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  • Neue Leitung Kommunikation bei der Halter AG

    Neue Leitung Kommunikation bei der Halter AG

    Anna Domagala wechselt von der Eternit (Schweiz) AG, wo sie als Leiterin Marketing & Kommunikation und Mitglied der Geschäftsleitung seit 2018 wirksam war, zum Immobilienentwickler Halter. Mit den Geschäftseinheiten Business Development, Entwicklungen, Gesamtleistungen und Renovationen ergeben sich für sie «spannende und neue Aufgabenbereiche bei einem Immobilienentwickler, der für innovative und nachhaltige Prozesse sowie Konzepte steht und nicht nur darüber spricht, sondern auch tut, was er sagt». 

    Bevor sie ihrer Leidenschaft für Architektur folgte und in die Bau- und Immobilienindustrie wechselte, hatte sie in unterschiedlichen, auch internationalen Funktionen im Bereich Marketing und Vertrieb in der Konsumgüterindustrie gearbeitet, darunter bei Swarovski und Bucherer. 

    Als ausgebildete Bankkauffrau und studierte Medieninformatikerin mit einem CAS in Brand Leadership bringt sie insgesamt mehr als 15 Jahre Erfahrung und Know-how im Bereich Marketing und Kommunikation mit. 

    Nik Grubenmann, der seit 2017 für den Bereich Kommunikation zuständig war, führt seit dem 1. Januar 2023 in der neuen Funktion als CEO das Halter Spin-off Aneecy. Das Unternehmen entwickelt eine digitale Plattform, die es Bauherren und Investoren ermöglicht, ihr Vorhaben bereits in der ersten Phase an den Anforderungen der Kreislaufwirtschaft auszurichten. Aneecy wird Ende 2023 online gehen.

  • Mietpreise sinken im März leicht

    Mietpreise sinken im März leicht

    Die Preise für Mieten sind im März im Vergleich zum Vormonat um 0,4 Prozent gesunken. Diese kurzfristige Entwicklung spiegelt sich aber nur in den landesweiten Durchschnittswerten wider. In den teuersten und bevölkerungsreichsten Regionen sind die Mietpreise im März gestiegen, zeigen neueste Daten des Swiss Real Estate Offer Index. Auch in der langfristigen Betrachtung haben die Preise durchschnittlich angezogen.

    So mussten Mieter in der Genferseeregion im März 0,2 Prozent mehr bezahlen, in der Grossregion Zürich sogar 0,9 Prozent. Auch in der Nordwestschweiz stiegen die Mietpreise laut Medienmitteilung um 0,3 Prozent, in der Ostschweiz um 0,2 Prozent und im Tessin um 1,9 Prozent. In der Zentralschweiz fielen die Mietpreise dagegen um 1,2 Prozent. Aufs gesamte Jahr betrachtet stiegen die Mietpreise im Landesdurchschnitt um 0,6 Prozent.

    Beim Wohneigentum haben sich die Preise ebenfalls unterschiedlich entwickelt, je nach Wohnart. Während Interessenten von Eigentumswohnungen im März von durchschnittlich 0,4 Prozent niedrigeren Preisen profitierten, mussten Käufer von Einfamilienhäusern 1 Prozent drauflegen.

    In den vergangenen zwölf Monaten zogen die Preise bei Eigenheimen sogar um rekordverdächtige 7,2 Prozent an. Kostete der Quadratmeter im März 2020 noch 6398 Franken, so waren es im März dieses Jahres schon 6857 Franken.

    Bei Stockwerkeigentum fiel das Plus mit 3 Prozent etwas moderater aus. Hier stieg der Quadratmeterpreis von 7366 Franken im März 2020 auf 7587 Franken im März 2021.

    Die Daten des Swiss Real Estate Offer Index werden in Echtzeit auf der Grundlage von Inseraten auf der Immobilienplattform ImmoScout24 und in Zusammenarbeit mit dem Immobilien-Beratungsunternehmen IAZI AG erstellt.