Schlagwort: Kompetenzzentrum

  • Neues Kompetenzzentrum stärkt Logistik und Bodenlösungen in Oberhasli

    Neues Kompetenzzentrum stärkt Logistik und Bodenlösungen in Oberhasli

    Die SHARKGROUP AG, eine Spezialistin für Bodenlösungen aus Oberhasli, bezieht gemeinsam mit der Dietiker Planzer Transport AG ihr neues Kompetenzzentrum in Oberhasli. Wie Planzer in einem LinkedIn-Beitrag berichtet, werden die beiden Unternehmen nun unter einem Dach ihre Kompetenzen bündeln. Während Planzer die Logistik der SHARKGROUP auf den 4000 Quadratmetern Lagerfläche übernimmt, kann die SHARKGROUP mit dem neuen Standort ihr Wachstum voranbringen und ihr Angebot weiter ausbauen.

    Das Kompetenzzentrum hat eine Fläche von 10‘000 Quadratmetern und besitzt eine 3000 Quadratmeter grosse Solaranlage auf ihrem Dach. Sie ermöglicht den Unternehmen zudem kurze Wege und CO2-reduzierte Transporte und ist damit ein Schritt in Richtung nachhaltiger Logistik.

    Wie die SHARKGROUP in einer Mitteilung erklärt, kann das Unternehmen mit dem neuen Standort seine Präsenz in der Region Zürich weiter stärken und eine bessere Verfügbarkeit des Sortiments ermöglichen. Zudem schaffen die erweiterten Kapazitäten und Ausstellungsflächen mehr Raum für individuelle Betreuung und Dienstleistungen. „Wir sind stolz auf das Wachstum unserer Gruppe und darauf, unseren Kunden künftig noch mehr Nähe und Service bieten zu können“, so Geschäftsführer Moritz Mühlebach, Geschäftsführer der SHARKGROUP. „Dieses Projekt ist Ausdruck unseres unternehmerischen Weitblicks und unseres Anspruchs, die Branche aktiv mitzugestalten.“

  • Park Innovaare startet neues Kompetenzzentrum

    Park Innovaare startet neues Kompetenzzentrum

    Der Switzerland Innovation Park Innovaare in Villigen richtet ein neues Kompetenzzentrum für High-Tech-Ausrüstungen ein. Dafür arbeitet er mit seinen beiden Mitgliedern Paul Scherrer Institut und VDL Enabling Technologies Group zusammen.

    Diese Initiative bildet laut einer Medienmitteilung einen neuartigen Industrie- und F&E-Cluster im Innovation Park Innovaare. Er nutzt die sektorübergreifenden Synergien zwischen der Deep-Tech-Grundlagenforschung des PSI und den Engineering-Fähigkeiten von VDL ETG und soll den Park-Mitgliedern und dem gesamten Ökosystem Grundlagentechnologien im industriellen Massstab bereitstellen. Der anfängliche Schwerpunkt liegt auf Anwendungen in der Halbleitermesstechnik, Inspektion und Analytik sowie der optischen Kommunikation, heisst es weiter.

    „VDL ETG als Mitglied im Park Innovaare zu haben, ist ein grossartiger Startschuss, um unser wachsendes Ökosystem zu nähren“, wird Park Innovaare-CEO Robert Rudolph zitiert. Ton Pejnenburg, CTO bei VDL ETG, sagt: „Park Innovaare ist als Top-Deep-Tech-Innovationszentrum für uns von entscheidender Bedeutung, um unsere Ziele bei der Entwicklung der nächsten Generation von Hightech-Modulen für die Halbleiterfertigung sowie für Analyseinstrumente und Satellitentechnik zu erreichen.“ Der Park biete Zugang zur Schnittstelle zwischen der Grundlagenforschung am PSI und ihrer Anwendung durch die verschiedenen Industriepartner.

    Der Park Innovaare ist einer von fünf Standorten von Switzerland Innovation und fokussiert auf die Innovationsschwerpunkte Beschleunigertechnologien, Advanced Materials & Processes, Mensch und Gesundheit sowie Energie.

  • Skygardens bietet Kompetenzzentrum für begrünte Gebäude

    Skygardens bietet Kompetenzzentrum für begrünte Gebäude

    Die Diebold & Zgraggen Gartenbau AG hat ihre Kompetenz im Bereich begrünte Fassaden und Dächer in ein Tochterunternehmen eingebracht. Die im November gegründete Skygardens AG bietet am gemeinsamen Hauptsitz in Fislisbach ein Kompetenzzentrum für grüne Gebäude. Interessierte Architekten und Privatleute sollen hier laut einer Mitteilung verschiedene Lösungen an und in Gebäuden anschauen und sich beraten lassen können.

    Gebäudebegrünungen seien nicht nur Schmuck, sondern auch ökologisch sinnvoll, wird Skygardens-Geschäftsführer Fabian Meier in der Mitteilung zitiert. „Wir wollen etwas bewegen und die Lebensqualität der Menschen steigern sowie die Lebensgrundlagen für nachkommende Generationen verbessern.“ Fassaden- und Dachbegrünungen seien ein perfektes Mittel, um dem Temperaturanstieg in Städten entgegenzuwirken.

    Die Lösungen von Diebold & Zgraggen Gartenbau AG für die Werkstätte der BLS in Bönigen BE wurde vom deutschen Bundesverband für GebäudeGrün 2022 mit dem 1. Preis für Fassadenbegrünung ausgezeichnet, das Projekt RaumWerk in Belp BE mit dem 2. Preis der Innenbegrünung.

  • uptownBasel wird Industriestandort der Zukunft

    uptownBasel wird Industriestandort der Zukunft

    Auf 70’000 Quadratmetern entsteht auf dem Schorenareal in Arlesheim ein internationaler Entwicklungs- und Produktionsstandort für die Industrie 4.0. Das zukunftsorientierte Projekt namens uptownBasel richtet sich an ausgewählte Technologieunternehmen, die sich mit Industrieproduktion, Gesundheitswesen, Logistik sowie mit der Digitalisierung beschäftigen. Denn mit Industrie 4.0 ist in erster Linie die Industrie der Zukunft gemeint.

    Das Schorenareal blickt auf eine bewegte Geschichte zurück und darf sich gar als Wiege der Industrialisierung der Region Basel bezeichnen. 1824 wurde hier die erste Schappefabrik (Verarbeitung minderwertiger Seide) der Region gegründet. Bis nach dem Zweiten Weltkrieg wurden auf dem Areal Lokomotiven gebaut. 1988 kam es zur Fusion, bei der die heutige ABB entstand. Dies bedeutete das endgültige Ende für das Werk. Danach blieb das Gelände während 20 Jahren nahezu ungenutzt. 2012 kam mit den Kaufvertragsverhandlungen des Areals zwischen uptownBasel und dem Kanton Basel-Landschaft als damaligem Eigentümer wieder Bewegung in die Sache.

    Bis 2029 ist auf dem Areal die Schaffung einer Plattform vorgesehen, die Unternehmen miteinander vernetzt, den branchen- und disziplinenübergreifenden Wissenstransfer fördert und Innovationen in den Bereichen Internet der Dinge, Robotics, künstliche Intelligenz, Mobilität der Zukunft oder agilen Arbeiten vorantreibt. Geplant ist die Ansiedlung von 50 bis 100 Firmen mit insgesamt rund 2500 Arbeitsplätzen. Um dies zu ermöglichen, sind neun Gebäude projektiert. Das Investitionsvolumen beträgt über 500 Millionen Franken und wird von der privaten Eigentümerschaft der Familie Monique und Thomas Staehelin getragen. Für die Umsetzung ist Fankhauser Arealentwicklungen zuständig.

    Das Areal punktet mit seiner guten Lage: Mit dem Auto sind es 10 Minuten in die Stadt Basel und 20 Minuten bis zum EuroAirport in Mulhouse Freiburg. Mit dem Zug ist man in 25 Minuten am Bahnhof Basel SBB.

    Die ersten Gebäude sind bereits eröffnet. Im Wissenstransferzentrum namens «the pioneer» – dem Flaggschiffgebäude von uptownBasel – werden Ingenieurkompetenz in Life Sciences und technologische Digitalisierung gebündelt.

    «The pioneer» wird von den beiden europäischen Technologiekonzernen Bouygues und Vinci (Axians und Actemium) genutzt und bietet 400 Arbeitsplätze. Ein weiteres Gebäude, das Lieferkettenkompetenzzentrum, umfasst die Logistik und das Supply Chain Management.

    2023 soll das Innovationszentrum für Medical Additive Manufacturing, 3D-Druck eröffnet werden. Spätestens 2024 folgt die Energiezentrale für Wärme. Diese wird vom Münchensteiner Energieversorger Primeo Energie gebaut. Die Schaltanlage des uptownBasel-Unterwerks arbeitet nach Fertigstellung vollständig ohne klimaschädliche oder fluorhaltige Isoliergase. Damit wird das Areal eines der wenigen im Versorgungsgebiet von Primeo Energie sein, welches den Strom direkt auf Netzebene 3 bezieht und die Energie anschliessend selbsttätig auf dem Areal weiterverteilt. Im Jahr 2026 folgen das Rechenzentrum für Data Analytics und Quantentechnologie sowie das Gebäude für Safety & Security inklusive Cyber Crime Technology. Als letztes Gebäude soll 2029 das Zentrum für Dienstleistungsspezialisten im Bereich Life Sciences seine Tore öffnen.

    Für die Mieterschaft wurde eigens die Areal-App «my uptownBasel» entwickelt, die den Austausch untereinander ermöglicht. Das gesamte Konzept ist auf kooperatives und innovatives Arbeiten ausgelegt.

    Auf diesem Areal entsteht bis 2029 ein internationales Kompetenzzentrum.
  • Prozirkula will kreislauffähige Möblierung im öffentlichen Raum umsetzen

    Prozirkula will kreislauffähige Möblierung im öffentlichen Raum umsetzen

    Prozirkula will klären, was es braucht, damit vermehrt kreislauffähige Möblierungen für öffentliche Einrichtungen nachgefragt werden. Um dies zu diskutieren und einen entsprechenden Nachfragestandard zu erarbeiten, hält das Kompetenzzentrum für öffentliche Kreislaufbeschaffung zusammen mit den zuständigen Akteuren von öffentlicher Hand und Industrie ein Roundtable-Gespräch ab. Es findet am 16. Februar 2023 in Bern statt.

    Wie es in der Veranstaltungspräsentation von Prozirkula heisst, soll dabei auf der Nachfrageseite geklärt werden, welche Ambition die öffentliche Hand bezüglich kreislauffähigen Möblierungen hat und worauf sie künftig bei Ausschreibungen Wert legen wird. Auf der Angebotsseite soll herausgestellt werden, welche Aspekte der Kreislaufwirtschaft von Anbietern bereits bedient werden und welche Teile einer Kreislauflösung schon existieren. Zudem soll zur Sprache kommen, welche Hürden beseitigt werden müssen, damit künftig in der Möbelbranche mehr Kreislauflösungen umgesetzt werden.

    Das Programm enthält neben Gesprächsbeiträgen beider Seiten und der Vorstellung gelungener Möblierungsprojekte mindestens zwei Stunden Zeit für den begleiteten Dialog. Weitere Informationen können per E-Mail angefragt werden.

  • Hauseigene Livit Akademie feiert 15 Jahre Jubiläum

    Hauseigene Livit Akademie feiert 15 Jahre Jubiläum

    Seit ihrer Gründung im Jahr 2007 ging die Akademie wiederholt innovative Wege und entwickelte sich vom Angebot eines einst kompakten Kursprogramms zum heutigen branchenweit bekannten Kompetenzzentrum. Sie ist Ausdruck der strategischen  Ausrichtung der Livit, stark in ihre Mitarbeitenden zu investieren und sie beim Erreichen ihrer Ziele zu unterstützen – das Credo bis heute.

    Für die Ausübung der meisten Berufsgruppen sind heute andere Kenntnisse gefragt als noch vor 15 Jahren. Die (Arbeits-)Welt wird immer digitaler, der Informationsfluss schneller und Jobprofile verändern sich. Livit erkannte die Chancen der neuen Technologien und richtete sich in den letzten Jahren immer moderner aus. Die Livit Akademie entwickelte sich dementsprechend und agierte als Sparring-Partnerin im Change Management. In begleitender Funktion unterstützt sie die Mitarbeitenden dabei, fachlich qualifiziert zu bleiben sowie sich kulturell mit der Organisation und strategischen Ausrichtung mitentwickeln zu können.

    Gerüstet für die Zukunft
    Die Komplexität wird weiter steigen und die Spezialisierung der Jobprofile wird sich auf die beruflichen Anforderungen und den Angebotsbedarf von Aus- und Weiterbildungen auswirken, sagt Judith Engel, Leiterin der Livit Akademie. Das bedeutet auch, dass Kooperationen immer wichtiger werden, um gemeinsam mehr zu erreichen. So hat die Livit Akademie jüngst eine Kooperation mit dem SVIT, der HWZ und Wincasa angestossen und gemeinsam eine Weiterbildung im Bereich Immobilienbuchhaltung entwickelt, die im März 2022 erstmalig startet. Die Zukunft steht ganz im Zeichen der Zusammenarbeit: diese intensiviert Livit auch mit Swiss Life Asset Managers – mit der Lancierung der «AM Academy», von welcher die Livit Akademie einen Teil bildet. Gemeinsam mit dem Mutterhaus baut Livit das Know-how im nationalen und internationalen Immobilienmarkt weiter aus, nutzt Synergien und fördert die Vernetzung.

  • BKW schafft Kompetenzzentrum für Elektromobilität

    BKW schafft Kompetenzzentrum für Elektromobilität

    Die BKW will laut einer Medienmitteilung zur Komplettanbieterin im Bereich der Elektromobilität werden. Dafür soll ein neues Kompetenzzentrum aufgebaut werden. Die Dienstleistungen dieses neuen Zentrums werden den Angaben zufolge die Planung, Installation und Integration von Ladeinfrastrukturen umfassen. Die BKW wird aber etwa auch für die Abrechnung verantwortlich sein.

    Mit dem Kompetenzzentrum reagiert die BKW auf die steigende Nachfrage nach Stromfahrzeugen. Diese führe auch zu steigendem Interesse an integrierten E-Mobilitätslösungen. Laut der BKW sind vor allem Fahrzeughersteller, Garagen und die Immobilienwirtschaft an solchen Angeboten interessiert.

    „Die Kopplung der erneuerbaren Energieproduktion mit dem Verkehrssektor ist eine der Chancen, um die erneuerbaren Energien in ein zuverlässiges Energieversorgungssystem einzubinden“, wird Suzanne Thoma, CEO der BKW, in der Mitteilung zitiert. „Mit dem Ausbau unserer Kompetenzen im Feld der Elektromobilität ergänzen wir unsere bestehenden Lösungen der dezentralen, erneuerbaren Energie- und Wärmeproduktion in Gebäuden und bieten so sektorübergreifende integrierte Full-Service Energielösungen“, so Thoma weiter.

  • Kompetenzzentrum für soziale Berufe

    Kompetenzzentrum für soziale Berufe

    Die Berufsfachschule Winterthur ist ein Kompetenzzentrum für soziale Berufe. Zudem werden die Berufe Detailhandel und Dentalassistenz gelehrt, schreibt das Hochbaudepartement des Kantons Zürich in einer Mitteilung. Das Bauvorhaben umfasst mit dem Neubau rund vierzig Klassenzimmer, eine Dreifachturnhalle sowie Räume für den Schüleraufenthalt und die Verwaltung. Dadurch werden verschiedene Mietflächen in Winterthur aufgehoben und die Anzahl der Schulstandorte reduziert.

    Optimale Schul- und Sportnutzung
    Das Projekt besteche durch seine kompakte Form und der damit verbundenen Lage innerhalb der Parzelle. Dadurch würde Raum für zwei grosszügige Vorplätze entstehen, betonen die Projektverantwortlichen. Die Grundrisse gewährleisten zudem eine optimale Schul- und Sportnutzung, und das lichtdurchflutete Atrium ermögliche eine einladende, innere Erschliessung sowie attraktive Nutzflächen im Erdgeschoss und in den Obergeschossen. Mit dem siebengeschossigen Holz-/Betonbau würden die hohen Vorgaben der Baudirektion an die Nachhaltigkeit erfüllt werden. Das statisch tragende Holzfachwerk bleibt in den Obergeschossen sichtbar. Ziel ist, dem Regierungsrat und dem Kantonsrat 2021 ein bewilligungsfähiges Bauprojekt vorzulegen. Werden sie dem Projekt zustimmen und erfolgen keine Rekurse, kann mit den Bauarbeiten voraussichtlich im Herbst 2022 gestartet werden. ■