Schlagwort: Kapitalerhöhung

  • Kapitalerhöhung bei drei Immobilienfonds geplant

    Kapitalerhöhung bei drei Immobilienfonds geplant

    Die Procimmo SA plant eine Kapitalerhöhungen ihrer Real Estate SICAV. Konkret sollen drei Teilvermögen der Investitionsgesellschaft mit variablem Kapital um insgesamt 170 Millionen Franken aufgestockt werden. Alle drei Kapitalerhöhungen sollen nach Veröffentlichung des Jahresergebnis von Procimmo am 30. September erfolgen.

    Die Fondsleitung des Teilvermögens Industrial hat dabei eine Kapitalerhöhung von rund 100 Millionen Franken geplant, informiert Procimmo in einer Mitteilung. Der Fonds Procimmo Real Estate SICAV – Industrial ist auf Immobilien für Industrie, Gewerbe und Logistik ausgerichtet. Derzeit wird dort ein Bruttovermögen von 2 Milliarden Franken gehalten.

    Die Fondsleitung des Teilvermögens Residential plant laut einer gesonderten Mitteilung eine Aufstockung um 30 Millionen Franken. Der Fonds Procimmo Real Estate SICAV – Residential hält aktuell ein Bruttovermögen von rund 505 Millionen Franken, von denen drei Viertel in Immobilien in Lausanne und Genf investiert sind.

    Für das Teilvermögen Residential PK hat die Fondsleitung eine Kapitalerhöhung um 40 Millionen Franken anvisiert, informiert Procimmo in einer dritten Mitteilung. Im Fonds Procimmo Real Estate SICAV – Residential PK sind derzeit rund 520 Millionen Franken hauptsächlich in Wohnimmobilien in der Westschweiz investiert.

    Die 2007 gegründete Procimmo SA ist als Real Estate Asset Manager am Hauptsitz in Renens sowie in Zürich und Genf aktiv. Seit 2017 gehört das Unternehmen zur Procimmo Group AG. Die an der BX Swiss kotierte Unternehmensgruppe mit Sitz in Zug bietet Investment und Dienstleistungen im Immobilienbereich an.

  • CH Media steigt bei Immobilienportal ein

    CH Media steigt bei Immobilienportal ein

    Die Kapitalerhöhung bei Newhome führt zu einer Neuverteilung der Anteile. Die 19 beteiligten Kantonalbanken reduzieren ihren Anteil auf 39,25 %, die Next Property AG  mit 536 Unternehmen der Immobilienbranche, hält neu 23,35 %, AXA 17,4 % und CH Media steigt mit 20 % als neuer Aktionär ein. Ziel ist eine langfristige Stärkung der Plattform als regional führendes Immobilienportal.

    Medienkraft trifft Immobilienkompetenz
    Mit der Beteiligung verschmelzen zwei unterschiedliche, aber komplementäre Kompetenzen. Während Newhome über langjährige Erfahrung in der digitalen Vermarktung und im Plattformbetrieb verfügt, bringt CH Media seine mediale Marktmacht und regionale Verankerung ein. Diese Kombination soll insbesondere die Sichtbarkeit und Relevanz der Plattform im Markt weiter ausbauen.

    Ein strategischer Schritt in einen Wachstumsmarkt
    CH Media baut damit seine Aktivitäten im digitalen Kleinanzeigengeschäft weiter aus. Neben Jobportalen wird nun auch der Immobilienbereich als attraktives Wachstumsfeld erschlossen. CEO Michael Wanner sieht in der Beteiligung ein konsequentes Element der Unternehmensstrategie und betont das Potenzial, die Nutzerbasis zu erweitern.

    Fairness und Partnerschaft
    Die bestehenden Anteilseigner begrüssen die Beteiligung von CH Media ausdrücklich. Für sie bleibt klar, Newhome soll als transparentes und fair gestaltetes Immobilienportal wachsen, ohne Datenverkauf, ohne Eingriff in Transaktionen, ohne einseitige Preisgestaltung. Das gemeinsame Ziel lautet, nachhaltiger Ausbau des Portals im Dienst der Nutzerinnen und Nutzer.

    Stärkung aus eigener Kraft
    Die Beteiligung von CH Media steht exemplarisch für eine neue Phase im digitalen Immobilienmarkt. Plattformen, die durch Zusammenarbeit von Medienhäusern und Branchenakteuren getragen werden, gewinnen an Bedeutung. Newhome positioniert sich als regional verwurzelte, unabhängige Alternative und setzt ein klares Zeichen gegen die Monopolisierung im Online-Immobiliengeschäft.

  • Procimmo baut Immobilienfonds aus

    Procimmo baut Immobilienfonds aus

    Procimmo plant, mehrere Immobilien für seinen Residential Lemanic Fund zu erwerben. Die auf die Entwicklung und Verwaltung von Immobilienanlageprodukten spezialisierte Firma aus Renens will daher Ende September eine Kapitalerhöhung im Umfang von 30 Millionen bis 40 Millionen Franken durchführen. Der genaue Betrag sowie die Zeichnungsfrist sollen zu einem späteren Zeitpunkt kommuniziert werden, informiert Procimmo in einer entsprechenden Mitteilung.

    Der Procimmo Residential Lemanic Fund umfasst aktuell ein Bruttovermögen von rund 510 Millionen Franken. Drei Viertel des Kapitals sind in Immobilien in Lausanne und Genf investiert. Procimmo will den Fonds wachsen lassen „und gleichzeitig seine inneren Qualitäten“ bewahren, schreibt das Unternehmen.

    Die 2007 gegründete Procimmo SA ist als Real Estate Asset Manager am Hauptsitz in Renens sowie in Zürich und Genf aktiv. Seit 2017 gehört das Unternehmen zur Procimmo Group AG. Die an der BX Swiss kotierte Unternehmensgruppe mit Sitz in Zug bietet Investment und Dienstleistungen im Immobilienbereich an.

  • Freesuns erhält 1 Million Franken

    Freesuns erhält 1 Million Franken

    Das auf innovative Solarziegel spezialisierte Start-up Freesuns SA aus Colombier gibt eine Kapitalerhöhung von 1 Million Franken bekannt. Darunter ist laut Medienmitteilung eine strategische Investition der PHIDA Groupe mit Sitz in Renens. Die Zusammenarbeit eröffne neue Perspektiven für die Zukunft der erneuerbaren Energien in der Westschweiz. Das Familienunternehmen PHIDA Groupe in Renens umfasst nach eigenen Angaben 20 Unternehmen in den vier Geschäftsbereichen: Bauwesen, Veranstaltungen, Dienstleistungen und Investitionen.

    Freesuns glaube an eine Welt, in der die Energieerzeugung nachhaltig, umweltfreundlich und ästhetisch sei, heisst es auf der Internetseite des Unternehmens. Aus diesem Grund hat Freesuns eine Reihe besonderer Solarziegel entwickelt, die für jede Dachform und jeden Dachstil eine maximale Abdeckung der Photovoltaikzellen ermöglichen. Bis heute wurden in der Schweiz rund 130 Dächer so gedeckt.

    „Diese Kapitalspritze wird es uns ermöglichen, unser Geschäft auszubauen, die Grenzen der gebäudeintegrierten Photovoltaik zu erweitern und unserer Vision näher zu kommen: Solardachziegel auf jedem Dach“, wird Deborah Learoyd in einem Artikel bei startupticker.ch zitiert, die  Geschäftsführerin von Freesuns. Das Start-up will das Kapital nutzen, um Forschung und Entwicklung im Bereich der Software- und Hardwarelösungen fortzusetzen und seinen Vertrieb auf neue Märkte auszuweiten.

    „Wir freuen uns sehr, mit Freesuns bei seiner Mission zusammenzuarbeiten, Dachmaterialien mit wunderschönen Solardachziegeln zu revolutionieren. Dadurch können wir unseren Kunden die neuesten Technologien für Solardachziegel anbieten und unsere Position als Marktführer im Bereich der Gebäudehülle in der Westschweiz behaupten“, wird Bastien Sauve zitiert, CEO der PHIDA Groupe.

  • Reseda plant mit frischem Kapital neue Projekte

    Reseda plant mit frischem Kapital neue Projekte

    Reseda hat vier Tage vor Kampagnenende auf der Schwarmfinanzierungsplattform OOMNIUM das Ziel der Kapitalerhöhung um 1 Million Franken erreicht. Das vor 18 Jahren in Winterthur gegründete Unternehmen fertigt Möbelstücke komplett in der Schweiz und ausschliesslich aus heimischem Holz. Verkauft werden sie ohne Zwischenhandel.

    Mit der Kapitalerhöhung will die Firma ihre Produkte laut einer Medienmitteilung hinsichtlich Qualität und ökologischem Fussabdruck weiter verbessern, insbesondere durch die Investition in ein Holzlager, den Aufbau langfristiger Beziehungen mit Schweizer Waldbesitzenden und verschiedenen anderen Projekten, die alle durch die neue Massivholzplattenproduktion in Flurlingen möglich werden.

    Da Reseda das Holz nun selbst verleime, könne die Firma auch den Einkauf des Rohholzes in die Hand nehmen und kontrollieren, heisst es in der Firmenpräsentation auf OOMNIUM. „Unser Ziel ist es nämlich, schon in fünf Jahren den Grossteil unseres Holzes direkt, also ohne Zwischenhandel, von Schweizer Waldbesitzern zu beziehen.“ Das Unternehmen wolle „also weiter wachsen, aber nicht primär über eine Expansion in neue Ladenlokale, sondern über ein noch besseres, überzeugenderes Produkt“.

    Bereits vier Tage vor Ablauf der Kampagne waren die Reseda-Aktien in die Hände von 262 Schwarminvestoren gewechselt. Dies veranlasste die Verantwortlichen zum Entscheid, die Kampagne zu verlängern und die volle Bandbreite der vorgesehenen Kapitalerhöhung auszuschöpfen: Bis zum 11. Dezember sind weitere 3000 Aktien für je 1000 Franken erhältlich. Mit dem zusätzlichen Kapital will Reseda noch ein Herzensprojekt realisieren: die Einrichtung einer Secondhand-Plattform für den Verkauf zertifizierter gebrauchter Reseda-Möbel.

  • Energie Ausserschwyz erhöht Kapital für Ausbau von Fernwärme

    Energie Ausserschwyz erhöht Kapital für Ausbau von Fernwärme

    Energie Ausserschwyz hat in einer Medienmitteilung das Ergebnis einer Ende September abgeschlossenen Kapitalerhöhung von 25,5 Millionen Franken zum Ausbau des Fernwärmenetzes bekannt gegeben. Geldgeber sind die Hauptaktionärin EW Höfe AG sowie die 100 Mitglieder zählende Energiegenossenschaft Ausserschwyz.

    Mit den neuen Finanzmitteln strebt die Energieversorgerin zunächst einen beschleunigten Ausbau in Richtung Pfäffikon an, heisst es. Fernwärmeleitungen sollen demnach zur Kantonsschule Ausserschwyz in Pfäffikon sowie in die Zentren von Lachen und Altendorf verlegt werden. Weitere Ausbaupläne für das bestehende Fernwärmenetz betreffen zusätzliche Areale am Stammsitz der Energieversorgerin in Galgenen.

    Auf Initiative von Energie Ausserschwyz entsteht in den Bezirken March und Höfe seit 2021 ein Fernwärmenetz. Von der Energiezentrale aus sollen Liegenschaften in Galgenen, Siebnen, Lachen, Altendorf und Pfäffikon ihre Wärme aus erneuerbaren Quellen wie Holzschnitzeln und Biomasse erhalten. Im Jahr 2023 wurde Fernwärmeinfrastruktur im Wert von 20 Millionen Franken installiert. Weitere Ausbaupläne sehen für 2024 Gesamtinvestitionen von 15 Millionen Franken vor.

    Energie Ausserschwyz reagiert mit der Kapitalerhöhung zudem auf die Teuerung bei Baukosten, Zinsen und Rohstoffpreisen, heisst es vom Unternehmen. „Das Geschäftsmodell der Fernwärme bringt es mit sich, dass zuerst namhafte Vorleistungen in den Netzausbau erbracht werden müssen, bevor Wärme fliesst und verkauft werden kann. Je stärker die Teuerung, desto kostenintensiver sind diese Vorleistungen.“

  • Helvetica plant Kapitalerhöhung für den Helvetica Swiss Living Fund

    Helvetica plant Kapitalerhöhung für den Helvetica Swiss Living Fund

    Die Kapitalerhöhung ermöglicht Investoren die Investition in den Wohnfonds mit einer der höchsten Ausschüttungsrenditen aller Schweizer Wohnfonds. Die Fondsleitung erachtet dies als ein äusserst attraktives Zeitfenster für den Einstieg in den unterbewerteten Schweizer Wohnungsmarkt. 

    Investiert wird in den attraktivsten Regionen 
    Der HSL Fund investiert in gut erreichbaren regionalen Wirtschaftszentren mit einer stark wachsenden Bevölkerung und einer guten Anbindung an den öffentlichen Verkehr. Gemäss der neuesten Studie «Transaktionsmarkt Schweiz, Ausblick 2023» von JLL erwarten 46 Prozent der befragten Anleger das beste Rendite-/Risikoverhältnis im Bereich Wohnen genau an diesen Lagen. Ziel ist es, mehrheitlich zu attraktiven Renditen zu investieren, welche die Portfoliokennzahlen verbessern. Ankaufskriterien sind prioritär Liegenschaften mit tiefen Mietzinsquantilen, idealerweise von rund 30 Prozent und mit Bruttorenditen von über 4 Prozent. Das grosse Netzwerk der Helvetica sichert den Zugang zu den besten Kaufgelegenheiten. 

    Marktmieten werden stark anziehen 
    Rekordhohes Bevölkerungswachstum, Teuerung und die starke Wohnungsnachfrage werden zwangsläufig zu steigenden Mieten führen. Entsprechend ist der Helvetica Swiss Living Fund dank seines tiefen Mietzinsniveaus bestens für einen Anstieg der Marktmieten positioniert. Durch die natürliche Mieterfluktuation von rund 15 Prozent pro Jahr können die Bestandsmieten sukzessive an die Marktmieten und Teuerung angepasst werden. Mit einem Mietzinsquantil von aktuell 39 Prozent befindet sich das Niveau der Mietzinsen im tiefsten Preissegment und gewährleistet dadurch langfristig eine sehr hohe Ausschüttungsfähigkeit. Schweizer Wohnimmobilien sind somit sehr krisenresistent und bieten stabilen Cash-Flow und langfristige Wertsteigerungen. 

    Einer der ausschüttungsstärksten Wohnfonds 
    Helvetica hat wiederholt unter Beweis gestellt, dass sie auch in einem schwierigen Marktumfeld nachhaltiges Wachstum generieren kann. Der Helvetica Swiss Living Fund ist im Geschäftsjahr 2022 um 63 Prozent gewachsen und gehört mit einem Immobilienportfolio von über CHF 818 Millionen und 1’850 erstklassigen Wohnungen zu einem der grössten nicht kotierten Wohnfonds der Schweiz. Für das Geschäftsjahr 2022 konnte eine Ausschüttung von CHF 3.45 pro Anteil vorgenommen werden, was eine Steigerung von 1.5 Prozent gegenüber dem Vorjahr bedeutet. 

    Ausblick 
    Für das Geschäftsjahr 2023 ist die Fondsleitung bestrebt, die Ausschüttung gegenüber dem Vorjahr um weitere 5 Rappen zu erhöhen und visiert CHF 3.50 pro Fondsanteil an. 

  • Helvetica plant Kapitalerhöhung

    Helvetica plant Kapitalerhöhung

    Helvetica Property Investors plane, das Kapital ihres Helvetica Swiss Living Fund um rund 130 Millionen Franken zu erhöhen, informiert die Tochtergesellschaft der Zürcher Helvetica Property Group AG in einer Mitteilung. Die neuen Mitteil sollen zum Erwerb von Wohnliegenschaften dienen. Hier prüfe Helvetica derzeit den Kauf von entsprechenden Liegenschaften im Gesamtwert von knapp 330 Millionen Franken, erläutert das auf Immobilien-Fondsleitungs- und Vermögensverwaltungsdienstleistungen spezialisierte Unternehmen.

    Die Kapitalerhöhung soll Mitte April vorgenommen werden. Konditionen und weitere Details will Helvetica Anfang April, „kurz vor Beginn der Zeichnungsfrist“, kommunizieren. Der Helvetica Swiss Living Fund ist auf qualifizierte Investoren ausgerichtet und wird ausserbörslich gehandelt. Mit dem ausserbörslichen Handel ist die Bank J. Safra Sarasin betraut. Sie wird auch die Kapitalerhöhung federführend begleiten.

  • Zürichholz stockt Aktienkapital auf

    Zürichholz stockt Aktienkapital auf

    Zürichholz gibt Aktien im Wert von 3 Millionen Franken aus. Wie der Holzvermarkter in einer Medienmitteilung schreibt, schafft die Kapitalerhöhung „eine renditestarke, nachhaltige Anlagemöglichkeit“ für qualifizierte Investoren aus der Schweizer Wald-, Holz- und CO2-Wirtschaft“. Das auf Rund- und Energieholz spezialisierte Unternehmen hat nach einer Konsolidierungsphase 2019 eine neue Wachstumsstufe erreicht. Mit dem zusätzlichen Aktienkapital will das Unternehmen in den zukunftsweisenden Geschäftsfeldern Laubholzverarbeitung und Pflanzenkohleproduktion weiter wachsen.

    So baut Zürichholz seit dem Spatenstich im November 2021 für rund 12 Millionen Franken ein neues Betriebszentrum in Illnau ZH, das Ende 2022 in Betrieb gehen soll. Darin vereint seien ein Pyrolysewerk zur Pflanzenkohleherstellung, eine Garage und Werkstatt für den Fuhrpark, eine Holzschnitzelhalle zur Kapazitätssteigerung des Holzkraftwerks Aubrugg, Büros für Zürichholz mit Mietkapazität für Dritte und eine Heizzentrale für den Wärmeverbund Illnau.

    Die steigende Nachfrage nach Holz schlage sich in einer „sehr erfreulichen“ Bilanz des Geschäftsjahrs 2021 nieder. Das Unternehmen geht von einem mittelfristigen Umsatzsprung von 15 Millionen Franken auf 20 Millionen aus.

    Unter den rund 300 Aktionären seien Kanton und Stadt Zürich als grosse Waldbesitzer, was der Aktie „zusätzlich Stabilität und Potential“ verleihe. Der Ausgabepreis beträgt 1400 Franken pro Aktie im Bezugsrecht 2 zu 1. Bezugsrechtshandel wird ausgeschlossen. Die langjährige Dividendenrendite von nominell 5 Prozent soll gehalten werden.

    Holz gewinnt unter Klimaaspekten zunehmend an Popularität. Das gilt für Bauwirtschaft und Industrie, bei der Energieerzeugung und als Pyrolyseholz bei der Bioenergie. Holzaktien seien nicht nur rein finanziell lohnenswert. Eine Investition in die Wald- und Holzwirschaft rentiere sich auch mit Blick auf „Klimawirtschaft und Netto-Null-Verpflichtungen von Unternehmen und öffentlicher Hand“, heisst es. Holz gelte aufgrund seiner hohen CO2-senkenden Wirkung als eine der führenden Negativemissionstechnologien (NET), weil es Treibhausgase aus der Atmosphäre absorbieren und damit minimieren könne.

  • Swiss Life Asset Managers baut Immobilienfonds aus

    Swiss Life Asset Managers baut Immobilienfonds aus

    Swiss Life Asset Managers hat für den Immobilienfonds Swiss Life REF (CH) European Properties zwei Büroliegenschaften in Berlin und Antwerpen, eine Industrieliegenschaft im Raum Stuttgart und eine Wohnimmobilie in Oldenburg erworben, informiert der zur Swiss Life-Gruppe gehörende Vermögensverwalter in einer Mitteilung. Gleichzeitig sei eine Büroliegenschaft in Oxford gewinnbringend verkauft worden.

    Damit hat das im Fonds gehaltene Vermögen aktuell den Stand von knapp 715 Millionen Euro erreicht. Im anhaltenden Tiefzinsumfeld liessen sich mit Investitionen in europäische Immobilien weiterhin attraktive Renditen erziele, schreibt Swiss Life Asset Managers. Der Vermögensverwalter plant, im Herbst dieses Jahres eine weitere Kapitalerhöhung für den Fonds durchzuführen.

    In der Mitteilung kommuniziert Swiss Life Asset Managers auch das eigene Engagement für Nachhaltigkeit. „Umwelt-, Sozial- und Governance Faktoren (ESG) werden bei Swiss Life Asset Managers systematisch in die Anlage- und Risikomanagementprozesse einbezogen“, schreibt das Unternehmen. Im letzten Jahr hat der Swiss Life REF (CH) European Properties 72 Prozent beim Global Real Estate Sustainability Benchmark erzielt und damit drei Sterne sowie den Green Status erhalten, informiert Swiss Life Asset Managers. Bereits 2018 hat das Unternehmen die Prinzipien für nachhaltiges Investieren der Vereinten Nationen unterzeichnet.

  • REMNEX Anlagestiftung gleist Kapitalerhöhung auf

    REMNEX Anlagestiftung gleist Kapitalerhöhung auf

    Die REMNEX Anlagestiftung habe in ihrem per Ende September 2021 abgeschlossenen Geschäftsjahr eine Anlagerendite von 12,5 Prozent generiert, informiert die REMNEX AG in einer Mitteilung. Sie führt diesen Erfolg unter anderem auf den Erwerb von vier Liegenschaften „mit adäquatem Rendite-/Risikoprofil“ zurück. Auch in diesem Jahr will REMNEX ihre Anlagegruppe Swiss Real Estate Commercial ECO weiter ausbauen.

    Vom 1. Februar bis zum 4. März will das Unternehmen dazu eine Kapitalerhöhung durchführen. Sie soll rund 50 Millionen Franken für den Ausbau des Immobilienportfolios einspielen. Dafür in Frage kommende „sehr attraktive Akquisitionsobjekte“ seien bereits vorhanden, schreibt REMNEX.

    Eine erste neue Liegenschaft hat REMNEX gerade erworben, informiert das Unternehmen in einer weiteren Mitteilung. Konkret wurde eine Gewerbeliegenschaft im Berner Lyss gekauft. Sie weise eine Bruttorendite von rund 10 Prozent und eine Nettorendite von 4,6 Prozent aus, heisst es in der Mitteilung. Über den Kaufpreis für das Gewerbeobjekt werden dort keine Angaben gemacht.

  • Locatee nimmt 7,1 Millionen Euro ein

    Locatee nimmt 7,1 Millionen Euro ein

    Locatee konnte sich in einer Finanzierungsrunde frisches Kapital in der Höhe von 7,1 Millionen Euro sichern, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Investiert haben Risikokapitalgeber wie SmartFin, Verve Ventures, FYRFLY Venture Partners, Tomahawk VC, Swiss Immo Lab und die Zürcher Kantonalbank.

    Das Zürcher Start-up hat eine Software entwickelt, mit der sich die Flächennutzung von Bürogebäuden optimieren lässt. Die nötigen Daten für die Auslastung bezieht die Software aus bestehenden IT-Infrastrukturen, Bewegungssensoren oder WLAN-Netzwerken.

    Die Lösung soll Immobilienverantwortlichen in Grossunternehmen helfen, faktenbasierte Entscheidungen über ihre Bürogebäude zu treffen. Auch Mitarbeitende können von der Software profitieren. So wird ihnen beispielsweise angezeigt, wo noch freie Arbeitstische zu finden sind.

    Locatee geht davon aus, dass das Marktvolumen für Belegungsanalysen bis 2025 auf mehr als 5 Milliarden Dollar anwachsen wird. Dies hänge auch mit dem Wandel der Rolle von Büros zusammen, den die COVID-19-Pandemie deutlich beschleunigt habe.

  • Baloise erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Baloise erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Die Baloise Asset Management AG wird vom 10. bis zum 19. August eine Kapitalerhöhung für ihren Baloise Swiss Property Fund durchführen, informiert das Vermögensverwaltungsunternehmen der Baloise-Gruppe in einer Mitteilung. Dabei sollen kommissionsweise maximal 1,24 Millionen neuer Anteile im Gesamtwert von rund 135 Millionen ausgegeben werden.

    Ausgabepreis inklusive Ausgabekommission werden in der Mitteilung auf 110,70 Franken pro Anteil beziffert. Je 19 Bezugsrechte berechtigen ihr zufolge zum Bezug von fünf neuen Anteilen. Allenfalls nicht gezeichnete Anteile werden nicht emittiert, informiert Baloise.

    Die eingespielten Mittel sollen für den Erwerb eines Immobilienportfolios aus 15 Wohnliegenschaften, einer Gewerbeliegenschaft und einer gemischt genutzten Liegenschaft verwendet werden. Den geplanten Kauf dieser auf zehn Kantone verteilten Immobilien hatte Baloise bereits im vergangenen Monat kommuniziert.

    Das Liegenschaftsportfolio im Marktwert von rund 185,2 Millionen Franken wird derzeit von den zur Baloise-Gruppe gehörenden Basler Versicherung AG und Basler Leben AG gehalten. Die Schweizer Finanzaufsicht habe der Fondsleitung bereits die nötige Ausnahmebewilligung vom Übernahmeverbot durch nahestehende Personen gewährt, erläutert Baloise. Zur Finanzierung des Kaufs beabsichtigt Baloise, neben der Kapitalerhöhung weitere rund 50 Millionen Franken Fremdkapital aufzunehmen.

  • Swiss Nuclides sichert frisches Kapital

    Swiss Nuclides sichert frisches Kapital

    Die Swiss Nuclides AG konnte mit der Serie-A Finanzierungsrunde 2,6 Millionen Franken einnehmen. Beteiligt waren die Zürcher Turos Capital AG sowie private Investoren. Dieses Kapital wird für die Fortsetzung der präklinischen und klinischen Entwicklung der Leitmoleküle eingesetzt.

    Die Aargauer Jungfirma entwickelt Lösungen für die personalisierte Krebsdiagnostik, von Prostatakrebs, sowie neuroendokrinen Tumoren. Damit wird der Einsatz der Positronenemissionstomografie (PET) verbessert. Diese reduziert die Krebsdiagnostik und Strahlenbelastung für Patienten auf ein Minimum. Bei dieser Methode werden Zuckerstoffwechselprozesse zur Erkennung veränderter Gewebestrukturen untersucht. Die Patienten nehmen Traubenzucker, der an ein schwach radioaktives Tracer-Molekül gekoppelt ist.

  • Novavest schliesst Kapitalerhöhung ab

    Novavest schliesst Kapitalerhöhung ab

    Novavest hat eine weitere Kapitalerhöhung aus bestehendem genehmigtem Kapital abgeschlossen, informiert die Immobiliengesellschaft in einer Mitteilung. Konkret sind bei dem vom 14. bis zum 23. Juni durchgeführten Bezugsrechtshandel 642’619 neue Namenaktien zum Bezugspreis von je 42,05 Franken gezeichnet worden. Die eingespielten rund 27,0 Millionen Franken will Novavest für den Ausbau des Portfolios an Wohnimmobilien verwenden.

    Bei der Kapitalerhöhung war bestehenden Aktionären der Novavest Real Estate AG ein Recht auf den Bezug einer neuen Aktie pro elf bereits gehaltenen Namenaktien eingeräumt worden. Das Angebot sei darüber hinaus „sowohl bei institutionellen als auch bei privaten Anlegern auf grosses Interesse“ gestossen, schreibt das Unternehmen. In Folge habe Novavest sein Aktionariat erweitern können.

    Nach der Kapitalerhöhung belaufe sich das Aktienkapital von Novavest auf 207,4 Millionen Franken, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Erst im vergangenen Dezember hatte Novavest bei einer Kapitalerhöhung rund 28,6 Millionen Franken eingeworben. Auch diese Mittel wurden für die Erweiterung des eigenen Immobilienportfolios eingesetzt. Per Ende Mai setzte das Unternehmen dann den Nennwert seiner Aktien um 1,65 Franken auf 26,90 Franken zurück.

  • Nova Property erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Nova Property erhöht Kapital für Immobilienfonds

    Nova Property hat eine Kapitalerhöhung für ihren Swiss Central City Real Estate Fund erfolgreich abgeschlossen, informiert das als Fondsleitung tätige Unternehmen in einer Mitteilung. Bei der vom 25. Mai bis zum 4. Juni durchgeführten Kapitalerhöhung waren insgesamt 760’414 neue Anteile zum Bezugspreis von je 108,80 Franken an bestehende Anteilseigner und neue Investoren ausgegeben worden. Für je drei Bezugsrechte konnte dabei ein neuer Anteil erworben werden.

    Die Kapitalerhöhung sei „deutlich überzeichnet“ gewesen, erläutert Nova Property in der Mitteilung weiter. Insgesamt hat sie dem Swiss Central City Real Estate Fund neue Mittel in Höhe von 82,7 Millionen Franken eingespielt. Nova Property will die Gelder für den weiteren Ausbau des Immobilienportfolios nutzen. Im von der Bank J. Safra Sarasin ausserbörslich gehandelten Fonds werden Immobilien in Zentrumslagen der gesamten Schweiz gehalten.

  • Novavest plant weitere Kapitalerhöhung

    Novavest plant weitere Kapitalerhöhung

    Die Novavest Real Estate AG möchte ihr Portfolio an Liegenschaften erweitern, informiert die Zürcher Immobiliengesellschaft in einer Mitteilung. Die erforderlichen Mittel sollen über eine Kapitalerhöhung eingespielt werden. Konkret plant Novavest die Ausgabe von bis zu 642’619 neuen Namenaktien zum Nennwert von je 26,90 Franken. Der Bezugswert wurde auf 42,05 Franken pro Aktie festgelegt.

    Bei der für den Zeitraum vom 14. bis zum 23. Juni geplanten Kapitalerhöhung wird bestehenden Aktionären der Novavest Real Estate AG ein Recht auf den Bezug einer neuen Aktie pro elf bereits gehaltenen Namenaktien eingeräumt. Bei voller Ausübung aller Bezugsrechte und vollständig ausgeschöpfter Kapitalerhöhung ergebe sich ein Transaktionsvolumen von rund 27 Millionen Franken, erläutert Novavest in der Mitteilung.

    Bereits im vergangenen Dezember hatte Novavest erfolgreich eine Kapitalerhöhung abgeschlossen. Dabei hatten Anleger insgesamt 631’145 neue Namenaktien zum Bezugspreis von je 41,70 Franken bei einem Nennwert von 28,55 Franken bezogen. Auch die bei dieser Kapitalerhöhung eingespielten Mittel in Höhe von rund 26,3 Millionen Franken hat Novavest für die Erweiterung des eigenen Immobilienportfolios eingesetzt. Per Ende Mai setzte das Unternehmen dann den Nennwert seiner Aktien um 1,65 Franken auf 26,90 Franken zurück. Die Differenz soll am 8. Juni ausbezahlt werden.

  • Procimmo realisiert Kapitalerhöhung

    Procimmo realisiert Kapitalerhöhung

    Die Procimmo SA habe am Kapitalmarkt rund 70 Millionen Franken für ihren Immobilienfonds Procimmo Swiss Commercial Fund 56 aufgenommen, informiert die Vermögensverwalterin kollektiver Immobilienanlagen in einer Mitteilung. Ihr zufolge war die Kapitalerhöhung deutlich überzeichnet. Das Unternehmen werte dies „als klaren Vertrauensbeweis vonseiten der Investoren gegenüber dem Fonds“, heisst es in der Mitteilung.

    Mit den eingespielten 64 Millionen Franken soll zum einen die Fremdfinanzierungsquote des Fonds gesenkt werden. Zum anderen will Procimmo das neue Kapital für die Fortsetzung bestehender Bauprojekte einsetzten, wird in der Mitteilung erläutert. Darüber hinaus plane das Unternehmen weitere Akquisitionen von Immobilien.

    Die eingespielten Mittel entsprechen 594’128 neuen Fondsanteilen, erläutert Procimmo. Insgesamt werden damit derzeit 2’970’643 Anteile von 56 Investoren gehalten. Zum Stichtag Ende 2020 setzte sich der Fonds aus insgesamt 33 Liegenschaften in den Kantonen Waadt, Genf, Freiburg, Jura, Neuenburg und Wallis zusammen. Sein Gesamtvermögen wird in der Mitteilung auf 487,8 Millionen Franken beziffert.

  • Fundamenta Real Estate AG schliesst Kapitalerhöhung ab

    Fundamenta Real Estate AG schliesst Kapitalerhöhung ab

    Die Fundamenta Real Estate AG hat im Rahmen einer Kapitalerhöhung 5’010’472 neue Aktien an der Börse platziert. Die bestehenden Aktionäre übten dabei ihre Bezugsrechte aus. Sie erwarben die Aktien zu einem Preis von je 18,35 Franken. Dadurch nahm die Zuger Immobiliengesellschaft 88,5 Millionen Franken ein und konnte ihre Kapitalerhöhung im maximalen Umfang erfolgreich abschliessen, heisst es in einer Medienmitteilung.

    Die Gesellschaft beabsichtigt, den Erlös in neue sowie die Modernisierung bestehender Immobilien zu investieren und für die Festigung der Bilanzstruktur zu verwenden.

    Der erste Handelstag für die neuen Aktien sowie die Titellieferung gegen Bezahlung des Bezugs- und Platzierungspreises ist für den 27. April 2021 vorgesehen.

    Als Lead Manager der Transaktion fungierte die Zürcher Kantonalbank, die Luzerner Kantonalbank trat als Co-Lead Manager auf. Die Fundamenta Group AG zeichnete für Projektführung und Platzierung der Aktien verantwortlich.

  • EIP organisiert Kapitalerhöhung zugunsten erneuerbarer Energien

    EIP organisiert Kapitalerhöhung zugunsten erneuerbarer Energien

    Die Energy Infrastructure Partners (EIP), ehemals Credit Suisse Energy Infrastructure Partners, hat zugunsten der BayWa r.e. eine Kapitalerhöhung von 530 Millionen Euro organisiert. Am Dienstag wurde laut einer Medienmitteilung von EIP und einer weiteren von BayWa r.e. ein entsprechender Vertrag unterzeichnet. Die Transaktion führe zu einer Beteiligung von 49 Prozent an einem der weltweit führenden Entwickler, Dienstleister, Grosshändler und Anbieter von Lösungen im Bereich der erneuerbaren Energien. Zudem, so EIP, sei eine „erhebliche Wertschöpfung“ zu erwarten.

    Das in München ansässige Unternehmen verfügt nach eigenen Angaben über eine „sehr starke Projektpipeline“ von Photovoltaikanlagen und Windanlagen an Land mit einer Kapazität von 13 Gigawatt in mehr als 20 Ländern, vor allem in Europa, den USA und der Asien-Pazifik-Region. Nun wolle sich BayWa r.e. bis 2028 strategisch zu einem unabhängigen Stromproduzenten mit einer Zielkapazität von zunächst 3 Gigawatt weiterentwickeln, heisst es in der Mitteilung von EIP: „Die Partner beabsichtigen, im Laufe der Zeit zusätzliches Kapital einzusetzen, um die eigene erneuerbare Anlagenbasis erheblich zu erweitern.“

    „Wir freuen uns über diese einmalige Chance für unsere Anleger, sich an einer umfangreichen globalen Plattform für erneuerbare Energien zu beteiligen“, wird Tim Marahrens, Co-Leiter Origination & Transactions bei EIP, in der Mitteilung zitiert. Damit unterstreiche er die Bedeutung der Transaktion angesichts der anhaltenden Marktkonsolidierung in der Branche.