Schlagwort: Investor

  • Neue Wachstumsdynamik durch strategische Partnerschaft

    Neue Wachstumsdynamik durch strategische Partnerschaft

    Mit einer strategischen Beteiligung eines unternehmerischen Investors stellt das Unternehmen die Weichen für den nächsten Wachstumsschritt. Die neue Partnerschaft verbindet Kapitalstärke mit technologischer und operativer Kompetenz. Ziel ist es, die Marktpräsenz im Heimmarkt zu festigen und international auszubauen, insbesondere in den Schlüsselbereichen Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Künstliche Intelligenz.

    Zukunftsorientierte Strategie mit klarer Ausrichtung
    Im Zentrum der neuen Wachstumsstrategie stehen drei strukturelle Treiber: die digitale Transformation der Immobilienbranche, die wachsende Rolle der Branche im Klimaschutz und der steigende Bedarf an nachhaltigen, vernetzten Lebensräumen. Gleichzeitig bleibt die bewährte Unternehmens-DNA erhalten, das operative Team und alle Partner bleiben an Bord und führen das Geschäft weiter.

    Technologische Skalierung und internationale Expansion
    Die Internationalisierung beginnt mit der bestehenden Präsenz in Deutschland und soll über gezielte Akquisitionen ausgebaut werden. Parallel dazu wird das digitale Leistungsportfolio erweitert, durch die Entwicklung eigener Produkte, die Automatisierung von Kundenprozessen mit «Agentic AI» sowie die Verstärkung des Teams. Die strategische Partnerschaft schafft dafür den notwendigen Spielraum, technologisch, personell und geografisch.

    Neue Chancen für den Standort Deutschland
    Auch für das Team in Deutschland ergeben sich neue Möglichkeiten. Als agiler Standort innerhalb der Gruppe profitiert es von der Stabilität des Unternehmens und den Chancen, die ein strategischer Wachstumspartner mitbringt. Die Verbindung aus bewährter Struktur und frischer Dynamik soll den Weg für eine erfolgreiche Expansion in einem sich stark wandelnden Marktumfeld ebnen.

  • Wingtra hat neuen Vertriebspartner in Taiwan

    Wingtra hat neuen Vertriebspartner in Taiwan

    Wingtra expandiert weiter: Wie der Zürcher Hersteller von Kartierungsdrohnen mitteilt, kann er mit seinem neuen Vertriebspartner Century Instruments nun auch das Marktpotenzial in Taiwan erschliessen. Das in der taiwanesischen Stadt Taichung City angesiedelte Unternehmen konzentriert sich seit 30 Jahren auf den Vermessungsmarkt seines Landes. Einer Unternehmensmitteilung zufolge bietet es neben fachkundiger Beratung und erstklassigen Geräten jetzt auch die Drohnen von Wingtra an.

    Die hochpräzisen, senkrecht startenden und landenden und einfach zu bedienenden VTOL-Drohnen (Vertical Take-off and Landing) sind auf GIS, das Geoinformationssystem für Kartierungstechnologie, spezialisiert. Sie wurden von der 2016 als Ausgliederung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) gegründeten Firma speziell für die Luftbildvermessung und -kartierung in der Bauindustrie entwickelt.

    Die Wingtra-Drohnen liefern auch für grosse Gebiete und mit hoher Auflösung und Genauigkeit konsistente, qualitativ hochwertige Vermessungsdaten schneller und zu geringeren Kosten als andere Vermessungsinstrumente, heisst es bei Wyss Zurich. Die Stiftung fördert Wingtra und andere translationale Projekte der ETH und der Universität Zürich.

    Im Juni und Juli dieses Jahres hat Wingtra bereits die Aufnahme von Geschäftsbeziehungen mit zwei neuen Vertriebspartnern in Mexiko und einem Unternehmen in Kanada bekanntgegeben. Einer seiner Investoren, die Risikokapitalfirma DiamondStream Partners aus Seattle, hatte im März 2023 nach dem erfolgreichen Abschluss einer Serie B-Finanzierungsrunde in Höhe von 22 Millionen Dollar angekündigt, Wingtra beim Eintritt in neue Märkte auf dem nord- und südamerikanischen Kontinent zu unterstützen.

  • Innovationspark Dübendorf –  Stärkung des Aktionariats von IPZ Property AG

    Innovationspark Dübendorf – Stärkung des Aktionariats von IPZ Property AG

    Die weltweit tätige Unternehmensgruppe Angst+Pfister mit Sitz in Zürich, ein  führender Entwickler, Hersteller und globaler Lieferant von Hochleistungskomponenten und Engineeringlösungen, beteiligt sich signifikant an der IPZ Property AG. Diese ist im Auftrag der Stiftung Innovationspark Zürich (Stiftung IPZ) für die Planung, Erschliessung und Realisierung des Innovationsparks Zürich auf dem ehemaligen Militärflugplatz Dübendorf verantwortlich.

    „Mit dem neuen Aktionär ist es uns gelungen, einen nächsten, strategisch sehr bedeutsamen Schritt zur Stärkung des Generationenprojekts zu gehen. Zum ersten Mal beteiligt sich ein namhafter industrieller Partner aus der Schweiz als Investor am Innovationspark Zürich“, sagt Peter Bodmer, Präsident der Stiftung IPZ. Entscheidenden Anteil habe dabeigehabt, dass es über die letzten zwei Jahre gelungen sei, dank der äusserst guten Zusammenarbeit zwischen dem Kanton Zürich, dem Bund als Landbesitzer, den Anrainergemeinden, der Stiftung IPZ, der Immobiliendienstleisterin HRS und weiteren Partnern die rechtlichen und politischen Weichen richtig zu stellen.

    Spannendstes Entwicklungsprojekt der Schweiz
    „Für uns ist der Innovationspark Zürich das mit Abstand spannendste Entwicklungsprojekt in der Schweiz“, begründet Christof Domeisen, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates von Angst+Pfister, den Investitionsentscheid der Unternehmensgruppe. „Als global tätige Unternehmung mit einer über 100jährigen Geschichte sind wir davon überzeugt, dass die enge Verzahnung zwischen Forschung und Entwicklung an einem Ort eine ideale Plattform schafft, um in der Zukunft erfolgreich zu sein. Genau diese Bedingungen erfüllt der Innovationspark Zürich auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf. Dieser Gestaltungsraum ermöglicht es, Wissen aus der Forschung erfolgreich in Lösungen und Produkte zu überführen. Der Standort eignet sich hervorragend für ein einzigartiges innovatives Umfeld und ist im internationalen Vergleich äusserst attraktiv.“

    Für die HRS, die bisher massgeblich die planerischen und baulichen Entwicklungsschritte als Hauptinvestor ermöglicht hat, zeigt sich Inhaber und CEO Martin Kull zuversichtlich, dass es über die nächsten Jahre gelingen werde, weitere gewichtige Investoren an Bord zu holen. „Unser Ziel war es immer, die Entwicklung des Innovationsparks im Rahmen der sehr konstruktiven Public Privat Partnership mit dem Kanton Zürich auch wirtschaftlich tragfähig zu machen. Die Entwicklungen der letzten zwei Jahre geben uns Recht, dass wir damit auf Kurs sind.»

    Politischer Prozess erfolgreich abgeschlossen
    Nachdem der vom Zürcher Kantonsparlament Ende November 2022 mit grosser Mehrheit beschlossene Verpflichtungskredit mit Verstreichen der Referendumsfrist am 7. Februar 2023 rechtskräftig wurde, ist der politische Prozess erfolgreich abgeschlossen. Für Andrea Claudio Thöny, als Leiter der IPZ Property AG zuständig für die Gesamtentwicklung auf dem Areal, ist damit der Weg für die zeitnahe Umsetzung der nächsten Phase geebnet. „Mit Rechtskraft des Kantonsratsbeschlusses kann der Zürcher Regierungsrat zusammen mit der IPZ Property AG nun die entsprechenden Baurechtsverträge abschliessen. Geplant ist, dass die ETH Zürich und die Universität Zürich demnächst die bestehenden Flugzeughangars übernehmen können. Derzeit läuft zudem ein Architekturwettbewerb für die Neubauten der ersten grossen Entwicklungsphase, an dem sich sowohl international renommierte Architekturbüros als auch junge Nachwuchstalente aus der Schweiz beteiligen. Und sehr erfreulich ist, dass sich immer mehr Firmen für eine Ansiedlung auf dem IPZ interessieren. Seit die politischen Entscheidungen gefallen sind, geht es nun zügig voran.“

    Ansiedlung von zahlreichen Firmen und Institutionen in den nächsten Jahren
    Bereits als Partner am Projekt beteiligt sind die ETH Zürich und die Universität Zürich sowie die Kantonalbank Zürich. Sie haben in den ehemaligen Flugzeughangars und Gebäuden in der Randzone des Geländes Forschungs- und Entwicklungslabors sowie einen Start-up-Hub aufgebaut und sind damit entscheidend am Aufstarten und an der zügigen Entwicklung des Generationenprojekts beteiligt.

    Die Nähe zu weltweit führenden Hochschulen ist für die Industrie ein Schlüsselelement für die Attraktivität des IPZ. Diese Verzahnung zwischen universitärer Forschung und industrieller Entwicklung an einem Ort, der verkehrstechnisch national und international hervorragend erschlossen ist und dank seinen Dimensionen auch flächenintensive Tests zu Boden und in der Luft ermöglicht, ist im weltweiten Vergleich selten. Dutzende weitere Firmen und Institutionen sind ebenfalls im IPZ eingemietet, allerdings noch nicht auf dem Gelände selbst untergebracht, da für ihre Ansiedlung zunächst die entsprechenden Nutzflächen erstellt werden müssen.

  • Innovationspark Zürich gewinnt Angst+Pfister als Investor

    Innovationspark Zürich gewinnt Angst+Pfister als Investor

    Der Innovationspark Zürich (IPZ) hat Angst+Pfister als Investor gewonnen. Der weltweit aktive Zürcher Hersteller von Hochleistungskomponenten und Engineeringlösungen hat eine signifikante Beteiligung an der für die Realisierung des Projekts verantwortlichen IPZ Property AG erworben, informiert die Stiftung Innovationspark Zürich in einer Mitteilung. „Zum ersten Mal beteiligt sich ein namhafter industrieller Partner aus der Schweiz als Investor am Innovationspark Zürich“, wird Stiftungspräsident Peter Bodmer dort zitiert.

    Für Christof Domeisen, CEO und Delegierter des Verwaltungsrates von Angst+Pfister, ist der Innovationspark Zürich „das mit Abstand spannendste Entwicklungsprojekt in der Schweiz“. Sein Unternehmen sei überzeugt, „dass die enge Verzahnung zwischen Forschung und Entwicklung an einem Ort eine ideale Plattform schafft, um in der Zukunft erfolgreich zu sein“. Genau diese Bedingungen sieht Domeisen beim Innovationspark Zürich auf dem Areal des Flugplatzes Dübendorf erfüllt.

    Die Umsetzung des Projekts hat mit der inzwischen rechtskräftigen Verabschiedung des Verpflichtungskredits durch den Zürcher Kantonsrat ihren politischen Prozess erfolgreich abgeschlossen. Als nächstes sollen die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich und die Universität Zürich die bestehenden Flugzeughangars auf dem Areal übernehmen. Für die Neubauten der ersten Entwicklungsphase läuft bereits ein Architekturwettbewerb. Zudem interessierten sich „immer mehr Firmen für eine Ansiedlung auf dem IPZ“, erläutert Andrea Claudio Thöny, Leiter der IPZ Property AG. „Seit die politischen Entscheidungen gefallen sind, geht es nun zügig voran.“

  • Swiss Marketplace Group vereint Plattformen von TX Group, Ringier und Mobiliar

    Swiss Marketplace Group vereint Plattformen von TX Group, Ringier und Mobiliar

    TX Group, Ringier und Mobiliar sowie der Finanzinvestor General Atlantic haben ein Gemeinschaftsunternehmen gegründet, informieren die vier Partner in einer gemeinsamen Mitteilung. Die am 11. November lancierte Swiss Marketplace Group soll die digitalen Marktplätze von Ringier und Mobiliar sowie TX Group in einem eigenständigen Marktauftritt bewirtschaften. Die Leitung des Gemeinschaftsunternehmen werden Martin Waeber, Pierre-Alain Regali, Francesco Vass und Boris Gussen unter der Führung von Gilles Despas übernehmen.

    In SMG sind die Marktplätze acheter-louer.ch, anibis.ch, AutoScout24, Car For You, FinanceScout24, home.ch, Homegate, icasa.ch, ImmoScout24, ImmoStreet.ch, MotoScout24, Ricardo, tutti.ch sowie die Werbevermarktung vereint. TX Group werde 31 Prozent, Ringier und die Mobiliar je 29,5 Prozent und General Atlantic 10 Prozent am neuen Gemeinschaftsunternehmen halten, heisst es in der Mitteilung. Die Stimmrechte an SMG sind jedoch zu jeweils 25 Prozent unter den Partnerunternehmen aufgeteilt.

    „Heute begeben wir uns auf eine aufregende Reise mit einem neuen, vorausdenkenden und zukunftsfähigen Unternehmen“, wird Despas in der Mitteilung zitiert. Dem CEO von SMG zufolge soll das neue Unternehmen Nachhaltigkeit anstreben, „echte Vielfalt in einem inspirierenden, mehrsprachigen und agilen Umfeld“ leben und „die Digitalisierung unserer Branchen“ vorantreiben.