Schlagwort: Lösung

  • So bringt man Holz zum Leuchten

    So bringt man Holz zum Leuchten

    Die Empa-Forschenden in St. Gallen haben es geschafft, Holz mit neuen Eigenschaften auszustatten. Ihr neuester Durchbruch – leuchtendes Holz. Dieses Material entsteht durch die Behandlung von Holzproben mit dem Hallimasch-Pilz, der durch den Naturstoff Luciferin ein grünes Licht abstrahlt.

    Vom natürlichen Phänomen zum Laborerfolg
    Leuchtendes Holz ist kein neues Phänomen, bereits Aristoteles beschrieb vor über 2400 Jahren das grüne Strahlen von Holz. Doch die Biotechnologie hat nun erstmals geschafft, diesen Prozess im Labor unter kontrollierten Bedingungen nachzubilden. Durch den Abbau von Lignin bleibt die Zugfestigkeit des Holzes erhalten, während die Pilzfäden das Leuchten erzeugen.

    Nachhaltigkeit und Kreativität in perfekter Symbiose
    Dieses Biohybrid-Material eröffnet neue Möglichkeiten. Neben technischen Anwendungen könnten auch Möbel, Schmuck oder andere Designelemente mit dem leuchtenden Holz realisiert werden. Gleichzeitig trägt diese innovative Nutzung von Laubholz zu einer nachhaltigen Kaskadennutzung bei und reduziert die energetische Verwertung des Holzes.

    Optimierung der Leuchtkraft
    Nach dreimonatiger Inkubation entfaltet das leuchtende Holz seine maximale Helligkeit. Der Prozess, der unter feuchten Bedingungen abläuft, hält derzeit rund zehn Tage an. Forschende arbeiten daran, die Leuchtkraft und Dauer weiter zu verbessern, um das Material künftig noch vielseitiger einsetzbar zu machen.

    Eine zukunftsweisende Lösung
    Das leuchtende Holz zeigt, wie sich natürliche Ressourcen durch innovative Technologien in neue, nachhaltige Anwendungen verwandeln lassen. Die Symbiose von Holz und Pilz ist ein faszinierendes Beispiel dafür, wie Forschung zur Lösung ökologischer und wirtschaftlicher Herausforderungen beitragen kann.

  • Revolutionäre Anlagestrategie für Geschäftsmietkautionen

    Revolutionäre Anlagestrategie für Geschäftsmietkautionen

    In einer Zeit, in der die Wertschöpfung des Kapitals im Vordergrund steht, bringt die neue Lösung frischen Wind in die Verwaltung von Mietkautionen. Die innovative Lösung, die in Zusammenarbeit mit führenden Vermögensverwaltern und Banken entwickelt wurde, ermöglicht es Unternehmen, ihre Mietkautionen effizient anzulegen und gleichzeitig die notwendige Sicherheit für Vermieter zu gewährleisten.

    Der Vorstandsvorsitzende: «Es ist an der Zeit, dass Kapital für das Unternehmen arbeitet und nicht auf der Zeitachse Wert vernichtet. Mit unserer Lösung können Unternehmen schnell von kostspieligen Mietkautionen zu rentablen Investitionen übergehen.»

    In einer Studie des Bundesamtes für Wohnungswesen aus dem Jahr 1999 heisst es: «Für den Mieter sind Mietkautionen de facto eine Art «Zwangssparen» zu Konditionen, die er nicht beeinflussen kann. Es ist daher angebracht, nach einer neuen Alternative zu den Mietzinsdepots zu suchen».

    Traditionell wurden Mietzinsdepots als Kosten für Unternehmen betrachtet, die vor allem Liquidität binden. Jetzt können Unternehmen nahtlos von Kosten zu Einnahmen übergehen. Die Möglichkeit, Mietkautionen schnell und einfach in sichere und rentable Investitionen umzuwandeln, entstaubt das bisherige Verständnis von antiquierten Kautionskonten und lässt sie in neuem Licht erstrahlen. Das Unternehmen stellt sowohl Mietern als auch Vermietern ein Smart-Match-Tool zur Verfügung.

    Laut einer Studie des Bundesamtes für Wohnungswesen aus dem Jahr 1999 galten Mietkautionen bisher als unflexible Form des Zwangssparens ohne Einflussmöglichkeiten der Mieter.

    Um die bestmögliche Anlagestrategie für Mietkautionen anbieten zu können, kooperiert das Unternehmen mit renommierten Partnern im Bereich Depotbank und Vermögensverwaltung.

  • German Design Award für innovative Energie-App an NeoVac und Fusonic

    German Design Award für innovative Energie-App an NeoVac und Fusonic

    Die App, ermöglicht es Mietern, ihren Strom-, Energie- und Wasserverbrauch direkt über das Smartphone einzusehen und zu steuern. Die App zeichnet sich durch ihre Benutzerfreundlichkeit und ästhetisches Design aus und ist für 400.000 Wohnungen im Abrechnungsservice kostenfrei verfügbar.

    Auszeichnung und Anerkennung
    Die herausragende Gestaltung und Funktionalität der App wurde mit dem German Design Award in der Kategorie „Excellent Communication Design – Apps“ gewürdigt. Die Jury lobte insbesondere die Transparenz und Kontrolle, die die App Nutzern über ihren Verbrauch bietet, sowie die nützlichen Spartipps.

    Innovative Features und Nutzen
    Ein besonderes Merkmal der App ist der „NeoDuck“-Indikator, der den Energieverbrauch visualisiert. Bei optimalem Verbrauch erscheint die Ente glücklich, bei hohem Verbrauch senkt sie den Schnabel, was den Nutzern hilft, Energieeffizienz zu verbessern. Die App trägt damit aktiv zum Umweltschutz bei und kann, wenn vollständig genutzt, jährlich bis zu 16 Tonnen CO2 einsparen.

    Mehrwert und Zukunftsaussichten
    Die App bietet nicht nur Verbrauchsdaten in Echtzeit, sondern auch direkte Abrechnungsoptionen und Warnungen bei ungewöhnlichem Verbrauch. Michael Eugster, Leiter Marketing von NeoVac, betont, dass die App den Zeitgeist trifft und mit Gamification-Elementen Nutzer zur Optimierung ihrer Energiebilanz motiviert.

  • Orientierung für Immobilien und EVU im komplexen Energiesektor

    Orientierung für Immobilien und EVU im komplexen Energiesektor

    Die fortschreitende Digitalisierung der Energiebranche wird massgeblich durch die Integration von Energiemanagementsystemen (EMS) vorangetrieben. Sie nutzen fortschrittliche Messgeräte und Sensoren, um Energieströme im Gebäude und darüber hinaus in Echtzeit zu überwachen und gezielte Optimierungen vorzunehmen. Diese Systeme spielen eine entscheidende Rolle bei der Transformation von zentraler zu dezentraler Energieversorgung. Zudem unterstützen sie Netzbetreibende bei den Herausforderungen einer ungleichmässigen Energieerzeugung, Verbrauchsschwankungen sowie der zunehmenden Elektrifizierung von Wärme und Mobilität.

    Der EMS-Markt hat in den letzten Jahren ein starkes Wachstum erfahren, was jedoch auch zu steigender Komplexität geführt hat. In diesem Kontext bietet die umfassende EMS-Marktübersicht von EZS, eine aktuelle Orientierungshilfe für Schweizer Anwenderinnen.

    Das Vergleichstool ermöglicht eine Erstevaluation unterschiedlicher EMS-Systeme und unterstützt damit sowohl Immobilienbesitzende als auch Energieversorgungsunternehmen bei fundierten Entscheidungen. Es bietet eine Filterfunktion, detaillierte Anbieterinformationen sowie die Möglichkeit, verschiedene Systeme miteinander zu vergleichen.

    Das neue Energie- und Stromversorgungsgesetz, das voraussichtlich ab dem 01.01.2025 in Kraft tritt, sieht unter anderem die Bildung von lokalen Elektrizitätsgemeinschaften sowie die Befreiung von Elektrizitätsspeichern von Netzentgelten vor. Damit entstehen neue Geschäftsmodelle, bei denen EMS eine wichtige Rolle spielen werden. Die EMS-Marktübersicht dient als Leitfaden, sich auf diese Veränderungen vorzubereiten.

    Die Marktübersicht ist kostenlos unter www.ems-vergleich.ch abrufbar.

  • Camille Bauer und Fichtner wollen Verteilnetze digitalisieren

    Camille Bauer und Fichtner wollen Verteilnetze digitalisieren

    Die Camille Bauer Metrawatt AG und Fichtner IT Consulting spannen für die Entwicklung eines digitalen Netzmanagements im Niederspannungsbereich zusammen. Dafür wollen die beiden Partnerunternehmen „hochwertige und grundlegende Messdaten mit einem intelligenten digitalen Grid Management“ kombinieren, erläutert Camille Bauer in einer entsprechenden Mitteilung. Das von dem Aargauer Spezialisten für Messtechnik gemeinsam mit dem IT-Kompetenzzentrum der Fichtner-Gruppe entwickelte Konzept für einen digitalen Betrieb bestehender Netze soll „einen teuren Ausbau mit viel wertvollen Ressourcen“ vermeiden helfen.

    Die beiden Partnerunternehmen schlagen ein Vorgehen in vier Schritten vor. Dabei sollen zunächst durch sicheres Messen Echtzeitdaten der Netze erhoben werden. Aus diesen wird dann in einem zweiten Schritt ein vollständiges digitales Abbild des Netzes erstellt. Der dritte Schritt sieht die Erstellung eines Netzcockpits vor. Hier werden Messwerte und Netzsituation in einer interaktiven Visualisierung dargestellt. Im letzten Schritt sollen spezifisch für die jeweiligen Fachabteilungen Analysen, Prognosen und Automatisierungen erarbeitet werden.

    Mit diesem schrittweisen Vorgehen und der Beachtung von Skalierbarkeit wollen Camille Bauer und Fichtner den Angaben zufolge sicherstellen, dass ihr Konzept das Budget der Kunden nicht überstrapaziert. Zudem werde frühzeitig ein produktiver Nutzen erzeugt. Als weiteren Vorteil führen die Partnerunternehmen die Möglichkeit an, je nach künftigen Bedürfnissen einen weiteren Ausbau realisieren zu können.

  • Neue Komplettlösung für die Dynamisierung privater Parkflächen

    Neue Komplettlösung für die Dynamisierung privater Parkflächen

    Die Lösung vereint die bewährte, Scheidt & Bachmann Hardware in einem schlanken Set-up, bestehend aus Schranke, Spurassistent und Kamera. Hoch standardisiert und einfach zu installieren via Plug & Play. Dabei dient das Kennzeichen als Identifizierungsmerkmal für Parkberechtigte.

    Über die Software-as-a-Service (SaaS) Lösung werden intuitiv alle Parkvorgänge verwaltet – das gelingt rein webbasiert und auf jedem Endgerät: keine App, keine Tickets, keine Transponder, keine Plastikkarten oder aufwändige Sever-Infrastruktur sind mehr notwendig.

    Parkraummanagement weitergedacht
    Die zunehmende Flexibilisierung der Arbeitswelt führt zu unstetigem Mobilitätsverhalten und macht  effizientes Parkraummanagement zu einer Herausforderung. „Zu Stoß- und Bürozeiten herrscht im Umfeld von zum Beispiel Bürogebäuden ein hoher Parkdruck durch die Mitarbeitenden. Nach Feierabend und an den Wochenenden ist der Parkplatz dagegen häufig leer“, erläutert Dr.-Ing. Maximilian Rüßmann. Das System ermöglicht eine dynamische Vergabe von Stellplätzen und minimiert so unerwünschte Auslastungsschwankungen. Rüßmann weiter: „Wir schaffen bedarfsgerechte Nutzungsmöglichkeiten für alle Nutzergruppen einer Parkfläche mit zeitlich flexibel gestaltbaren Kontingenten, die effizient und digital verwaltet werden.“

    Schlanke, digitale Prozesse verringern den Verwaltungsaufwand. Parkberechtigte können den Stellplatz über das System selbst buchen. Dazu genügt schon die Angabe des Fahrzeugkennzeichens. Bei der Einfahrt erkennt die Kamera dann dieses Kennzeichen und die Schranke an der Einfahrt zum Parkplatz öffnet sich. Das smarte Parkraummanagement führt zu einer höheren Zufriedenheit bei Parkenden und zu mehr Nachhaltigkeit. Zudem sorgt die effizientere Raumnutzung für weniger CO2-Emissionen und reduzierten Parksuchverkehr, weniger Verkehrslärm und Flächenversiegelung.

  • Arcplace und Verit Immobilien bieten automatisierten Mandatswechsel

    Arcplace und Verit Immobilien bieten automatisierten Mandatswechsel

    Die Zürcher Unternehmen Arcplace und Verit Immobilien haben gemeinsam eine Lösung für den Wechsel der Immobilienverwaltung entwickelt. Sie deckt laut einer Medienmitteilung den gesamten Prozess der Übergabe von Dokumenten bei einem Mandatswechsel ab, vom Einscannen über die automatische Klassifizierung und Verschlagwortung der Dokumente bis hin zur Archivierung.

    Die neue Lösung automatisiert diese Vorgänge um bis zu 90 Prozent und reduziert den Aufwand damit um bis zu 60 Prozent. Den Angaben zufolge ist die End-to-End-Lösung neuartig in der Branche.

    Die Übergabe von umfangreichen Dossiers bei einem Mandatswechsel in der Immobilienverwaltung stellte bislang eine grosse Herausforderung dar. Denn eine neu beauftragte Immobilienverwaltung muss die in Papierform oder als PDF vorhandenen Dokumente der alten Verwaltung in die firmeneigene Ablagestruktur überführen.

    Das ist mit hohem manuellem Aufwand verbunden, da die Unterlagen häufig erst ausgedruckt und dann wieder eingescannt werden. Anschliessend müssen sie sortiert, reorganisiert und neu katalogisiert werden.

    Bei der neuen Lösung von Arcplace und Verit Immobilien übernimmt der digitale Mandatszugang auf Basis von Künstlicher Intelligenz einen Grossteil dieser Aufgaben. Diese wird „vorab auf die immobilienspezifischen Dokumente sowie die verwaltungseigene Ablagestruktur antrainiert“, heisst es in der Medienmitteilung. „Der Bewirtschafter muss nur noch eingreifen, wenn die Künstliche Intelligenz bei einem Dokument einen zu hohen Unsicherheitsfaktor aufweist“, wird Martin Frei, Chief Digital Officer bei Verit Immobilien, zitiert.