Schlagwort: Kapital

  • Im 1. Halbjahr 1,47 Milliarden an Risikokapital an Schweizer Start-ups

    Im 1. Halbjahr 1,47 Milliarden an Risikokapital an Schweizer Start-ups

    Im ersten Halbjahr 2025 flossen 1.47 Milliarden Franken in Schweizer Startups, ein Plus von 36 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Es handelt sich um das drittbeste Resultat seit Beginn der Messungen. Getrieben wurde das Wachstum allerdings von wenigen Startups, die grosse Summen von internationalen Investoren einwarben. Die Zahl der Finanzierungsrunden sank zum dritten Mal in Folge auf 124, was einem Rückgang von zehn Prozent entspricht.

    Biotech als Wachstumsmotor
    Besonders die Biotech-Branche sorgte für ein starkes Ergebnis. Mit 705 Millionen Franken Kapitalzufluss stellte sie einen neuen Rekord auf. Der bisherige Höchstwert von 436 Millionen Franken aus dem Jahr 2021 wurde deutlich übertroffen. Die Gründe für diesen Erfolg liegen in hochqualifizierten Gründerteams und technologischen Entwicklungen auf Basis exzellenter Forschung.

    Erholung bei ICT und Fintech
    Auch die zuletzt schwächelnden Sektoren ICT und Fintech konnten sich erholen. Allgemeine ICT-Startups verzeichneten ein Investitionswachstum von 86 Prozent auf 247 Millionen Franken. Fintech-Unternehmen erhielten 153 Millionen Franken, was einer Steigerung von 93 Prozent entspricht. Die Anzahl der Transaktionen bleibt tief, was auf anhaltende Selektivität der Investoren hinweist.

    Schweizer Startup-Ökosystem bleibt widerstandsfähig
    Trotz unsicherem Marktumfeld zeigt sich das Schweizer Startup-Ökosystem in der Lage, international wettbewerbsfähige Unternehmen hervorzubringen. Ein Beispiel dafür ist die Sygnum Bank, die im ersten Halbjahr 2025 zur Unicorn wurde. Die auf digitale Assets spezialisierte Bank wurde mit über 1 Milliarde Dollar bewertet, ein Signal für das Potenzial von Innovationen auch ausserhalb des Gesundheitssektors.

    Getrübter Ausblick bei Investoren
    Eine breit angelegte Umfrage zeigt, dass die Erwartungen für die kommenden zwölf Monate verhalten sind. Sorgen bereiten insbesondere das eigene Fundraising und die erschwerten Exit-Möglichkeiten. Internationale Handelshemmnisse spielen dagegen nur eine untergeordnete Rolle. Für viele Startups dürfte der Zugang zu Kapital weiterhin herausfordernd bleiben, trotz einzelner Erfolgsmeldungen.

  • Europas Innovationsfinanzierung stärken

    Europas Innovationsfinanzierung stärken

    Technologie-Start-ups sind entscheidend für den Fortschritt disruptiver Innovationen. Doch finanzielle Hürden hemmen ihr Wachstum, wie eine neue Studie des EPA verdeutlicht. Der Vergleich mit den USA zeigt, dass es in Europa insbesondere in späteren Finanzierungsphasen an privatem Kapital fehlt. Dies zwingt viele innovative Unternehmen dazu, ausserhalb Europas nach Investoren zu suchen.

    Ein neues Bewertungssystem
    Mit dem TIS hat das EPA eine präzise Kennzahl entwickelt, um die Spezialisierung von Investoren auf patentierte Technologien zu bewerten. Der TIS basiert auf über 1000 Einzelwerten und gibt an, wie hoch der Anteil patentaktiver Unternehmen im Portfolio eines Investors ist. Damit können Start-ups gezielt nach Kapitalgebern suchen, die besonders innovationsfreundlich sind.

    Öffentliche Investoren als zentrale Stütze
    Die Studie zeigt, dass öffentliche Institutionen eine tragende Rolle bei der Innovationsförderung spielen. Programme wie der Europäische Innovationsrat, nationale Förderagenturen wie Innosuisse oder Bpifrance und die Europäische Investitionsbank bieten essenzielle Unterstützung in frühen Finanzierungsphasen. Allerdings fehlt es an einer nahtlosen Anschlussfinanzierung durch private Investoren, was die Skalierung innovativer Technologien erschwert.

    Europäische und US-amerikanische Finanzierungsmodelle im Vergleich
    Während in Europa 62% der privaten Investoren auf Early-Stage-Finanzierungen fokussiert sind, liegt der Anteil bei den 100 grössten US-Investoren mit späterem Finanzierungsfokus deutlich höher. 98 der Top-100-Investoren in den USA sind privat, über die Hälfte davon spezialisiert auf Wachstumsfinanzierung. Diese Unterschiede verdeutlichen die Lücke in der europäischen Kapitalstruktur.

    Neue digitale Tools zur Investorenfindung
    Um Start-ups den Zugang zu Kapital zu erleichtern, erweitert das EPA seine digitalen Werkzeuge. Der Deep Tech Finder wurde um einen Filter ergänzt, der Investoren gezielt nach Finanzierungsphase, Standort und Technologiefeld auffindbar macht. So können Start-ups effizient passende Kapitalgeber identifizieren und ihre Finanzierungschancen verbessern.

    Wege zu einem stärkeren Innovationsökosystem
    Die Studie unterstreicht den Handlungsbedarf für eine bessere Vernetzung von öffentlicher und privater Innovationsfinanzierung in Europa. Mit neuen digitalen Hilfsmitteln wie dem TIS und dem Deep Tech Finder setzt das EPA entscheidende Impulse, um die Finanzierungslücke zu schliessen und Start-ups langfristig im europäischen Markt zu halten.

  • St. Galler Regierungspräsident Stefan Kölliker strategischer Neuzugang im Verwaltungsrat

    St. Galler Regierungspräsident Stefan Kölliker strategischer Neuzugang im Verwaltungsrat

    Im Zuge der Neuformierung, die mit einer Fokussierung auf Bau, Kapital und Vorsorge einhergeht, hat Hans Klaus, ein langjähriges Verwaltungsratsmitglied, seinen Rückzug bekanntgegeben. Dieser Schritt erfolgte nach erfolgreicher Umsetzung der strategischen Neuausrichtung des Unternehmens, die Klaus seit 2021 massgeblich mitgestaltet hat. Sein Ausscheiden markiert das Ende einer Ära, in der er wesentliche Beiträge zur Entwicklung und Positionierung von Admicasa geleistet hat.

    Neue Impulse durch Stefan Kölliker
    Mit der Wahl von Stefan Kölliker, der über tiefgreifende Kenntnisse in Politik und Wirtschaft verfügt, setzt Admicasa auf eine fortgesetzte innovative und interdisziplinäre Strategie. Köllikers Erfahrungen aus seiner Zeit als Vorsteher des Bildungsdepartements und Regierungspräsident von St. Gallen sind besonders wertvoll für zukünftige Projekte und Herausforderungen, wie beispielsweise die Bekämpfung der Wohnungsknappheit.

    Kölliker selbst betont das innovative Potenzial des Unternehmens und die Möglichkeit, sein breites Wissen aktiv einzubringen. Seine Vision, branchenübergreifende Probleme mit neuen Ansätzen anzugehen, wird von Serge Aerne, hochgeschätzt. Aerne sieht in Kölliker nicht nur einen Nachfolger, sondern einen Impulsgeber, der das Unternehmen mit seinem umfangreichen Netzwerk und seiner politischen sowie wirtschaftlichen Expertise bereichern wird.

    Ausblick und strategische Ziele
    Mit der Integration von Stefan Kölliker in den Verwaltungsrat verfolgt Admicasa das Ziel, seine marktführende Position weiter auszubauen. Köllikers Hintergrund und seine strategische Denkweise sind entscheidend, um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu stellen und Admicasa in eine neue Phase des Wachstums und der Innovation zu führen.

  • Reseda plant mit frischem Kapital neue Projekte

    Reseda plant mit frischem Kapital neue Projekte

    Reseda hat vier Tage vor Kampagnenende auf der Schwarmfinanzierungsplattform OOMNIUM das Ziel der Kapitalerhöhung um 1 Million Franken erreicht. Das vor 18 Jahren in Winterthur gegründete Unternehmen fertigt Möbelstücke komplett in der Schweiz und ausschliesslich aus heimischem Holz. Verkauft werden sie ohne Zwischenhandel.

    Mit der Kapitalerhöhung will die Firma ihre Produkte laut einer Medienmitteilung hinsichtlich Qualität und ökologischem Fussabdruck weiter verbessern, insbesondere durch die Investition in ein Holzlager, den Aufbau langfristiger Beziehungen mit Schweizer Waldbesitzenden und verschiedenen anderen Projekten, die alle durch die neue Massivholzplattenproduktion in Flurlingen möglich werden.

    Da Reseda das Holz nun selbst verleime, könne die Firma auch den Einkauf des Rohholzes in die Hand nehmen und kontrollieren, heisst es in der Firmenpräsentation auf OOMNIUM. „Unser Ziel ist es nämlich, schon in fünf Jahren den Grossteil unseres Holzes direkt, also ohne Zwischenhandel, von Schweizer Waldbesitzern zu beziehen.“ Das Unternehmen wolle „also weiter wachsen, aber nicht primär über eine Expansion in neue Ladenlokale, sondern über ein noch besseres, überzeugenderes Produkt“.

    Bereits vier Tage vor Ablauf der Kampagne waren die Reseda-Aktien in die Hände von 262 Schwarminvestoren gewechselt. Dies veranlasste die Verantwortlichen zum Entscheid, die Kampagne zu verlängern und die volle Bandbreite der vorgesehenen Kapitalerhöhung auszuschöpfen: Bis zum 11. Dezember sind weitere 3000 Aktien für je 1000 Franken erhältlich. Mit dem zusätzlichen Kapital will Reseda noch ein Herzensprojekt realisieren: die Einrichtung einer Secondhand-Plattform für den Verkauf zertifizierter gebrauchter Reseda-Möbel.

  • Burkhalter Gruppe schliesst Kapitalerhöhung ab

    Burkhalter Gruppe schliesst Kapitalerhöhung ab

    Die Burkhalter Gruppe hat eine Kapitalerhöhung zum Erwerb der Solothurner Riggenbach AG, Lüftungs- und Klimatechnik erfolgreich abgeschlossen, informiert die Zürcher Spezialistin für Gebäudetechnik in einer Mitteilung. Konkret wurden aus dem bestehenden Kapitalband 148’774 neue Namenaktien zum Nennwert von je 4 Rappen ausgegeben. Die Verkäuferschaft der Riggenbach AG wird die neuen Aktien als Teil des Kaufpreises erhalten und hat sich verpflichtet, zwei Drittel der Namenaktien mindestens zwei Jahre zu halten.

    Mit der Kapitalerhöhung ist das Aktienkapital von Burkhalter auf knapp 425’000 Franken angestiegen. Es setzt sich aus insgesamt 10’622’130 Namenaktien zum Nennwert von je 4 Rappen zusammen. Die neuen Namenaktien können ab 30. August an der SIX Swiss Exchange gehandelt werden.

    Die Übernahme der Riggenbach AG soll Burkhalter weitere Marktanteile verschaffen. Das Unternehmen mit Sitz in Olten und Zweigniederlassungen in Solothurn und Brugg AG erwirtschaftet jährlich rund 40 Millionen Franken Umsatz. In seiner Strategie behält Burkhalter sich den Kauf weiterer Gebäudetechnikfirmen zur Ausweitung der Marktanteile vor.

  • Migros investiert einstellige Millionensumme in Solar-Start-up Rayo

    Migros investiert einstellige Millionensumme in Solar-Start-up Rayo

    Die Migros mit Sitz in Zürich investiert in das Zürcher Start-up Rayo. Dazu lässt die Detailhandelsgruppe via Sparrow Ventures, eine Tochtergesellschaft der Migros und Wachstumskapitalgeberin, sowie die Migrol AG, ebenfalls Teil der Migros-Gruppe, Kapital im einstelligen Millionenbereich in das Start-up fliessen, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

    Rayo will Solarenergie zugänglicher machen, indem es Solaranlagen im Abo-Modell vermietet. Dadurch haben Eigentümer keine Anschaffungskosten. Stattdessen bezahle ein Eigentümer „einen monatlichen Fixbetrag auf 20 Jahre für seine individuelle Solarlösung“. Im Preis sind die Photovoltaikanlage sowie sämtliche Services von Abklärungen, Planung, Installation, Wartung und Reparaturen über Versicherung bis hin zu einer Smart-Home-App enthalten.

    Das Interesse an nachhaltigen, individuellen Solarlösungen sowie Energieautarkie ist zwar vorhanden. Dennoch verfügt den Angaben zufolge nur rund jedes zehnte Einfamilienhaus in der Schweiz über Solarpanels auf dem Dach. Das ist im europäischen Vergleich wenig. Grund für die Zurückhaltung bei Solaranlagen auf dem eigenen Haus sind die Initialkosten und der administrative Aufwand, glaubt laut Medienmitteilung Lorenz Lüchinger, CEO von Sparrow Ventures.

    Genau diese Lücke will Rayo schliessen „und eine Solarlösung bieten, mit der die Schweizer Bevölkerung ihre Stromkosten reduzieren und gleichzeitig den ökologischen Fussabdruck verbessern“ könne, wird Andreas Flütsch, CEO von Migrol, zitiert.

    Abonnenten von Rayo können zu ihrem Solarpaket ausserdem einen Batteriespeicher für überschüssigen Solarstrom dazubuchen. Auch Ladestationen für Elektrofahrzeuge stellt Rayo zur Verfügung und nutzt dafür Synergien mit Migrol und der Migros-Gruppe. Migrol mit Sitz in Adliswil ZH betreibt unter anderem Tankstellen, Ladestationen und Autowerkstätten.

  • DuraMon nimmt 1 Million Franken frisches Kapital ein

    DuraMon nimmt 1 Million Franken frisches Kapital ein

    Die DuraMon AG mit Sitz in Zürich hat in einer Seed-Finanzierungsrunde 1 Million Franken erhalten. Die Investition führte die Zürcher Risikokapitalgesellschaft QBIT Capital an. Neben Serpentine Ventures, der ETH Foundation und anderen Investoren beteiligte sich auch der Zuger Baustoffkonzern Sika als strategischer Investor, wie es in einer Medienmitteilung heisst.

    Demnach dienen die eingeworbenen Mittel insbesondere dem Ausbau des Teams, der Erweiterung des Kundenportfolios und der Optimierung und Automatisierung der Abläufe im Unternehmen.

    DuraMon entwickelt die weltweit erste Sensortechnologie und Smart-Analytics-Lösung zur präzisen und zuverlässigen Überwachung des Korrosionszustandes von Stahl- und Spannbeton. Diese Lösungen ermöglichen das rechtzeitige Erkennen von Verfall in Betoninfrastrukturen wie Brücken, Tunnel, Parkhäusern und Garagen.

    DuraMon hilft Kunden dabei, „die richtige Art der Instandsetzung für das richtige Bauwerk zum richtigen Zeitpunkt auszuwählen“. Dadurch werden Stahl- und Spannbetoninfrastrukturen weder zu früh noch zu spät repariert, so das Versprechen.

    Durch die strategische Partnerschaft mit dem weltweit aktiven Unternehmen Sika „können wir unsere Kunden in der Bauindustrie mit einer umfassenden Technologie bedienen, die Nachhaltigkeit durch rationellen Einsatz von Baumaterialien und den richtigen Unterhalt von Infrastrukturen und Gebäudestrukturen ermöglicht“, wird Philippe Jost, Leiter der Bauabteilung und Mitglied der Konzernleitung bei Sika, in der Medienmitteilung zitiert.

    Das Spin-off der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH) wurde 2021 gegründet und im April dieses Jahres von der DuraMon GmbH in die DuraMon AG umgewandelt.

  • Neue Business-Opportunitäten durch Aktivierung von schlummerndem Eigenkapital wahrnehmen.

    Neue Business-Opportunitäten durch Aktivierung von schlummerndem Eigenkapital wahrnehmen.

    Wer bis anhin als Immobilieninvestorin oder -investor ein Bauprojekt umsetzen wollte, wandte sich dafür in den meisten Fällen an traditionelle Kapitalgeber, allen voran Banken. «Doch der Bedarf an alternativen Finanzierungsformen steigt seit Jahren an», erklärt Kevin Hinder, Co-Founder und CEO der Property One. Die Gründe dafür sind vielfältig: «Ein entscheidender Faktor hat mit der Tatsache zu tun, dass es angesichts der zunehmend komplexeren Situation auf dem Immobilienmarkt immer schwieriger wird, an Kapital zu gelangen.» Dies führe schlimmstenfalls zu temporären Finanzierungslücken, die das Lancieren und Abschliessen von Projekten gefährden können. Die Herausforderung besteht also für professionelle Immobilieninvestoren darin, die sich bietenden Marktopportunitäten auch wirklich ergreifen zu können. «Diese Chancen sind im Schweizer Immobilienmarkt noch immer absolut gegeben», betont Hinder. Die hiesige Branche sehe sich kurz- und mittelfristig mit einem enormen Mangel an Wohnraum konfrontiert, das Angebot stehe in keinem Verhältnis zum steigenden Bedarf. «Obschon sich der Markt sozusagen nach neuen Projekten sehnt, fehlt es an den notwendigen Mitteln sowie häufig auch an Flexibilität, die sich bietenden Möglichkeiten zu ergreifen.»

    Alternative Wege zum Erfolg eröffnen
    Um diesen Missstand zu beheben, hat die Property One Investors AG den ONE Real Estate Debt Fund geschaffen. Dieser Fonds eröffnet professionellen Akteuren am Schweizer Immobilienmarkt wie Eigentümern, Architekten und Projektentwicklern den Zugang zu einer alternativen Finanzierungsmöglichkeit. Konkret vergibt der Fonds nachrangige Kredite, die durch Schuldbriefe besichert werden. Sozusagen die landläufig bekannte «zweite Hypothek». Die Unternehmens-DNA von Property One kommt hier voll zum Tragen: «Unsere grundlegenden Expertisen und Erfahrungen stammen aus der Welt der Immobilien», führt Kevin Hinder aus. Dank dieses Fachwissens sowie dem tiefgreifenden Marktverständnis könne man attraktive, immobilienbasierte Finanzierungslösungen für die Kundinnen und Kunden schaffen. «Wir verstehen die Sprache unserer Kreditnehmer.»

    Die Möglichkeiten der nachrangigen Kredite aus dem ONE Real Estate Debt Fund sind dementsprechend vielfältig: Nebst der Überbrückung von Finanzierungsengpässen optimieren die Mittel gleichzeitig die eigene Kapitalstruktur respektive die Eigenkapitalrendite. Folglich wird zusätzliches Eigenkapital für weitere Marktopportunitäten freigesetzt. «Darüber hinaus sind wir äusserst flexibel, was die Rahmenbedingungen hinsichtlich Rückzahlungsmodalitäten, Zinstilgungen und Projektfortschritte betrifft, solange wir immer einen Schuldbrief auf eine Schweizer Immobilie erhalten», erklärt Hinder. Als der Aufsicht der FINMA unterstehendes Institut stellt die Property One Investors AG dabei jederzeit sicher, dass alle Rahmenbedingungen eingehalten und sämtliche Kreditanfragen fundiert geprüft sowie beurteilt werden.

    Ein bewährtes Werkzeug
    Kritiker der nachrangigen Immobilienkredite führen oft die anfallenden – vermeintlich hohen – Zinskosten als Gegenargument zu diesem Finanzierungsansatz ins Feld. Für Kevin Hinder ist diese Begründung nicht stichhaltig. «Bei nachrangigen Immobilienkrediten handelt es sich um einen flexiblen Katalysator für neue Marktchancen, welche einen Marktpreis hat und weitere Investitionsmöglichkeiten für die Kreditnehmer ermöglicht.» Aus genau diesem Grund habe sich die Finanzierungsform in Europa, Grossbritannien sowie den USA bereits vor Jahren als bewährtes Finanzierungswerkzeug etabliert. «Auch unser Track-Record spricht für sich», betont Kevin Hinder. Die Zahlen geben ihm recht: In den letzten beiden Jahren wurden über den ONE Real Estate Debt Fund mehr als 250 Millionen Schweizer Franken bewegt. Während dieser Zeit kam es zu keinerlei Kreditausfällen und die Investitionen generierten eine Netto-Rendite von ca. 6% pro Jahr. «Damit konnten wir uns mit unserem Fonds als nachhaltiger Business-Booster für die hiesigen Immobilienprofis etablieren und Win-win-Situationen arrangieren.»

    Wer ebenfalls von diesem Boost profitieren möchte, kann sich jederzeit an die Expertinnen und Experten der Property One Investors AG wenden.

    Weitere Informationen finden Sie unter finance.propertyone.ch

    Die Informationen in diesem Dokument sind mit grösster Sorgfalt und nach besten Gewissen erstellt und sind ausschliesslich für Informations- zwecke gedacht und stellen keine Anlageberatung dar. In diesem Dokument enthaltene Meinungen und Beurteilungen können sich ändern und geben den Standpunkt von Property One Investors AG (POI) wieder. Für die Richtigkeit und Vollständigkeit der Informationen wird keine Haftung übernommen. Die in der Vergangenheit erzielte Performance ist kein Indikator für die aktuelle oder künftige Entwicklung. Bei diesem Dokument handelt es sich um Marketingmaterial. Zudem richten sich diese Informationen ausschliesslich an qualifizierte Anleger im Sinne von Art. 10 Abs. 3 und 3ter des Kollektivanlagengesetzes (KAG) mit Domizil in der Schweiz.

    Über die Property One Investors AG
    Die inhabergeführte Gesellschaft wurde im Jahr 2013 ins Leben gerufen. Es handelt sich dabei um eine spezialisierte Anbieterin im Immobilien- und Investmentsegment. Ihr Fokus liegt auf den Assetklassen Real Estate sowie Private Real Estate. Seit Dezember 2020 verfügt die Property One Investors AG über die Genehmigung zur Verwaltung von Kollektivvermögen und untersteht der Aufsicht der Schweizerischen Finanzmarktaufsicht (FINMA).

  • Schindler wächst im Startquartal

    Schindler wächst im Startquartal

    Schindler hat im ersten Quartal 2023 weltweit Umsätze in Gesamthöhe von 2,80 Milliarden Franken erwirtschaftet. Im Jahresvergleich entspricht dies einem Wachstum um 6,2 Prozent, informiert der Luzerner Aufzugsbauer in einer Mitteilung. Der Auftragseingang fiel mit 2,89 Milliarden Franken hingegen um 8,7 Prozent geringer als im ersten Quartal 2022 aus.

    „Verzögerungen auf Baustellen und die Unsicherheit an den internationalen Kapitalmärkten wirken sich zusehends negativ auf die Immobilienbranche aus, trotz starker Nachfrage im Wohnungsbausektor“, wird Silvio Napoli, Verwaltungsratspräsident und CEO von Schindler, in der Mitteilung zitiert. „Auch in diesem herausfordernden Umfeld konnte Schindler Umsatzwachstum in allen Regionen und Produktlinien erzielen.“
    Das Betriebsergebnis auf Stufe EBIT legte im Jahresvergleich von 211 Millionen auf 282 Millionen Franken zu. Der um den Verkauf des ehemaligen Fabrikareals in Suzhou bereinigte Reingewinn fiel mit 186 Millionen Franken um 29,2 Prozent höher als im Vorjahresquartal aus.

    In derselben Mitteilung kommuniziert Schindler auch eine Veränderung in der Konzernleitung. Hier wird der neu ernannte Chief Technology Officer Donato Carparelli den in den Ruhestand tretenden Karl-Heinz Bauer ersetzen.

    Ende März hat Schindler zudem ein seit fast zehn Jahren laufendes Verfahren gewonnen. Hintergrund sind gegen den Willen von Aktionär Schindler vorgenommene Kapitalerhöhungen bei Hyundai Elevator. Der oberste Gerichtshof der Republik Korea habe Schindler in der Verantwortlichkeitsklage gegen verschiedene Verwaltungsratsmitglieder von Hyundai Elevator Recht gegeben, heisst es in der Mitteilung.

  • Burkhalter schliesst Kapitalerhöhung ab

    Burkhalter schliesst Kapitalerhöhung ab

    Die Burkhalter Holding AG hat eine Kapitalerhöhung erfolgreich abgeschlossen, informiert der Zürcher Spezialist für Gebäudetechnik in einer Mitteilung. Konkret wurden 62’732 neue Namenaktien mit einem Nennwert von je 0,04 Franken ausgegeben. Das Aktienkapital von Burkhalter stieg damit auf 10’425’674 Namenaktien im Nennwert von insgesamt 417’026,96 Franken an.

    Die Kapitalerhöhung aus genehmigtem Kapital erfolgte im Rahmen der Übernahme der LKE Haustechnik AG aus Landquart GR und der Strässle Installationen AG aus Amriswil TG. Beide Firmen hat Burkhalter im Januar dieses Jahres akquiriert. Ein Teil des Kaufpreises wird in kotierten Namenaktien beglichen. Burkhalter ist an der SIX Swiss Exchange kotiert. Die neuen Namenaktien werden ab dem 6. März an der Börse gehandelt. hs

  • Zürich Anlagestiftung stockt Immobilienfonds auf

    Zürich Anlagestiftung stockt Immobilienfonds auf

    Die Zürich Anlagestiftung hat eine Mitte Juli lancierte Kapitalerhöhung für ihre Anlagegruppe Immobilien Wohnen Schweiz mit neuem Kapital in Höhe von 250 Millionen Franken abgeschlossen, informiert die Zurich Invest AG in einer Mitteilung. Die Tochter der Zurich Insurance Group nimmt die Geschäftsführung der Anlagestiftung wahr. Die neuen Mittel sollen in den Kauf einer Liegenschaft mit einem bereits begonnenen Bauprojekt in Zürich sowie den Erwerb von sechs vollständig vermieteten Wohnhäusern in Luzern fliessen.

    Beim Projekt in Zürich werden an der Austrasse drei Wohngebäude mit insgesamt 269 Wohnungen errichtet. Die Gebäude sollen den Erfordernissen des Gold-Levels des Standards Nachhaltiges Bauen Schweiz entsprechen, heisst es in der Mitteilung. Ihr zufolge handelt es sich auch bei den sechs neu gebauten Mehrfamilienhäusern mit insgesamt 61 Wohnungen im Kanton Luzern um eine nachhaltige Überbauung.

    In der Anlagegruppe Immobilien Wohnen Schweiz sind Wohnliegenschaften in der gesamten Schweiz im Wert von knapp 3 Milliarden Franken gebündelt, erläutert Zurich Invest. Das Portfolio sei „bezüglich Grösse, Altersstruktur sowie der geographischen Verteilung gut diversifiziert“.

  • Zürichholz stockt Aktienkapital auf

    Zürichholz stockt Aktienkapital auf

    Zürichholz gibt Aktien im Wert von 3 Millionen Franken aus. Wie der Holzvermarkter in einer Medienmitteilung schreibt, schafft die Kapitalerhöhung „eine renditestarke, nachhaltige Anlagemöglichkeit“ für qualifizierte Investoren aus der Schweizer Wald-, Holz- und CO2-Wirtschaft“. Das auf Rund- und Energieholz spezialisierte Unternehmen hat nach einer Konsolidierungsphase 2019 eine neue Wachstumsstufe erreicht. Mit dem zusätzlichen Aktienkapital will das Unternehmen in den zukunftsweisenden Geschäftsfeldern Laubholzverarbeitung und Pflanzenkohleproduktion weiter wachsen.

    So baut Zürichholz seit dem Spatenstich im November 2021 für rund 12 Millionen Franken ein neues Betriebszentrum in Illnau ZH, das Ende 2022 in Betrieb gehen soll. Darin vereint seien ein Pyrolysewerk zur Pflanzenkohleherstellung, eine Garage und Werkstatt für den Fuhrpark, eine Holzschnitzelhalle zur Kapazitätssteigerung des Holzkraftwerks Aubrugg, Büros für Zürichholz mit Mietkapazität für Dritte und eine Heizzentrale für den Wärmeverbund Illnau.

    Die steigende Nachfrage nach Holz schlage sich in einer „sehr erfreulichen“ Bilanz des Geschäftsjahrs 2021 nieder. Das Unternehmen geht von einem mittelfristigen Umsatzsprung von 15 Millionen Franken auf 20 Millionen aus.

    Unter den rund 300 Aktionären seien Kanton und Stadt Zürich als grosse Waldbesitzer, was der Aktie „zusätzlich Stabilität und Potential“ verleihe. Der Ausgabepreis beträgt 1400 Franken pro Aktie im Bezugsrecht 2 zu 1. Bezugsrechtshandel wird ausgeschlossen. Die langjährige Dividendenrendite von nominell 5 Prozent soll gehalten werden.

    Holz gewinnt unter Klimaaspekten zunehmend an Popularität. Das gilt für Bauwirtschaft und Industrie, bei der Energieerzeugung und als Pyrolyseholz bei der Bioenergie. Holzaktien seien nicht nur rein finanziell lohnenswert. Eine Investition in die Wald- und Holzwirschaft rentiere sich auch mit Blick auf „Klimawirtschaft und Netto-Null-Verpflichtungen von Unternehmen und öffentlicher Hand“, heisst es. Holz gelte aufgrund seiner hohen CO2-senkenden Wirkung als eine der führenden Negativemissionstechnologien (NET), weil es Treibhausgase aus der Atmosphäre absorbieren und damit minimieren könne.

  • Kaqtu sammelt Kapital aus Immobilienbranche

    Kaqtu sammelt Kapital aus Immobilienbranche

    Kaqtu habe erfolgreich eine erste externe Investitionsrunde abgeschlossen, informiert das Jungunternehmen aus dem Zürcher Oberland in einer Mitteilung. Einem entsprechenden Bericht auf startupticker.ch zufolge stellen Business Angels aus der Immobilienbranche Kaqtu insgesamt rund eine halbe Millionen Franken zur Verfügung. Kaqtu will das Kapital zur Weiterentwicklung seines digitalen Einrichtungsassistenten nutzen.

    Mit diesem können Interessierte digital auf die Suche nach Möbeln, Deko, Farben und Tapeten für einzelne Räume oder die gesamte Wohnung gehen. Die Nutzung des digitalen Einrichtungsassistenten ist kostenlos, für eine weitergehende persönliche Beratung bietet Kaqtu eine Reihe kostenpflichtiger Pakete an.

    Das Jungunternehmen verfolge das Ziel „den gesamten Einrichtungsprozess zu digitalisieren und dadurch jedem Haushalt individuelles und schönes Wohnen zu ermöglichen“, schreibt Kaqtu in der Mitteilung. Dies will das Unternehmen jedoch nicht im Alleingang, sondern in Zusammenarbeit mit Partnerunternehmen im Einrichtungsmarkt erreichen. Im laufenden Jahr soll daher der Aufbau eines entsprechenden Netzwerks angegangen werden. Zudem will Kaqtu einen Teil des neu eingespielten Kapitals in Marketing investieren.

  • Baloise erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Baloise erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Die Baloise Asset Management AG wird vom 10. bis zum 19. August eine Kapitalerhöhung für ihren Baloise Swiss Property Fund durchführen, informiert das Vermögensverwaltungsunternehmen der Baloise-Gruppe in einer Mitteilung. Dabei sollen kommissionsweise maximal 1,24 Millionen neuer Anteile im Gesamtwert von rund 135 Millionen ausgegeben werden.

    Ausgabepreis inklusive Ausgabekommission werden in der Mitteilung auf 110,70 Franken pro Anteil beziffert. Je 19 Bezugsrechte berechtigen ihr zufolge zum Bezug von fünf neuen Anteilen. Allenfalls nicht gezeichnete Anteile werden nicht emittiert, informiert Baloise.

    Die eingespielten Mittel sollen für den Erwerb eines Immobilienportfolios aus 15 Wohnliegenschaften, einer Gewerbeliegenschaft und einer gemischt genutzten Liegenschaft verwendet werden. Den geplanten Kauf dieser auf zehn Kantone verteilten Immobilien hatte Baloise bereits im vergangenen Monat kommuniziert.

    Das Liegenschaftsportfolio im Marktwert von rund 185,2 Millionen Franken wird derzeit von den zur Baloise-Gruppe gehörenden Basler Versicherung AG und Basler Leben AG gehalten. Die Schweizer Finanzaufsicht habe der Fondsleitung bereits die nötige Ausnahmebewilligung vom Übernahmeverbot durch nahestehende Personen gewährt, erläutert Baloise. Zur Finanzierung des Kaufs beabsichtigt Baloise, neben der Kapitalerhöhung weitere rund 50 Millionen Franken Fremdkapital aufzunehmen.

  • Immobilienfonds von Swiss Life Asset Managers erhöht Kapital

    Immobilienfonds von Swiss Life Asset Managers erhöht Kapital

    Swiss Life Asset Managers hat eine Kapitalerhöhung des Immobilienfonds Swiss Life REF (LUX) German Core Real Estate SCS, SICAV-SIF erfolgreich abgeschlossen, informiert der zur Swiss Life-Gruppe gehörende Vermögensverwalter in einer Mitteilung. Insgesamt seien 108,7 Millionen Euro aufgenommen worden, heisst es dort weiter. Die Mittel sollen zum Erwerb von auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Liegenschaften in Deutschland eingesetzt werden.

    Unter anderem werde Swiss Life Asset Managers bereits vertraglich gesicherte Wohnimmobilien erwerben, die sich durch Energieeffizienz und Ertragspotenzial auszeichneten, erläutert das Unternehmen in der Mitteilung weiter. Allgemein sollen im Fonds weiterhin mindestens 50 Prozent Wohnimmobilien gehalten werden. Ein Teil der neu eingespielten Mittel wird jedoch für den Erwerb kommerziell genutzter Liegenschaften in guten bis sehr guten Lagen deutscher Städte genutzt werden.

    Swiss Life Asset Managers habe bereits 2018 die Prinzipien der UNO für verantwortliches Investieren unterschrieben, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Ihr zufolge wendet das Unternehmen entsprechende Kriterien für Umwelt, Soziales und Unternehmensführung sowohl beim Kauf als auch bei der Bewirtschaftung von Immobilien an.

  • Swiss Nuclides sichert frisches Kapital

    Swiss Nuclides sichert frisches Kapital

    Die Swiss Nuclides AG konnte mit der Serie-A Finanzierungsrunde 2,6 Millionen Franken einnehmen. Beteiligt waren die Zürcher Turos Capital AG sowie private Investoren. Dieses Kapital wird für die Fortsetzung der präklinischen und klinischen Entwicklung der Leitmoleküle eingesetzt.

    Die Aargauer Jungfirma entwickelt Lösungen für die personalisierte Krebsdiagnostik, von Prostatakrebs, sowie neuroendokrinen Tumoren. Damit wird der Einsatz der Positronenemissionstomografie (PET) verbessert. Diese reduziert die Krebsdiagnostik und Strahlenbelastung für Patienten auf ein Minimum. Bei dieser Methode werden Zuckerstoffwechselprozesse zur Erkennung veränderter Gewebestrukturen untersucht. Die Patienten nehmen Traubenzucker, der an ein schwach radioaktives Tracer-Molekül gekoppelt ist.

  • Helvetica erhöht Kapital von Helvetica Swiss Living Fund

    Helvetica erhöht Kapital von Helvetica Swiss Living Fund

    Die Züricher Helvetica Capital AG gibt zwischen dem 10. und 26. Mai neue Anteile am Helvetica Swiss Living Fund zu je 109,68 Franken aus. Damit will das Unternehmen zusätzliches Eigenkapital generieren. Das benötigt sie für den Kauf von 300 Wohnungen im Wert von insgesamt 130 Millionen Franken im Raum Zürich und in der Genfersee-Region, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Damit wachse der Fonds auf mehr als 800 Wohnungen an, was die Diversifikation und Ausschüttungsfähigkeit der Immobilienanlage verbessern soll. Der Kauf ist unmittelbar nach Liberierung am 31. Mai der Kapitalerhöhung vorgesehen.

    Insgesamt werden maximal 342‘789 neue Anteile ausgegeben. Dadurch erhöhe sich die Anzahl der sich im Umlauf befindenden Anteile von 1‘371‘155 auf maximal 1‘713‘944. Es findet kein Bezugsrechtshandel für Aktionäre statt. 

  • AST Swiss Life öffnet zwei Anlagegruppen

    AST Swiss Life öffnet zwei Anlagegruppen

    Schweizer Pensionskassen können vom 1. Februar bis zum 31. März in hochwertige Schweizer Liegenschaften der AST Swiss Life investieren. Die Anlagestiftung plant eine entsprechende Öffnung ihrer beiden Anlagegruppen Immobilien Schweiz und Geschäftsimmobilien Schweiz über rund 500 Millionen Franken. Die Liberierung wird am 5. Mai stattfinden.

    Laut einer Medienmitteilung soll das Kapital zur Reduktion der Fremdkapitalquote, für den Ankauf weiterer Liegenschaften, die Realisierung von Neubauprojekten und für laufende Investitionen in den Bestand verwendet werden.

    Der Fokus der Anlagegruppe Immobilien Schweiz liege auf Wohnimmobilien in Schweizer Städten und Agglomerationen. Die Anlagegruppe Geschäftsimmobilien Schweiz investiert in ertrags- und wertstabile Geschäftsliegenschaften an zentralen Lagen. Beide halten zudem Anteile am Einkaufzentrum Glatt in Wallisellen. Seit Lancierung hätten beide „eine ansprechende Performance“ von 5,63 beziehungsweise 5,10 Prozent pro Jahr verzeichnet. Zudem sei bei beiden die Vermietungsquote mit mehr als 97 Prozent überdurchschnittlich.