Schlagwort: Lichtkunst

  • Dietikon setzt auf Standortwerbung mit Komiker-Duo Lapsus  

    Dietikon setzt auf Standortwerbung mit Komiker-Duo Lapsus  

    Die Stadt Dietikon setzt in der Standortwerbung auf Humor. Das bekannte Dietiker Komiker-Duo Lapsushat deshalb laut Medienmitteilungden Auftrag erhalten, ihre Wohnstadt einer kritischen Betrachtung zu unterziehen und dabei ihre Eindrücke festzuhalten. Dabei seien witzig-selbstironische Videoproduktionen entstanden, heisst es weiter.

    Die Videos sind ab sofort über YouTube, Facebook und Instagram anzuschauen. Das ersteträgt den Titel „Dietikon von seiner schönsten Seite“. Darin wird Dietikon – bei vorbeifahrendem Zug – als laute und urbane Stadt mit idyllischen Grünzonen präsentiert. Das zweiteVideo stellt mit humorigen Wortspielen die noch bis Ende Februar laufende Open-Air-Galerie „DietikON – Lichtkunst erleben“ vor. Weitere Themen sind geplant.

    Der Kern der Kampagne, die bin in den Mai dauern wird, sei Selbstironie, heisst es in der Medienmitteilung. Geplant sei die Veröffentlichung von sechs bis sieben Videos, welche die Qualitäten und Standortvorteile der Stadt sichtbar machen und die Positionierung der Stadt als Zentrum für Wirtschaft, Kultur, Bildung, Naherholung, Sport und Freizeit fördern.

    Betont wird, dass zwar die Themen mit der Stadt abgesprochen seien. In der Umsetzung sind die Komiker aber frei.

  • Dietikon bietet Lichtkunst in der dunklen Jahreszeit

    Dietikon bietet Lichtkunst in der dunklen Jahreszeit

    Mit Lichtkunst der Kulturabstinenz trotzen lautet das Motto der abendlichen Dauerpräsentation „DietikON – Lichtkunst erleben“ vom 15. Januar bis 28. Februar im Stadtzentrum von Dietikon. Die Lichtkunst wird jeweils von 17 bis 22 Uhr das Zentrum erhellen. Das Spektrum der Arbeiten von zwölf Künstlerinnen und Künstlern aus der ganzen Schweiz reicht laut einer Ankündigung von poetischen Arbeiten bis hin zu kräftigen, plakativen Werken.

    „Das Projekt ‚DietikON – Lichtkunst erleben‘ soll Licht in die Stadt bringen und den vielen Menschen Trost und Zuversicht spenden, die sich in dieser dunklen Jahreszeit einsam oder in ihrer Freiheit eingeengt fühlen“, wird Stadtpräsident Roger Bachmann in einer Mitteilung zitiert. Schliesslich habe die Dietiker Bevölkerung im Dezember auf den Chlauseinzug und den Weihnachtsmarkt verzichten müssen. Auch sei die Weihnachtsbeleuchtung im Dietiker Stadtzentrum bescheidener ausgefallen als in den Vorjahren, weil infolge der Bauarbeiten viele Kandelaber fehlten. Deshalb habe ein Projektteam rund um die Standortförderung mit „DietikON“ eine Ausstellung organisiert, die Kunstschaffenden die Möglichkeit bietet, ihre Werke im öffentlichen Raum vorzustellen und so Licht und Trost in die dunkle Jahreszeit zu bringen.

    Der Grossteil der Objekte werde im Aussenraum stehen, heisst es auf der Kulturseite der Stadt Dietikon. Dort sind auch die Standorte auf einem Stadtplan eingezeichnet. Vereinzelt werden auch Schaufenster und Innenräume bespielt. Die wenigen im Innenraum aufgestellten Kunstwerke können, ganz corona-konform, durch Schaufenster betrachtet werden, die Räumlichkeiten müssen dafür nicht betreten werden, heist es dort.

    Gezeigt würden sowohl neu erarbeitete Werke, die einzig für die Stadt Dietikon geschaffen wurden und auch mit den örtlichen Gegebenheiten spielen, als auch bereits bestehende Werke, die durch den neuen Kontext der urbanen Stadtlandschaft eine andere Bedeutung erhalten, wird Cinzia Marti von der Standortförderung Dietikon zitiert.