung des Projekts soll zu gleichen Teilen von der HRS Real Estate AG und Implenia als Totalunternehmerinnen übernommen werden.

    Einen Teil des Kaufpreises will Ina Invest in Form von Aktien begleichen. Konkret sollen Hermann Alexander Beyeler 10 Prozent des Aktienkapitals von Ina Invest übertragen werden. Den derzeitigen Mietern auf dem Areal will Ina Invest „im Zuge der Arealentwicklung weiterhin geeignete Flächen auf dem Gelände“ anbieten.

    In der selben Mitteilung kommuniziert Ina Invest die Berufung von Daniel Baumann zum Finanzchef. Der bei Implenia tätige Betriebsökonom habe Ina Invest bereits seit der Ausgründung des Unternehmens aus Implenia und dem anschliessenden Börsengang im Sommer 2020 „in sämtlichen betriebswirtschaftlichen Belangen begleitet“. Sein neues Amt wird Baumann per Jahresbeginn 2022 antreten.

  • Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Am 24. November sei in der denkmalgeschützten Halle Rapide der Winterthurer Lokstadt der Grundstein „für ein Casino, wie es die Schweiz noch nie gesehen hat“, gelegt worden, schreibt Swiss Casinos in einer Mitteilung. Ihr zufolge plant das Unternehmen mit Sitz in Zürich ein in die Halle integriertes Gebäude. In der industriellen Atmosphäre dieser „Loki“ soll ab 2025 der Casinobetrieb aufgenommen werden.

    Ein entsprechender Mietvertrag sei bereits unterzeichnet worden, informiert Ina Invest als Eigentümerin der Lockstadt-Hallen. Damit seien die Lokstadt-Hallen mit einer Nutzfläche von insgesamt 8200 Quadratmetern vollständig vergeben, erläutert das Immobilienunternehmen aus Opfikon in einer eigenen Mitteilung. „Wo einst Lokomotivgeschichte geschrieben wurde, wird bald in einem einzigartigen industriellen Ambiente übernachtet, unterhalten, gefeiert und gespielt“, wird Ina Invest-CEO Marc Baumann in der Mitteilung zitiert.

    Swiss Casino plant, zeitgleich zur Eröffnung des neuen Casinos in Winterthur, sein Casino im knapp 30 Kilometer von Winterthur entfernten Schaffhausen zu schliessen. Das Swiss Casino in Schaffhausen habe in den vergangenen 18 Jahren insgesamt 18 Millionen Franken Verlust verbucht, heisst es in der Mitteilung des Betreiberunternehmens. Den in Schaffhausen beschäftigten rund 70 Mitarbeitenden soll eine Stelle in Winterthur oder innerhalb der Swiss Casinos-Gruppe angeboten werden.

  • Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Am 24. November sei in der denkmalgeschützten Halle Rapide der Winterthurer Lokstadt der Grundstein „für ein Casino, wie es die Schweiz noch nie gesehen hat“, gelegt worden, schreibt Swiss Casinos in einer Mitteilung. Ihr zufolge plant das Unternehmen mit Sitz in Zürich ein in die Halle integriertes Gebäude. In der industriellen Atmosphäre dieser „Loki“ soll ab 2025 der Casinobetrieb aufgenommen werden.

    Ein entsprechender Mietvertrag sei bereits unterzeichnet worden, informiert Ina Invest als Eigentümerin der Lockstadt-Hallen. Damit seien die Lokstadt-Hallen mit einer Nutzfläche von insgesamt 8200 Quadratmetern vollständig vergeben, erläutert das Immobilienunternehmen aus Opfikon in einer eigenen Mitteilung. „Wo einst Lokomotivgeschichte geschrieben wurde, wird bald in einem einzigartigen industriellen Ambiente übernachtet, unterhalten, gefeiert und gespielt“, wird Ina Invest-CEO Marc Baumann in der Mitteilung zitiert.

    Swiss Casino plant, zeitgleich zur Eröffnung des neuen Casinos in Winterthur, sein Casino im knapp 30 Kilometer von Winterthur entfernten Schaffhausen zu schliessen. Das Swiss Casino in Schaffhausen habe in den vergangenen 18 Jahren insgesamt 18 Millionen Franken Verlust verbucht, heisst es in der Mitteilung des Betreiberunternehmens. Den in Schaffhausen beschäftigten rund 70 Mitarbeitenden soll eine Stelle in Winterthur oder innerhalb der Swiss Casinos-Gruppe angeboten werden.

  • Ina Invest holt Radisson RED Hotel in die Schweiz

    Ina Invest holt Radisson RED Hotel in die Schweiz

    „Radisson RED ist ein neues, urban-gehobenes Hotelkonzept mit unkonventionellem Design und aussergewöhnlicher Atmosphäre für den modernen Reisenden“, schreibt Ina Invest in einer Mitteilung. Das Immobilienunternehmen auf Opfikon ZH holt Radisson RED in die Schweiz: Nach Destinationen wie Dubai, London, Brüssel und Kapstadt soll ein Radisson RED Hotel in die Lokstadt-Hallen in Winterthur einziehen. Ein entsprechender Mietvertrag mit Franchisenehmerin Success Hotel Group sei bereits Ende September unterzeichnet worden, informiert Ina Invest.

    „Wir freuen uns, Ina Invest und die Radisson Hotel Group für unsere weitere Auslandsexpansion als starke Partner an unserer Seite zu haben“, lässt sich Hotelgruppenchef Michael Friedrich in der Mitteilung zitieren. „Als Hotelbetreiber können wir uns kaum einen besseren Standort vorstellen als die Lokstadt-Hallen, deren Industrial Style das Flair des Radisson RED zum Ausdruck bringt.“

    In unmittelbarer Nachbarschaft des Hotels ziehen zwei Primarschul- und zwei Kindergartenklassen ein. Sie könnten nicht nur das Ambiente der ehemaligen Lokomotivfabrik, sondern auch eine etwa 300 Quadratmeter grosse Dachterrasse geniessen, schreibt Ina Invest. Auch hier ist bereits ein Mietvertrag mit der Stadt Winterthur unterzeichnet.

    Insgesamt habe das Immobilienunternehmen derzeit bereits 5100 der 8200 Quadratmeter Nutzfläche in den Lokstadt-Hallen vergeben, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Für die übrigen Flächen werde mit einem weiteren Ankermieter verhandelt. In den Hallen will Ina Invest „vielseitige, publikumswirksame Nutzungen unter einem Dach“ zusammenführen, erläutert Firmenchef Marc Pointet.

  • Ina Invest schreibt Millionengewinn

    Ina Invest schreibt Millionengewinn

    Ina Invest hat das erste Halbjahr 2021 mit einem Betriebsergebnis (EBIT) von 3,1 Millionen Franken abgeschlossen, informiert die im Frühjahr 2020 eingerichtete Implenia-Ausgründung in einer Mitteilung. Als Reingewinn weist die Immobiliengesellschaft 2,9 Millionen Franken aus.

    Im Vorjahressemester waren noch knapp 2 Millionen Franken Verlust angefallen. Für das Gesamtjahr 2020 hatte Ina Invest dann schon einen Reingewinn von 3,9 Millionen Franken realisiert. Mit dem „wiederum über den Erwartungen“ liegenden Ergebnis knüpfe das Unternehmen „an das erfolgreiche Vorjahr“ an, heisst es in der Mitteilung.

    Aus der Neubewertung von Renditeliegenschaften konnte im Berichtshalbjahr ein Erfolg von 3,8 Millionen Franken verbucht werden. Der Wert des Immobilienportfolios insgesamt legte um 19 Millionen auf 385 Millionen Franken zu. Alle in Realisation befindlichen Immobilien lägen im Zeitplan, erläutert Ina Invest. In der Mitteilung streicht die Immobiliengesellschaft dabei das Tender-Hochhaus in Winterthur hervor. Hier seien bereits 31 der insgesamt 39 Wohnungen verkauft oder reserviert.

    Im Berichtshalbjahr hat Ina Invest zudem eine weitere Liegenschaft im Marktwert von mehr als 60 Millionen Franken erworben. Damit habe das Unternehmen sein für das Gesamtjahr gestecktes Akquisitionsziel bereits übertroffen, wird in der Mitteilung erläutert. Da die Eigentumsübertragung erst im laufenden Semester erfolgen wird, wirkt sich der Kauf im Berichtshalbjahr noch nicht auf das Ergebnis aus.

  • Ina Invest vollzieht Börsengang

    Ina Invest vollzieht Börsengang

    Die bisherigen Implenia-Aktionäre hatten für ihre Aktien Bezugsrechte für Anteile an der Implenia-Ausgründung Ina Invest erhalten. Dabei konnten für je 25 gehaltene Bezugsrechte sieben neue Aktien erworben werden. Nicht nachgefragte Aktien waren Investoren angeboten worden. Der Angebotspreis war auf 22,42 Franken festgelegt worden, erläutert Implenia in einer Mitteilung zum Börsengang.

    „Wir sind hocherfreut darüber, dass Ina Invest so gut aufgenommen wurde und viele Implenia Aktionäre ihre Bezugsrechte ausgeübt haben, um sich an der Kapitalerhöhung zu beteiligen“, wird Stefan Mächler, Verwaltungsratspräsident von Ina Invest Holding, in einer Mitteilung von Implenia zum Börsengang zitiert. Die Immobiliengesellschaft wird nach dem Börsengang rund 43 Prozent der Anteile an ihrer Ausgründung halten. Dazu will Implenia eine Forderung von rund 60 Millionen Franken gegen neue Aktien der Ina Invest verrechnen. Die Kotierung von Ina Invest war der erste Börsengang, den die Schweizer Börse in diesem Jahr verzeichnen konnte. „Ich freue mich sehr, dass Ina Invest die IPO-Saison 2020 an unserer Börse eröffnet und beschlossen hat, von den Vorteilen einer börsenkotierten Gesellschaft zu profitieren, um ihre Wachstumsziele zu verwirklichen“, wird SIX-CEO Jos Dijsselhof in einer entsprechenden Mitteilung der SIX Group zitiert. „In diesen aussergewöhnlichen Zeiten ist dies ein IPO mit grosser Signalwirkung und ein weiterer Beweis für die Stärke des Schweizer Kapitalmarktes.“ Bei einem Eröffnungspreis von 24,30 Franken pro Aktien hatte der Börsengang von Ina Invest eine Marktkapitalisierung von 215 Millionen Franken erzielt.

  • Marc Pointet – der neue CEO von Ina Invest

    Marc Pointet – der neue CEO von Ina Invest

    Bereits mit der Präsentation des Jahresergebnisses 2019 hatte Implenia angekündigt in die neu gegründete Immobiliengesellschaft Ina Invest AG zu investieren. Das Unternehmen entwickelt und bewirtschaftet viele attraktive Immobilienprojekte an denen höchste Nachhaltigkeitsstandards angewendet werden sollen. Für die Ina Invest Holding AG sowie der Ina Invest AG konnte bereits Stefan Mächler als Präsident des Verwaltungsrates gewonnen werden und nun auch der Experte Marc Pointet als CEO.

    Marc Pointet ist ein ausgewiesener Experte und erfahrenen Manager mit ausgezeichneten Kenntnissen im gesamten Lebenszyklus von Immobilien. Zudem bringt er viel Erfahrung im arealübergreifenden Management eines Immobilienparks mit.

    Er absolvierte an der ETH Zürich den Master in Architektur und später ergänzte er seine Ausbildung um einen Executive MBA HSG an der Universität St. Gallen. Er arbeitete als Architekt und Projektleiter bei namhaften Unternehmen in der Bank- und Bauindustrie. So leitete er zum Beispiel bei Mobimo als Leiter Projektmanagement grosse Entwicklungsprojekte, unter anderem der Mobimo Tower in Zürich. Später leitete er als Mitglied der Geschäftsleitung sämtliche Aktivitäten in der Westschweiz. Mit dieser Funktion konnte er die Region Westschweiz aufbauen und die Planung und Ausführung von mehreren zukunftsweisenden, grossen Entwicklungsarealen führen.