Schlagwort: Kantonsspital

  • Effiziente Beleuchtung und angenehme Atmosphäre im Kantonsspital St.Gallen

    Effiziente Beleuchtung und angenehme Atmosphäre im Kantonsspital St.Gallen

    Das Kantonsspital St.Gallen will sich mit dem kürzlich eröffneten Haus 7 A nicht nur mit einem prägnanten Gesicht präsentieren, sondern auch effiziente und kostengünstige Abläufe organisieren. Wie es in einer Mitteilung heisst, zielt die Gestaltung darauf ab, Patientinnen und Patienten im Genesungsprozess zu unterstützen und Mitarbeitenden eine effiziente und angenehme Arbeitsumwelt zu bieten. Dazu gehört auch die lichttechnische Gestaltung, bei der Leuchten des in Tuggen ansässigen Unternehmens Tulux zum Einsatz gekommen sind.

    Durchgangsbereiche sind mit 4000 Metern LED-Lichtband ausgerüstet worden. Behandlungs- und Untersuchungsräume werden wie auch andere Arbeitsräume von Doppelwannenleuchten erhellt, deren 30×30 Zentimeter grosse Module sich ergänzen lassen. Für wohnliche Atmosphäre in Warte- und Aufenthaltsbereichen kam die Deckenlampe SPIN 2 zum Einsatz. Im Restaurantbereich leuchten an Pendeln befestigte Kugellampen. Für Korridore und Aufenthaltsräume wurde dabei warmes Licht, für Arbeitsräume und medizinische Bereiche neutralweisses 4000K-Licht eingesetzt.

    «Die Zusammenarbeit mit Tulux an diesem Grossprojekt war top.» «Professionell und speditiv», wird die Kooperation in der Mitteilung bewertet.

  • Eröffnungstermin für Neubau des Kantonsspitals Baden bekanntgegeben

    Eröffnungstermin für Neubau des Kantonsspitals Baden bekanntgegeben

    Das Kantonsspital Baden (KSB) hat den Eröffnungstermin für seinen Neubau bekanntgegeben. Offiziell eröffnet wird das neue KSB laut einer Medienmitteilung am Dienstag, 25. Februar 2025. Der Hauptumzug wird an dem darauffolgenden Wochenende stattfinden. In sechseinhalb Jahren Bauzeit ist der Neubau fertiggestellt worden. Er wird mit einer Nutzfläche von 76‘215 Quadratmetern rund 30 Prozent mehr Fläche bieten als das Gebäude, in dem das KSB seit 1978 untergebracht ist.

    Der Umzug wird in fünf Tagen realisiert. Insgesamt werden 4571 Kubikmeter Medizintechnik und weitere Güter bewegt, heisst es in der Mitteilung des KSB. Das entspreche der Ladung von 76 Lastwagen mit je 40 Tonnen. Das Projekt ist in drei Phasen aufgeteilt, heisst es zum Ablauf. Im Vorumzug wird Material verschoben, sodass die Ärzte und Pflegenden im Neubau ihre Arbeit umgehend aufnehmen können. Beim Hauptumzug haben die Intensivstation, die Überwachungsstation, die Neonatologie und der Notfall Priorität. Der Spitalbetrieb wird dabei normal weiterlaufen.

    Der Neubau ist eigentlich früher fertig. Aber die Leitung des KSB hat sich bewusst für Februar als Umzugstermin entschieden. «Theoretisch wäre das neue Gebäude bereits ab dem kommenden Herbst bezugsbereit», wird KSB-CEO Adrian Schmitter zitiert. Für einen Umzug vor den Herbstferien wäre es jedoch eng geworden. Denn das Gebäude muss vorgängig noch zahlreichen aufwändigen Tests unterzogen werden. Zudem müssen alle Betriebsbewilligungen vorliegen.

    Da das KSB zwischen Oktober und Januar jeweils stark ausgelastet ist und während den Grippewellen viele Patienten mit Infektionskrankheiten behandelt werden, entschied man sich, das Zeitfenster mit weniger Patienten ab Ende Februar für den Umzug zu nutzen. Details zum KSB-Neubau gibt es im KSB-Magazin 02-2024.

  • Standort für Ambulatorium Rorschach ist gefunden

    Standort für Ambulatorium Rorschach ist gefunden

    Die Stadt Rorschach, der Kanton St.Gallen und die Spitalanlagegesellschaft des Kantonsspitals St.Gallen haben sich auf das Errichten eines neuen ambulatorischen Zentrums geeinigt. Nach langer Suche sei nun ein geeignetes Objekt dafür gefunden worden. Laut einer Medienmitteilung soll der Komplex im Gebiet Neuseeland/Rorschacherberg – unmittelbar an der Grenze zu Rorschach – ab dem Ende 2024 vollständig in Betrieb genommen werden. Bis dahin werden die ambulanten Leistungsanbieter mit den drei Schwerpunkten onkologisches Ambulatorium, Gastroenterologie und Kardiologie an den neuen Standort verlegt. Ferner werden auch ambulante Sprechstunden der Kliniken für Allgemein-, Viszeral-, Endokrin- und Transplantationschirurgie, der Orthopädie und Traumatologie sowie der Urologie und der Klinik für Plastische Chirurgie und Handchirurgie angeboten.

    Da für die Hämodialyse am neuen Ambulatorium zu wenig Platz vorhanden wäre, haben die Entscheidungsträger beschlossen, diese Behandlungen in die Hämodialyse am Standort St.Gallen zu integrieren. Dies soll bereits zum Ende des ersten Quartals 2024 erfolgen, heisst es in der Mitteilung.

    Für die radiologisch-diagnostische Abklärung bietet das Netzwerk Radiologie der Klinik für Radiologie und Nuklearmedizin des Kantonsspitals St.Gallen in Rorschach im Haus Regatron ein umfassendes radiologisches Angebot an. So werden neben den bisherigen MR- und PET-CT-Untersuchungen neu auch Computertomographien und eine volldigitale konventionelle Röntgendiagnostik angeboten.

    Aktuell nutzt das Kantonsspital St.Gallen noch die Liegenschaft des ehemaligen Spitals Rorschach. Die Verwendung dieses Gebäudes ab 2025 ist noch offen und wird von Kanton, Stadt Rorschach und der Spitalanlagegesellschaft des Kantonsspitals noch besprochen.

  • Entwicklung Areal ehemaliges Kantonsspital

    Entwicklung Areal ehemaliges Kantonsspital

    Die zu bebauende Fläche befindet sich nur wenige Gehminuten von der Zuger Altstadt entfernt und verfügt über ein hervorragendes Entwicklungspotenzial, schreibt das Hochbauamt des Kantons Zug in einer Mitteilung. Für das Areal besteht ein rechtsgültiger Bebauungsplan. Dieser umfasst verschiedene Baubereiche mit öffentlichen Nutzungen, Gastronomie- und Hotelnutzungen, Wohnungen sowie Wohnen im Alter. In einem zweistufigen Wettbewerbsverfahren soll ein geeignetes Team aus Investoren, Betreibern und Planern evaluiert werden, um ein konkurrenzfähiges Baurechtsangebot sowie das beste Bebauungskonzept für das Areal zu finden.

    Verbindliche Offerte einreichen
    In der laufenden Phase 1b «Engere Auswahl» würden die aus der Phase 1a «Präqualifikation» selektierten Teams die Möglichkeit erhalten, ihre Vorschläge weiter zu vertiefen und eine verbindliche Offerte zum Baurecht einzureichen. Nach rechtskräftigem Abschluss des Baurechtsvertrags sowie der Entwicklungsvereinbarung zwischen dem Kanton und dem Investor des Siegerkonzepts übernimmt dieser die Verantwortung für die Durchführung der Stufe 2 «Architekturwettbewerb/Studienauftrag». Dabei soll das Projekt evaluiert werden, welches die Rahmenbedingungen des Bebauungsplans sowie des ausgewählten Entwicklungskonzepts aus der 1. Stufe umzusetzen vermag, schreibt das Hochbauamt weiter. ■

    Kontakt

    Baudirektion Kanton Zug
    Hochbauamt
    Telefon +41 (0) 41 728 54 00
    Info.hba@zg.ch
    www.zg.ch/hochbauamt