Schlagwort: Ladelösung

  • ABB lanciert neue Heimladestation

    ABB lanciert neue Heimladestation

    ABB präsentiert bei der CES 2023 in Las Vegas seine neue Heimladestation Terra Home für elektrische Fahrzeuge. Die wichtigste internationale Elektronik- und Technik-Messe findet vom 5. bis 8. Januar statt. Die neue Terra Home-Station soll den Nutzenden „einmalige Auswahlmöglichkeiten und Flexibilität bieten, damit noch mehr Menschen einfach und stilvoll auf Elektromobilität umsteigen können“, wird Leon van de Pas in einer Medienmitteilung zitiert.

    Der Senior Vice President des Geschäftsbereichs Destination Charging bei ABB E-mobility verweist auf eine im Vorfeld der CES von ABB in Auftrag gegebene Umfrage. Dabei hätten 86 Prozent der weltweit befragten Autofahrerinnen und Autofahrer angegeben, dass sie im neuen Jahr ihre Reiseemissionen aktiv reduzieren wollen – die meisten durch die verstärkte Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und den Umstieg auf ein Elektroauto.

    Terra Home ist den Angaben zufolge in der Lage, automatisch Strom aus heimischen erneuerbaren Energiequellen, etwa Solarstrom, zu bevorzugen. Das kommt laut ABB jenen 54 Prozent der Befragten entgegen, die ein E-Auto eher nutzen würden, wenn sie wüssten, dass es mit erneuerbarem Strom betrieben wird.

    Das kleine quadratische Ladegerät identifiziert den Eigentümerinnen und Eigentümer der Autos. Der Zugriff ist auch über die ABB E-mobility Charger-App steuerbar. Zudem kann das Gerät über die Cloud unkompliziert aus der Ferne aktualisiert und gewartet werden.

  • Electrosuisse weiht vielseitigen Ladepark ein

    Electrosuisse weiht vielseitigen Ladepark ein

    Electrosuisse hat an seinem Hauptsitz in Fehraltorf einen Ladepark für elektrisch angetriebene Fahrzeuge eingeweiht. Die e-mobile-Ladelösung des Fachverbandes für Elektro-, Energie- und Informationstechnik dient sowohl dem Wiederaufladen von E-Fahrzeugen als auch als Lernplattform für Mitarbeitende und Besucher, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht.

    Demnach verfügt der Ladepark über 22 sogenannte Wallboxen, also Ladepakete, verschiedener Hersteller. Ausserdem gibt es eine bidirektionale DC-Ladesäule. Darüber kann der Strom in zwei Richtungen fliessen, nämlich vom Haus ins Fahrzeug und umgekehrt. Dadurch wird ein Fahrzeug zum Energiespeicher.

    Gesteuert werden die Solaranlage, der Netzanschluss und die Ladestationen über zehn verschiedene Lastmanagements. Diese Auslegeordnung der Infrastruktur entstand den Angaben zufolge in Zusammenarbeit mit 20 Partnerunternehmen und dient auch der Veranschaulichung intelligenter Ladeinfrastruktur für Mitarbeitende und Besucher.

    „Obschon das Elektroauto in der Gesellschaft unterdessen angekommen ist, stellt sich immer noch die Frage nach der geeigneten Ladeninfrastruktur“, heisst es in der Medienmitteilung. Um die Profis der Branche für Neu- und Umbauten von Ladestationen fit zu halten, habe Electrosuisse „den vielseitigsten e-mobile-Ladepark der Schweiz realisiert“.