Schlagwort: Kunden

  • Sika verstärkt sich in Peru

    Sika verstärkt sich in Peru

    Sika übernimmt Chema, einen laut einer Medienmitteilung in Peru führenden Hersteller von Mörtelprodukten vor allem für die Verlegung von Fliesen. Mit dieser Akquisition baut das Unternehmen für Spezialitätenchemie mit Sitz in Baar laut der Mitteilung seine Position im sogenannten Building Finishing des südamerikanischen Landes aus. Durch die Erweiterung der Distributionskanäle ergäben sich „spannende Chancen für das Cross-Selling ergänzender Produkte wie Dicht- und Klebstoffe, Flüssigmembrane und Abdichtungssysteme“, so Sika.

    Chemas vier modernen Werke und sieben Lager gewährleisteten die landesweite Abdeckung von Produktion und Vertrieb. Chema erzielte 2022 mit Fliesenklebern, Fugenmörteln und weiteren ergänzenden Produkten einen Umsatz von umgerechnet 50 Millionen Franken. Das Unternehmen beliefert neben Baumärkten und Baustoffhändlern auch kleinere Fachgeschäfte.

    „Durch unsere gemeinsamen Geschäftsaktivitäten und den verbesserten Marktzugang verfügen wir über eine ausgezeichnete Basis für weiteres Wachstum und eine starke Stellung im peruanischen Markt“, wird Regionalleiter Americas, Christoph Ganz, zitiert. „Mit der landesweiten geografischen Präsenz stärken wir unsere strategische Ausrichtung auf Grossstädte und unser Angebot an Komplettlösungen für neue und bestehende Kunden.“

  • HRS verstärkt die regionale Entwicklungskompetenz

    HRS verstärkt die regionale Entwicklungskompetenz

    Entsprechend der neuen Organisationsstruktur wird die HRS-Geschäftsleitung erweitert. Neu sind für den Bereich Areal- und Immobilienentwicklung im obersten operativen Führungsgremium vier Geschäftsleitungsmitglieder zuständig: Michael Breitenmoser für die Ostschweiz und das Tessin; Yves Diacon für die Region Mitte Ost und Nordwestschweiz; der neu zur HRS stossende Herbert Zaugg für die Mitte West; sowie wie bis anhin Thierry Müller für die Westschweiz.

    Die übrige Geschäftsleitung bleibt unverändert. Die strategische Unternehmensleitung wird wie bis anhin durch CEO/Inhaber Martin Kull sowie COO/Inhaberin Rebecca Kull wahrgenommen. Die Finanzen verantwortet als CFO weiterhin Peter Keller.

    Eigener Geschäftsführer für die IPZ Property AG
    Das von der IPZ Property AG vorangetriebene Generationenprojekt Innovationspark Zürich auf dem Areal des ehemaligen Militärflugplatzes Dübendorf, bei dem die HRS als Aktionärin beteiligt ist, wird als separate Einheit neu von Andrea C. Thöny als Geschäftsführer geleitet. Er war für HRS bereits bisher als Entwicklungsverantwortlicher für das Projekt zuständig.

    «Wir sind überzeugt, dass wir mit dieser strategisch bewussten Harmonisierung unsere bereits grossen Entwicklungskompetenzen in allen Regionen der Schweiz nochmals signifikant stärken können. Für die Bauherrschaft bietet dies grosse Vorteile. Sie generiert bei Entwicklungs- und Bauprojekten frühzeitig Synergien und schafft ein Mehr an Sicherheit und Tempo bei den immer komplexeren Planungs- und Bewilligungsprozessen», zeigt sich CEO und Inhaber Martin Kull überzeugt.

    Michael Breitenmoser, Jahrgang 1980, ist Architekt FH und hat einen Master in Real Estate Management. Nach beruflichen Stationen in zwei Architekturbüros stiess er 2011 als Projektleiter Immobilienentwicklung und ab 2015 Ressortleiter Immobilienentwicklung zu HRS. Nebst dem Wettbewerbswesen zeichnet er unter anderem für die Arealentwicklung Saurer WerkZwei in Arbon, das Hochhaus «Chez Fritz» in Buchs, Wankdorfcity 3 in Bern, der Bundesplatz in Luzern, das Kompetenzcenter Stadler Rail in St.Margrethen und Zentrumsentwicklung auf dem Gschwend Areal in Steffisburg verantwortlich.

    Yves Diacon, Jahrgang 1986, ist Bauökonom FH und hat einen Master in Real Estate Management. Nach drei Jahren in einer anderen Immobilienentwicklungsfirma wurde er 2011 bei HRS Projektleiter Immobilienentwicklung und ab 2015 Ressortleiter Immobilienentwicklung und zeichnete für sämtliche Investoren- und Gesamtleistungswettbewerbe in der Region Mitte-Ost verantwortlich. Zu seinem Portfolio gehören unter anderem das Projekt Ensemble auf dem Hardturm-Areal in Zürich, der Rosentalturm in Basel, die Arealentwicklungen Nova Brunnen in Ingenbohl, Aere in Aesch und Reinach, die Baufelder C+D in Regensdorf und Am Schänzli in Muttenz.

    Andrea Claudio Thöny, Jahrgang 1985, ist Architekt ETH. Nach Tätigkeiten als Architekt und in der Immobilienberatung wechselte er 2018 zu HRS, seit 2020 ist er als Ressortleiter Immobilienentwicklung tätig. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung von Spezialprojekten im Bereich Forschung und Entwicklung, Gewerbe- und Sondernutzungen sowie Business Development, M&A und Umstrukturierungen. Seit 2019 ist er als Gesamtprojektleiter für den Innovationspark Zürich verantwortlich. Weitere wichtige Projekte bei HRS waren die Neue Festhalle der BERNEXPO sowie das Hochhaus Baden Ost.

    Herbert Zaugg, Jahrgang 1972, ist Techniker HF Architektur und hat sich im Bereich Immobilientreuhänder und Betriebswirtschaft weitergebildet. Er verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Projektentwicklung, Realisierung, Sanierung, sowie Akquisition von Entwicklungsprojekten bis hin zu Gesamtleistungsaufträgen. In seiner langjährigen letzten Funktion erarbeitet er Visionen und Strategien und war mit seinem Team auf konzeptioneller und struktureller Ebene für viele Akquisitionen, Immobilien- und Geschäftsentwicklungen im Raum Bern Mittelland verantwortlich. Er hat sich stark im Bereich des gemeinnützigen Wohnungsbaus, aber auch in der Arealentwicklung engagiert und interessiert sich besonders für zukunftsweisende Wohn- und Arbeitsformen.

    Quelle: www.hrs.ch

  • Auf Expansionskurs – Woonig übernimmt Scantick

    Auf Expansionskurs – Woonig übernimmt Scantick

    “Wir freuen uns, mit der Übernahme von Scantick, unseren Kunden und Interessenten ein erweitertes Produkt- und Leistungsangebot zur Verfügung stellen zu können“ – Erich Linus Birchler, Gründer und CEO Woonig AG

    Neben dem Smart-Ticketing-Modul wird auch das Kommunikations-Modul um eine innovative Komponente erweitert. Über ein “Low-Power-Display” können künftig bspw. Pinnwand Nachrichten aus dem Woonig Infocenter direkt bei den Liegenschaften angezeigt werden.

    Über Scantick
    Scantick, mit Sitz in Zweidlen Zürich, ist ein Ticketsystem, mit dem schnell und einfach Meldungen über einen QR-Code erfasst und Störungen und Probleme beseitigt werden können. Scantick ist in den Branchen Immobilienverwaltungen, Sanitär- und Gewerbe-/Produktionsbetriebe tätig.

    Über Woonig
    Das in Bottighofen am Bodensee ansässige IT-Unternehmen Woonig bietet eine „Software as a Service“ (SaaS) Kommunikations- und Interaktionsplattform für das Immobilienmanagement (RE-Edition) sowie für Dienstleister (DL-Edition), zur Digitalisierung und Automatisierung der Prozesse zwischen Immobilienbewirtschaftern, Mietern/Eigentümern und Dienstleistern.

    Die Woonig-Software ist einfach zu integrieren, zu konfigurieren und kann in wenigen Schritten produktiv eingesetzt werden. Woonig bietet ebenfalls Standardschnittstellen zu gängigen Immobilienverwaltungssystemen an.

  • HighStep liefert neue Lift-Generation an Kunden aus

    HighStep liefert neue Lift-Generation an Kunden aus

    Die HighStep Systems AG mit Sitz in Dietikon hat bis siebzehn Einheiten der neuesten Generation ihres Servicelifts an Kunden ausgeliefert. Darunter sind etwa der Übertragungsnetzbetreiber 50Hertz aus Berlin, der niederländische technische Dienstleister SPIE oder das Schweizer Windturbinen-Unternehmen Agile Wind Power. Weitere Auslieferungen etwa nach China sollen laut dem CEO der Systems AG, Alexander Luft, in den nächsten Monaten stattfinden. Er betont: „Wir freuen uns, dass wir nach intensiver Entwicklungsarbeit die ersten Lifte der neuen Generation auf den Markt gebracht haben. Hierbei handelt sich um eine grundlegende Weiterentwicklung in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Süd, um die gestiegenen Anforderungen bezüglich Normen und Qualität zu erfüllen.“

    Der HighStep Lift gilt als der weltweit erste mobile, akkubetriebene Servicelift für Bauwerke und Masten jeglicher Art. Er soll einen effizienten, sicheren und ergonomischen Auf- und Abstieg ermöglichen und dadurch die Sicherheit und Produktivität der Mitarbeitenden drastisch erhöhen. Die Kapazität liegt bei 3000 Meter Höhe, es können Personen oder Material mit einem Gewicht bis 150 Kilogramm transportiert werden. Die neue Generation bringt unter anderem ein noch höheres Sicherheitslevel durch einen separaten Fallschutzläufer und weitere, neue Sicherheitsfunktionen.

    Das System besteht aus zwei Komponenten: einer Aluminiumschiene als Systemträger und einem wählbaren Steiggerät, dem HighStep Easy und dem portablen HighStep Lift. In der Anwendung liegt der Fokus auf Strommasten, Windkraftanlagen, Sendetürmen wie auch Industrieanlagen. Weltweit sind insgesamt mehrere tausend Installationen in Betrieb – vornehmlich in Europa und auch asiatischen Ländern. Zu den Kunden zählen etwa der Schweizer Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid, der europäische Hochspannungsnetzbetreiber TenneT oder auch das chinesische Energieunternehmen State Grid Corporation of China. yvh

  • Grundstein für Rieter Campus ist gelegt

    Grundstein für Rieter Campus ist gelegt

    Mit seinem Bauprojekt für den Rieter Campus bekennt sich Rieter zum Standort Winterthur und zum Werkplatz Schweiz, wie aus einer Medienmitteilung des  Textilmaschinenherstellers hervorgeht. Am Mittwoch wurde der Grundstein für das neue Kunden- und Technologiezentrum sowie das Verwaltungsgebäude gelegt. Dafür investiert das seit 225 Jahren in Winterthur ansässige Unternehmen rund 80 Millionen Franken

    Der Rieter Campus soll ab 2024 auf einer Geschossfläche von über 30’000 Quadratmetern Platz für rund 700 Arbeitsplätze bieten. Dafür habe das Unternehmen mit einem Spezialisten für Büroarchitektur ein offenes Raumkonzept entwickelt. Mit einer Wärmeerzeugung via Erdsonden und einer 1300 Quadratmeter grossen Photovoltaikanlage setze Rieter auf erneuerbare Energien. „Die unternehmerische Ausrichtung auf nachhaltige und energieeffiziente Lösungen für die Garnproduktion spiegelt sich damit im Gesamtkonzept des Campus wider“, wird CEO Norbert Klapper zitiert.

    Rieter habe im Laufe seiner Firmengeschichte die Stadt Winterthur mitgeprägt, so Verwaltungsratspräsident Bernhard Jucker. „Jetzt entsteht mit dem neuen Campus das Fundament für die Zukunft als führendes Technologieunternehmen.“