Schlagwort: Lokstadt

  • Die neue Lokstadt: Urban,vielseitig, geschichtsträchtig

    Die neue Lokstadt: Urban,vielseitig, geschichtsträchtig

    Das «Rocket»-Hochhaus ist eines der höchsten in Planung befindlichen Holzwohnhäuser. Mit der Lokstadt entwickelt Implenia einen neuen, urbanen und vielseitigen Stadtteil mit 750 Wohnungen für rund 1500 Menschen. Die Lokstadt liegt südöstlich des Bahnhofs Winterthur. Früher befanden sich auf diesem Gebiet die Werkhallen der schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) – die bedeutendste Lokschmiede der Schweiz. Die benachbarte Fabrik Sulzer übernahm in den 1960er-Jahren die SLM.

    Einige der aus der Produktion der SLM stammenden Lokomotiven fungieren als Namensträger für die verschiedenen Baufelder. So zum Beispiel der «Tender»: Hier wurden Eigentumswohnungen realisiert, die seit Mitte 2023 bezogen sind, sowie Gewerbeflächen. Ebenfalls zum Verkauf standen 11 «Stadthäuser»: Dabei handelt es sich um vier- bis fünfgeschossige Maisonettewohnungen, die bereits fertiggestellt wurden. In einer zweiten Bauetappe entstanden sechs viergeschossige «Townhouses »: Diese umfassen insgesamt 24 Wohnungen und sind seit Frühjahr 2023 bezugsbereit. Ebenfalls seit Sommer 2024 bezogen ist das Bürogebäude «Elefant», das unmittelbar an der Zürcherstrasse liegt.

    Der zentrale Dialogplatz wird künftig von drei Gebäuden umrahmt. Das erste ist das «Krokodil» in Holzbauweise. Hier entstanden 254 Wohnungen, die die unterschiedlichsten Wohnbedürfnisse von drei Genossenschaften sowie individuellen Wohneigentümern erfüllen. Vertikale Fensterbänder erinnern an die ehemaligen Industriehallen und geben dem Gebäude eine klare Struktur. An der Stirnseite des Dialogplatzes liegt «BIGBOY». Der 50 Meter hohe Bau mit 16 Stockwerke beheimatet 125 Mietwohnungen sowie Büro- und Gewerbeflächen zwischen 55 und 370 Quadratmeter. Die Dachterrasse bietet einen einmaligen Blick über die Lokstadt und ganz Winterthur. Der industriellen Vergangenheit des Areals wird durch die Backsteinfassade Rechnung getragen. BIGBOY war im Sommer 2023 bezugsbereit. Das dritte Gebäude befindet sich noch in der Entwicklung und ist derzeit eines der höchsten geplanten Holzwohnhäuser: «Rocket», entwickelt und realisiert im Auftrag von Ina Invest, wird 100 Meter hoch und mit 33 Stockwerken zum Wahrzeichen des neuen Stadtteils und der Winterthurer Skyline. Geplant sind 272 Wohnungen. Im Sockelbau «Tigerli» sind zudem gemeinnützige Wohnungen vorgesehen. Ein Hotel ist ebenfalls projektiert. Der Bezugstermin ist auf 2028 geplant.

    Die Lokstadt steht für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, eine umsichtig geplante Nutzungsvielfalt sowie die innovative Belebung denkmalgeschützter Bauten. Zu diesen gehören die ehemaligen Fabrikhallen. Unter der Federführung von Implenia werden diese zu Erlebnisräumen umgestaltet, welche die lokale Geschichte und das moderne Stadtleben widerspiegeln. Der Stadtteil wird Schritt für Schritt nach Vorgaben des SIA-Effizienzpfads 2040 entwickelt. Trotz der dichten Bauweise wird Wert auf genügend Freiräume und eine hohe Aufenthaltsqualität gelegt. Das Areal wird mit einer baufeldübergreifenden Tiefgarage für den motorisierten Verkehr erschlossen. Oberirdisch haben Fussgänger und Velofahrer dank einer grosszügig gestalteten Fussgängerzone Vorrang.

    Mit der Lokstadt verbindet Winterthur das 19. mit dem 21. Jahrhundert. Hier werden die Industriegeschichte der Stadt mit Winterthurs Zukunft als Wohn-, und Dienstleistungsstadt zusammengebracht. Der Stadtteil wird für Menschen gebaut, die das Stadtleben lieben und denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt.

  • Die neue Lokstadt: Urban, vielseitig, geschichtsträchtig

    Die neue Lokstadt: Urban, vielseitig, geschichtsträchtig

    Mit der Lokstadt entwickelt Implenia ein neues, urbanes und vielseitiges Quartier mit 750 Wohnungen für rund 1500 Menschen. Die Lokstadt liegt südöstlich des Bahnhofs Winterthur. Früher befanden sich auf diesem Gebiet die Werkhallen der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) – die bedeutendste Lokschmiede der Schweiz. Die benachbarte Fabrik Sulzer übernahm in den 1960er-Jahren die SLM.

    Einige der aus der Produktion der SLM stammenden Lokomotiven fungieren als Namensträger für die verschiedenen Baufelder. So zum Beispiel der «Tender»: Hier wurden Eigentumswohnungen realisiert, die seit Anfangs 2023 bezugsbereit sind, sowie Gewerbeflächen. Ebenfalls zum Verkauf standen die Wohnungen der 17 «Stadthäuser»: Dabei handelt es sich um vier- bis fünfgeschossige Maisonettewohnungen, die bereits fertiggestellt wurden. In einer zweiten Bauetappe entstanden sechs viergeschossige «Townhouses»: Diese umfassen insgesamt 24 Wohnungen und sind seit Frühjahr 2023 bezugsbereit. Ebenfalls bald bezugsbereit ist das Bürogebäude «Elefant», das unmittelbar an der Zürcherstrasse liegt.

    Der zentrale Dialogplatz wird künftig von drei Gebäuden umrahmt. Das erste ist das «Krokodil» in Holzbauweise. Hier entstanden 254 Wohnungen, die die unterschiedlichsten Wohnbedürfnisse von drei Genossenschaften sowie individuellen Wohneigentümern erfüllen. Vertikale Fensterbänder erinnern an die ehemaligen Industriehallen und geben dem Gebäude eine klare Struktur. An der Stirnseite des Dialogplatzes liegt «BIGBOY»:

    BIGBOY bietet 125 Wohnungen und eine Dachterrasse für die Bewohner*innen..

    Der über 50 Meter hohe Bau mit 16 Stockwerke beheimatet 125 Mietwohnungen sowie fünf Büro- und Gewerbeflächen zwischen 55 und 370 Quadratmeter. Die Dachterrasse bietet einen einmaligen Blick über die Lokstadt und ganz Winterthur. Der industriellen Vergangenheit des Areals wird durch die Backsteinfassade Rechnung getragen. Bigboy ist im Sommer 2023 bezugsbereit. Das dritte Gebäude befindet sich noch in der Entwicklung und ist derzeit das höchste geplante Holzbauhochhaus der Welt: «Rocket», entwickelt und realisiert im Auftrag von Ina Invest, wird 100 Meter hoch und mit 32 Stockwerken zum Wahrzeichen des neuen Stadtteils und der Winterthurer Skyline. Geplant sind 255 Wohnungen. Im Sockelbau «Tigerli» sind zudem gemeinnützige Wohnungen vorgesehen. Ein Hotel ist ebenfalls projektiert. Der Bezugstermin ist auf 2027 geplant.

    Die Lokstadt bieten eine einzigartige Wohnatmosphäre.

    Die Lokstadt steht für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, eine umsichtig geplante Nutzungsvielfalt sowie die innovative Belebung denkmalgeschützter Bauten. Zu diesen gehören die ehemaligen Fabrikhallen. Unter der Federführung von Implenia werden diese zu Erlebnisräumen umgestaltet, welche die lokale Geschichte und das moderne Stadtleben widerspiegeln. Das Quartier wird Schritt für Schritt nach Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft entwickelt. Trotz der dichten Bauweise wird Wert auf genügend Freiräume und eine hohe Aufenthaltsqualität gelegt. Das Areal wird mit einer baufeldübergreifenden Tiefgarage für den motorisierten Verkehr erschlossen. Oberirdisch haben Fussgänger und Velofahrer danke einer grosszügig gestalteten Fussgängerzone Vorrang.

    Trotz der dichten Bauweise wird in der Lokstadt Wert auf genügend Freiräume und eine hohe Aufenthaltsqualität gelegt.

    Mit der Lokstadt verbindet Winterthur das 19. mit dem 21. Jahrhundert: Hier werden die Industriegeschichte der Stadt mit Winterthurs Zukunft als Wohn-, Bildungs- und Dienstleistungsstadt zusammengebracht. Das Quartier wird für Menschen gebaut, die das Stadtleben lieben und denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Eine Lokstadt-App soll in Zukunft allen Mietern, Eigentümern und Arbeitnehmende als Kommunikations- und Interaktionskanal dienen.

  • Die neue Lokstadt: Urban, vielseitig, geschichtsträchtig

    Die neue Lokstadt: Urban, vielseitig, geschichtsträchtig

    Mit der Lokstadt entwickelt Implenia ein neues, urbanes und vielseitiges Quartier mit 750 Wohnungen für rund 1500 Menschen. Die Lokstadt liegt südöstlich des Bahnhofs Winterthur. Früher befanden sich auf diesem Gebiet die Werkhallen der Schweizerischen Lokomotiv- und Maschinenfabrik (SLM) – die bedeutendste Lokschmiede der Schweiz. Die benachbarte Fabrik Sulzer übernahm in den 1960er-Jahren die SLM.

    Das Rocket-Hochhaus ist das höchste in
    Planung befindliche Holzwohnhaus der Welt.

    Einige der aus der Produktion der SLM stammenden Lokomotiven fungieren als Namensträger für die verschiedenen Baufelder. So zum Beispiel der «Tender»: Hier wurden Eigentumswohnungen realisiert, die seit Anfangs 2023 bezugsbereit sind, sowie Gewerbeflächen. Ebenfalls zum Verkauf standen die Wohnungen der 17 «Stadthäuser»: Dabei handelt es sich um vier- bis fünfgeschossige Maisonettewohnungen, die bereits fertiggestellt wurden. In einer zweiten Bauetappe entstanden sechs viergeschossige «Townhouses»: Diese umfassen insgesamt 24 Wohnungen und sind seit Frühjahr 2023 bezugsbereit. Ebenfalls bald bezugsbereit ist das Bürogebäude «Elefant», das unmittelbar an der Zürcherstrasse liegt.

    Der zentrale Dialogplatz wird künftig von drei Gebäuden umrahmt. Das erste ist das «Krokodil» in Holzbauweise. Hier entstanden 254 Wohnungen, die die unterschiedlichsten Wohnbedürfnisse von drei Genossenschaften sowie individuellen Wohneigentümern erfüllen. Vertikale Fensterbänder erinnern an die ehemaligen Industriehallen und geben dem Gebäude eine klare Struktur. An der Stirnseite des Dialogplatzes liegt «BIGBOY»: Der über 50 Meter hohe Bau mit 16 Stockwerke beheimatet 125 Mietwohnungen sowie fünf Büro- und Gewerbeflächen zwischen 55 und 370 Quadratmeter. Die Dachterrasse bietet einen einmaligen Blick über die Lokstadt und ganz Winterthur. Der industriellen Vergangenheit des Areals wird durch die Backsteinfassade Rechnung getragen. Bigboy ist im Sommer 2023 bezugsbereit. Das dritte Gebäude befindet sich noch in der Entwicklung und ist derzeit das höchste geplante Holzbauhochhaus der Welt: «Rocket», entwickelt und realisiert im Auftrag von Ina Invest, wird 100 Meter hoch und mit 32 Stockwerken zum Wahrzeichen des neuen Stadtteils und der Winterthurer Skyline. Geplant sind 255 Wohnungen. Im Sockelbau «Tigerli» sind zudem gemeinnützige Wohnungen vorgesehen. Ein Hotel ist ebenfalls projektiert. Der Bezugstermin ist auf 2027 geplant.

    BIGBOY bietet 125 Wohnungen und eine Dachterrasse für die Bewohner*innen..

    Die Lokstadt steht für einen nachhaltigen Umgang mit Ressourcen, eine umsichtig geplante Nutzungsvielfalt sowie die innovative Belebung denkmalgeschützter Bauten. Zu diesen gehören die ehemaligen Fabrikhallen. Unter der Federführung von Implenia werden diese zu Erlebnisräumen umgestaltet, welche die lokale Geschichte und das moderne Stadtleben widerspiegeln. Das Quartier wird Schritt für Schritt nach Vorgaben der 2000-Watt-Gesellschaft entwickelt. Trotz der dichten Bauweise wird Wert auf genügend Freiräume und eine hohe Aufenthaltsqualität gelegt. Das Areal wird mit einer baufeldübergreifenden Tiefgarage für den motorisierten Verkehr erschlossen. Oberirdisch haben Fussgänger und Velofahrer danke einer grosszügig gestalteten Fussgängerzone Vorrang.

    Mit der Lokstadt verbindet Winterthur das 19. mit dem 21. Jahrhundert: Hier werden die Industriegeschichte der Stadt mit Winterthurs Zukunft als Wohn-, Bildungs- und Dienstleistungsstadt zusammengebracht. Das Quartier wird für Menschen gebaut, die das Stadtleben lieben und denen Nachhaltigkeit am Herzen liegt. Eine Lokstadt-App soll in Zukunft allen Mietern, Eigentümern und Arbeitnehmende als Kommunikations- und Interaktionskanal dienen.

  • Mit Klimasimulation gegen Hitzeinseln

    Mit Klimasimulation gegen Hitzeinseln

    Die Erhitzung asphaltierter Innenstädte – sogenannte Hitzeinseln – ist ein bekanntes Problem beim Städtebau. Sie lässt sich mit smarten Massnahmen aber merklich verbessern. Dies zeigt die Stadt Winterthur in Zusammenarbeit mit dem Raumplanungsbüro Berchtoldkrass Space & Options und dem auf Klimaanalysen spezialisierten Büro GEO-NET Umweltconsulting GmbH anhand einer computergestützten Klimamodellierung für die Lokstadt. Der aktuelle Planungsstand wurde mit zwei klimaoptimierten Szenarien verglichen. Dank der Simulation wird erkennbar, wie sich die Gestaltung der Gebäude und Freiräume auf die Aussentemperaturen auswirken und so die Aufenthaltsqualität im Areal beeinflussen. Gleichzeitig wurde geprüft, welche Massnahmen besonders gut umsetzbar und wirkungsvoll sind. Die Pilotstudie ist Teil des Programms Smart City Winterthur und wurde durch dessen Innovationskredit ermöglicht. In Auftrag gegeben wurde sie durch das Amt für Städtebau.

    Auf dem Planungsperimeter der Lokstadt werden zahlreiche Wohneinheiten und Arbeitsplätze entstehen. Damit das Quartier später eine hohe Wohn- und Lebensqualität aufweist, ist eine auf Klimagesichtspunkte abgestützte Planung sinnvoll. Eine klimaangepasste und damit hitzeverträgliche Gestaltung ist trotz dichter Bauweise möglich: Bioklimatisch wirksame Ausgleichsmassnahmen sind bei der Lokstadt zum Beispiel Bäume, unversiegelte, helle sowie begrünte Oberflächen und beschattete Flächen. Grossflächig begrünte Dächer – idealerweise in Kombination mit schattenspenden Fotovoltaikanlagen – wirken sich positiv auf das Stadtklima aus. Für eine bessere Aufenthaltsqualität sorgen nebst Fassadenbegrünungen Wasserflächen oder auch Trinkbrunnen.

    Die Auswertung zeigt: Die Lokstadt wurde bereits in der ursprünglichen Planung in der Ausgestaltung des öffentlichen Raums stadtklimatisch gut aufgestellt. Um das Klima weiter zu optimieren, werden weitere Baumstandorte sowie helle, versickerungsfähige Flächen geprüft. Die Technologie bietet alle Voraussetzungen, um den Städtebau der Zukunft in Bezug auf das Klima zu optimieren.

  • Weltweit höchstes Wohngebäude aus Holz entsteht in der Lokstadt

    Weltweit höchstes Wohngebäude aus Holz entsteht in der Lokstadt

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    Der Studienauftrag für den Bau der Häuser Rocket und Tigerli ist abgeschlossen, wie Ina Invest in einer Medienmitteilung informiert. Eine Jury mit Vertretern der Stadt Winterthur und Architekten hat unter neun Entwürfen das Konzept der Architekturbüros Cometti Truffer Hodel Architects aus Luzern und Schmidt Hammer Lassen Architects aus Kopenhagen ausgewählt.  

    Der Siegerentwurf zeige einen „überragenden architektonischen Abschluss“ des ehemaligen Industriegeländes. Wie in der Medienmitteilung zu erfahren ist, basiert die Entscheidung auf einem „nicht-anonymen Studienauftrag in Form eines digitalen, einstufigen Verfahrens mit Präqualifikation und Zwischenbesprechung“. Neben städtebaulichen und architektonischen Gesichtspunkten habe das Augenmerk auf Nachhaltigkeit und Innovation gelegen. An zentraler Stelle der Lokstadt, auf dem Dialogplatz, soll das Hochhaus Rocket mit einer Terracottafassade in eine Höhe von 100 Metern in den Himmel ragen. 

    In dem gesamten Wohnquartier ist eine gemischte Nutzung vorgesehen. Im Hochhaus Rocket soll über 32 Stockwerke verteilt ein vielfältiges Wohnangebot geschaffen werden. Angaben des Entwicklerteams Lokstadt zufolge zeichnet sich das Architekturkonzept durch eine flexible Planung aus. 

    Der Sockelbau Tigerli sei für Studentenwohnungen und gemeinnütziges Wohnen vorgesehen. Auf einem Teil der Fläche soll ein Radisson Red Hotel unter Einbeziehung der denkmalgeschützten Industriehallen untergebracht werden.

  • Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Swiss Casino zieht in die Lokstadt

    Am 24. November sei in der denkmalgeschützten Halle Rapide der Winterthurer Lokstadt der Grundstein „für ein Casino, wie es die Schweiz noch nie gesehen hat“, gelegt worden, schreibt Swiss Casinos in einer Mitteilung. Ihr zufolge plant das Unternehmen mit Sitz in Zürich ein in die Halle integriertes Gebäude. In der industriellen Atmosphäre dieser „Loki“ soll ab 2025 der Casinobetrieb aufgenommen werden.

    Ein entsprechender Mietvertrag sei bereits unterzeichnet worden, informiert Ina Invest als Eigentümerin der Lockstadt-Hallen. Damit seien die Lokstadt-Hallen mit einer Nutzfläche von insgesamt 8200 Quadratmetern vollständig vergeben, erläutert das Immobilienunternehmen aus Opfikon in einer eigenen Mitteilung. „Wo einst Lokomotivgeschichte geschrieben wurde, wird bald in einem einzigartigen industriellen Ambiente übernachtet, unterhalten, gefeiert und gespielt“, wird Ina Invest-CEO Marc Baumann in der Mitteilung zitiert.

    Swiss Casino plant, zeitgleich zur Eröffnung des neuen Casinos in Winterthur, sein Casino im knapp 30 Kilometer von Winterthur entfernten Schaffhausen zu schliessen. Das Swiss Casino in Schaffhausen habe in den vergangenen 18 Jahren insgesamt 18 Millionen Franken Verlust verbucht, heisst es in der Mitteilung des Betreiberunternehmens. Den in Schaffhausen beschäftigten rund 70 Mitarbeitenden soll eine Stelle in Winterthur oder innerhalb der Swiss Casinos-Gruppe angeboten werden.

  • Ina Invest holt Radisson RED Hotel in die Schweiz

    Ina Invest holt Radisson RED Hotel in die Schweiz

    „Radisson RED ist ein neues, urban-gehobenes Hotelkonzept mit unkonventionellem Design und aussergewöhnlicher Atmosphäre für den modernen Reisenden“, schreibt Ina Invest in einer Mitteilung. Das Immobilienunternehmen auf Opfikon ZH holt Radisson RED in die Schweiz: Nach Destinationen wie Dubai, London, Brüssel und Kapstadt soll ein Radisson RED Hotel in die Lokstadt-Hallen in Winterthur einziehen. Ein entsprechender Mietvertrag mit Franchisenehmerin Success Hotel Group sei bereits Ende September unterzeichnet worden, informiert Ina Invest.

    „Wir freuen uns, Ina Invest und die Radisson Hotel Group für unsere weitere Auslandsexpansion als starke Partner an unserer Seite zu haben“, lässt sich Hotelgruppenchef Michael Friedrich in der Mitteilung zitieren. „Als Hotelbetreiber können wir uns kaum einen besseren Standort vorstellen als die Lokstadt-Hallen, deren Industrial Style das Flair des Radisson RED zum Ausdruck bringt.“

    In unmittelbarer Nachbarschaft des Hotels ziehen zwei Primarschul- und zwei Kindergartenklassen ein. Sie könnten nicht nur das Ambiente der ehemaligen Lokomotivfabrik, sondern auch eine etwa 300 Quadratmeter grosse Dachterrasse geniessen, schreibt Ina Invest. Auch hier ist bereits ein Mietvertrag mit der Stadt Winterthur unterzeichnet.

    Insgesamt habe das Immobilienunternehmen derzeit bereits 5100 der 8200 Quadratmeter Nutzfläche in den Lokstadt-Hallen vergeben, wird in der Mitteilung weiter erläutert. Für die übrigen Flächen werde mit einem weiteren Ankermieter verhandelt. In den Hallen will Ina Invest „vielseitige, publikumswirksame Nutzungen unter einem Dach“ zusammenführen, erläutert Firmenchef Marc Pointet.