Schlagwort: Magazin

  • Magazin beleuchtet Dynamik im Limmattal

    Magazin beleuchtet Dynamik im Limmattal

    Die neue Ausgabe des Magazins «36 km» ist erschienen. «Alles da? Die Stärken einer dynamischen Region», heisst die Titelgeschichte der 18. Ausgabe des Regionalmagazins. Weitere Themen des 32 Seiten starken Magazins sind das  Wirtschaftspodium Limmattal (WIPO), das am 21. November in der Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach stattfindet, Höhepunkte der Kultur im Jahr 2025 und die auf 2026 verschobene Ausstellung Phänomena in Dietikon. Die neue Geschäftsführerin Stephanie Kiener erläutert die Neuausrichtung der Standortförderung Limmatstadt.

    «Die eingeleitete Neuausrichtung der Limmatstadt AG eröffnet viele Chancen. Ich glaube fest daran, dass wir mit vereinten Kräften eine starke Standortförderung für die ganze Region weiterentwickeln können», schreibt Lara Albanesi, Verwaltungsratspräsidentin der Limmatstadt AG im Vorwort. Die Standortbestimmung erlaube aber auch «bewusst wahrzunehmen, wie gut sich das dynamische Limmattal bereits entwickelt hat».

    Stephanie Kiener, die nach neun Monaten als Stellvertreterin von Jasmina Ritz die Geschäftsführung der Limmatstadt AG übernommen hat, wird mit der Frage nach der Zukunft der Standortförderung konfrontiert. «Die Existenz für 2025 ist gesichert, aber die Limmatstadt wird den Gürtel im kommenden Jahr enger schnallen müssen. Um unser Ziel einer nachhaltigen Finanzierung zu erreichen, sind noch viel Arbeit und wichtige strategische Entscheide notwendig», so Kiener.

    Neben der Vorschau auf das WIPO und Schilderung der Vorbereitungen für die Phänomena gibt das Magazin Freizeittipps für den Winter, lässt Erfolgscurlerin Alina Pätz ihre Lieblingsorte im Limmattal beschreiben und lässt Jessica Schmiederer aus dem Alltagsleben als Leiterin des Hotels Limmathof in Baden erzählen.

  • Hochparterre bespricht Langzeitblick auf Schlieren

    Hochparterre bespricht Langzeitblick auf Schlieren

    Der Zürcher Verlag Hochparterre hat sein gleichnamiges Magazin für den Monat August herausgebracht. Unter anderem geht es um das Grossprojekt Stadtwerdung im Zeitraffer der Fotografin Meret Wandeler und des Publizisten Caspar Schärer. Sie haben 15 Jahre lang die bauliche Entwicklung der Stadt Schlieren in Fotos dokumentiert, heisst es in einer Medienmitteilung. Ein Buch zu dem Projekt ist im Verlag Scheidegger & Spiess erschienen.

    Zu ihrer fotografischen Langzeitbeobachtung und deren Nutzen für die Raumplanung hat Rahel Marti die beiden auch im neuen Verlagspodcast Sach & Krach befragt.

    Überdies geht es in der neuen Ausgabe um virtuelle Traumlandschaften, die 3D-Künstler und -Künstlerinnen und Designer sowie Designerinnen inspiriert von Malerei und Natur entwickeln. Der Text über diese Pixelparadiese hinterfragt  „unseren Umgang mit der Natur ernsthaft“.

    Ausserdem greift das Heft die Architekturbiennale in Venedig auf. Es bringt den Lesern und Leserinnen die afrikanische Architektur näher, für die sich auch die Architektin und Professorin der Eidgenössischen Technischen Hochschule Zürich (ETH), Mariam Issoufou Kamara, einsetzt, die in einem Interview zu Wort kommt.

    Autorin Deborah Fehlmann beschäftigt sich mit der Siedlung Weiermatt in der Aargauer Gemeinde Lupfig und „zeigt den Hüsli-Menschen die Vorzüge des genossenschaftlichen Bauens auf“. Und Stadtwanderer und Architekturkritiker Benedikt Loderer fordert, in Biel im Spitalareal eine zweite Altstadt zu schaffen.

  • Siegerprojekt für «Magazin Birch» steht fest

    Siegerprojekt für «Magazin Birch» steht fest

    Grün Schaffhausen erfüllt vielfältige Aufgaben zur Gestaltung und Pflege der städtischen Grün-, Sport- und Schulanlagen, von Spielplätzen, Friedhöfen, Rebflächen, Wäldern und Naturschutzflächen. Die Magazine mit Werkstätten, Büros, Garderoben, Maschinen- und Fahrzeugunterständen sowie Werkflächen im Aussenbereich sind heute auf mehrere Standorte verteilt. Die Stimmbevölkerung hat im September 2021 dem Kredit für einen Ersatzneubau am Standort des heutigen «Magazin Birch» an der Mühlentalstrasse zugestimmt. Hier werden künftig mehrere Teams von Grün Schaffhausen ihre Ausgangsbasis haben sowie Fahrzeuge und Werkzeuge untergebracht werden.

    Zur Auswahl des am besten geeignetsten Projekts hat die Stadt einen Gesamtleistungswettbewerb durchgeführt. Es wurden sechs Projekte fristgerecht, vollständig und anonym eingereicht. Die Jury hat die eingereichten Wettbewerbsbeiträge nach den folgenden Kriterien beurteilt: Gestalterische und funktionelle Qualitäten, Gewichtung 60 %, und Preisangebot, Gewichtung 40 %. Die Jury beurteilte die Projekte anonym und kam einstimmig zum Schluss, dass das Projekt «Hof Berslingen» die gestellte Aufgabe am besten zu erfüllen vermag und schlägt es zur Ausführung vor. Das Projekt wurde von der Hürzeler Holzbau aus Magden in Zusammenarbeit mit Weberbuess GmbH Architekten und mehreren Fachplanern erarbeitet und eingereicht.

    Das Raumprogramm wird in zwei Bauten untergebracht: dem untergeordneten Fahrzeugschopf längs der Mühletalstrasse und dem Hauptbau, der in seiner Form auch den Gewässereinschnitt berücksichtigt. Dem Projekt «Hof Berslingen» gelingt es, eine überzeugende städtebauliche Lösung vorzuschlagen, welche auch im architektonischen Ausdruck überzeugend ist. Die Funktionalität im Bereich der Büros, Personalräume und Werkstätten überzeugt. Die Fahrzeugeinstellhallen erlauben dank der offenen, z.T. sogar stützenfreien Räume die problemlose Anpassung an die Bedürfnisse. In technischer Hinsicht sowie bezüglich Nachhaltigkeit ist das Projekt fundiert durchgearbeitet und entspricht den gesteckten Zielen in hohem Masse.

    Das Siegerprojekt sieht den Erhalt des Wasserturms als Landmark und Einleitung in das Werkhofgelände vor. Den Projektteams wurde der Erhalt oder der Abriss des aus dem Verzeichnis der schützenswerten Kulturdenkmäler der Stadt Schaffhausen (VKD) entlassenen Wasserturms offengelassen. Das Siegerprojekt konnte aufzeigen, dass trotz Erhalt des Wasserturms – welcher keine Funktionen des Werkhofes übernimmt – das Raumprogramm unter Berücksichtigung der betrieblichen Anforderungen ohne Einschränkungen umgesetzt werden kann. Als nächstes wird nun das Bauprojekt im Detail ausgearbeitet. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2024 geplant. Alle eingereichten Projekte können in einer Ausstellung in der Kammgarn West vom 16. Februar 2023 bis zum 2. März 2023 besichtigt werden:

  • Standortförderung Zürioberland publiziert Magazin

    Standortförderung Zürioberland publiziert Magazin

    Die Standortförderung Zürioberland (SZO) legt ab Oktober 2022 zweimal jährlich ein Magazin auf. Die Startauflage umfasst 5000 Exemplare. Das hochwertig produzierte Heft will Porträts, Hintergrundberichte und Handreichungen zur Lebens- und Wirtschaftsregion Zürcher Oberland bieten.

    „Das Magazin stärkt die Stimme der Region und stellt insbesondere Qualitäten des Zürcher Oberlandes in den Fokus“, wird Giacinto In-Albon, Leiter des Geschäftsfelds Wirtschaft bei der SZO, in einer Medienmitteilung zitiert. Mit seinen Themen soll es laut Herausgeberin SZO „einen Kontrapunkt zu den schnelllebigen und vorwiegend digitalen Informationen der heutigen Zeit“ bieten. Produziert und gedruckt wird das Magazin in Wetzikon. Die Vermarktung übernimmt ein Partner in Gossau. Finanziert wird es über den Verkauf von Anzeigen. Mitglieder erhalten Vorteilspreise.

    Das Magazin wird im Grossraum Zürcher Oberland, Winterthur, Zürichsee, Obersee und in der Stadt Zürich verteilt. Es wird gezielt versandt. Zudem wird es an gut frequentierten Orten wie Hotels, Restaurants, Geschäften und Arztpraxen ausliegen. Zudem erhält jede Neuzuzügerin und jeder Neuzuzüger ein Exemplar.