Schlagwort: LEDcity

  • Delta Schule setzt auf LEDcity

    Delta Schule setzt auf LEDcity

    Die Delta Schule in Zürich hat die Beleuchtung ihrer Klassenzimmer auf den aktuellsten Stand der Technik gebracht. Dabei wurden die alten Leuchtkörper durch die energieeffiziente, sensorgesteuerte Beleuchtung von LEDcity ersetzt, informiert LEDcity in einer Mitteilung.

    Im Rahmen des von der Schule durchgeführten Eco-Schools-Projects wurden auch die Schülerinnen und Schüler in die Umrüstung der Beleuchtung eingebunden. Yves Jungo von LEDcity wiederum musste sich als Lehrkraft beweisen: Der Kundenberater der Zürcher Jungunternehmens führte die Kinder und Jugendlichen in zwei Unterrichtseinheiten in die Grundlagen von Strom und Beleuchtung ein.

    Für LEDcity habe die Zusammenarbeit mit der Schule Vorbildcharakter, heisst es weiter in der Mitteilung. „Wenn man bereits Kindern die Wichtigkeit eines schonenden Umgangs mit unseren Ressourcen – und insbesondere auch mit der ,unsichtbaren‘ Ressource Strom – vermitteln kann, trägt dies viel zu einer grüneren Zukunft bei“, wird Jungo dort zitiert.

    Unternehmensangaben zufolge sparten Anwendende des innovativen Beleuchtungssystems bis zu 93 Prozent der Energiekosten gegenüber konventionellen Beleuchtungen ein. Dazu setzt LEDcity von Künstlicher Intelligenz optimierte Algorithmen ein, die die Lichtquellen autonom und bedarfsorientiert steuern.

    In der Delta Schule haben die Schülerinnen und Schüler die tatsächliche Energieeinsparung selbst berechnen können: Das Zusammenspiel von LED-Technologie, Algorithmen und Sensoren reduziert die Kosten um 60 Franken pro Jahr und Leuchtmittel.

  • Intelligente Beleuchtung überzeugt Investoren

    Intelligente Beleuchtung überzeugt Investoren

    LEDCity hat sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde 2 Millionen Franken an frischem Kapital gesichert. Investiert haben ein Kunde des Start-ups sowie eine Gruppe von Business Angels, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Neben der Finanzierung durch die Investoren hat die Firma zudem eine Bürgschaft des Technologiefonds des Bundesamts für Umwelt erhalten.

    LEDCity hat eine Beleuchtungslösung entwickelt, welche den Elektrizitätsverbrauch um bis zu 80 Prozent reduzieren soll. Die Entwicklung soll klassische Bewegungsmelder in Geschäftsgebäuden ersetzen. Sie nutzt bis zu 50 Mal mehr Sensoren auf der gleichen Fläche. Algorithmen stellen zudem sicher, dass die Beleuchtungsintensität automatisch gesteuert wird.

    Mit den frischen Mitteln will LEDCity sein Verkaufsteam in der Westschweiz vergrössern und gleichzeitig auch nach Deutschland expandieren. Ausserdem will das Start-up seine Algorithmen weiterentwickeln.

  • LEDcity macht Beleuchtung intelligent

    LEDcity macht Beleuchtung intelligent

    Das Zürcher Cleantech-Start-up LEDcity hat mit den Leuchtmitteln namens Halbautonom+ seine intelligenten Beleuchtungslösungen weiterentwickelt. Die darin integrierten Lichtsensoren erlauben es, die Lichtstärke stufenlos und lokal dem Bedarf anzupassen. Möglich wird dies durch die Integration eines Radar- und Lichtsensors sowie eines Funkmoduls in jedem einzelnen Leuchtmittel. So können die Lampen miteinander kommunizieren, heisst es in einer Medienmitteilung der Jungfirma. Nach ihren Angaben spart ihr System bis zu 90 Prozent des Energieverbrauchs ein.

    Dieses mithilfe von Künstlicher Intelligenz optimierte Beleuchtungssystem ist via App konfigurierbar. „Die Integration des batterie- und kabellosen Lichtschalters in das Leuchtennnetzwerk ermöglicht es uns, zwischen Lichtszenarien zu wechseln und die automatisch vorgeschlagene Beleuchtung zu übersteuern und zu dimmen“, wird Samuel Stroppel vom Dübendorfer Facility-Service-Anbieter gammaRenax zitiert. „Dies erweitert die Einsatzmöglichkeiten in Schulungsräumen enorm.“ Seit November 2020 werden die Konferenzräume dieses LEDcity-Kunden von der Beleuchtungslösung Halbautonom+ erhellt.

    Das im Technopark Zürich ansässige Start-up arbeite an der Weiterentwicklung einer vollautonomen Lösung, die nicht mehr initial konfiguriert werden muss, heisst es in der Mitteilung weiter. Zukünftig könnten die Leuchten mithilfe ihrer gesammelten Daten beispielsweise autonom einen Ersatz bestellen, wenn ein Leuchtmittel ausfällt oder sogar Sicherheitspersonal unterstützen.