Schlagwort: Jasmina Ritz

  • SVSM besucht den Glattpark

    SVSM besucht den Glattpark

    Bei einem Rundgang durch das Entwicklungsareal Glattpark in Opfikon haben der Vorstand der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) und führende Mitglieder und Berater am 15. Juni die Entwicklung in Augenschein genommen. Die vom Schlieremer Standortförderer Albert Schweizer organisierte Begegnung war Teil der Initiative Arealentwicklung – Königsdisziplin der Standortförderung. Dabei geht es um das Zusammenspiel zwischen öffentlicher Hand, Investoren, Architekten, Gebietsmanagement, Nutzern sowie Vereinen von unterschiedlichen Interessen bei der Entwicklung einer gemeinsamen Vision und Strategie.

    Die zweistündige Besichtigung fand unter der Leitung von Beny Ruhstaller, Gebietsmanager Glattpark und SVSM-Präsident, statt. Er hat die Publikation „Glattpark – eine Stadt entsteht“ herausgegeben. Die Teilnehmenden besuchten die verschiedenen Quartiere, sahen sich die Innenhöfe an, begutachteten die Architektur und besuchten den See und Park.

    An der Besichtigung nahm auch Arun Banovi, Verleger von Immoinvest und Medienpartner der SVSM, teil. Ebenso das ehemalige SVSM-Vorstandsmitglied Beat Ritschard und Alexandra Vogel, die Geschäftsführerin der SVSM in Winterthur, sowie Jasmina Ritz, Geschäftsführerin der Standortförderung Limmatstadt AG.

    Zum Zweck des Anlasses heisst es von den Initiatoren, der SVSM-Vorstand pflege aktiv die Beziehung zu seinen Senior-Mitgliedern und erfahrenen Experten. Es gehe dabei um das Erhalten des grossen Wissensschatzes und Netzwerkes dieser Persönlichkeiten. Und es gehe bei solchen Einladungen auch um die Wertschätzung ihrer Verdienste zugunsten des Verbandes und der ganzen Branche. Miteingeladen sind bei Veranstaltungen wie im Glattparkt jeweils auch die SVSM-Sponsoren.

    Nach der Besichtigung am Nachmittag war für 17 Uhr ein Apéro und Nachtessen im Restaurant Casa Cosi angesetzt.

  • Zwei Frauen stärken den Vorstand der SVSM

    Zwei Frauen stärken den Vorstand der SVSM

    An der Generalversammlung der Schweizerischen Vereinigung für Standortmanagement (SVSM) in Baden haben die Mitglieder am 31. März zwei neue Vorstandsmitglieder gewählt: Jasmina Ritz und Katharina Hopp. Die Generalversammlung fand laut Mitteilung auf der Internetseite der Vereinigung im Rahmen des SVSM Dialog Standortmanagement 2022 im Gartensaal der Villa Boveri in Baden statt. Beim Dialog verfolgten über 30 Personen die praxisnahen Referate zum Standortmanagement in Baden, in der Region Wil und im Oberwallis.

    Mit der Wahl von Jasmina Ritz, Geschäftsführerin der Standortförderung Limmatstadt AG, sind neu drei Limmattaler im siebenköpfigen Vorstand der SVSM. Präsident Beny Ruhstaller ist auch Leiter der Geschäftsstelle der Vereinigung der Grundeigentümer Niderfeld, Albert Schweizer ist SVSM-Gründungsmitglied und Leiter der Standortförderung Schlieren.

    Auf Nachfrage erklärt Ritz zu ihrer Motivation für das Vorstandsamt: „Ich möchte mich für mehr Sichtbarkeit und Bewusstsein für unseren Berufsstand einsetzen, unsere Leistung und Wirkung erkennbarer zu machen. Unsere Arbeit lässt sich nicht auf Firmenansiedlungen reduzieren. Wir sind Gestalter, treiben Projekte voran, bringen Menschen zusammen, öffnen Türen und sind Botschafterinnen für unsere Standorte.“

    Die ebenfalls in den SVSM-Vorstand gewählte Katharina Hopp war bis 2021 als Leiterin Arealentwicklung bei der Standortförderung Baselland tätig. Ab Sommer 2022 arbeitet sie bei AXA Investment Managers als ESG/Asset Management Analyst.

  • In der Limmatstadt verschwinden die Grenzen

    In der Limmatstadt verschwinden die Grenzen

    Das Kundenmagazin „blue“ der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) widmet der Entwicklung der Limmatstadt seine Titelgeschichte. Im Gespräch in Schlieren und an urbanen Entwicklungszentren entlang der Limmattalbahn erklärt die Geschäftsführerin der Standortförderung Limmatstadt AG, Jasmina Ritz, die Idee hinter dem Projekt. „Eine Stadt entsteht“, heisst denn auch der Titel der neuesten Ausgabe von „blue“ mit einem Foto von Jasmina Ritz auf dem Dach des Bio-Technoparks in Schlieren. „Hier befinden wir uns im Epizentrum der städtebaulichen Entwicklung der Limmatstadt“, wird Ritz zitiert. Und: „Von hier oben sieht man keine Grenzen mehr.“

    Mit diesem Satz und in dem langen Gespräch mit Autor Luc Descombes macht die Verantwortliche der Limmatstadt AG deutlich, dass die Vorzüge und Stärken der einzelnen Gemeinden in die gemeinsame Vision der Limmatstadt zusammengeführt werden sollen. „Deshalb ist ein gemeinsames Selbstverständnis auch so zentral“, wird Ritz zitiert. Im Einzugsgebiet der sogenannten Limmatstadt wohnen, je nach Perspektive, mindestens 200‘000 Menschen, heisst es im Text von „blue“. Das verdient nach Ansicht von Jasmina Ritz „einen starken gemeinsamen Auftritt und ein schlagkräftiges Standortmarketing“.

    In der unter dem Zweittitel „Vision Limmatstadt“ publizierten Hauptgeschichte zeichnet an den Beispielen der Gemeinden von Schlieren und Dietikon über die Kantonsgrenze hinweg ins Aargauische Spreitenbach das Entstehen einer „lebenswerten Stadt“. Hervorgehoben wird die Bedeutung der im Bau befindlichen Limmattalbahn für das regionale Zusammenführen. Jasmina Ritz dazu: „Wo ein Tram fährt, entsteht urbaner Raum. Die Limmattalbahn ist für die positive Entwicklung der Region entscheidend.“

    Das Engagement der EKZ in diesem Raum wird in „blue“ mit den Firmenprojekten deutlich gemacht. So versorge das EKZ-Wasserkraftwerk Dietikon 4500 Haushalte, das  Unterwerk Oberengstringen leistet seit 2020 zusätzliche 80 Megawatt und seit 2020 verlege die EKZ für die Limmattalbahn Dutzende Kilometer neuer Leitungen und Leerrohre zur Verstärkung des Stromnetzes der Zukunft in der Limmatstadt. „blue“ erscheint zweimal jährlich mit einer Auflage von 300’000 Exemplaren im gesamten Kantonsgebiet. Das Magazin geht an jeden Haushalt.

  • Jasmina Ritz wirbt für die Idee der Limmatstadt

    Jasmina Ritz wirbt für die Idee der Limmatstadt

    Das Limmattal und die Idee der Limmatstadt ist nach Ansicht von Jasmina Ritz mehr als nur die Strecke zwischen Baden und Zürich. Die Geschäftsführerin der Limmatstadt AG mit neuerdings Sitz in Schlieren hat in einem Interview der Kundenzeitschrift „blue“ der Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ) darauf verwiesen, dass der Wandel vom Agglomerationsgebiet hin zu einem zusammenhängenden urbanen Raum dort längst stattfinde. „Wir begleiten diesen Wandel, bündeln Ressourcen, verbinden die Vorzüge und Stärken der einzelnen Gemeinden zu einer gemeinsamen Limmatstadt“, wird Ritz zitiert. Sie nennt vier wichtige Grundpfeiler für die Verwirklichung des Gedankens, aus den vielen Gemeinden – die nicht fusioniert werden sollen – eine Limmatstadt zu formen: Vernetzung von Gemeinden und Politikern, Wirtschaft und Bevölkerung. Als zweiten Punkt nennt Ritz die Positionierung der Region mit einem gemeinsamen Gesicht, die Entwicklung der Region sowie Imageförderung und Schaffung eines überregionalen Bewusstseins.

    Ganz wichtig für den angestrebten Zusammenhalt ist aus Sicht von Jasmina Ritz die Limmattalbahn. Sie sei nicht nur ein riesiges Bekenntnis zur Region von Bund und Kanton, wird die Geschäftsführerin zitiert. Die Bahn vernetze die Gemeinden und sei das das Rückgrat der Stadtentwicklung, „Ohne Tram wäre das Limmattal nur Agglomeration geblieben“, wird Ritz in „blue“ zitiert.

    Dieses Zusammenwachsen und gemeinsame grenzübergreifende Vision sei durch die Entwicklung im Limmattal möglich geworden. Früher sei dies nur als Industriestandort und als Verkehrsachse wahrgenommen worden. Aber eine gemeinsame Limmatstadt mit ihren zahlreichen Gemeinden habe zusammen viel mehr wirtschaftliches und politisches Gewicht. Die Limmatstadt AG setze eine Kultur- und Wirtschaftsagenda für die ganze Region. Das Regionalmagazin „36 km“ – benannt nach der Limmat-Länge zwischen Zürich und Baden – mache auf regionale Produkte aufmerksam oder empfehle die besten Wanderwege, Velorouten und ähnliches. Zur „Brandingstrategie“, also der Verankerung des Namens Limmatstadt im Bewusstsein, trage der tägliche Newsletter „punkt4 Limmatstadt“ bei, in dem die Aktivitäten der Unternehmen exklusiv Präsenz fänden. Ritz: „Das gibt es in keiner anderen Region.“

  • Limmatstadt AG sitzt nun in Schlieren

    Limmatstadt AG sitzt nun in Schlieren

    Die Standortförderungsorganisation Limmatstadt AG ist von Zürich nach Schlieren umgezogen. Mit dem neuen Jahr ist sie nun im JED ansässig, der ehemaligen NZZ-Druckerei. Von den neuen Räumlichkeiten innerhalb des Coworking Space Branch Collab im Erdgeschoss der JED werden Geschäftsführerin Jasmina Ritz und ihre Mitarbeitenden sich auch weiter für den Standort Limmattal einsetzen und sind jetzt noch näher am Puls der Region, wie auch aus einer Mitteilung hervorgeht.

    Im JED mit Ankermietern wie Zühlke und Halter werden Innovationen gefördert und Arbeitsplätze geschaffen. Auch das Coworking Space Branch Collab trägt mit seinen flexiblen Arbeitsplätzen und als Plattform für kollaboratives Arbeiten dazu bei. Dabei profitieren die im JED ansässigen Firmen und Unternehmer ebenso wie die Limmatstadt AG von der guten Erreichbarkeit durch die Limmattalbahn (Haltestelle Wagonsfabrik).