Schlagwort: jaisli-Xamax

  • Jaisli-Xamax stellt Arbeiten an Confiserie Speck fertig

    Jaisli-Xamax stellt Arbeiten an Confiserie Speck fertig

    Jaisli-Xamax hat die Arbeiten zur Elektroinstallation am neuen Produktionsstandort der Traditionsfirma Confiserie Speck beendet. Die Confiserie bleibt in Zug, zügelt aber ins Göbli-Areal. Dort werde es in Zukunft über 3000 neue Arbeitsplätze geben, was das Gebiet sehr attraktiv mache, wird der Confiserie-Inhaber Peter Speck in einer Medienmitteilung von Jaisli-Xamax zitiert. In einem dort veröffentlichten Kurz-Interview hebt Speck die Besonderheiten der von der Dietiker Firma eingebrachten Elektroinstallation hervor. „Wir wollten den Prozess in der Produktion optimieren und möglichst nachhaltig gestalten. Dies gelingt uns dank der Zusammenarbeit mit dem Multi-Energy-Hub, welcher lokale Energiequellen zu einem CO2-neutralen Gesamtenergiesystem mit maximalem Eigenversorgungsgrad kombiniert“, wird Peter Speck zitiert.

    Zudem wolle man Besucherinnen und Besuchern das Handwerk in der Confiserie näherbringen. Das gelinge durch Einsicht in die gut ausgeleuchtete Produktionshalle, die auch „Aquarium“ genannt werde.

    Der neue Standort der Confiserie Speck ist mehr als nur eine Produktionshalle. Neben der Backstube befinden sich am neuen Standort auch Büroräumlichkeiten, Wohnungen, ein Café sowie ein Verkaufsladen.

    Der Elektrobauer Jaisli-Xamax aus Dietikon hat erst 2021 eine neue Zweigniederlassung in Zug in Betrieb genommen. Damit ist das seit über 50 Jahren im gesamten Elektrobereich tätige und auf innovative Lösungen spezialisierte Unternehmen neben dem Hauptsitz in Dietikon auch in Basel, Bern und in Zug präsent. Die Jaisli-Xamax AG beschäftigt insgesamt rund 400 Mitarbeitende.

  • Jaisli-Xamax stellt Arbeit am Tramdepot fertig

    Jaisli-Xamax stellt Arbeit am Tramdepot fertig

    Jaisli-Xamax hat die Elektroinstallation im Tramdepot der Limmattalbahn fertiggestellt, wie aus einer Medienmitteilung des Dietiker Elektrounternehmens hervorgeht. Ausgeführt wurden im Auftrag der Limmattalbahn AG alle Elektroinstallationen, der Schaltanlagenbau und die Gebäudesystemtechnik. Die Arbeiten hatten im Juli 2020 begonnen.

    Das Tramdepot an der Grenze von Dietikon und Spreitenbach sei 24 Meter breit, 145 Meter lang und elf Meter hoch, heisst es in der Mitteilung von Jaisli-Xamax. Das Arbeiten in solchen Höhen seien sehr herausfordernd und anspruchsvoll für das Installationsteam gewesen, wird Projektleiter Edin Brkic zitiert.

    Die Arbeiten am Depot gehören zur zweiten Bauetappe der Limmattalbahn, die auf 13,4 Kilometern Länge von Zürich-Altstetten über Schlieren, Urdorf, Dietikon, Spreitenbach nach Killwangen 27 Haltestellen hat. Die zweite Etappe ab Schlieren Geissweid bis Bahnhof Killwangen-Spreitenbach sowie in der Stadt Zürich zwischen Bahnhof Altstetten und Farbhof soll Mitte dieses Jahres fertig sein. Im Dezember soll die Bahn dann den Regelbetrieb aufnehmen.

  • Jaisli-Xamax stattet Heilpädagogische Schule Bern aus

    Jaisli-Xamax stattet Heilpädagogische Schule Bern aus

    Beim Neubau der Heilpädagogischen Schule Bern (HPS) übernimmt das Dietiker Elektrounternehmen Jaisli-Xamax die Elektroinstallationen. Die Arbeiten haben im März begonnen und sollen laut einer Mitteilung auf Facebook bis Januar 2023⁠ gehen. Jaisli-Xamax erbringt demnach folgende Dienstleistungen: Stark- und Schwachstrominstallationen, Gebäudeautomation sowie die Lieferung von Schaltanlagen.

    Die Heilpädagogische Schule ist eine Sonderschule für die Stadt und die Region Bern. Die Gebäude der HPS entsprechen laut der Mitteilung von Jaisli-Xamax nicht mehr den heutigen betrieblichen Anforderungen, sind altersbedingt sanierungsbedürftig und können räumlich und strukturell nicht weiterentwickelt werden.⁠ Deshalb entstehe der Neubau der Schule mit einer Turnhalle auf einem unbebauten Grundstück auf dem Areal der Volksschulen Bümpliz und Statthalter.⁠

  • Jaisli-Xamax arbeitet an Schulanlage Vechigen

    Jaisli-Xamax arbeitet an Schulanlage Vechigen

    Das Elektrounternehmen Jaisli-Xamax aus Dietikon führt bei der Gesamtsanierung und Erweiterung der Schulanlage Stämpbach in Vechigen sämtliche Elektroinstallationen aus. Laut Bericht in der Mitarbeiterzeitung Brilli’s News erfolgen die Arbeiten während der drei Realisierungsabschnitte während des weiterlaufenden Schulbetriebs. „Eine Herausforderung war, die  Arbeiten während laufendem Schulbetrieb auszuführen“, wird der bauleitende Monteur Adrian Thürig zitiert. Dennoch habe man „eine saubere Leistung erbringen“ können.

    Die Arbeiten erfolgen in drei Etappen. Bei der ersten Bauetappe wurden laut der Mitteilung von Jaisli-Xamax der Neubau des Kindergartens, der Tagesschule, des Spezialtrakts und des Zwischentrakts sowie die Sanierung der beiden Turnhallen realisiert. Die Sanierung des Klassetraktes Ost und die Erweiterung der Gruppenräume seien in der zweiten Bauetappe realisiert worden. Die Arbeiten der dritten Bauetappe dauern noch an. Dabei wird der Klassentrakt West saniert.

    Laut Projektleiter Luciano Matturro von Jaisli-Xamax ist die Zusammenarbeit mit allen am Bau Beteiligten und mit der Schule reibungslos verlaufen. Er sei stolz, wird Matturro zitiert, dass das Team vor Ort seine Arbeit während des Schulbetriebes gut gemeistert habe. Matturro: „Jetzt befinden wir uns im Endspurt, um die dritte Bauetappe erfolgreich zu beenden.“ An dem Projekt im Kanton Bern haben auch zwei Lernende von Jaisli-Xamax mitgearbeitet.

  • Jaisli-Xamax schliesst Arbeiten in Biozentrum ab

    Jaisli-Xamax schliesst Arbeiten in Biozentrum ab

    Der Neubau des Biozentrums Basel steht vor der Fertigstellung. Dazu hat auch Jaisli-Xamax einen Beitrag geleistet, wie aus einer Mitteilung des Dietiker Elektrounternehmens hervorgeht. So hat Jaisli-Xamax neben den Elektroinstallationen auch Arbeiten an den Schaltgerätekombinationen übernommen. Die Grundbeleuchtung ist bereits fertig installiert. Aktuell arbeitet Jaisli-Xamax aber noch an der Spezialbeleuchtung. Denn für jeden Raum wird eine andere spezielle Beleuchtung installiert, um Forschungsarbeiten unter besonderen Lichtverhältnissen zu ermöglichen. Auch bei den restlichen Elektroarbeiten befindet sich Jaisli-Xamax auf der Zielgeraden.

    Bei dem Neubau der Universität Basel handelt es sich um ein Hochhaus mit 72 Metern Höhe. Die 16 Ober- und drei Untergeschosse verfügen insgesamt über eine Hauptnutzfläche von 23’000 Quadratmetern. Nach der Fertigstellung sollen dort 400 Forschende arbeiten und 900 Studierende ausgebildet werden. Die ersten Forschenden haben das Gebäude bereits bezogen.

  • Jaisli-Xamax baut Traditionsfirma Beyer in Zürich um

    Jaisli-Xamax baut Traditionsfirma Beyer in Zürich um

    Die Mitarbeiterzeitung Brilli’s News der Jaisli-Xamax AG  in Dietikon hat den Umbau des Zürcher Traditionsunternehmens Beyer Uhren & Juwelen zum 260-jährigen Bestehen zum Anlass für ein Interviewmit Geschäftsführer René Beyer genommen. Unter dem Titel „Zeit für Neues“ berichtet Beyer darin von der guten Zusammenarbeit mit dem Baumanagement von Palmieriund dem für alle elektrischen Aspekte zuständigen Team von Jaisli-Xamax. Dieses „eingespielte Team“ habe schon vor neun Jahren einen ersten Umbau vollzogen und jetzt den im Sommer abgeschlossen Umbau zum Firmenjubiläum.

    Beyer wird zitiert: „Das ist nicht der erste Umbau mit dem Team der Jaisli-Xamax AG. Nicht nur bei Umbauten, auch bei diversen Unterhaltsarbeiten unter dem Jahr darf ich auf die zuverlässigen Fachkräfte Ihres Unternehmens zählen.“ Er schätze an der Zusammenarbeit, dass er die Fachkräfte alle persönlich kenne. Bei der Jaisli-Xamax AG herrsche ein familiäres Klima sowie ein Miteinander. „Mir ist es wichtig, einen kompetenten Partner an Bord zu haben, der auch ‚ieferet‘ und nicht nur ‚laferet‘“, so Beyer weiter.

    Zur Motivation für die Totalrenovierung sagt Beyer, er müsse schon an die Übergabe des Geschäfts an die nächste Generation denken und habe deshalb die Uhren- und Juwelen-Boutique mit einem besonderen Wohlfühl-Ambiente ausstatten wollen. Beyer: „Das mag vielleicht nach platter Marketingstrategie tönen, doch schlussendlich ist es wirklich das, was wir den Kundinnen und Kunden bieten können im Gegensatz zu den zahlreichen Online-Anbietern.“