Schlagwort: Know-how

  • Immobilien: mit passendem Makler den Verkaufserlös maximieren

    Immobilien: mit passendem Makler den Verkaufserlös maximieren

    Die Wohneigentumsplattform Liiva unterstützt Eigenheimbesitzerinnen und -besitzer auf einfache und transparente Art und Weise dabei, Risiken zu erkennen und die richtigen Entscheidungen zu treffen – vom Erwerb über den Unterhalt bis zum Verkauf der Wohnung oder des Hauses. Beim Unterhalt einer Immobilie können sie z.B. mithilfe des Modernisierungsassistenten (MoA) eruieren, welche Massnahmen sie ergreifen müssen, um den Wert ihrer Immobilie zu erhalten – und was zu tun ist, um ihn zu steigern.

    Der innovative MoA ermittelt den aktuellen Marktwert einer Immobilie und erstellt eine Objektanalyse sowie eine konkrete Renovationsplanung. Zusätzlich gibt Liiva den Energieverbrauch des Objekts an, liefert allgemeine Informationen zum energetischen Sanieren und eruiert das konkrete Potenzial der Liegenschaft für eine energetische Verbesserung.

    Verkaufspreis ist wichtiger als Maklergebühr
    Auch der Verkauf einer Immobilie hat weitreichende finanzielle Konsequenzen und muss deshalb gut vorbereitet werden. Für den Verkauf von Wohneigentum ergänzt Liiva ihre digitalen Dienstleistungen mit physischer Präsenz und dem Know-how erfahrener Makler. Makler kosten im Normalfall 2 bis 3 Prozent des erzielten Verkaufspreises, das sind für ein Objekt mit einem Marktwert von 1,5 Mio. Franken rund 30 000 bis 45 000 Franken. Makler helfen nicht nur, über ihr Netzwerk einen Käufer zu finden, den Verkaufspreis zu optimieren, Verträge auszuarbeiten und den Verkauf abzuwickeln, sondern bieten auch anderes wertvolles lokales Know-how.

    Doch anhand welcher Kriterien wähle ich eine geeignete Maklerin aus? Die Maklergebühr sollte den Entscheid nur sekundär beeinflussen. Beim Verkauf einer Immobilie geht es meist darum, den Verkaufserlös zu maximieren – und weil der Verkaufspreis durchaus um 100 000 bis 200 000 Franken und mehr variieren kann, ist die Optimierung des Erlöses wichtiger als die Maklergebühr, die 10 000 bis 20 000 Franken niedriger oder höher sein kann. Die Einbindung einer erfahrenen Maklerin ist also von grösster Wichtigkeit.

    Den besten Makler wählen
    Eine professionelle Maklerauswahl verläuft unabhängig und entlang transparenter Kriterien. Das heisst z.B., befinden sich zurzeit zahlreiche ähnliche Immobilien im Verkaufsportfolio der Maklerfirma, wurden solche Objekte neulich verkauft, wie schnell wurden sie verkauft, und zu welchem Preis? Zudem sollte die Auswahl aus einem genügend breiten Pool von Maklern getroffen werden.

    Dank der Partnerschaft von Liiva mit der unabhängigen Immobilienplattform Bestag, die auf die Vermittlung der passendsten Makler spezialisiert ist, können den Kundinnen und Kunden schweizweit mehrere kompetente lokale Makler vorgeschlagen werden; die definitive Auswahl treffen die Verkaufenden. Es gibt keine Exklusivität und keine Sonderplatzierungen für ausgewählte Makler – und die Qualität der Verkaufsarbeit der Makler wird laufend überprüft. Liiva begleitet die Verkaufenden persönlich durch alle Schritte des Verkaufsprozesses.

    Transparentes Anreizsystem
    Konkret werden den Kundinnen und Kunden jeweils drei lokale Makler vorgeschlagen, von denen sie je eine Marktwertschätzung ihrer Liegenschaft erhalten. Zusätzlich liefert Liiva zwei neutrale hedonische Schätzungen, die den Kunden einen guten Eindruck geben, wo der momentan faire Preis liegt. Die Vergütung der gewählten Makler basiert auf einem Bonus-Malus-System, das sicherstellt, dass die Maklerin oder der Makler sich beim Verkauf bestmöglich anstrengen: Übertrifft der Makler den Zielpreis, verdient er prozentual mehr.

    Für die Verkaufenden fallen für diese Maklervermittlung keine Zusatzkosten an, da der bei Liiva anfallende Aufwand durch einen geringen Teil der Maklerprovision gedeckt wird. Diese Provisionen variieren je nach Lokalität, werden aber immer transparent ausgewiesen. Der Kunde kann somit selbst vorgängig entscheiden, ob er mit den Maklervorschlägen und den entsprechenden Konditionen einverstanden ist, und es gibt keine unangenehmen Überraschungen.

    Der Mix aus digitalen und physischen Dienstleistungen beim Immobilienverkauf ermöglicht, dass das beste Resultat erreicht werden kann.

  • BKW forciert Präsenz in zwei Wachstumsmärkten

    BKW forciert Präsenz in zwei Wachstumsmärkten

    Die BKW hat in einer Medienmitteilung die Übernahme von Arnold und Gladisch Objektplanung Generalplanung GmbH aus Berlin sowie Dr. Blasy-Dr. Øverland Ingenieure GmbH aus Eching am Ammersee bekanntgegeben.

    Wie das in Bern ansässige Energie- und Infrastrukturunternehmen informiert, soll mit den neuen Partnern aus Deutschland der Erfolg des BKW Engineering Netzwerks fortgesetzt und ausgebaut werden. Zudem sei der Firmenzuwachs von Bedeutung, um sich im Wettbewerb mit „multidisziplinären Marktführern“ erfolgreich zu positionieren.

    Das Portfolio der deutschen Unternehmen verspreche einen Zugewinn an Kompetenz für die Wachstumsmärkte Wohnungsbau, sicherheitliches Bauen, Wasser und Umwelt, heisst es. Blasy Øverland bringt seine Expertise für Wasserwirtschaft, Wasserbau und Umweltplanung ein. Das Architekturbüro Arnold und Gladisch hat seinen Schwerpunkt im Wohnungsbau und beim sicherheitskonformen Bauen.

    Die BKW Gruppe ist spezialisiert auf die Planung und Beratung bei Energie-, Infrastruktur- und Umweltprojekten und deckt die Gebäudetechnik ab, inklusive Bau, Service und Unterhalt von Energie-, Telekommunikations-, Verkehrs- und Wassernetzen. Für ihr Unternehmensziel, Dienstleistungen für Infrastruktur-, Umwelt- und Energieprojekte aus einer Hand zu bieten, kann die BKW auf ein Netzwerk mit mehr als 50 erfolgreichen Unternehmen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zurückgreifen.

  • Apleona bündelt Geschäfte in der Schweiz

    Apleona bündelt Geschäfte in der Schweiz

    Verantwortet wird die neue Firma von Michael Rohner (CEO), Markus Faber (COO, Facility Management), Thomas Scheiber (COO, Facility Management) und Sabrina Hauser (COO, Real Estate Management). Die rechtliche Zusammenführung wird im Laufe des Frühjahrs 2022 abgeschlossen.

    Laut CEO Michael Rohner stärkt der Zusammenschluss die Marktposition von Apleona in der Schweiz: „Durch das Bündeln der Synergien aus Ressourcen und Know-how vereinen wir das Beste aus Facility Management und Real Estate Management, erhöhen unsere Eigenleistungstiefe und können unseren Kunden damit noch mehr Mehrwert bieten.“

    Für die Apleona Schweiz AG arbeiten künftig über 1.400 Beschäftigte an 13 Standorten in der Schweiz.