Aufgrund der starken Nachfrage belegt die Ineltec 2026 neu die Hallen 3 bis 6. Auf Ebene 1 warten neue Marken, ein erweiterter Fachbereich Licht mit eigenem Themenmarktplatz sowie Präsentationen im Speakers Corner. Ebene 2 entspricht in Grösse und Layout in etwa der Fläche von 2024 und bietet Raum für persönlichen Austausch und Networking. Messeleiterin Noëlle Marti bringt es auf den Punkt: Unternehmen, die 2024 noch zögerten, sind 2026 dabei.
EIT.swiss als nationaler Rückhalt
Ein neu geschlossener Partnerschaftsvertrag mit dem Dachverband EIT.swiss vertieft das Zusammenspiel von Branchenwissen und Messekompetenz. Direktor Simon Hämmerli und Messeleiterin Noëlle Marti verantworten gemeinsam Fachthemen, Besucherkommunikation und nachhaltige Branchenentwicklung. Nachwuchstouren, Weiterbildungsangebote und Wissenstransfer sorgen für inhaltliche Tiefe jenseits der klassischen Ausstellungsfläche.
Fokus statt Streuverluste
Mit dem Fokus auf zwei Messetage setzt die Ineltec bewusst auf Effizienz. Ein wirtschaftlich relevanter Standort und ein nationales Fachpublikum ohne Streuverluste. Die sieben Fachbereiche reichen von Elektrotechnik und Gebäudeautomation über E-Mobilität und Infrastruktur bis hin zu IT-Lösungen und Werkzeugen. Für Kader und Fachleute aus dem Gebäude- und Installationsbereich ist die Messe der dichteste Branchentreffpunkt der Schweiz im Jahr 2026.
Jetzt noch Standort sichern
Das Messeteam arbeitet derzeit intensiv an den Standplatzierungen. Interessierte Unternehmen können sich auf ineltec.ch anmelden und ihren Standort reservieren. Wer 2024 dabei war, weiss, zwei Tage reichen, um Kontakte zu knüpfen, Innovationen zu sehen und Entscheide vorzubereiten. Wer noch zögert, riskiert, im Herbst von der Seitenlinie zuzuschauen.
