Schlagwort: Madaster Schweiz

  • Madaster gewinnt Integral Baumanagement als Partner

    Madaster gewinnt Integral Baumanagement als Partner

    Madaster will die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor stärken. Dazu bietet es auf seiner Plattform digitale Werkzeuge wie Materialpässe und Indizes zur Erfassung des wirtschaftlichen und zirkulären Werts von Gebäuden an. Zudem werden Unternehmen vernetzt, die sich für Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor engagieren. Mit der Integral Baumanagement AG habe das Schweizer Kataster für Materialien nun eine weitere Mitstreiterin gewonnen, informiert Madaster Schweiz in einer Mitteilung. Die Firma mit Sitz in Olten erbringt Gesamtleistungen in Planung und Realisation von Bauten für Bauherren und Immobilieneigentümer.

    Mit der Entscheidung, die Integral Baumanagement AG fit für Madaster zu machen, „investieren wir in eine bessere Zukunft und leisten damit einen wesentlichen Beitrag, um Klimaneutralität im Bauen zu erreichen“, wird Mauro Giorgini in der Mitteilung zitiert. Der Geschäftsführer der Integral Baumanagement AG setzt auf Madaster, um die im Gebäude verbauten Materialien zu katalogisieren und ihren Wert, ihre Eignung für eine Wiederverwendung und ihren Einfluss auf die Umwelt zu bestimmen. „Damit können wir mit unseren Kunden den Grundstein für eine nachhaltige Zukunft und optimale Marktpositionierung ihrer Immobilie legen.“

    In den Gebäudepässen von Madaster werden Daten über die in einem Gebäude verwendeten Materialien festgehalten. „Wir leben in einem geschlossenen System und Ressourcen sind endlich”, erläutert Marloes Fischer in der Mitteilung. Für die Geschäftsführerin der Madaster Services Schweiz AG sollten einzelne Gebäude aber auch ganze Areale und Städte  als „Goldgruben für Material” genutzt werden. „Wenn wir jetzt aufschreiben, was da ist, machen wir das Bauen der Zukunft einfacher.”

  • Zurich setzt auf Madaster

    Zurich setzt auf Madaster

    Die Immobilienabteilung von Zurich Insurance Group’s Investment Management testet den Materialpass von Madaster in einem Wohnbauprojekt in Holland, informiert Madaster Schweiz in einer Mitteilung. Im Madaster-Materialpass werden alle im Gebäude verbauten Materialien erfasst. Auf diese Weise wird eine zukünftige Wiederverwertung des Materials möglich gemacht. Zurich will den Gebäudeausweis für zukünftige Entscheidungen über die Entwicklung des eigenen Immobilienportfolios nutzen.

    „Durch die Datentransparenz eines Materialpasses möchten wir mehr über den Impact eines Gebäudes auf Menschen und Umwelt erfahren“, wird Roger Baumann, Chief Operating Officer und Leiter der Produktentwicklung Global Real Estate bei Zurich, in der Mitteilung zitiert. „Wir hoffen, dadurch neue Entscheidungsspielräume für eine signifikante Dekarbonisierung unseres Immobilienportfolios identifizieren zu können.“

    Madaster will die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor stärken. Dazu bietet es auf seiner Plattform digitale Werkzeuge wie Materialpässe und Indizes zur Erfassung des wirtschaftlichen und zirkulären Werts von Gebäuden an. Zudem werden Unternehmen vernetzt, die sich für Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor engagieren. „Wir wollen zeigen, dass Gebäude dynamische Systeme sind, deren Werterhalt durch Datentransparenz realisiert werden kann“, erläutert Marloes Fischer, Geschäftsführerin Madaster Services Schweiz, in der Mitteilung.

  • Madaster gewinnt pom+ als Partnerin

    Madaster gewinnt pom+ als Partnerin

    Madaster will die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor stärken. Dazu bietet es auf seiner Plattform digitale Werkzeuge wie Materialpässe und Indizes zur Erfassung des wirtschaftlichen und zirkulären Werts von Gebäuden an. Zudem werden Unternehmen vernetzt, die sich für Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobiliensektor engagieren. Mit der pom+Consulting AG (pom+) habe das Schweizer Kataster für Materialien nun eine weitere Mitstreiterin gewonnen, informiert Madaster Schweiz in einer Mitteilung. Das im Technopark Zürich ansässige Beratungsunternehmen pom+ ist auf Bau- und Immobilienfirmen spezialisiert.

    „Um das Ziel der Klimaneutralität der Bau- und Immobilienbranche wirklich zu erreichen, zählt der Rundumblick von der Planung bis zur Nutzung ebenso wie eine Verankerung einer zukunftsfähigen Immobilienstrategie“, lässt sich Jürgen Marc Volm, Partner und Experte für Kreislaufwirtschaft bei pom+, in der Mitteilung zitieren. „Dank der Datentransparenz über den kompletten Projektlebenszyklus auf Madaster können wir unsere Expertise mit dem Potenzial verbinden, zukunftsgerichtete Fragestellungen rund um den richtigen Materialeinsatz und Materialrückbau nun leichter zu beantworten.“

    In Gebäudepässen von Madaster werden Daten über die in einem Gebäude verwendeten Materialien festgehalten. Auf diese Weise wird eine zukünftige Wiederverwertung des Materials möglich gemacht. Die Vernetzung soll es Unternehmen erleichtern, Kenntnisse im zirkulären Bauen zu verbreiten und gemeinsam Ansätze für eine kreislauffähige Bau- und Immobilienwirtschaft zu entwickeln. Mit pom+ habe Madaster dabei einen neuen Partner gewonnen, „der den Kreislaufgedanken in allen Leistungen über den ganzen Lebenszyklus integriert“, meint Marloes Fischer, Geschäftsführerin Madaster Services Schweiz.

  • Madaster gewinnt Allco AG als Partnerin

    Madaster gewinnt Allco AG als Partnerin

    Madaster will die Kreislaufwirtschaft im Bau- und Immobilensektor stärken. Dazu bietet es auf seiner Plattform digitale Werkzeuge wie Materialpässe und Indizes zur Erfassung des wirtschaftlichen und zirkulären Werts von Gebäuden an, erläutert Madaster in einer Mitteilung. Ihr zufolge hat die Madaster Services Schweiz  AG in der Allco AG eine neue Mitstreiterin gewonnen. Gemeinsam wollen Madaster und Allco Unternehmen den Zugang zu Gebäudepässen erleichtern und deren Anwendung fördern.

    „Als Totalunternehmer für komplexe Bau-, Umbau und Renovationsprojekte haben wir eine grosse Verantwortung“, wird Allco-Geschäftsführer Urs Meier in der Mitteilung zitiert. „Für uns ist klar, dass Madaster ein wichtiger Bestandteil einer systematischen und stets transparenten Nachhaltigkeitsplanung über den Lebenszyklus eines Gebäudes ist.“ Das Unternehmen setzt das Tool Madaster unter anderem bei der Sanierung einer Liegenschaft in Zürich für Swiss Prime Site ein.

    In Gebäudepässen werden Daten über die in einem Gebäude verwendeten Materialien festgehalten. Auf diese Weise wird eine zukünftige Wiederverwertung des Materials möglich gemacht. Das Fachwissen von Allco soll Madaster helfen, „Materialdaten über den gesamten Lebenszyklus von Gebäuden“ nutzbar zu machen, erläutert Marloes Fischer in der Mitteilung. „So geht zirkuläres Bauen“, meint die Geschäftsführerin Madaster Services Schweiz.