Schlagwort: LKW

  • ewz steigt bei EVUlution ein

    ewz steigt bei EVUlution ein

    EVUlotion hat erfolgreich eine Finanzierungsrunde abgeschlossen. Wie der Dienstleister im Sitz in Landquart mitteilt, haben sich daran die bestehenden Aktionäre beteiligt. Zum bisherigen Aktionariat gehören Arbon Energie, das Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil, EWN Kantonales Elektrizitätswerk Nidwalden, LKW aus Liechtenstein, die Bündner Repower und SN Energie aus St.Gallen.

    Zudem konnte EVUlution sein Aktionariat um ewz erweitern. Der Stadtzürcher Energieversorger bringt dabei auch die smart grid solutions AG ein. Das 2016 gegründete ewz-Tochterunternehmen hat eine innovative Lösung für das Netzmanagement entwickelt. Laut der Internetseite des Unternehmens mit Sitz in Zürich basiert es auf im Netz verteilten Mess- und Steuergeräten, die miteinander kommunizieren. Es gewährleistet den sicheren und wirtschaftlichen Betrieb des Netzes.

    Karl Thoma, Geschäftsführer von EVUlution, sieht die Finanzierungsrunde als Meilenstein in der Entwicklung seines Unternehmens an. „Mit dem Engagement der bestehenden Partner und ewz als neuer Mitaktionär haben wir die Basis für weiteres Wachstum gelegt und wertvolles Know-how dazugewonnen“, wird er in der Mitteilung seines Unternehmens zitiert.

    Ähnlich Roland Lüthy, der Geschäftsführer von smart grid solutions: „Wir freuen uns, mit EVUlution einen starken Partner für die weitere Entwicklung von innovativen Netzmanagementlösungen gefunden zu haben.“

    EVUlution hat bisher bereits eine Softwarelösung für das Anlagenmanagement, ein zertifiziertes  Smart-Metering-Gesamtsystem und ein Kundenportal angeboten.

  • Repower investiert mit Partnern in deutschen Windpark

    Repower investiert mit Partnern in deutschen Windpark

    Zum Jahresbeginn habe Repower sein Portfolio von Windanlagen in Deutschland erweitert, informiert der Bündner Energieversorger in einer Mitteilung. Konkret hat Repower den Windpark Berlar in Nordrhein-Westfalen übernommen. Die Anlage mit fünf Turbinen und einer Gesamtleistung von 7,5 Megawatt soll jährlich rund 14,4 Gigawattstunden Strom produzieren. Über den Kaufpreis werden in der Mitteilung keine Angaben gemacht.

    Der Bündner Energieversorger betreibt laut Mitteilung bereits eine ganze Reihe von Windparks in Italien und Deutschland. Die Neuerwerbung soll in die deutsche Repartner Wind GmbH integriert werden. Das Unternehmen gehört zu 100 Prozent zur Bündner Repartner Produktions AG, die sich mit 51 Prozent mehrheitlich im Besitz von Repower befindet. Die LKW halten mit 10,39 Prozent den grössten Minderheitenanteil.

    Über die Repartner Produktions AG will Repower seinen Aktionären „Zugang zu diversifizierter, erneuerbarer Stromproduktion“ bieten, heisst es in der Mitteilung. An der Repartner Produktions AG sind neben Repower und den LKW weitere Schweizer Energieunternehmen beteiligt, darunter Eniva, WWZ und die Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ).

    „Für die LKW ist diese Beteiligung ein absoluter Gewinn“, wird Gerald Marxer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der LKW, in einer eigenen Mitteilung der LKW zur Übernahme des Windparks zitiert. „Zum einen können wir unsere Eigenproduktion erhöhen und zum anderen investieren wir gemäss unserer Strategie in erneuerbare Produktionstechnologien.“