Schlagwort: kantonspolizei

  • «Green Deal für Graubünden» Neubau Verkehrsstützpunkt Chur

    «Green Deal für Graubünden» Neubau Verkehrsstützpunkt Chur

    Das Siegerprojekt, benannt «FAR», wurde vom Generalplanerteam Comamala Ismail Architectes und Andreas Lütscher Baumanagement AG entwickelt. Es zeichnet sich durch sein ansprechendes architektonisches Design aus, aber auch durch seine Nachhaltigkeit und Funktionalität.

    Das Bauwerk dient als Musterbeispiel im Rahmen des «Green Deal für Graubünden» und legt neue Benchmarks für nachhaltiges Bauen fest. Es ist als Gebäude im Minergie-A-Eco Standard mit Zielsetzung Netto-Null entworfen. Das Gebäude integriert unter anderem Fotovoltaik-Module und betont energieeffiziente, umweltschonende Konstruktionsmethoden. Die Nachhaltigkeitsprinzipien gelten für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes, von der Entwurfsphase bis zum Rückbau.

    Der neue Standort in Chur Süd ist strategisch günstig am Autobahnananschluss der A13 gelegen. Dies ermöglicht der Kantonspolizei, rasch und effizient in der Region von Maienfeld bis Viamala zu agieren. Dank der hohen Verkehrsfrequenz in der Region um Chur bietet der Standort optimale Voraussetzungen für effektive Verkehrspolizeiarbeit.

    Die Konsolidierung der bisherigen Stützpunkte in Chur und Thusis trägt zur besseren Ressourcenverteilung und Effizienz der Polizeieinsatzmittel bei.

    Neben der Energieeffizienz legt das Projekt auch Wert auf andere Aspekte der Nachhaltigkeit wie Ressourceneffizienz, Kreislaufwirtschaft und ein angepasstes Mikroklima. Das Gebäude trägt damit zur Schonung der Umweltressourcen bei und fördert zudem die Biodiversität.

    Insgesamt stellt der geplante Verkehrsstützpunkt ein ambitioniertes Projekt dar, das in vielen Bereichen neue Massstäbe setzt – von der Konzeption über das Design bis hin zur Nachhaltigkeit und Funktionalität.

  • Kantonspolizei St.Gallen fährt mit Wasserstoff

    Kantonspolizei St.Gallen fährt mit Wasserstoff

    „Ökologisches und nachhaltiges Handeln der Organisationen ist längst nicht mehr erwünscht, sondern wird erwartet“, leitet die Kantonspolizei St.Gallen eine Mitteilung zur neuesten Errungenschaft der Behörde ein. Konkret will die Kantonspolizei ihrer Verantwortung für die Umwelt nun auch mit dem Einsatz eines Wasserstoffautos gerecht werden. Bisher wurden bei der Kantonspolizei St.Gallen bereits insgesamt 20 Elektrofahrzeuge genutzt.

    Der neue Hyundai Nexo stosse genau wie Elektroautos keine schädlichen Emissionen aus, heisst es in der Mitteilung weiter. Als weitere Vorteile des Wasserstoffautos werden dort die schnelle Betankung und eine Reichweite von 600 Kilometer pro Tankfüllung genannt.

    Allerdings gebe es in der Region derzeit noch kaum Wasserstofftankstellen, erläutert die Kantonspolizei. Sie hat die Osterwalder St.Gallen AG als zurzeit einzigen Betreiber einer Wasserstofftankstelle in der Ostschweiz ausgemacht. Der neuerworbene Hyundai Nexo soll daher der in St.Gallen stationierten Verkehrsinstruktion zugeteilt werden.