Schlagwort: IoT

  • Perovskia Solar erhält Investitionen von 2,4 Millionen Dollar

    Perovskia Solar erhält Investitionen von 2,4 Millionen Dollar

    Die Perovskia Solar AG hat frisches Kapital in Höhe von 2,4 Millionen Dollar erhalten. Wie die 2021 gegründete Ausgliederung der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) weiter mitteilt, heisse sie neben den bestehenden Investoren Empa, Venture Kick und Johannes Suter aus Zürich nun auch den Basler Kickfund, den Londoner Risikokapitalgeber D&FG Elements und eine globale Koalition von Business Angels unter der Leitung von Nils Hagander und Beda Rohner als Investoren willkommen. Hagander tritt dem Verwaltungsrat von Perovskia bei.

    Perovskia bietet Erstausrüstern digital gedruckte und flexibel anpassbare Solarzellen an. „Unsere Technologie zur Energiegewinnung wurde über sechs Jahre lang an der Empa entwickelt und ermöglicht es uns, Perovskia Solar mit einem fertigen Produkt auf den Markt zu bringen, das Geräte der nächsten Generation für den Einsatz in Industrie und Konsum antreibt“, wird Gründer und CTO Tobias Meyer zitiert. Wie das 2021 gegründete Cleantech-Start-up ausführt, habe es bereits „mehr als zehn führende Unternehmen aus der Internet-der-Dinge (IoT)-Branche“ als Kunden gewinnen können.

    Perovskia verfolgt die Vision, dass die ultraflachen Solarzellen in jedes Gerät integriert werden können, etwa in vernetzten intelligenten Systemen, die als Smart City, Smart Grid, Smart Building und Industrial IoT firmieren. „Wir ermöglichen es, dass Solarzellen um Produkte herum entworfen werden und nicht Produkte um Solarzellen herum“, heisst es in einer Selbstdarstellung des mehrfach ausgezeichneten Jungunternehmens.

    Diese Finanzierung erlaube es Perovskia, „zu expandieren, innovativ zu sein und zu wachsen“, heisst es in einer weiteren Meldung. „Mit einer neuen Internetseite, modernisierten Maschinen und talentierten neuen Teammitgliedern sind wir unserer Mission mehr denn je verpflichtet: eine Solarzelle auf jedem Gerät.“

  • Belimo bindet Plattform für Gebäudedaten ein

    Belimo bindet Plattform für Gebäudedaten ein

    Die Plattform Facilio soll es Kunden von Belimo ermöglichen, über das Internet der Dinge (IoT) in Echtzeit Daten über die Abläufe der Heizungs-, Lüftungs- und Klimasysteme (HLK-Systeme) zu sammeln und die Gebäudeleistung zu überprüfen, erläutert der Spezialist für HLK-Systeme aus dem Zürcher Oberland in der Mitteilung. Facilio, welches seinen Hauptsitz in New York hat, und Belimo haben eine entsprechende Kooperation vereinbart, heisst es dort weiter. „Die Synergie zwischen Belimos digitalem Ökosystem und Facilios Betriebs- und Instandhaltungsplattform nutzt verfügbare Daten, um das Potenzial vernetzter Gebäude freizusetzen und die neuen Herausforderungen anzugehen“, wird Salvatore Cataldi, Global Strategic Building IoT Expert bei Belimo, in der Mitteilung zitiert.

    Die gesammelten Daten sollen Immobilienbesitzern und Immobilienbetreibern als Grundlage für die Implementierung effizienter Nachhaltigkeitsmassnahmen dienen, wird in der Mitteilung weiter erläutert. „Den Kunden, die zu einem agilen, datengestützten Betriebsmodell wechseln, werden Facilio und Belimo eine einzige, vernetzte Betriebsumgebung bereitstellen, durch die sie ihre Räume und Ausrüstung in Echtzeit überblicken und steuern können“, lässt sich Prabhu Ramachandran, CEO und Gründer von Facilio, dort zitieren. Über die Kooperation wollen die beiden Partner zudem auf die wachsende Nachfrage nach Lösungen für einen effizienten Gebäudebetrieb reagieren.